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Die französischen «Gelbwesten» erhalten Unterstützung aus Deutschland



Nach heftigen Protesten in Paris erhalten die «Gilets Jaune» Unterstützung aus Deutschland. Nach einem Aufruf des «Aufstehen»-Bündnisses von Sahra Wagenknecht sind am Samstag in München rund hundert Menschen auf die Strasse gegangen.

Die erste Solidaritätsbekundung war zwar überschaubar. Doch weitere sind bereits geplant. 

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte im Vorfeld erfolglos die Linkspartei um Wagenknecht dazu aufgerufen, sich von den «Gelbwesten»-Protesten in Frankreich zu distanzieren. Bei der Regierungsbefragung im Bundestag bezeichnete Merkel die uneingeschränkte Unterstützung als «skandalös», weil die Linken «kein Wort zu der Gewalt sagen». (ohe) 

Die Forderungen der «Gelbwesten»

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Video: srf/SDA SRF

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17
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17Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • tychi 17.12.2018 10:51
    Highlight Highlight Frage (nicht rhetorisch gemeint): Inwiefern sind die "Gelbwesten" homophob? Klar wird es diese Einstellung auch unter einzelnen Gruppen der Demonstranten geben oder der eine oder andere homophobe Spruch fallen; doch inwiefern ist die Bewegung der "Gelbwesten" homophob eingestellt?
    Ich habe verschiedene Forderungskataloge der "Gelbwesten" durchgelesen. Es sind ja viele Forderungen, die sich teilweise auch widersprechen, doch Homophobie fiel mir nicht auf.
    Weiss da jemand mehr darüber?
  • elco 17.12.2018 05:30
    Highlight Highlight Ist die Wagenknecht also auch gegen die Ökosteuer. Krass.
  • swisskiss 16.12.2018 18:52
    Highlight Highlight Notiz an mich: Am Montag mal paar Aktien von Westenherstellern ins Depot nehmen...
    • Juliet Bravo 16.12.2018 21:56
      Highlight Highlight Notiz an dich: da wirst du nicht reich. Es sind viel weniger, als es den Anschein macht😉
    • swisskiss 17.12.2018 01:50
      Highlight Highlight Juliet Bravo: Will nicht reich werden, nur reicher.
  • Turi 16.12.2018 17:40
    Highlight Highlight "Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte im Vorfeld erfolglos die Linkspartei um Wagenknecht dazu aufgerufen, sich von den «Gelbwesten»-Protesten in Frankreich zu distanzieren."

    Jaja, alle links und rechts von ihr sind Unmenschen und Homophobe. Bald tritt sie ab, nur leider folgt ihr derselbe Typ Machtmensch mit derselben Aversion gegenüber demokratischer Mitsprache der Bürger.
    • swisskiss 16.12.2018 18:57
      Highlight Highlight Turi: Es geht weder um Ideologie, noch im die Ablehnung demokratischer Mittel.

      Proteste als Form des demokratischen Rechts der Versammlungs- und Meinungsfreiheit sind dann kontraproduktiv, wenn dieses Recht durch Gewalt pervertiert wird.

      Diesen feinen Unterschied in der Bewertung von Protesten sollte man schon sehen können.
  • Nelson Muntz 16.12.2018 17:00
    Highlight Highlight Hat Wagenknechts Gruppe wenigstens für die Westen bezahlt?
  • Juliet Bravo 16.12.2018 16:47
    Highlight Highlight Die Proteste kriegen von russischen Twitterbots Unterstützung.
  • Sebastian Wendelspiess 16.12.2018 15:56
    Highlight Highlight Nicht nir Deutschland; es gingen schon Menschen in Belgien, Niederlande, Israel, Portugal, Schweden, Kanada oder Montenegro mit gelben Westen auf die Strasse.
    • ujay 16.12.2018 16:51
      Highlight Highlight @Wendelspiess. Bei uns auch. Heute sah ich eine Gelbweste auf dem Pannenstreifen der A1.
    • Juliet Bravo 16.12.2018 17:36
      Highlight Highlight Versammeln sich ein paar Duzend in gelben Westen irgendwo, so sind RT, ruptly und Kosorten immer zur Stelle, um das zu einen Volksaufstand hoch zu stilisieren. Es werden teilweise Bilder von ganz anderen Demos gezeigt, um die Polizei gewalttätig darzustellen. Oder es wird gezeigt, wie sich Polizisten angeblich solidarisieren. Dabei nehmen diese ihre Helme nach getaner Arbeit ab und nicht, wie behauptet, um sich zu solidarisieren.
    • The Destiny // Team Telegram 16.12.2018 18:06
      Highlight Highlight Herzig, Bravo wieder einmal auf dem Alu Tripp.
    Weitere Antworten anzeigen
  • stadtzuercher 16.12.2018 15:33
    Highlight Highlight Wie die Zeitungen und die offiziellen Parteioberen in Europa versuchen, diese Proteste zu diskreditieren: Die Protestierenden seien gewalttätig, homophob, sexistisch, ausländerfeindlich etc.
    • xlt 16.12.2018 15:53
      Highlight Highlight Sind sie auch, teilweise. Da versammeln sich viele verschiedene Strömungen mit unterschiedlichen Zielen.
    • swisskiss 16.12.2018 19:05
      Highlight Highlight stadtzuercher: Tja, so ist der Mensch und sein Bedürfnis nach Action und Drama.

      Spielt keine Rolle, wenn Tausende friedlich demonstrieren, wenn ein paar Dutzend diese Protestform zu eigenen Zwecken missbrauchen und gewalttätige Ausschreitungen mit schweren Sachbeschädigungen verursachen.

      Welcher Zext und Bilder stehen dann am nächten Tag auf jeder Frontseite?

      Und welche Komentare kommen dann, wenn man sachlich über den Zweck der Demo berichtet ohne reisserisch auf die Ausschreitungen zu verweisen?
      Das ist "Verharmlosung" und " Akzeptieren von Gewalt" noch die mildesten.

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