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screenshot: youtube

Chinas Polizisten tragen jetzt neue Brillen, die Gesichter scannen können

Dank einer speziellen Brille können chinesische Polizisten einzelne Gesichter in einer Menschenmasse scannen und mit einer Datenbank abgleichen. Kritiker befürchten die totale Überwachung.



Mitte Februar feiert China sein Neujahrsfest. Zum Start dieses Grossereignisses wird die Polizei mit neuen Brillen ausgerüstet. Diese besitzen eine Gesichtserkennungsfunktion. 

Das «Wall Street Journal» berichtet, die Brille könne einerseits für eine schnellere Ausweiskontrolle genutzt werden, andererseits soll es auch möglich sein, Orte besser zu überwachen. Auf der Brille befindet sich eine Datenbank verdächtiger Personen. Die Polizisten können also in einer Menschenmenge Gesichter scannen und mit der Datenbank abgleichen. Gibt es bei der Suche eine Übereinstimmung, können die Beamten sofort Informationen dieser Person, wie Name oder Adresse, abrufen.

Der Überwachungsstaat China:

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Video: YouTube/Wall Street Journal

Kritiker befürchten, dass Chinas autoritäre Führung die Brillen nutzen wird, um gegen politische Gegner vorzugehen. Im Bereich der Gesichtserkennungstechnologie ist das Land weltweit führend und erinnert seine Bürger regelmässig daran, dass es solche Geräte fast unmöglich machen, sich den Behörden zu entziehen. Schon jetzt hat China das grösste Netz an Kameraüberwachung der Welt. (sar)

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Massive Machtdemonstration: Mit dieser Militärparade gedenkt China dem Kriegsende

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