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A tourist is silhouetted as he takes pictures of Mount Nuptse (C) as Mount Everest (L) is covered with clouds in Solukhumbu district, also known as the Everest region, in this picture taken November 30, 2015. To match Insight QUAKE-NEPAL/SHERPAS      REUTERS/Navesh Chitrakar  - RTX1ZEX2

Bald soll man die Wanderung zum Basislager am Mount Everest direkt auf Social Media festhalten können. Bild: Tashi Sherpa/AP/KEYSTONE

Snapchat vom Mount Everest: Nepal plant höchstes Gratis-Wifi der Welt

Das Ende einer Ära: Teure Satellitentelefone braucht es am Mount Everest – zumindest rund um das Basislager – bald nicht mehr. Ein kostenloses Wifi-Netzwerk soll die Kommunikation vereinfachen.

Eva Hirschi
Eva Hirschi



Das höchste Wifi-Netz der Welt soll bald in Nepal stehen, genauer gesagt am Mount Everest Base Camp auf über 5’300 Metern über Meer, schreibt die Hindustan Times.

Natürlich geht es in erster Linie nicht darum, den Touristen den Zugang zu ihren Social-Media-Kanälen zu ermöglichen, sondern die Kommunikation zwischen Sicherheits- und Rettungskräften zu vereinfachen.

Falls du nicht so weit reisen willst:

Rettungsaktionen seien bei den extremen Wetterverhältnissen oft sehr kostspielig, die Kommunikation äusserst schwierig. Mit einem Wifi-Netz dürfte die Ära der alten und teuren Satellitentelefone zu Ende gehen. 

Dafür sei allerdings ein spezielles Glasfasernetz nötig, damit die Kabel die extremen Temperaturen aushalten können.

Förderung des Tourismus

Die Möglichkeit, Bilder und Videos direkt auf Social Media teilen zu können, soll auch den Tourismus fördern. Auch in anderen beliebten Wanderregionen im Himalaya soll deshalb das kostenlose Wifi-Netz ausgebaut werden, sagt Digambar Jha des staatlichen Telekommunikationsunternehmens NTA.

In this Wednesday, Oct. 22, 2014, photo, Mt. Machapuchre, or “Fishtail,” pierces the sky at nearly 7,000 meters, or 23,000 feet, as viewed from the Nepali village of Tadapani. The soaring peak is one of many in the Annapurna Range that can be seen from the Ghorepani-Gandruk-Poon Hill trekking loop accessed best from the lakeside town of Pokhara. (AP Photo/Malcolm Foster)

Blick auf den Machhapuchhre, auch Fishtail genannt, in der Annapurna-Region. Bild: Malcolm Foster/AP/KEYSTONE

Erste Pläne betreffen die Region des Lukla-Everest Base Camp und das Annapurna Base Camp – von hier starten viele Trekkings in den Himalaya .

Dass man sein Smartphone aber für ein Snapchat-Video von der Spitze des Mount Everest auf 8’848 Metern benützen kann, bleibt momentan noch ein Traum, heisst es.      

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