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Independent centrist presidential candidate Emmanuel Macron attends a press conference in Paris, Monday, April, 10, 2017. The two-round presidential election is set for April 23 and May 7. (AP Photo/Christophe Ena)

Emmanuel Macron könnte der jüngste Präsident Frankreichs werden. Seine Anhänger feiern ihn bereits jetzt als Helden. Bild: Christophe Ena/AP/KEYSTONE

«Macron! Président!» – wie eine französische Stadt den Polit-Popstar feiert 

In nur zehn Tagen entscheidet Frankreich in einer ersten Runde, wer das Land präsidieren soll. Ganz vorne kämpft Emmanuel Macron mit seiner eigenen Bewegung «En Marche!» um jede Stimme. Wer sich bereits sicher ist, ist nicht nur Wähler, sondern Fan: Macrons Anhänger nennen sich Marcheurs und Marcheuses und feiern ihren Kandidaten wie einen Popstar. Zu Besuch auf einer Macron-Party.



Edda rückt mit ihrem Rattanstuhl vom Cafétisch weg. «Macron? Nicht. Mein. Kandidat! Fragen Sie doch meine Freundin Thérèse!» 

Besançon, früher Dienstagabend. Noch wärmt die Sonne die gepflasterte Altstadt, an eine Schleife der Doubs gedrückt, dort, wo das Juramassiv auf die fruchtbare Ebene der Region Franche-Comté trifft. Besançon: 117'000 Einwohner, Geburtsort Victor Hugos, Industriezentrum für Spitzentechnologie und «grünste Stadt Frankreichs». Besançons Bürgermeister: einer der ersten der Parti Socialiste, die den Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron öffentlich unterstützten.

Ein Heimspiel also, wenn Macron an diesem Abend in der ehemaligen Uhrenmetropole an einer Veranstaltung seiner Bewegung «En Marche!» auftreten wird.

Die einzige Wahl

Edda verschränkt die Arme über ihrem Strickpullover, doch zurückhalten kann sich die 71-Jährige nicht – im Gegenteil: Es vergeht keine Minute, da hat die Rentnerin mit ihrem Gegenüber eine hitzige Politdebatte auf dem Place d'Egalité losgetreten.

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Place d'Egalité in der Altstadt Besançons. bild: watson

«J’en ai marre!», ruft Edda, sie habe genug, genug von linken Politikern, die Frankreich verarmen liessen und genug von Macron, der von links, von rechts, von allen Seiten etwas nehme, sich verbiege, jedem ein bisschen gefallen wolle – nur um seinen Machthunger zu stillen. «Ein undurchsichtiger Typ! Und erst noch ein Choleriker.» Ihr Kandidat sei Fillon, und wenn nicht Fillon, dann eben Le Pen.

«Le Pen? Niemals!», sagt Thérèse und schüttelt heftig ihren ergrauten Schopf. Eine bessere Wahl als Macron gebe es nicht, auch für sie nicht, die früher mal rechts gewählt habe. Sie sei zwar skeptisch, doch Macron sei der einzige Kandidat, der allen einen Neustart bieten könne, einen Neustart, den Frankreich dringend brauche. Ein starkes Europa, das Frankreich dringend brauche, und eine starke Polizei, die Frankreich auch brauche.

«Und Macron», sagt Thérèse zu Edda, «ist nicht machthungriger als andere Politiker. Die Realität dieser Menschen ist einfach eine andere als die unsrige.»

Partymusik und La-Ola-Wellen

15 Autominuten vom Place d’Egalité entfernt vereinen sich diese Realitäten zu einer grossen Party. Der Schauplatz: ein Ort, den man bereits beim Vorbeifahren wieder vergisst. Zwischen Strassenknoten, Autogaragen und Schnellimbissen steht das «Micropolis», eine schmucklose Event-Halle, asphaltgrau wie die zahlreichen Parkplätze rundherum.

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2500 Menschen strömen in die Event-Halle «Metropolis». bild: watson

Hier steigen dutzende Franzosen aus Autos, Cars oder der Strassenbahn. Mit «En Marche!»-Shirts und «Macron, Président!»-Schildern in blau, weiss und rot unter die Arme geklemmt, strömen sie in Richtung Saal.

