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Bye-bye Röhrli! EU will Plastikbesteck und -geschirr verbieten



Plastic drinking straws are photographed in New York, Wednesday, May 23, 2018. Citing the growing problem of plastic pollution, New York City Council Member Rafael Espinal introduced the bill on Wednesday, May, 23, 2018 that would ban the use of plastic straws and stirrers in New York City bars, restaurants and coffee shops. (AP Photo/Barbara Woike)

Die Röhrli werden verbannt. Bild: AP/AP

Einweggeschirr, Strohhalme, Wattestäbchen und Ballonhalter aus Plastik sollen in der Europäischen Union verboten werden. Mit diesem Verbot und weiteren Massnahmen will die EU-Kommission Umwelt und Meere besser schützen.

«Plastikmüll ist ohne Zweifel ein grosses Thema, und die Europäer müssen dieses Problem zusammen angehen», erklärte Vize-Kommissionspräsident Frans Timmermans am Montag in Brüssel.

Die EU-Kommission begründet den Vorstoss hauptsächlich mit dem Schutz der Ozeane. Mehr als 80 Prozent des Mülls in den Meeren sei Plastik.

Die vorgeschlagene EU-Richtlinie nimmt insgesamt zehn Wegwerf-Produkte sowie ausrangierte Fischernetze besonders ins Visier, die nach Angaben der EU-Kommission zusammen 70 Prozent des Mülls an Stränden ausmachen.

Kampf dem Plastik

Konkret will die EU-Kommission solche Produkte verbieten, für die es bereits erschwingliche Alternativen gibt, also Besteck und Geschirr aus Plastik, Trinkhalme, Luftballonstäbe, Rührstäbchen und Wattestäbchen.

Bei Produkten, für die es «noch keine offensichtlichen Alternativen gibt», sind die EU-Länder aufgerufen, den Verbrauch einzudämmen - etwa indem sie nationale Ziele festlegen oder alternative Produkte zur Verfügung stellen. Gemeint sind Verpackungen und Becher für Essen und Getränke zum Mitnehmen.

Ausserdem sollen die EU-Staaten die Auflage bekommen, bis 2025 Einweg-Plastikflaschen zu 90 Prozent wiederzuverwerten. Wie aus der Strategie weiter hervorgeht, sollen sich die Hersteller an den Kosten für Abfallbeseitigung und Umweltsäuberung beteiligen. Ausserdem sollen sie zu «Sensibilisierungsmassnahmen» bei Produkten wie Chipstüten, Tragetaschen und Zigarettenstummel herangezogen werden.

Zu den Forderungen der EU-Kommission gehört auch, dass bestimmte Produkte wie Luftballons und Feuchttücher mit auffälligen Warnhinweisen versehen werden, welche die Konsumenten über die Umweltrisiken und die richtige Entsorgung aufklären.

Soll EU-Wirtschaft nutzen

Die EU-Kommission verspricht sich grosse Umweltvorteile von ihren Plänen. So sollen die Massnahmen den Ausstoss von Kohlendioxid um 3,4 Millionen Tonnen verringern. Bis 2030 könnten Umweltschäden im Wert von 22 Milliarden Euro vermieden werden, erklärte die Brüsseler Behörde. Konsumenten könnten bis zu 6,5 Milliarden Euro sparen.

EU-Kommissar Jyrki Katainen, der für Wachstum und Investitionen zuständig ist, sieht die Vorschläge der EU-Kommission gar als Chance für die europäische Wirtschaft. Die EU könne eine Vorreiterrolle übernehmen, «indem wir neue Produkte auf den Markt bringen, nach denen die Nachfrage in der Welt in den nächsten Jahrzehnten gross sein wird».

