International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Iran erfüllt Verpflichtungen aus Atom-Abkommen – bestätigt die UNO

Der Iran erfüllt nach Angaben der Uno seine Verpflichtungen aus dem 2015 geschlossenen Atom-Abkommen. Im US-Kongress kommt es derweil wohl vorerst zu keiner Entscheidung über neue Sanktionen gegen den Iran.



Das positive Zeugnis zugunsten Irans ist in einem Bericht von Uno-Generalsekretär Antonio Guterres an den Uno-Sicherheitsrat festgehalten. Diesen konnte die Nachrichtenagentur AFP am Montag einsehen.

Die Weigerung von US-Präsident Donald Trump, die Einhaltung des Abkommens durch den Iran zu bestätigen, habe «leider eine erhebliche Unsicherheit» bezüglich der Zukunft der Vereinbarung geschaffen, erklärte Guterres. Er sei aber zuversichtlich, dass die USA das Abkommen weiter unterstützen.

Der US-Kongress muss eigentlich bis Dienstag darüber entscheiden, ob er Sanktionen gegen den Iran wegen des dortigen Atomprogramms verhängt. Eine 60-Tage-Frist für diese Entscheidung läuft dann ab.

epa06380552 Iranian President Hassan Rouhani delivers his speech to present the Iranian New Year budget during the parliament session in Tehran, Iran, 10 December 2017. Media reported Rouhani said in his speech that Iran is still open to improving relations with regional neighbour Saudi Arabia and we could start the relationship from tomorrow, as he added that Riyadh should take the first step and approach Iran.  EPA/ABEDIN TAHERKENAREH

Irans Präsident Hassan Rouhani Bild: EPA/EPA

Doch eine Entscheidung wird voraussichtlich nicht diese Woche getroffen. Es gebe derzeit keine Bestrebungen, die Sanktionen gegen den Iran wieder aufleben zu lassen, erfuhr die Nachrichtenagentur dpa aus dem US-Senat. Die am Dienstag auslaufende Frist könnte verstreichen, ohne dass unmittelbar Konsequenzen folgen.

Die Frist war durch Trumps Beschluss in Gang gesetzt worden, dem Abkommen mit Teheran die per US-Gesetz erforderliche Bestätigung zu verweigern. Der Kongress könnte die wegen des Atom-Abkommens ausgesetzten Sanktionen wieder aufleben lassen - und würde damit de facto aus dem Abkommen aussteigen.

Dies sei jedoch nicht beabsichtigt, hiess es aus dem Senat. Vielmehr gehe es darum, die Schwachstellen des Atom-Deals auszumerzen, der von US-Seite noch unter Präsident Barack Obama mit dem Iran sowie den vier weiteren Uno-Vetomächten und Deutschland ausgehandelt worden war. Trump sieht in dem Abkommen einen schlechten Deal für die USA. (sda/afp/dpa)

«Erich Hess, wovor hast du mehr Angst als vor Ausländern?»

Play Icon

Video: watson/Nico Franzoni, Lya Saxer

Das könnte dich auch interessieren:

Danach suchen Schweizer und Schweizerinnen auf Pornhub am meisten

Link to Article

In diesem Land wohnt nur ein einziger Schweizer. Wir haben mit ihm gesprochen

Link to Article

«14 Uhr: Claras Haut ist rot»: Kitas informieren Eltern neu per Liveticker über ihre Kids

Link to Article

Selbst Trump spricht nun von einem Impeachment

Link to Article

«Hi-Tech-Roboter» in russischer Fernsehshow entpuppt sich als verkleideter Mensch

Link to Article

Tumblrs neuer Pornofilter ist ein riesiger Fail – wie diese 19 Tweets beweisen

Link to Article

Netflix' zweite deutsche Original-Serie ist da – und ein riesiger Fail

Link to Article

Miet-Weihnachtsbäume sind in Hipster-Hochburgen in – doch die Sache hat einen Haken

Link to Article

Welche dieser absolut dämlichen Studien gibt es tatsächlich?

Link to Article

Brennende Leichen und blühender Aberglaube – ein Besuch in Indiens heiligster Stadt

Link to Article

Jetzt ist es da! Das geilste Polizeiauto der Schweiz

Link to Article

Viva la nonna! – weshalb ich mega Fan vom neuen Jamie-Oliver-Buch bin (dazu 5 Rezepte)

Link to Article

Über Zürich fliegen jetzt Viren-Drohnen

Link to Article

«Meine 20 Jahre ältere Affäre erniedrigt mich»

Link to Article

Diese 13 Bilder zeigen, wieso «Doppeladler» völlig zu Recht das Wort des Jahres ist

Link to Article

Ade Pelz: Schweizer zeigen Canada Goose die kalte Schulter

Link to Article

Doch noch geeinigt! 30 Minuten vor Ablauf der Deadline rief Nylander in Toronto an

Link to Article

Queen Ariana Grande singt sich mit neuem Song auf den YouTube-Thron 👀

Link to Article

11 Dinge, die du schon immer von einem orthodoxen Juden wissen wolltest

Link to Article

So läuft das Weihnachtsessen mit den Arbeitskollegen ab. Immer. Jedes Jahr. Die Timeline

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Warum die Chinesen die Amerikaner im KI-Wettrennen schlagen werden

Link to Article

Der Super-Beau, der in weniger als 15 Minuten alles verkackt!

Link to Article

Netflix killt die nächste Superhelden-Serie

Link to Article

Die Weihnachtswünsche dieser alten Leute sind so bescheiden, dass es dir das Herz bricht

Link to Article

7 ausgefallene Punsch-Rezepte, die du diesen Winter unbedingt ausprobieren solltest!

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Herzschmerz pur! 15 Leute erzählen, wie sie vom Seitensprung ihres Partners erfuhren

Link to Article

7 Duschmomente, die uns (vermutlich) allen bekannt vorkommen 

Link to Article

Du regst dich über die Migros-Suppe auf? Dann kennst du diese Gender-Produkte noch nicht!

Link to Article

Wutbürger nehmen Grossrätin wegen Baby ins Visier– und so reagiert der Grossvater 

Link to Article

Nach SBI-Niederlage: Jetzt beginnt der nächste Streit in der Aussenpolitik

Link to Article

Das Sexismus-Dinner des FC Basel sorgt weltweit für Schlagzeilen

Link to Article

«Es war alles ein verdammter Fake»: Schweizer Adoptiveltern packen aus

Link to Article

Führerscheinentzug nach 49 Minuten – so witzelt die Polizei über den «Tagesschnellsten»

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

In diesem Land wohnt nur ein einziger Schweizer. Wir haben mit ihm gesprochen

Rund 194 Staaten gibt es auf der Welt, doch nur in zweien ist genau ein Schweizer registriert: Auf Mikronesien und São Tomé und Príncipe. Letzteren haben wir aufgespürt – das ist seine Geschichte, die Geschichte von Reto Scherraus-Fenkart.

Auslandschweizer gibt es einige. 2017 waren es gemäss Bundesamt für Statistik genau 751'800. Sie verteilen sich auf fast der ganzen Welt.

Auf São Tomé und Príncipe allerdings gibt es nur einen. Reto Scherraus-Fenkart, Jahrgang 1964. 1997 ist er zum ersten Mal auf São Tomé und Príncipe gelandet. Seit 2007 ist er der einzige gemeldete Schweizer auf dem afrikanischen Inselstaat in Äquatornähe. 

Herr Scherraus-Fenkart, Sie sind der einzige auf São Tomé und Príncipe registrierte Schweizer. Wie …

Artikel lesen
Link to Article