International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

EU-Parlamentspräsident Tajani will im Amt bleiben



European Parliament President Antonio Tajani speaks during a news conference at the foreign press association in Rome, Monday Feb. 4, 2019. A key group of European Union countries has endorsed Venezuelan opposition leader Juan Guaido as the country's interim president, piling the pressure on embattled President Nicolas Maduro to resign and let the country hold a new presidential election. (AP Photo/Gregorio Borgia)

Bild: AP/AP

EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani hat bestätigt, sein Amt auch nach der Europawahl behalten zu wollen. Wenn die christdemokratische Europäische Volkspartei (EVP) auch nach der Europawahl im Mai den Präsidenten stelle, «werde ich mich wieder um das Amt bewerben», sagte Tajani den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Samstag.

Der Italiener steht seit Januar 2017 an der Spitze des Europäischen Parlaments. Sein Vorgänger war der deutsche Sozialdemokrat Martin Schulz.

Forderungen nach Ausschluss der rechtsnationalen Regierungspartei Fidesz von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban aus der EVP schloss sich Tajani nicht an. «Viktor Orban führt Wahlkampf. Über seine Kampagne gibt es eine Debatte zwischen den Mitgliedstaaten und innerhalb der christdemokratischen Parteienfamilie», sagte der Italiener, dessen Partei Forza Italia ebenfalls zur EVP gehört.

Mittlerweile haben 13 Mitgliedsparteien an das EVP-Präsidium geschrieben, die die Aussetzung der Fidesz-Mitgliedschaft oder den Ausschluss aus der Parteienfamilie fordern, wie eine EVP-Sprecherin am Freitag der Nachrichtenagentur DPA sagte. Forza Italia gehört nicht dazu.

Skeptisch beurteilte Tajani die jüngsten Forderungen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron nach grundlegenden Reformen in Europa. Er teile «nicht alle seine Positionen», sagte der Parlamentspräsident den Funke-Zeitungen. «Wir brauchen nicht überall mehr Europa - vieles lässt sich besser auf der nationalen Ebene regeln.»

Es sei richtig, Druck zu machen. Allerdings werde die von Macron gefordert Debatte längst geführt. Zu den Vorschlägen des französischen Präsidenten gehören ein EU-weiter Mindestlohn, ein besserer Grenzschutz, eine europäische Asylbehörde, oder eine Agentur zum Schutz der Demokratie. (aeg/sda/dpa)

Kebab-Debatte im EU-Parlament

abspielen

Video: srf

Europa und die Schweiz

Europa-Barometer: Schweizer wollen bilateralen Weg ausbauen, aber ...

Link zum Artikel

Auf Schienen durch Europa: 6 Routen für einen stressfreien Backpack-Trip

Link zum Artikel

Gute Bedingungen, nix draus gemacht: Wir sind Europas Pfeifen bei Wind- und Solarenergie

Link zum Artikel

Daten-Flatrate fürs Handy? Roaming-Abo? Lohnt sich das für mich? Hier findest du es heraus

Link zum Artikel

7 Europa-Karten, die du in der Schule ziemlich sicher nicht gelernt hast

Link zum Artikel

Das Aufatmen war von kurzer Dauer: Europa ist zurück im Krisenmodus

Link zum Artikel

«Es gibt im Herzen Europas ganz konkrete Bedrohungen für Journalisten»

Link zum Artikel

Schweizer wären die Fleissigsten in Europa – wären da nicht die Isländer

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Europa und die Schweiz

Europa-Barometer: Schweizer wollen bilateralen Weg ausbauen, aber ...

87
Link zum Artikel

Auf Schienen durch Europa: 6 Routen für einen stressfreien Backpack-Trip

26
Link zum Artikel

Gute Bedingungen, nix draus gemacht: Wir sind Europas Pfeifen bei Wind- und Solarenergie

89
Link zum Artikel

Daten-Flatrate fürs Handy? Roaming-Abo? Lohnt sich das für mich? Hier findest du es heraus

17
Link zum Artikel

7 Europa-Karten, die du in der Schule ziemlich sicher nicht gelernt hast

11
Link zum Artikel

Das Aufatmen war von kurzer Dauer: Europa ist zurück im Krisenmodus

53
Link zum Artikel

«Es gibt im Herzen Europas ganz konkrete Bedrohungen für Journalisten»

4
Link zum Artikel

Schweizer wären die Fleissigsten in Europa – wären da nicht die Isländer

3
Link zum Artikel

Europa und die Schweiz

Europa-Barometer: Schweizer wollen bilateralen Weg ausbauen, aber ...

87
Link zum Artikel

Auf Schienen durch Europa: 6 Routen für einen stressfreien Backpack-Trip

26
Link zum Artikel

Gute Bedingungen, nix draus gemacht: Wir sind Europas Pfeifen bei Wind- und Solarenergie

89
Link zum Artikel

Daten-Flatrate fürs Handy? Roaming-Abo? Lohnt sich das für mich? Hier findest du es heraus

17
Link zum Artikel

7 Europa-Karten, die du in der Schule ziemlich sicher nicht gelernt hast

11
Link zum Artikel

Das Aufatmen war von kurzer Dauer: Europa ist zurück im Krisenmodus

53
Link zum Artikel

«Es gibt im Herzen Europas ganz konkrete Bedrohungen für Journalisten»

4
Link zum Artikel

Schweizer wären die Fleissigsten in Europa – wären da nicht die Isländer

3
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Tomatenernte ist die schlimmste»: Migranten arbeiten wie Sklaven auf Italiens Feldern

Reporter der SRF-Sendung «Kassensturz» haben hinter die Kulissen der Tomatenernte in Süditalien geblickt. Und decken auf, wie dort Migranten aus Afrika unter unmenschlichen Bedingungen leben und arbeiten.

Afrikanische Erntehelfer demonstrieren in Süditalien für mehr Rechte. Sie berichten von harter Arbeit unter unmenschlichen Bedingungen, wie ein Bericht in der Sendung «Kassensturz» vom Dienstagabend zeigt. «Die Tomatenernte ist die schwierigste und schlimmste Arbeit auf den Feldern Italiens», sagt ein Arbeiter. Andere strecken ihre geschundenen Hände in die Kamera: «Das ist von der Tomatenernte!»

Es sind Migranten, die als Erntehelfer für Pelati-Dosentomaten in Süditalien arbeiten. Sie reissen …

Artikel lesen
Link zum Artikel