Der Vorschlag der Brüsseler Behörde muss als nächstes vom EU-Parlament und von den EU-Staaten angenommen werden. Die EU-Kommission machte dabei Druck: Die Institutionen müssten die Pläne «prioritär behandeln» und noch vor der Europawahl im Mai 2019 «greifbare Ergebnisse präsentieren». (sda/dpa/afp)

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49Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • EMkaEL 28.05.2018 22:05
    Highlight Highlight Solange es für alles besser ökologisch verträgliche und günstige akternativen gibt, immer her damit! Das gilt auch für röhrli..
    • Husar 29.05.2018 14:47
      Highlight Highlight Ist ein Plastiktrinkröhrchen tatsächlich ökologisch schlecht? Schlechter als Alternativen?
      Warum?
    • EMkaEL 29.05.2018 22:28
      Highlight Highlight Keine Ahnung, was fragst du mich..? Das habe ich nie behauptet. ICH habe keinen Streit mit dem röhrli!
  • Factfinder 28.05.2018 19:15
    Highlight Highlight Wenn der EU und den Kommentatoren der Gewässerschutz so wichtig ist, dann sollten sie hormonelle Verhütungsmittel verbieten.
    Die und generell Medikamentenrückstände sind in Europa nämlich ein viel grösseres Problem.
  • Husar 28.05.2018 15:39
    Highlight Highlight Und dann kommt, wie schon so oft, eine wissenschaftliche Untersuchung der Ökobilanz und stellt fest, dass die Plastikvariante gleich ökologisch, oder sogar ökologischer ist (Beispiele Mehrwegglasflaschen/PET-Flaschen, Popcorn/Poluerthanschumflocken, Papiersäcke/Plastiksäcke, etc.).
    Das ist wieder so ein hirnrissiger EU-Entscheid. Zum Kotzen!
    • äti 28.05.2018 16:55
      Highlight Highlight .. du meinst, mehr Plastik ins Meer schmeissen?
    • Husar 28.05.2018 23:51
      Highlight Highlight @äti
      Die Schweiz schmeisst kein Plastik in's Meer. Die EU auch nicht. Röhrli und Wegwerfgeschirr aus Europa belasten die Ozeane nicht. Wenn schon müsste man Verbote in Asien und Afrika durchsetzen.

      Ob via Öko-Sendungsbewusstsein ein neue Form von Kolonialismus entstehen wird: "Ökolonialismus, vielleicht?"
  • Telomerase 28.05.2018 14:25
    Highlight Highlight Gegenargument: 90% des Plastikabfalls in den Weltmeeren kommt von 10 Flüssen, wovon 0 in Europa sind.

    https://www.google.ch/amp/amp.dw.com/en/almost-all-plastic-in-the-ocean-comes-from-just-10-rivers/a-41581484
    • Pogon 28.05.2018 15:07
      Highlight Highlight Geht nicht nur um die eigene Verschmutzung, sondern auch um den Boykott dieses Markts.
      Wenn Europa auf einen Schlag wegfällt, kann das einem grösseren Plastik-Gabel-Produzenten durchaus weh tun. Undner kroegt Anreize, auf eine umweltfreundliche Alternative umzusatteln.
    • Pachyderm 28.05.2018 16:15
      Highlight Highlight Anderes dafür-Argument: Aus dem endlichen Rohstoff Erdöl können wir ja auch schlaueres herstellen als Einwegbesteck.
    • Husar 28.05.2018 19:01
      Highlight Highlight @Pogon
      Das tut glaube ich den Plastik-Gabeln-Herstellern nicht wirklich weh. Sie werden einfach andere Dinge aus Plastik verkaufen. Z. B. Plastikbehälter für das Geschirr und für das Besteck von zuhause. Oder sie verkaufen das Zeug nicht als Besteck sondern als Weihnachtsschmuck oder so. Problem gelöst.

