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Dubai hat Gleichstellungs-Awards vergeben ‚Äď rate mal, was fehlte ūü§Ē



Es gibt noch viel zu tun bei der Gleichstellung der Geschlechter. Das sagt sich so sch√∂n hier von der Schweiz aus ‚Äď und es stimmt ja auch: Lohngleichheit oder angemessene Vertretung in F√ľhrungspositionen zum Beispiel sind Dinge, die bei uns noch im Argen liegen.

Auf einer ganz anderen Stufe bewegt sich da Dubai. Dort zieht sich die Benachteiligung der Frau durch alle gesellschaftlichen und rechtlichen Ebenen. 

Vielleicht also nicht die beste Adresse, um einen Preis f√ľr ¬ęGender Balance¬Ľ zu vergeben? ¬ęNa, machen wir trotzdem¬Ľ, haben sich da die Herrscher des W√ľstenstaates gedacht und pr√§sentierten der Welt die Gewinner des ¬ęGender Balance Index 2018¬Ľ. Und jetzt rate mal, welches Geschlecht alle Gl√ľcklichen hatten...

Nat√ľrlich ist dies der Internet-Gemeinde nicht entgangen. Und so begannen sie zu lachen:

(aeg)

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Video: srf/SDA SRF

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    Alle Leser-Kommentare
  • DanielaK 29.01.2019 05:59
    Highlight Highlight Es fehlt komplett, was denn die Gewinner geleistet haben. Das wäre schon nich wichtig, um sich eine Meinung zu bilden.
  • Butschina 29.01.2019 02:48
    Highlight Highlight Ich habe keine Ahnung was genau die Punkte f√ľr die Preisvergabe sind. Dass der Preis an M√§nner ging finde ich aber logisch. Sie haben es in der Hand n√§her Richtung Gleichberechtigung zu kommen.

    Bsp: Frauenstimmrecht in der CH. Die Frauen waren auf die Stimmen der Männer angewiesen.

    Ich finde es l√∂blich wenn sich M√§nner in solchen L√§ndern f√ľr mehr Frauenrecht einsetzen. Daf√ľr einen Preis zu erhalten ist bestimmt nicht nur toll und einfach. Es werden etliche M√§nner einen Groll auf diese M√§nner haben. Nur zu sagen toll keine Frau wird geehrt ist etwas gar einfach.
  • Kubod 28.01.2019 22:36
    Highlight Highlight Erinnert mich an Saudi Arabien.
    Mitglied des UN Menschenrechtsrates.
    2015 hat Saudi Arabien mehr Menschen geköpft, als der IS.
    Ein 17jähriger wurde gekreuzigt, weil er gegen das Regime demonstriert hat.
    Realsatire, die nicht zum Lachen ist.
  • Neutralier 28.01.2019 20:52
    Highlight Highlight

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  • Follower 28.01.2019 18:34
    Highlight Highlight Bl√∂d nur, dass das heute international in der Presse kommt. Da kommt man pl√∂tzlich nicht mehr so gut weg. Was haben denn die alle? ūüė≥
  • MilfLover 28.01.2019 17:08
    Highlight Highlight Wieso braucht man die Gleichstellung? Ist doch meine Entscheidung ob ich als Firma eine Frau als Managerin will oder nicht.
  • Bynaus 28.01.2019 16:51
    Highlight Highlight Ich weiss gar nicht, was ihr habt. Die sind doch alle äusserst gleich...

    (#ironiefallsdasjemandemnichtklarseinsollte)
  • L√∂rrlee 28.01.2019 15:20
    Highlight Highlight Echt bescheuert was da abgeht.

    Ich h√§tte hier im Artikel aber etwas mehr Informationen zu dem Anlass, dem Award etc. erwartet, statt einfach nur Reaktionen der Leute zu sehen. Ich meine, dass die Reaktion nur negativ sein kann, ist klar, es w√§re interessanter zu sehen, was denn da f√ľr ein glorreicher Award vergeben wird und wof√ľr genau.

    Tweets in Artikel k√∂nnen n√ľtzlich sein, aber wenn der Artikel nur aus Tweets besteht... naja... ich muss mich nicht von der Twitter-Gemeinde informieren lassen, deshalb nutze ich ja NZZ, Baz und Watson √ľberhaupt ;)
    • √§ti 28.01.2019 15:47
      Highlight Highlight ... nun, da es ausser Männer wohl nix zu sehen gab, hat man die Saudies vor weiteren Blamagen verschont. Insbesondere, weil Ueli dort nächstens eine Rede hält.
    • Palpatine 28.01.2019 16:20
      Highlight Highlight Kein grosser Unterschied, aber das war nicht in Saudi-Arabien!
    • L√∂rrlee 28.01.2019 16:30
      Highlight Highlight Das Problem ist hierbei aber, dass sich so nichts √§ndern kann bzw. wird. Wie wir immer wieder sehen konnten bringen Shitstorms abgesehen von einer anf√§nglichen Aufmerksamkeit √ľberhaupt nichts. Wenn Ver√§nderungen angestrebt werden, muss tiefer gebohrt werden und da find ein paar Tweets nicht gerade hilfreich...
  • Michaka 28.01.2019 15:05
    Highlight Highlight Ist der Awardverteiler nicht Rashid al-Makhtoum? Mindestens zwei seiner Töchter haben versucht, vor ihm zu fliehen (und keiner weiss so genau, was mit ihnen los ist seither), und angeblich liess er die Frau seines Bruders töten, weil er sie nicht mochte und sie ihm zuviel redete...

