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Peter Thiel, partner of Founders Fund, speaks during the panel discussion

Der IT-Miliardär Peter Thiel ist zum Trump-Fan mutiert.
Bild: FRED PROUSER/REUTERS

Schwul, katholisch und reaktionär – ein Lebensgefühl wird wieder in

Der IT-Milliardär Peter Thiel und der Hass-Kult-Blogger Milo Yiannopoulos sind Fans von Donald Trump ­und schwul. Beide knüpfen an eine alte Tradition der britischen Oberklasse an.



Ein typisches Mitglied der britischen Oberklasse in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts ging auf einem Privatinternat wie Eton zur Schule und wechselte dann entweder nach Oxford oder Cambridge. Dort gehörte es zum guten Ton, homosexuelle Affären zu haben, mit dem Kommunismus zu flirten, um schliesslich zum Katholizismus zu konvertieren und den Rest seines Lebens als Reaktionär zu verbringen. In den Romanen von Graham Greene und Evelyn Waugh werden solche Lebensläufe immer wieder beschrieben.

Lange war Rot-Grün die politische Heimat der Schwulen

In der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts wurden Homosexualität und Feminismus eine Domäne der Linken und Grünen. Rot-Grün verdankte den Höhenflug in den Achtziger- und Neunzigerjahren nicht zuletzt der Tatsache, dass sie Schwulen und Frauen eine politische Heimat boten. Inzwischen jedoch ist Schwulsein zumindest bei den konservativen Intellektuellen wieder salonfähig geworden.

Milo Yiannopoulos

Hasst Schwarze und Feministen: Milo Yiannopoulos. Bild: google+/Milo Yiannopoulos

Deshalb feiert der «Schwul-religiös-reaktionäre»-Lebensstil ein Comeback. Typisches Beispiel ist der homosexuelle Hassprediger und Trump-Fan Milo Yiannopoulos. Obwohl griechischer Abstammung ist er ein typisches Beispiel der reaktionären britischen Oberschicht. Sein Twitter-Account wurde für alle Zeiten gesperrt, weil seine rassistische und sexistische Hetze selbst den in dieser Hinsicht sehr toleranten Sozialen Medien zu weit ging.

«Das Schicksal unserer Welt liegt vielleicht in den Händen eines einzelnen Menschen, der den Mechanismus der Freiheit erschafft oder verbreitet, den wir brauchen, um die Welt zu einem sicheren Ort für den Kapitalismus zu machen.»

Peter Thiel

Der wohl einflussreichste Vertreter der konservativen Schwulenbewegung ist jedoch Peter Thiel. Der IT-Milliardär (PayPal, Facebook) und Vordenker im Silicon Valley ist so ziemlich der einzige Prominente, der sich dazu bewegen liess, am republikanischen Parteikongress eine Lobeshymne auf Donald Trump zu singen. Das ist kein Zufall.  

Thiel glaubt an starke Männer und an den Bankrott der Demokratie. «Das Schicksal unserer Welt liegt vielleicht in den Händen eines einzelnen Menschen, der den Mechanismus der Freiheit erschafft oder verbreitet, den wir brauchen, um die Welt zu einem sicheren Ort für den Kapitalismus zu machen», hatte er bereits 2009 in einem Essay geschrieben.

Trump gilt als IT-Dinosaurier

Im Silicon Valley ist Thiel allerdings ein Aussenseiter. Die IT-Branche neigt in der Regel zu den Demokraten. Steve Jobs beispielsweise hatte einen guten Draht zu Barack Obama. Obwohl er twittert wie blöd, gilt hingegen Donald Trump als IT-Steinzeitmensch, der belächelt und verspottet wird.  

epa05434264 Republican Presidential nominee Donald Trump arrives onstage to join Indiana Governor and Republican Vice Presidential nominee Mike Pence (not pictured) during the third day of the 2016 Republican National Convention at Quicken Loans Arena in Cleveland, Ohio, USA, 20 July 2016. The four-day convention is expected to end with Donald Trump formally accepting the nomination of the Republican Party as their presidential candidate in the 2016 election.  EPA/SHAWN THEW

Zum republikanischen Präsidentschaftskandidaten gekürt: Donald Trump. Bild: SHAWN THEW/EPA/KEYSTONE

Im Silicon Valley ist zudem das Bewusstsein für Ökologie und soziale Anliegen weit verbreitet. Idealerweise wird man Milliardär und rettet gleichzeitig die Welt. Gewerkschaften sind zwar unbeliebt, doch wenn schon rechts, dann entscheidet man sich für den libertären Kandidaten. Derzeit ist das Gary Johnson.