      Dass Kunststoffspritztechnikfabriken umsatteln auf Holzbesteck oder so, das ist so gut wie ausgeschlossen. Die haben Spritzgussmaschinen, keine Hobelbänke, die Sie abbezahlen müssen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Olli Gadient 28.05.2018 14:22
    Highlight Highlight Genial - es gibt schliesslich genug nachhaltige Alternativen, wie zum Beispiel die Glass und Metal Strohhalme von www.strawganic.com ;)
    • Husar 28.05.2018 15:42
      Highlight Highlight Toll, die sind weniger ökologisch. Sie verbrauchen alleine beim Waschen mehr Energie als ein Plastikröhrli bei der Herstellung und verschmutzen dazu reichlich Wasser.
      Wirklich ökologisch wären vielleicht Trinkhalme aus Stroh. Aber dass muss nicht sein. Stroh einsammeln zuschneiden und sterilisieren ist auch umweltbelastend.
    • Annina80 28.05.2018 16:40
      Highlight Highlight Wow genial - ich habe mir gleich die super schönen Strohhalme von Strawganic bestellt - echt eine tolle Alternative!
      ...und Husar, ob jetzt die Strohhalme auch mit in der Spülmaschine stehen, macht wohl für den Wasserverbrauch reichlich wenig aus!
    • äti 28.05.2018 16:58
      Highlight Highlight .. das eine ist abbauend und das andere eben kaum.
  • w'ever 28.05.2018 14:17
    Highlight Highlight wie wärs, wenn man plastik, so wie PET und Glas, an solchen sammelstellen entsorgen könnte?
  • reich&schön 28.05.2018 13:58
    Highlight Highlight 90 Prozent des Plastikmülls gelangen über asiatische und afrikanische Flüsse in die Meere. Da ist es natürlich höchst zielführend, wenn die EU die hiesige Bevölkerung bevormundet... 😵

    "Die Forscher haben zudem berechnet, dass die zehn Flusssysteme mit der höchsten Plastikfracht (acht davon in Asien, zwei in Afrika) – in denen zum Teil hunderte Millionen Menschen leben – für rund neunzig Prozent des globalen Plastikeintrags ins Meer verantwortlich sind."