Drinnen ist es bereits drei Viertelstunden vor Veranstaltungsbeginn gestossen voll, die Party bereits im Gange. Irgendwas zwischen The Dome Vol. 1 und Bravo Hits 94 schmettert in ohrenbetäubender Lautstärke über den Parkett, auf der Bühne sitzen Macrons Kampagnenleute von «En Marche!» und strahlen in die Menge. Passt die Songstelle, springen sie auf und hampeln La-Ola-Wellen in Richtung Zuschauertribüne, während Helfer in Macron-Shirts zwischen den Rängen erwartungsfroh das Publikum beklatschen. Es funktioniert.

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Video: streamable

Macron bewegt. Seine Anhänger bezeichnen ihn als Obama Frankreichs und sich selber als Marcheurs und Marcheuses. Der 39-Jährige füllt Säle im ganzen Land, seine Bewegung «En Marche!» erfährt massiven Zulauf.

2500 Anhänger haben heute nach Besançon gefunden, sie warten weiterhin geduldig auf den Kandidaten, schwenken ihre Schilder und Flaggen. Eine Zuschauerin, die ihre Europaflagge auf den Knien hält, sagt etwas verlegen, aber auch stolz, sie sei noch nie «an so einer Veranstaltung» gewesen. Aber diese Wahl sei auch anders als die letzten. «Dieses Mal weiss ich, was ich will, und was nicht. Und zwar einen Präsidenten, der hinter Europa steht.»

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Europaflaggen und Frankreichflaggen sind gleichermassen vertreten. bild: watson

«Bienvenue Monsieur Président!»

Dann endlich, nachdem ein Drum'n'Base-Partybrüller das inzwischen etwas unruhige Publikum fast zum Überschnappen bringt, bewegt sich etwas: Die Leute drehen sich in Richtung oberes Ende der Zuschauertribüne. Hände mit Kameras schiessen in die Luft. Eine Traube bildet sich. Die Musik wird leiser, die Fans lauter. Da kommt er. Das Publikum skandiert. «Macron! Président! Macron! Président!».

Macron, der Popstar.

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Video: streamable

Mit einem Lächeln, das jeder Macron-Fan als gewinnend beschreiben würde, drückt sich der Präsidentschaftskandidat an der Menge vorbei. Helfer schieben händehaltend einen Gang für Macron frei, nur mit Mühe können sie die Fans davon abhalten, sich auf den 39-Jährigen zu stürzen. Wer es in die erste Reihe schafft, verteidigt seinen Platz mit Ellbogen und einem ebenfalls gewinnenden Lächeln. Wer Macron berühren kann, grinst danach entzückt.

«Bienvenue, marcheurs, marcheuses!», ruft der Bürgermeister von Besançon den jubelnden Besontinern zu, und ohne mit der Wimper zu zucken: «Bienvenue, Monsieur Président de la République!»

«Glasfasernetz für alle!»

Dann tritt Macron ans Rednerpult und holt zum Rundumschlag aus: Gegen die anderen Präsidentschaftskandidaten, gegen die politische Elite, gegen die etablierten Parteien. Er sei weder mit der Rechten, noch mit der Linken, sagt Macron. Er sei «mit den Menschen». Frenetischer Applaus. «So kann es nicht weitergehen!», ruft er wiederholt ins Mikrofon, bedient den Frust der Franzosen, und ihre Lust auf einen Wandel gleichermassen: «So kann es nicht weitergehen, deshalb seid ihr hier! Gemeinsam verändern wir den Lauf der Geschichte!» Und die Menge jubelt.

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Macron auf dem Weg zur Bühne. bild: watson

Überhaupt jubelt die Menge ständig, oder zumindest immer dann, wenn Macron seine Stimme erhebt. Seine Parolen werden von den Besontinern mit Begeisterung beklatscht: «Für den Mittelstand!», Applaus, Applaus! «Für die Bauern!», Applaus, Applaus! «Wir sind Europäer!» Applaus, Applaus! «Für eine blühende Wirtschaft!» Applaus, Applaus! «Glasfasernetz für alle!» Das Publikum tobt. «Vive la France!»

