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7 Jahre Haft für Schweizer nach Angriff auf Polizeiauto in Paris



Mehr als ein Jahr nach dem Angriff auf ein Polizeiauto hat ein Pariser Gericht den Haupttäter, einen Schweizer, in Abwesenheit zu sieben Jahre Haft verurteilt. Der Mann gilt als untergetaucht, gegen ihn besteht ein Haftbefehl.

Der Schweizer hatte am 18. Mai 2016 einen Brandsatz in den Streifenwagen geworfen. Die beiden Polizisten kamen mit dem Schrecken davon.

Sechs weitere Männer erhielten ein bis fünf Jahre Haft auf Bewährung. Sie wurden für schuldig befunden, die Scheiben des Wagens eingeschlagen und einen der beiden Polizisten mit einer Metallstange attackiert zu haben. Der Polizist sagte in dem Prozess aus, er habe Todesangst gehabt.

Die Tat ereignete sich am Rande einer Kundgebung, die sich gegen den Hass auf Polizisten richtete. Die Verurteilten gehörten zu einer Gruppe militanter Gegendemonstranten, die sich als «Antifaschisten» sehen. Eine Videoaufnahme des Angriffs und des brennenden Wagens verbreitete sich im Internet und wurde hunderttausende Male geklickt. (sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sharkdiver 11.10.2017 19:21
    Highlight Highlight Schwer zu hoffen dass er gefasst und die vollen 7 Jahren französische Knastfreundlichkeit geniessen darf. Mit vorliebe in Avinion oder Marseille
  • Arthur Sunil 11.10.2017 18:25
    Highlight Highlight Hier noch das Video, das den Angriff zeigen soll:
    Play Icon
    • Nuka Cola 12.10.2017 01:50
      Highlight Highlight Ich muss sagen, ich finds extremst freundlich von dem Polizisten, dass der nicht zum Pfefferspray oder der Waffe griff, als er von diesem einen Chaoten mit der Stange angegriffen wurde.

      Ich für mich hätte da nichts gegen einzuwenden, wenn er dort seine Waffe eingesetzt hätte.

      Schliesslich ist der Polizist und sein Kamerade in dieser Situation in einer Todesfalle gesessen, und hat nicht einfach im Auto ausharren können.
  • stamm 11.10.2017 17:47
    Highlight Highlight Ey, habt ihr gehört! 7 Jahre Haft! Und es ist keiner verletzt worden! Bravo den Franzosen! Alles nimmt man an von der EU, aber von Sachen, die unserem wirklichen Schutz dienen, hält man Augen und Ohren zu.....
  • gnp286 11.10.2017 17:23
    Highlight Highlight Richtig so.
  • vaste 11.10.2017 16:47
    Highlight Highlight Das nenn ich doch linkes Faschistentum! Die Täter setzen Gewalt gegen Mitglieder einer anderen Gruppe ein, nur weil diese aufgrund äusserlicher Merkmale als solche erkennbar geworden sind. Eigentlich könnte man auch glatt von Rassismus sprechen. Die Hautfarbe (hier die Uniform) gefällt den Straftätern nicht. Darum greifen sie zu Gewalt. Ein erbämlicher Haufen; dafür ein zufriedenstellendes Urteil.
    • Rumbel the Sumbel 11.10.2017 17:26
      Highlight Highlight Sehr gutes Urteil. Wo ist er wohl untergetaucht? Da gäbe es viele Möglichkeiten. Genf kenne ich zuwenig, Zürich ebenso. Aber in Bern wüsste ich wo........
    • wipix 12.10.2017 06:17
      Highlight Highlight Die CH liefert keine Bürger aus. Aber wir sind, in diesem Fall zum Glück, umzingelt von Auslieferung willigen Staaten, dien den Haftbefehl Ruck-Zuck umsetzen werden, würde er zu fassen sein.👍

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