    http://www.fricktal24.ch/Natur-und-Umwelt.265+M572f6f343f2.0.html
    • Frausowieso 28.05.2018 14:35
      Highlight Highlight Die Abschaffung von Plastikohrenstäbli und Plastikgeschirr läutet den Untergang der freien Gesellschaft ein. Ich fühl mich enorm eingeschränkt, weil ich nur noch Pappwegwerfgeschir und Pappohrenstäbli kaufen kann. Eine reine Katastrophe. Dabei will ich das Recht haben, die Umwelt so zu zerstören, wie mir das gefällt..... tztztz
    • reich&schön 28.05.2018 14:52
      Highlight Highlight Ja, ich fühle mich durch solchen weitgehend nutzlosen Aktionismus in der Tat eingeschränkt und vor allem verarscht.
      Die EU würde besser dafür sorgen, dass endlich alle Mitgliedstaaten die Abfälle nach Schweizer Vorbild ordentlich verbrennen. Dies würde der Umwelt tatsächlich etwas bringen.
    • Nik G. 28.05.2018 16:48
      Highlight Highlight Wieso sollte es nutzlos sein? Dies ist der erste Schritt in die Richtung "Weniger Plastik" weil die Industrie und wir Konsumenten unfähig sind dies zu richten müssen leider Verbote ausgesprochen werden. Die Industrie wird mit diesen Massnahmen gezwungen Abbaubare oder wiederverwertbare Produkte zu produzieren. Andere Länder müssen irgendwan nachziehen. Lieber jetzt handeln obwohl es vermutlich schon zu spät ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Baba 28.05.2018 13:47
    Highlight Highlight Sehr gute Entwicklung! Und wann hört man dann endlich damit auf, jedes Heftli, jede Gurke, Kopfsalate u.a. in Plastik einzuschweissen???
    • Paddiesli 28.05.2018 14:14
      Highlight Highlight Eins nach dem anderen.
      Auch wenn wir eigentlich nicht mehr viel Zeit haben bis zum Kollaps der Meere. Schade, wird es trotzdem noch Jahre dauern, bis das Gesetz in Kraft treten wird. Bis dahin achte und kaufe ich bewusster ein.
    • reich&schön 28.05.2018 14:46
      Highlight Highlight @Paddiesli: Wenn Du Deinen Abfall heute schon korrekt entsorgst, dann ändert Dein Einkaufsverhalten am Zustand der Meere genau gar nichts.
      Wie ich im anderen Kommentar schrieb: 90 Prozent des Plastikmülls in den Meeren stammen aus 10 Flüssen in Asien und Afrika. DORT müsste man ansetzen.
    • Paddiesli 28.05.2018 15:00
      Highlight Highlight @reich&schön: Ich bin leider nicht representativ für die Schweiz.
      Nochmals: Klar, in Afrika und Asien müsste man (auch) dringend ansetzen. Aber willst du sagen, das entschuldigt unseren Anteil an der Umwelt- und Wasserverschmutzung? HIER können du und ich etwas tun. Für Afrika und Asien können wir CH- Bürger nichts tun. Nur hier. Es ist ja nicht mal so dass wir auf irgend etwas verzichten müssten. Nur andere Materialien verwenden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DocM 28.05.2018 13:27
    Highlight Highlight Nichts gegen die Vorschläge. Doch drehen wir das Rad der Zeit mal zurück. Glasflaschen und Papiertüten wurden durch Plastik ersetzt. Fleisch wird, damit es optisch ansprechender präsentiert werden kann, im Plastik gehalten. Aufschnitt, Käse etc. kann ich fast nicht mehr offen kaufen, auch im Plastik. Füllmaterial in Paketen, wurde mal aus Stärke gemacht, heute meist aufgeblasene Plastiktüten. etc. etc. Wenn, dann muss der Hebel dort angesetzt werden. Der Plastikwahn in Bezug auf Verpackungen darf dabei nciht vergessen werden.
  • aglio e olio 28.05.2018 13:08
    Highlight Highlight Prinzipiell eine gute Sache. Aber ich befürchte das es sich dabei lediglich um Aktionismus handelt. Einwegplastik ist ja aktuell grad im Fokus.

