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epa06014086 (FILE) - Thousands of Iranians loyal to the Iranian estabslihment attend a ceremony in the Khomeini mausoleum in south Teheran, Iran, 04 June 2005 (reissued 07 June 2017). A shooting and a suicide bombing inside Khomeini's mausoleum left at least four injured and one dead, according to local media. At least one person was reportedly injured after at least one gunmen opened fire inside the parliament, local media reported. It is unclear whether both incidents are still ongoing. One of the gunmen was said to have been apprehended.  EPA/ABEDIN TAHERKENAREH

Die Erde bebte in der iranischen Hauptstadt Teheran. Bild: EPA/EPA

Erdbeben löst in Teheran Panik aus



Ein starkes Erdbeben hat am Mittwochabend die iranische Hauptstadt Teheran erschüttert. Hunderttausende flohen aus ihren Häusern auf Strassen und Plätze. Aus Angst vor Nachbeben wollten viele die Nacht im Freien verbringen oder gar die Stadt verlassen.

Das Seismologische Zentrum der Teheraner Universität gab die Stärke des Bebens mit 5.2 an. Es ereignete sich um 23.30 Uhr Ortszeit (21.00 Uhr MEZ). Das Epizentrum lag in Meschkindascht, etwa 40 Kilometer westlich von Teheran. Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten, hunderte Menschen seien in Panik auf die Strasse gerannt.

Nach Angaben des Innenministeriums gab es weder in Teheran noch in Meschkindascht Verletzte oder grössere Schäden. Es bestehe daher kein Grund zur Panik, sagte ein Sprecher im iranischen Staatsfernsehen. Er rief die Menschen in Teheran zur Ruhe auf.

Angst vor weiterem Beben

Viele in der Hauptstadt befürchten, dass in der Nacht zum Donnerstag ein schwereres Beben folgen könnte. Teheran hat fast zehn Millionen Einwohner.

Erst Anfang des Monats hatte es im Südosten des Irans ein Erdbeben der Stärke 6.2 gegeben. Mitte November hatte sich ein schweres Erdbeben im Westen des Landes ereignet. Bei der Katastrophe in der Provinz Kermanschah nahe der Grenze zum Irak kamen nach jüngsten Angaben 620 Menschen ums Leben.

Der Iran wird immer wieder von verheerenden Erbeben heimgesucht. So starben im Juni 1990 bei einem Erdbeben im Norden des Landes 40'000 Menschen, im Dezember 2003 gab es im südiranischen Bam 31'000 Tote. (sda/afp/dpa)

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