«Macron! Président!», «Macron! Président!»

Nach rund einer Stunde wird der Spuk mit dem inbrünstigen Singen der Marseillaise beendet. Die Rede hat kaum länger gedauert als die Partyvorbereitung. Macron schüttelt Hände, verteilt Autogramme, lächelt immer noch gewinnend. Selig strömen seine Fans aus dem Saal. Er sei heute zwar nicht so gut gewesen, meint eine ältere Frau, «aber wohl weil sein Hals kratzte». Lange gehe es ja glücklicherweise nicht mehr, fügt ihr Mann an, bis Macron Präsident werde. «Oder Frankreich vor die Hunde geht.»

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Video: streamable

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Richu 13.04.2017 17:53
    Highlight Highlight Ich persönlich würde infolge fehlender Alternativen auch Macron wählen.
    Beim Lebenslauf von Macron fällt einem auf, dass seine Ehefrau 24 Jahre älter ist als Macron; wirklich sehr selten dieser Altersunterschied bei einem 39 jährigen Mann!
  • Dieter Widmer 12.04.2017 16:20
    Highlight Highlight Achtung. Ich verfolge viele Wahlen, auch jene im Ausland. Die Medien haben wieder einen Liebling, in Frankreich diesmal Macron. Ich bin gespannt wie das Rennen laufen wird. Vermutlich sind die Umfragewerte wieder einmal überhöht. Unterschätzt Marie Le Pen nicht.
  • NWO Schwanzus Longus 12.04.2017 11:39
    Highlight Highlight Mit ihm wird alles weitergehen wie bisher mit der Fehlpolitik Frankreichs.
    • Fabio74 12.04.2017 12:44
      Highlight Highlight Was du alles weisst.
      Mit LePen wird der Laden an die Wand gefahren. Vichy2.0
    • Nick Suter 12.04.2017 15:42
      Highlight Highlight Ja genau - hast von diesem Sätzli grad eine Textkonserve gemacht? Damit auf keinen Fall aufs Kommentieren verzichten musst. Auch wenn du keine Ahnung hast. Brrrr
    • Juliet Bravo 12.04.2017 19:08
      Highlight Highlight Welche Fehlpolitik meinst du? Und wer würde es deiner Meinung nach besser machen?
  • Luca Brasi 12.04.2017 10:27
    Highlight Highlight Ach, er ist weder mit Rechten noch Linken? Aber den Ministerposten hat der Herr Investmentbanker dann damals doch gern unter den Sozialisten genommen.
    • pun 12.04.2017 12:15
      Highlight Highlight Herr Brasi was ist ihr Argument mit dieser Aussage? Investmentbanker und Minister unter den sogenannten Sozialisten entspricht ja genau dem "weder links noch rechts"-Schema?
    • Grégory P. 12.04.2017 12:18
      Highlight Highlight Luca, wenn du schon keine Ahnung hast, warum dieses Bedürfnis dein Senf dazu zugeben? 1) Macron als Banker zu reduzieren hat mit Fakten nichts zu tun, er war vor allem eins: Beamte 2) Frage mal die Linken ob Macron eine Linke ist oder nicht. 3) Sein Job als Minister hat er ziemlich schnell aufgegeben... 4) es braucht mehr als eine Analyse auf Watson, um die Politik eines Landed zu verstehen. 5) und nein ich bin selber kein Französe, kein Wähler und kein Fan. Jedoch begrüsse ich sein Sozial-Liberalismus und bin froh, er und Melanchon bitten Alternativen zu Le Pen.
    • Luca Brasi 12.04.2017 12:32
      Highlight Highlight Er hat seinen Einstieg in die Politik der Parti Socialiste zu verdanken und tut jetzt so, als sei er schon immer über allen Parteien gestanden. Typisches Mitte-Gelabere. Für mich ist er ein Karrierist.
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