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Britain's Prime Minister David Cameron is met by Conservative candidate Anne Marie Morris as he steps off a train in Dawlish, in Devon, England, Friday, April 10, 2015. Britain goes to the polls in a General Election on May 7. (AP Photo/Kirsty Wigglesworth, pool)

Karriere vorbei: Anne Marie Morris, hier mit dem früheren Premierminister David Cameron.  Bild: Kirsty Wigglesworth/AP/KEYSTONE

«Ein N**** in der Scheiterbeige» – britische Politikerin stolpert über Rassisten-Spruch



Mit einem rassistischen Sprichwort bei einer öffentlichen Brexit-Diskussions in London über den Brexit hat Tory-Parlamentarierin Anne Marie Morris ihre Karriere wohl innert Sekunden ruiniert.

Die EU ohne Abkommen zu verlassen sei wie «ein Neger im Scheiterhaufen» («a nigger in the woodpile»), sagte Morris.  Dies belegen Aufzeichnungen der Huffington Post.

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Diese Aussagen wurden der Politikerin zum Verhängnis.  Video: YouTube/B Heard Media

Das Sprichwort entstand Mitte des 19. Jahrhunderts in den amerikanischen Südstaaten, wie sich Sklaven auf ihrer Flucht in in den Norden in Holzhaufen verstecken. Später wurde der Ausdruck als Metapher für verborgene Fakten oder Probleme gebraucht – sogar von führenden Schriftstellern.

May zeigt sich «schockiert»

Parteikollegin und Premierministerin Theresa May reagierte sofort. Sie sei «schockiert» über die «völlig inakzeptable Sprache». Sie habe sofort verlangt, dass Morris aus dem Parlament ausgeschlossen werde.

Die Tories teilten später mit, dass Morris umgehend aus der Partei geworfen werde. Anne Marie Morris entschuldigte sich noch gleichentags. Der Kommentar sei «unbeabsichtigt» gewesen. Doch die Einsicht kam zu spät.

(amü)

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    Alle Leser-Kommentare
  • neutrino 12.07.2017 00:10
    Highlight Highlight Die Strafe ist zu hart - und ich finde, wenn am Stammtisch oder beim Fussball mal N**** gesagt wird, ok, kann rausrutschen.

    Aber rassistisch ist es trotzdem, und Personen mit Vorbildfunktion wie Politiker, Lehrer, etc. darf das nicht passieren. Weil N**** ist heute ein primitiv rassistisches Schimpfwort - das ist vom Niveau her so wie wenn man Frauen als Fo***n bezeichnet. Ich bin auch kein Sprachpolizist, wo überall Rassismus/Sexismus wittert - aber wenns so eindeutig ist, dann hat's eine Grenze.

    So wie wenn man jmd A****loch sagt - da gibts nicht mehr zu deuten, das ist beleidigend.
    • Fabio74 12.07.2017 23:03
      Highlight Highlight Nein, die Strafe ist richtig. Der Mensch lernt wenn überhaupt nur durch Strafen.
      Und wenn was rausrutscht, dann kommt man an die Kasse.
  • D. Saat 11.07.2017 19:06
    Highlight Highlight Das Wort N... ist rassistisch!! Und dies gehört auch bestraft. Alle die welche sich hier über übertriebene Sprachpolizei aufregen sind wohl jene welche gerne selbst noch solche Wörter gebrauchen würden. Zum Glück ist die Gesellschaft weit genug solche Dinge nicht mehr zu akzeptieren. Auch wenns den...ich bin kein Rassist aber...Leute hier in der Kommentarspalte nicht passt.
  • MiezeLucy 11.07.2017 16:08
    Highlight Highlight Als Politiker kann man doch soviel anderen Blödsinn erzählen, da brauchts nun wirklich nicht so nen saudoofen Spruch!!
  • häfi der Spinat 11.07.2017 15:34
    Highlight Highlight Übertrieben Auslegung.
  • pachnota 11.07.2017 13:22
    Highlight Highlight Das Zeitalter der Rassismus Hysterie.

    Überall sind kleine Sprachpolizisten unterwegs. Und denunzieren voller Freude. Sie schaffen damit, ohne mit der Wimper zu zucken, neue Opfer.
    Aber egal, dem Menschen liegt denunzieren offenbar im Blut.

