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epa06308769 Thousands of people gather to commemorate the 22th anniversary of the assassination of the late Israeli Prime Minister Yitzhak Rabin, Rabin Square, Tel Aviv, Israel, 04 November 2017. Yitzhak Rabin was assassinated by a right-wing extremist at a peace rally in support of the Oslo Accords on 04 November 1995.  EPA/ABIR SULTAN

Die Kundgebung fand auf dem Rabin-Platz im Zentrum Tel Avivs statt, am Ort des damaligen Mordanschlags. Bild: EPA/EPA

Zehntausende demonstrieren an Rabin-Gedenktag in Tel Aviv



Zehntausende Israelis haben am Samstagabend in Tel Aviv im Gedenken an den vor 22 Jahren ermordeten Ministerpräsidenten Izchak Rabin demonstriert. Die Veranstalter sprachen von rund 75'000 Teilnehmern, wie der israelische Rundfunk am Sonntag berichtete.

Die Kundgebung fand auf dem Rabin-Platz im Zentrum Tel Avivs statt, am Ort des damaligen Mordanschlags. Die betont unpolitische Gedenkveranstaltung stand unter dem Motto «Erinnert Euch, wir sind ein Volk». Eingeladen wurden auch Redner aus dem rechten politischen Spektrum. Dies wurde von Repräsentanten der linken Opposition kritisiert.

«Rabin wurde ermordet, weil er den Weg des Friedens ging und weil der Mörder den Friedensprozess stoppen wollte», sagte der Vorsitzende der Arbeitspartei, Avi Gabai, nach Angaben der Nachrichtenseite Ynet. Dies dürfe nicht vertuscht werden.

Ein jüdischer Fanatiker hatte Rabin am 4. November 1995 nach einer Friedenskundgebung erschossen, um territoriale Zugeständnisse an die Palästinenser zu verhindern. Dem Mord war rechtsextreme Hetze gegen den Regierungschef vorangegangen. Auch dem heutigen rechtsorientierten Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu wird vorgeworfen, damals zum politischen Klima für den Mord beigetragen zu haben. (sda/dpa)

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