Trump-Fans mögen Apple und Google nicht

Hingegen trifft Thiel den Zeitgeist. Trump-Fans mögen das Silicon Valley nicht. Apple, Google und Facebook sind Sinnbild der neuen Elite geworden, die wie die Banken für Globalisierung, Steuervermeidung, Multi-Kulti und Zuwanderung stehen. Diese Elite, hat – so die These der neuen Wohlstandsfaschisten – den Draht zu gewöhnlichen Menschen verloren und muss gestürzt werden.

Sollte Trump also gewählt werden, dann hat Thiel das grosse politische Los gezogen. Dann hat er gute Chancen, zu einem der einflussreichsten Berater im Weissen Haus zu werden.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Der Zahnarzt 21.07.2016 16:23
    Highlight Highlight Vielleicht hilft das, mit einem Vorurteil aufzuräumen, das viele linke pflegen, nämlich: Homosexuell = Opfer = gut (ähnlich wie Frau = Opfer = gut, Flüchtling = Opfer = gut). - Wer Opfer ist, kann auch Täter sein oder später zum Täter werden oder früher mal Täter gewesen sein.
    • Fabio74 21.07.2016 21:38
      Highlight Highlight was ist denn das für eine wirre Pauschalisierung?
    • atomschlaf 22.07.2016 12:51
      Highlight Highlight @Zahnarzt: Willst Du damit suggerieren, Homosexuelle die nicht links denken, seien Täter??
  • Oberlehrer 21.07.2016 14:31
    Highlight Highlight Mich hätte noch interessiert, was dieser Milo Yiannopoulos auf Twitter genau geschrieben hat, dass er gesperrt wurde.
    • SayDandE 21.07.2016 15:20
      Highlight Highlight Er hatte einen Twitter Fight mit Leslie Jones, einer Schauspielerin im neuen Ghostbusters Film. Jones wurde zugespamt mit Hass Tweets. Jones kommentierte, dass sie traurig sei und dass es falsch sei, was sie an Tweets bekommen hatte. Milos Antwort: "If at first you don't succeed (because your work is terrible), play the victim.
      Everyone gets hate mail..." Die weiteren Tweets können gegooglet werden.
      Wer sich tiefer für Milo interessiert, sollte seine Interviews mit Dave Rubin und Joe Rogan anschauen. http://dsd
    • Philipp Löpfe 21.07.2016 15:38
      Highlight Highlight Danke SayDandE
    • wonderwhy 22.07.2016 00:20
      Highlight Highlight Im Endeffekt wurde er für das Verhalten seiner Anhänger gebannt!
  • Alioth 21.07.2016 14:24
    Highlight Highlight David Berger könnte man hier auch noch erwähnen
  • Fabio74 21.07.2016 13:53
    Highlight Highlight Ist sowas in, wenn 2 Provokateure unterster Schublade Krawall machen?
    Glaube eher, dass Anfang 20. JH. der Kommunismus und/oder gleichgwschlechtliche Affären eine Art Auflehnung gegen den Mief der damaligen Jahre waren.
    • pamayer 21.07.2016 14:35
      Highlight Highlight Sicher auch.
  • Luca Brasi 21.07.2016 13:52
    Highlight Highlight Gekürt ohne H. ;)
    • Philipp Löpfe 21.07.2016 14:21
      Highlight Highlight Danke und sorry
  • demokrit 21.07.2016 13:47
    Highlight Highlight Thiel ist (vielleicht) nicht schwul. Sicher ist: Er wurde von Gawker als schwul bezeichnet, hat dieses Blatt dann als Rache über ein Rechtsverfahren in den Konkurs getrieben. Siehe Constantin Seibts Artikel im Tagi.

