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FILE-  In this Thursday, July 6, 2017 file photo, France's President Emmanuel Macron and his wife Brigitte, walk toward the Elysee Palace courtyard, to welcome autistic people, prior to the launching of a program to enhance the diagnosis and treatment of autism, in Paris. The French president’s wife says Emmanuel Macron’s only fault is “being younger than me,” addressing their unusual love story in a rare interview released Wednesday, Aug. 16, 2017. (AP Photo/Thibault Camus, Pool, File)

Wen die Gattin von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron trifft, wird künftig publiziert. Bild: AP/AP

Transparenz bei der Première Dame: Brigitte Macrons Treffen werden neu veröffentlicht



Frankreichs Präsidentengattin Brigitte Macron wird künftig offenlegen, mit wem sie sich in ihrer Rolle als Première Dame trifft. Ihre Treffen und Verpflichtungen würden auf der Website des Élyséepalastes veröffentlicht.

Eine «Charta der Transparenz» solle ihre Aufgaben und die ihr zur Verfügung gestellten Mittel darlegen, sagte Brigitte Macron in einem Interview des Magazins «Elle», das am Mittwoch in Auszügen veröffentlicht wurde.

Präsident Emmanuel Macron hatte sich im Wahlkampf dafür ausgesprochen, der Ehefrau des Staatschefs einen «echten Status» zu geben. Das Vorhaben stiess allerdings auf Kritik: Eine Online-Petition gegen einen speziellen Status für die Frau des Staatspräsidenten wurde bereits mehr als 300'000 Mal unterstützt.

Brigitte Macron versicherte nun, dass ihr Status geklärt werde - aber nicht durch eine Gesetz, sondern mit der Charta. Diese solle auch erklären, dass sie keinen Lohn bekomme.

«Wichtig ist, dass alles sehr klar ist: Wie meine Vorgängerinnen werde ich meine öffentliche Rolle erfüllen, aber die Franzosen werden künftig wissen, welche Mittel mir zur Verfügung gestellt werden.» Die Rolle der Première Dame ist in Frankreich bislang nicht festgelegt, Macron hatte dies im Wahlkampf als «Heuchelei» bezeichnet. (sda/dpa)

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