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Atomwaffen

Trotz Atom-Abkommen: Iran provoziert mit weiteren Raketentests

Trotz Atom-Abkommen: Iran provoziert mit weiteren Raketentests

09.03.2016, 10:1209.03.2016, 10:36
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Iran testet zwei weitere Langstreckenraketen
Dieses Bild wurde von Farsnews am 9. März 2016 veröffentlicht. Farsnews ist offiziell unabhängig, gilt aber als unter dem Einfluss der Revolutionsgarde stehend. Weder Ort noch Zeit der Aufnahme lassen sich verifizieren.
quelle: x80001 / handout
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Im Rahmen eines Manövers hat das iranische Militär erneut zwei ballistische Raketen abgefeuert. Es habe sich um Langstreckengeschosse gehandelt, berichteten amtliche Medien am Mittwoch.

Sie beriefen sich auf den stellvertretenden Kommandeur der Revolutionsgarden, General Hossein Salami. Sie hätten Ziele in rund 1400 Kilometern Entfernung getroffen und zerstört.

«Abschreckungspotenzial» des Landes vorführen

Bereits in den vergangenen Tagen hatten die Revolutionsgarden, Irans Elitearmee, nach offiziellen Angaben Kurz-, Mittel- und Langstreckenraketen getestet, um das «Abschreckungspotenzial» des Landes vorzuführen. Die Truppen sind dem geistlichen Oberhaupt des Irans, Ayatollah Ali Chamenei, zugeordnet.

Mitte Januar waren nach dem Inkrafttreten eines im Juli abgeschlossenen internationalen Atomabkommens die meisten Handels- und Finanzsanktionen gegen den Iran aufgehoben worden. Das Abkommen zielt darauf ab, den Iran an der Entwicklung von Atomwaffen zu hindern.

Umgehend nach der Aufhebung der Strafmassnahmen im Januar verhängten die USA allerdings neue Sanktionen wegen des iranischen Raketenprogramms. Teheran bezeichnete diese als «unberechtigt», weil das Programm keine atomaren Ziele verfolge. Allerdings verbietet eine UNO-Resolution Teheran den Einsatz ballistischer Raketen. (whr/sda/afp)

Die erste Wasserstoffbombe

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Die erste Wasserstoffbombe
Ivy Mike, 1. November 1952, Sprengkraft in TNT-Äquivalent: 10,4 Megatonnen (MT). (Bild: nuclearweaponarchive.org)
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