    Thiel passt auch sonst nicht ins obige Schema: In seinem Buch singt er Lobgesänge auf Google und Facebook.
    • Sir Jonathan Ive 21.07.2016 14:21
      Highlight Highlight Doch, doch. Thiel ist Schwul.
      ABER was Google und Facebook angeht hast du recht. Thiel glaubt nicht an die freie Marktwirtschaft und den fairen Wettbewerb, sondern ist der Meinung, dass grosse Firmen wie Google die schon die Marktführung haben noch zusätzlich gefördert werden sollen.
    • demokrit 21.07.2016 14:32
      Highlight Highlight Vielleicht: D.h. ich weiss es nicht. Quelle?

      Nein, dass sie noch zusätzlich gefördert werden sollen, denkt er gerade nicht und schreibt das auch sehr genau. Er hält Monopole unternehmerisch für ertrebenswert (er wird da von der Presse falsch zitiert), weil ja jemand auf der Zeitachse immer ein neues errichten könne. Problematisch hält er Monopole, bei denen das verhindert wird, die durch den Staat geschützt werden, solche Monopole seien abzulehnen. (Ich habe sein Buch letzten Monat gelesen.)
    • strieler 21.07.2016 15:33
      Highlight Highlight Wie soll denn das aber funktionieren - ein neues Monopol wenn jemand es schön hält (auch ein 'ungeschütztes')?
    Weitere Antworten anzeigen
  • ElendesPack 21.07.2016 13:37
    Highlight Highlight Aus zwei Beispielen eine Tendenz zu zimmern, braucht schon eine gewisse Bereitschaft zur Selbstentblössung.
    Und wenn es nun diese Tendenz zum schwul-katholisch-konservativ gäbe: Was wäre dann die Schlussfolgerung bzw. was soll uns das sagen?
    Dass nicht alle Schwulen dazu bereit sind, sich von einer paternalistischen oder maternalistischen Linken als Opfergruppe kuscheln zu lassen?
    Gut für sie.
    • http://bit.ly/2mQDTjX 21.07.2016 14:32
      Highlight Highlight Auf den Punkt gebracht, schreibt Löpfe folgendes:

      schwul-katholisch-konservativ, ergo Wohlstandsfaschist (Reaktionär und Putschist).

      "Diese Elite, hat – so die These der neuen Wohlstandsfaschisten – den Draht zu gewöhnlichen Menschen verloren und muss gestürzt werden."

      Naja. Wirr.
    • ElendesPack 21.07.2016 17:16
      Highlight Highlight Wirr finde ich Löpfes lustigen Gebrauch des Begriffs Wohlstandsfaschismus, den er sauber zu definieren, sich standhaft weigert.

      Dann begreife ich auch nicht, wieso bei den zwei Beispielen aus dem Artikel die Homosexualität als besonders herauszustreichende Veranlagung beigezogen wird. Was hat das Schwulsein von denen mit irgendwas zu tun?
      Ansonsten wird Homosexualität ja immer als eine besonders weltbeglückende Eigenschaft beschrieben, aber hier scheint sie noch die charakterliche Verdorbenheit der von Löpfe Verachteten unterstreichen zu müssen.
    • http://bit.ly/2mQDTjX 21.07.2016 19:05
      Highlight Highlight "Wohlstandsfaschismus" nach Joschka Fischer:

      "dass sie gegen das "System", gegen die "politische Klasse" und gegen Europa kämpfen.

      Sie sind alle fremdenfeindlich (vor allem auch islamfeindlich!)

      extrem nationalistisch ausgerichtet,

      sie greifen auf eine ethnisch-völkische Begründung (eine Nation wird nicht durch die Gemeinschaft ihrer Staatsbürger und Verpflichtung auf gemeinsame Verfassungs- und Rechtsordnung definiert, sondern durch gemeinsame Abstammung und Religion) ihrer Politik zurück."

      http://www.sueddeutsche.de/politik/aussenansicht-der-niedergang-des-weissen-mannes-1.2798078
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Diese Atomlager bedrohen Millionen Menschen und die Umwelt

Egal ob in Russland, den USA, im Pazifik oder im Atlantik: Überall wird Atommüll gelagert. Es gibt jedoch bis heute kein einziges Endlager für hochradioaktive Abfälle. Weltweit. Viel schlimmer noch: Viele dieser provisorischen Stätten sind tickende Zeitbomben für Mensch und Umwelt.

Früher machte man es sich einfach. Nuklearer Abfall wurde verbuddelt, in Seen geworfen oder im Meer versenkt. Klappe zu, Affe tot.

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