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Der morbide Charme von verlassenen Bunkern



Sie wurden angelegt, um der Ewigkeit zu trotzen – oder zumindest den Angriffen eines Feindes. Dann wurden sie eingenommen, zerstört oder einfach aufgegeben. Seither nagt der unerbittliche Zahn der Zeit an diesen Festungen – und verleiht ihnen etwas Unheimliches. 

Eine Auswahl von 19 verlassenen militärischen Anlagen:

(dhr via esquire.com)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Toastface Chillah 07.12.2016 19:31
    Highlight Highlight Die Maunsell Sea Forts finde ich sehr eindrücklich, schade, dass sie nicht erhalten werden.
    In der Aufzählung fehlen aber die Stollen des Reduits.
    Auch die Hafenanlage Karosta in Libau ist definitiv einen Besuch wert, die Ausmasse sind schier unglaublich!
  • Spi 07.12.2016 17:55
    Highlight Highlight Es fehlen die Flak-Türme von Wien, die Toblerone in der Schweiz und der entklassifizierte U-Boot Bunker auf der Insel Vis in Kroatien.
    • Freddie 12.12.2016 11:22
      Highlight Highlight Toblerone? Was ist mit dem gemeint?
    • Spi 12.12.2016 13:46
      Highlight Highlight Die Toblerone sind Panzersperren, welche wegen ihrer Form diesen Übernamen bekommen haben. Sie sind insbesondere im Mittelland noch immer häufig anzutreffen. Im Kanton Waadt gibt es sogar einen Toblerone-Wanderweg entlang der Sperre zwischen Jura und Genfersee. Guckstdu: http://www.toblerones.ch oder https://de.wikipedia.org/wiki/Tobleroneweg
    • Freddie 12.12.2016 20:05
      Highlight Highlight Ahh super! Ja die kenne ich, hats bei und im wald. ;-)
  • flyme 07.12.2016 16:35
    Highlight Highlight Sehr beeindruckend sind auch die Bunkeranlagen am Strand von Vigsø in Jütland. Langsam aber stetig lässt das Meer sie verschwinden.

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