International
EU

EU-Sanktionen gegen russischen Geheimdienst-Chef verhängt

EU-Sanktionen gegen russischen Geheimdienst-Chef verhängt

21.01.2019, 13:1721.01.2019, 13:47
In this photo taken on Friday, Nov. 2, 2018, from the left: Deputy GRU chief, Vice Adm. Igor Kostyukov, Russian President Vladimir Putin, Defense Minister Sergei Shoigu, and Head of the General Staff  ...
Igor Kostyukov (l.) darf künftig nicht mehr in die EU einreisen.Bild: AP/Pool Sputnik Kremlin

Die EU hat die Führung des russischen Militärgeheimdiensts GRU wegen des Giftanschlags auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal in Grossbritannien mit Sanktionen belegt.

Der Chef und der stellvertretende Leiter des Geheimdienstes dürften fortan nicht mehr in die EU einreisen und ihre Vermögen in Europa würden eingefroren, teilte der EU-Rat am Montag mit. Auch die beiden Agenten, die den Anschlag auf Skripal im März vergangenen Jahres verübt haben sollen, wurden auf die EU-Sanktionsliste gesetzt. (sda/afp)

Russland ist «höchstwahrscheinlich» verantwortlich

Video: srf
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Ebola-infizierter US-Bürger soll in Deutschland behandelt werden
Ein mit dem Ebolavirus infizierter US-Amerikaner soll nach US-Angaben in Deutschland behandelt werden.
Er habe in der Demokratischen Republik Kongo gearbeitet und sei am Wochenende positiv getestet worden, teilte die US-Gesundheitsbehörde CDC mit. Wegen der kürzeren Flugzeiten und der Erfahrungen bei der Versorgung von Ebola-Patienten werde der Infizierte nach Deutschland verlegt – ebenso wie sechs Kontaktpersonen mit hohem Ansteckungsrisiko. Zu ihrer Nationalität wurden keine Angaben gemacht. Zum genauen Behandlungsort in Deutschland gab es ebenfalls keine Informationen.
Zur Story