  • Snowy 28.05.2018 12:53
    Highlight Highlight Good News!
  • Paddiesli 28.05.2018 12:52
    Highlight Highlight Kann man bei dieser Verschmutzung der Ozeane überhaupt noch von Bio-Fischfang sprechen?
    • Charlie B. 28.05.2018 14:09
      Highlight Highlight Das fängt schon beim Fischer selber an. Wenn der zum Frühstück kein Biomüsli etc. gegessen hat kannst du auch nicht von Bio sprechen
    • Paddiesli 28.05.2018 14:33
      Highlight Highlight @ Charlie B: Unnötiger Kommentar. Charlie Brown hat Witz besser im Griff. Wenn man (aktuell) wieder sieht, was die Fische und Vögel alles im Magen haben, ist meine Frage berechtigt.
  • ciaociao 28.05.2018 12:40
    Highlight Highlight Yes please!
    Und zwar kompromisslos alles Einweggeschirr und andere vermeidbare Einwegartikel!
  • Walser 28.05.2018 12:37
    Highlight Highlight Zjuhui, da kommt tatsächlich was schlaues von der EU! Das sollte die CH jetzt mal ausnahmsweise mitmachen.
  • walsi 28.05.2018 12:32
    Highlight Highlight Welches europäische Land wirft seinen Plastikmüll einfach in das Meer? Nur so kann der Plastikabfall dort hin kommen. Meines Wissens haben alle Länder der EU und die Schweiz, eine funktionierende Abfallentsorgung. Wie zum Henker kommt dann der Plastikabfall aus der EU in die Ozeane?
    • Charlie B. 28.05.2018 14:16
      Highlight Highlight Man müsste den Plastik mit einer Art Wasserzeichen versehen damit man ihn zurückverfolgen kann.
    • walsi 28.05.2018 14:41
      Highlight Highlight @Charlie: Man würde dann feststellen, dass der Plastikmüll vorallem aus der 3. Welt und Asien kommt. Nur ein kleiner Teil kommt aus Eropa weil bei uns in Europa die Müllentsorgung funktioniert.
    • Jason84 28.05.2018 16:23
      Highlight Highlight @ walsi,
      weil bei uns in Europa die Müllentsorgung funktioniert? Gehen sie doch mal an einer Strasse ausserorts entlang was da so liegt, oder im Wald, oder an Stränden in Europa. Oder schauen sie sich mal an wieviel Elektroschrott von Europa nach Afrika verschifft wird. Dieser landet dort auch riesige Deponien.
      Aber ja.... Europa is the best....
  • N. Y. P. D. 28.05.2018 12:23
    Highlight Highlight Was wohl der Schwarzmarktpreis für eine Wattestäbchen ist ?
  • Supermonkey 28.05.2018 12:15
    Highlight Highlight Lächerlich... In der EU wo wir organisierte Kehrichtabfuhren haben und viele Binnenländer wo Plastik gar nicht ins Meer kommt. Das Problem sind Länder welche das nicht haben, bzw entwicklungsmässig gar kein Bewusstsein haben um die Abfallproblematik. Flüsse in Asien welche Tonnenweisse Abfall in die Meere Transportieren. Bevölkerung welche keine Ahnung haben weshalb eine Plastikverpackung nicht dasselbe ist wie einen Bananenschale... Wer schon mal in Südostasien war, weiss was ich meine...
    • Paddiesli 28.05.2018 14:10
      Highlight Highlight Die anderen, die anderen, die anderen.
      Du hast ja nicht unrecht, aber dort können wir nichts tun.
      Aber hier können wir UNSEREN Beitrag leisten.
    • Frausowieso 28.05.2018 14:32
      Highlight Highlight Mikroplastik gelangt auch durch unser Abwasser in die Gewässer. Geh mal zu deinem örtlichen Naturschutzverein und nimm an einem Sammeltag teil. Da siehst du dann, was sogar bei uns alles an Plastik in der Natur landet. Und wir sind noch eines der sauberen Länder. Schon im umliegenden EU Raum sieht es oft noch viel schlimmer aus. Dazu kommt noch die Produktion von Plastik. Diese ist ebenfalls nicht gerade gesund für die Umwelt.
    • Husar 28.05.2018 16:06
      Highlight Highlight @Paddiesli
      "Aber hier können wir UNSEREN Beitrag leisten".
      Das hat mich so zum Lachen gebracht, dass ich erst den Bildschirm vom Glacé befreien musste.
      "Einweggeschirr, Strohhalme, Wattestäbchen und Ballonhalter aus Plastik sollen in der Europäischen Union verboten werden."
      Das ist von allem verbrauchten Plastik eine Menge im Subpromillebereich. Das ist eine reine Alibiübung.
      Wenn man da was tun will, dann muss das Plastik von allen Äckern entfernt werden, aus allen Läden, Fahr- und Flugzeugen und Betrieben, Da werden Tausende von Tonnen für Gebinde, Gehäuse, Siloballen etc. verbraucht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Frausowieso 28.05.2018 12:14
    Highlight Highlight Gute Sache. Kein Mensch braucht Wattestäbchen aus Plastik. Die aus Karton tun ihre Sache auch. Wir verwenden einfach viel zu viel unnötigen Plastik. Seit ich Plastikmüll trenne ist mir bewusst geworden, wie viel Plastik ich tatsächlich verwende. Vor allem Wegwerfplastik, der so oft total unnötig ist.
    • Charlie B. 28.05.2018 14:20
      Highlight Highlight Wir sammeln den Plastik auch. Schon krass was da zusammenkommt. Leider muss ich den Sack mühsam ins andere Dorf bringen da in der lokalen Sammelstelle nicht angenommen wird.

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