    Bizarr
  • MeinAluhutBrennt 28.01.2019 14:57
    Highlight Highlight Betrachtet man den ganzen Männerkult und die Männerreigen in der islamistischen Welt etwas von ausserhalb, könnte man schnell meinen es handle sich um eine geschlossene Schwulen-Männer-Vereinigung.
    • B-Arche 28.01.2019 15:07
      Highlight Highlight Viele Heteromänner sind in Wahrheit ein bisschen neidisch auf diese Gesellschaften. Da bekommt jeder Mann eine Frau ab, die anmutig sein muss und ihr Leben lang treu. Und sie ist zuhause und hat immer bereit zu sein wenn der Mann das will.

      Unterhalte dich einmal mit diesen "Incel"- und "Black Pill"-Menschen.
    • √§ti 28.01.2019 15:49
      Highlight Highlight @b-arche. ich glaub, ich w√ľsste sogar eine Partei die neidisch ist.
    • Kn√§ckebrot 28.01.2019 16:33
      Highlight Highlight Sowohl Männer wie auch Frauen können im arabischen Golf ihre Kummergeschichten erzählen.
      Beide haben ihre Herausforderungen. Die Scheidungsrate ist ca. 70% (in den VAE). Es ist f√ľr beide Seiten nicht einfach.
      Viele junge Menschen dort (Frauen und M√§nner) beginnen sich nach dem westlichen Lebensstil zu orientieren, was Partnerschaft betrifft, was genauso zu zerbrochenen Herzen f√ľhrt.

      Bei all dem was ich hier und dort gesehen habe, sehe ich eine gelingende Partnerschaft nicht mehr vom Modell (westlich od. orientalisch) abhängig, sondern von anderen Faktoren...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kn√§ckebrot 28.01.2019 14:43
    Highlight Highlight Gleichstellung von ausländischen Arbeitskräften wäre wohl das dringendere Anliegen.

    Zum einen versucht Dubai dem Westen zu gefallen, in dem sie viele westliche Werte, Slogans und Professionalit√§t oberfl√§chlich kopiert. Zum anderen erwartet der Westen dies ja auch von den anderen L√§ndern und setzt ihre Ethik von Selbstverwirklichung, Selbstbestimmung, Gleichheit, Toleranz etc. √ľber jede andere Ethik.

    Das Ergebnis bei diesem Ethikzwang ist dann ziemlich schnell mal ein vorgegaukeltes "we are the world, we are the children"-Gesinge, während im Untergrund Tränen, Schweiss und Blut fliessen.
    • L√∂rrlee 28.01.2019 16:32
      Highlight Highlight Eines fliesst vor allem: Geld
    • Juliet Bravo 28.01.2019 17:44
      Highlight Highlight Absolut. Aber: Was dringender ist, ist trotzdem schwer zu sagen.
  • Heimwerkerk√∂nig 28.01.2019 13:47
    Highlight Highlight Ich wage mich jetzt mal auf die √Ąste und sage ohne den Artikel gelesen zu haben: Die Frauen.
    • √§ti 28.01.2019 15:50
      Highlight Highlight Bingo
  • TanookiStormtrooper 28.01.2019 13:42
    Highlight Highlight Ich frage mich ja, ob diese Typen wirklich nicht merken wie unfassbar peinlich sie sind, oder ob es ihnen einfach nur scheissegal ist. Wer viel Geld hat findet eben gen√ľgend Leute in h√∂chsten Positionen, die dir auch so in den Hintern kriechen.
    An dieser Stelle m√∂chte ich unseren Bundespr√§sidenten gr√ľssen.
    • B-Arche 28.01.2019 15:05
      Highlight Highlight Saudi Arabien, Vereinte arabische Emirate, Kuwait, alles d√ľrfen sie tun und sich erlauben, unsere "westlichen" Politiker und Wirtschaftsvertreter werden nie etwas kritisiert weil sie alle auf das Geld von dort scharf sind.

      Und so werden wir weiterhin Delegation "des Westens" dorthin pilgern sehen in dem√ľtigender Haltung wohlwissend dass wieder Hunderte Homosexuelle gek√∂pft werden und Frauen gesteinigt w√§hrend sie dort Vertr√§ge machen. Und ja bitte keine Kritik. Das k√∂nnte der Wirtschaft schaden...

      Alles egal, bitte Geld Geld Geld Geld.....
    • TanookiStormtrooper 28.01.2019 16:52
      Highlight Highlight Wobei das "arabische" Weltbild jetzt auch nicht mehr sehr weit von dem der SVP ist, öffentlich zu sagen, man wolle Frauen nur am Herd und keine Homosexuellen, bringt bei uns einfach weniger Stimmen.
      Dann beklagen sie sich aber alle gerne √ľber die b√∂sen radikalisierten Moslems, die in den "heiligen" Krieg ziehen und fragen sich nie, wer den die radikalen Prediger und deren Moscheen finanziert...
  • jimknopf 28.01.2019 13:21
    Highlight Highlight Ich hasse es, wenn der Postillon in der realen Welt seinen Schabernack treibt...
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 28.01.2019 12:45
    Highlight Highlight Was ich die viel interessante Frage finde, weshalb sieht man auf dem Bild vier gl√ľckliche Gewinner bei nur drei Kategorien?
    Und weshalb bekommen drei ein unpraktisches Gestell f√ľr den Schrank, w√§hrend einer eine Bling-Bling-Kette bekommt? http://was

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