    In der mittelfristigen Zukunft aber, wird man über diese Zeit der korrekten Sprache, wohl nur noch den Kopf schütteln.
    • dmark 11.07.2017 16:08
      Highlight Highlight Das mache ich bereits heute schon.
    • Carl Gustav 11.07.2017 18:42
      Highlight Highlight Gebe Dir recht...
      Aber bei einer Politikerin könnte man schon etwas anderes erwarten. Vor allem, wenn sie öffentlich spricht!
    • Fabio74 12.07.2017 23:05
      Highlight Highlight Quatsch. Nur weil für gewisse Kreise Meinungsäusserungsfreiheit bedeutet, alles, auch das primitivste sagen zu wollen,wird es halt nicht wahrer, dass man alles sagen darf.
      Meinungsäusserungsfreiheit hört dort auf, wo man andere Menschen beleidigt, diffamiert und ausgrenzt!!!
  • Sillum 11.07.2017 13:11
    Highlight Highlight Ein weiteres Beispiel einer völlig übertriebenen, ja manischen political corectness. Um die eigenen Fehler und Ausfälligkeiten gegenüber Andersdenkenden zu verdecken greifen die Linkspopulisten aber sehr gerne zu dieser Waffe.
  • Citation Needed 11.07.2017 13:02
    Highlight Highlight Ich hätte es bei einer Entschuldigung und einem Social Work-Nachmittag irgendwo ein einer Gemeinschaftsküche bewenden lassen und einen Nachmittag mit Sprachseminar angehängt, um der guten Frau mal beizubrigen, woher gewisse Redewendungen kommen wie man sich als PolitikerIn öffentlich auszudrücken hat.
    Die Sprache steckt voller rassistischer und sexistischer Andeutungen, viele zwar weit harmloser und historisch weit weniger brenzlig als besagter Spruch. Sie war wirklich sehr dumm und ahnungslos. Aber das Ende einer Karriere daran festmachen? Eine zu drakonische Strafe, finde ich.
  • Quecksalber 11.07.2017 12:58
    Highlight Highlight Wenns auch die eigene konservative Partei schockiert ist die Sache eigentlich klar und die Politkarriere zu Ende.
    • JackMac 11.07.2017 14:57
      Highlight Highlight Die eigene konservative Partei macht es einfach im Verborgenen ohne die Karriere zu riskieren!
  • MikoGee 11.07.2017 11:25
    Highlight Highlight Das Wort Nigger hat schon Gewicht, betrachtet man die Kolonialzeit/Sklaverei: Eine abschätzige Bezeichnung (Offiziell Negro/Mulatto) die sich bis heute als Beleidigung gehalten hat. Wir selbst bezeichnen doch einen Sündenbock oder Gelackmeierten noch als "den Neger".
    Mitte der 60er kam mit der Black-Power-Bewegung die erste grosse Welle schwarzen Nationalismus auf und Sie bezeichneten sich selbst Stolz als "black". Von daher sehe ich "Schwarz" auch nicht als Beleidigung, sondern als Anerkennung der eigenen Identitätsschaffung. Aber auch das sollte man im Zweifelsfalle vorher kommunizieren. ;)
    • DerTaran 11.07.2017 12:58
      Highlight Highlight Schwarz ist nicht rassistisch, jemanden farbig zu nennen sehr wohl (weil es alle "nicht Weissen" gleich bezeichnet -» als die Anderen). Viele Schweizer haben aber das Gefühl Farbig wäre in Ordnung.
  • α Virginis 11.07.2017 11:12
    Highlight Highlight Wie auc h immer, so eine Aussage ist meiner Meinung nach heutzutage absolut anachronistisch und zeugt von der Ignoranz gewisser Menschen gegenüber anderen Ethnien/"Rassen"/was auch immer. Kennt noch jemand das Spiel "Schwarzer Peter"? Selbst das ist in kurzer Zeit wegen rassistischem Hintergrund von der Bilfläche verschwunden, nachdem es lange Zeit das erste Kartenspiel war, das die meisten Kinder spielen lernten. Rassistische Sprichwörter sagen viel über diejenigen aus, die sie benutzen und haben in der Politik schon gar Nichts zu suchen.
    • DerTaran 11.07.2017 13:02
      Highlight Highlight Das Kartenspiel Schwarzer Peter gibt es noch. Der schwarze Pete war meistens ein Schornsteinfeger.
      "Wer hat Angst vorm schwarzen Mann" ist hingehen verschwunden.
    • Qui-Gon 11.07.2017 20:36
      Highlight Highlight @Taran. Dabei hatte ich als Kind beim Schwarzen Mann nie die ethnische Assoziation, sondern stellte mir immer so einen Unhold mit schwarzem Mantel und Hut vor.
    • α Virginis 11.07.2017 21:22
      Highlight Highlight @DerTaran: Stimmt, aber nur zum Teil. Ich habe Erinnerung an ein Kartenspiel, auf dem war der Schwarze Peter eine "Karrikatur" eines Afrikaners. Aber ja, der wurde in neuerer Zeit durch den Schornsteinfeger ersetzt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Madison Pierce 11.07.2017 10:25
    Highlight Highlight Die spinnen, die Briten...

    "Nigger" ist in England wohl schlimmer als bei uns "Neger", aber jemanden wegen einem unüberlegten Spruch aus dem Parlament zu werfen ist übertrieben. Zumal es ja eine Redewendung und keine Beleidigung war.

    Viel schlimmer sind die heimlichen Rassisten in der Politik. Die sind aber schlau genug, sich ans Gesetz zu halten.
    • Asmodeus 11.07.2017 12:34
      Highlight Highlight Die Dame hat die wichtigste Regel der Politik vergessen.

      "Lass Dich nicht erwischen"
    • Citation Needed 11.07.2017 13:03
      Highlight Highlight Das ist der Punkt. Einem Rassisten passiert sowas nie, weil die aufpassen wie die Heftlimacher..
  • Spooky 11.07.2017 10:03
    Highlight Highlight "Parteikollegin und Premierministerin Theresa May reagierte sofort. Sie sei «schockiert» über die «völlig inakzeptable Sprache». Sie habe sofort verlangt, dass Morris aus dem Parlament ausgeschlossen werde."

    "The pot calling the kettle black"

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