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Wegen zwei Betrunkener: 770 Passagiere sassen 6 statt 2 Stunden im Zug nach London



Zwei betrunkene Briten haben den Passagieren eines Eurostar-Schnellzugs von Paris nach London vier Stunden Verspätung eingebrockt. Passagiere beschwerten sich am Montagabend nach der Abfahrt über die aggressiven britischen Fahrgäste, wie ein Sprecher der französischen Staatsbahn SNCF sagte.

Der Zug mit 770 Passagieren an Bord wurde am Bahnhof der nordfranzösischen Hafenstadt Calais gestoppt, damit Polizisten die betrunkenen Briten abführen können.

Doch damit begann das eigentliche Chaos: Passagiere stiegen während des ungeplanten Zwischenstopps aus dem Eurostar aus und vertraten sich auf dem Bahnsteig die Beine. Durch die geöffneten Zugtüren hätten blinde Passagiere in den Zug gelangen können, die nicht die strengen Sicherheitskontrollen am Pariser Nordbahnhof passiert hatten.

Die französische Polizei räumte den Eurostar deswegen komplett - und liess alle Passagiere neu einchecken. Eine Prozedur, die knappe vier Stunden dauerte. Erst dann konnte der Zug seine Reise nach London fortsetzen, wo er am frühen Dienstagmorgen ankam.

Passagiere reagierten verärgert über die Verspätung: «Neun Stunden Reisezeit von Paris nach London wegen eines Betrunkenen und schlechten Managements», schrieb ein Twitter-Nutzer und veröffentlichte dazu ein Foto der langen Schlange in Calais. (whr/sda/afp)

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