International
England

Geplatzte Wasserrohre sorgen für Chaos in London

epa06570343 A sign warning of thin ice on a pool in St.James's Park in central London, Britain, 28 February 2018. Heavy snow fall and sub-zero temperatures have hit Britain with more heavy snow e ...
Die Kälte sorgt weiterhin für Chaos in England. Bild: EPA/EPA

Schulen geschlossen, Häuser ohne Strom! Geplatzte Wasserrohre sorgen für Chaos in London

05.03.2018, 04:56

Geplatzte Rohre haben in Grossbritannien für massive Probleme mit der Wasserversorgung gesorgt. Allein in London waren am Sonntagabend knapp 20'000 Haushalte ohne fliessendes Wasser, berichteten die Agentur PA und der Sender BBC unter Berufung auf die Wasserwerke.

Zahlreiche Schulen kündigten daher für Montag an, dass der Unterricht ausfallen werde. An mehreren Orten der Stadt wurden Versorgungspunkte für Trinkwasser eingerichtet. Über die Auswirkungen in anderen Landesteilen lagen vorerst keine Angaben vor.

Eisige Temperaturen hatten in den vergangenen Tagen landesweit für vereiste und geplatzte Wasserrohre gesorgt, die Lecks machen sich erst jetzt beim Auftauen bemerkbar. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Donald Trump geht die Zeit aus: Der richtige Öl-Schock könnte erst bevorstehen
Warnung der Erdöl-Branche: Die Reserven seien bald aufgebraucht, dann beginnt eine neue Phase in der Energiekrise.
Ein Deal mit dem Iran sei «weitgehend ausgehandelt», so oder so ähnlich hat es Donald Trump kürzlich gesagt. So oder so ähnlich hat es der US-Präsident allerdings schon vor vier Wochen gesagt. Am 20. April postete Trump auf Truth Social, er werde den Deal «relativ bald haben».
Zur Story