International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
French centrist presidential candidate Emmanuel Macron thumbs up as he addresses his supporters at his election day headquarters in Paris , Sunday April 23, 2017. Macron and far-right populist Marine Le Pen advanced Sunday to a runoff in France's presidential election, remaking the country's political system and setting up a showdown over its participation in the European Union. (AP Photo/Christophe Ena)

Daumen hoch für Europa – zahlreiche europäische Politiker freuten sich auf Twitter über den ersten Sieg von Emmanuel Macron.  Bild: Christophe Ena/AP/KEYSTONE

Europa steht hinter Emmanuel Macron



Europa steht hinter dem Mitte-Links-Politiker Emmanuel Macron. Und Macron hinter Europa. Der Arztsohn vertritt als einziger Präsidentschaftskandidat einen ausgesprochen pro-europäischen Kurs und wirbt für vertiefte Beziehungen zu Deutschland.

Zahlreiche europäische Politiker gratulierten am Sonntagabend Macron zu seinem ersten Sieg und wünschten ihm viel Erfolg für die nächsten zwei Wochen. 

Martin Schulz, Kanzlerkandidat der Bundestagswahlen 2017, stellt sich klar hinter Emmanuel Macron.

«Ich gratuliere Emmanuel Macron. Die Demokraten in Frankreich müssen sich nun einigend gegen die Nationalisten stellen, damit diese die Wahl nicht gewinnen»

Auch der EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker gratulierte laut Macron und wünschte ihm viel Glück und Kraft für den Wahlkampf in den nächsten zwei Wochen. 

«Jean-Claude Juncker gratulierte Emmanuel Macron zu seinem Resultat und wünschte ihm viel Glück für die kommende Stichwahl.»

Steffen Seibert, Regierungssprecher der deutschen Bundesregierung ist voll des Lobes für Emmanuel Macron. 

Der deutsche CDU-Politiker und Chef des Bundeskanzleramts glaubt an die Stärke der Mitte. 

Auch der österreichische Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner spricht sich für Macron aus. Es sei wichtig, dass sich die pro-europäischen Kräfte durchsetzten, verkündete er über Twitter. (ohe)

Mehr zu den Wahlen in Frankreich

«Le Kid» ist an der Macht: Diese 7 Sorgen rauben Macron jetzt den Schlaf

Link zum Artikel

Präsident Macron ist nicht zu beneiden – doch seine «Geheimwaffe» heisst Le Pen

Link zum Artikel

Wenn du dieses Frankreich-Quiz vergeigst, wird Le Pen gewählt 

Link zum Artikel

Der Anti-Trump-Effekt: Warum wir uns nicht zu früh freuen sollten

Link zum Artikel

Groupies, Gedränge, Geschrei: So war Justin Biebers ... ähm ... Emmanuel Macrons Party

Link zum Artikel

Eine Liebe à la Macron: Schweizer Paar (sie 76, er 52) spricht über Altersunterschied

Link zum Artikel

Der Flop mit den Fake-News: Putin-Trolle haben in Frankreich keine Chance

Link zum Artikel

Aus aktuellem Anlass: 10 flache Franzosenwitze (über die wir trotzdem lachen können)

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1

«Adieu Samuel»: Frankreich nimmt Abschied von brutal ermordetem Lehrer

Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron hat bei einer emotionalen Gedenkfeier für den brutal ermordeten Lehrer Samuel Paty zur Verteidigung der Freiheit aufgerufen. «Wir werden nicht auf Karikaturen (und) Zeichnungen verzichten», sagte Macron am Mittwochabend im Innenhof der Pariser Sorbonne-Universität mit Blick auf die Mohammed-Karikaturen, die weltweit Kontroversen ausgelöst hatten. Der 47 Jahre alte Paty sei das Opfer einer tödlichen Verschwörung, von Dummheit, Lüge und Hass auf …

Artikel lesen
Link zum Artikel