International
Italien

Schotte entwendet antike Steine aus Pompeji

epa11722653 People visit the Archaeological Park of Pompeii, southern Italy, 15 November 2024. The Archaeological Park of Pompeii's officials announced that starting on 15 November 2024, there wi ...
Der Schotte wollte fünf Steine und ein Ziegelfragment stehlen.(Symbolbild) Bild: keystone

Schotte entwendet antike Steine aus Pompeji

14.08.2025, 13:5814.08.2025, 13:58

Mehr als nur Fotos hat ein 51-jähriger Schotte von seinem Besuch in Pompeji, der weltberühmten Ausgrabungsstätte bei Neapel, mitnehmen wollen. Ein Reiseführer meldete dies, und der Schotte konnte erwischt werden.

Wie die Carabinieri mitteilten, bemerkte ein Reiseleiter am Mittwochabend, wie der Tourist während einer Führung durch die antike Stadt, die 79 nach Christus bei einem Ausbruch des Vulkans Vesuv verschüttet worden war, mehrere Bodenstücke aufhob und in seinen Rucksack steckte.

Der Reiseleiter alarmierte daraufhin das Wachpersonal. Kurz darauf stoppten die Carabinieri den Mann nahe dem Bahnhof. Im Gepäck fanden sie fünf Steine und ein Ziegelfragment, die er nach Angaben der Ermittler illegal aus der rund 2000 Jahre alten Stadt entwendet hatte. Der Schotte wurde wegen schweren Diebstahls angezeigt, die Fundstücke kehrten in den archäologischen Park zurück. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Neue Schweizer Banknoten: Die Entwürfe sind da!
1 / 9
Neue Schweizer Banknoten: Die Entwürfe sind da!

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) kommt mit der neuen Banknotenserie voran. Es liegen zwölf Entwürfe vor, zu denen nun die Meinung der Bevölkerung eingeholt wird.

Auf Facebook teilenAuf X teilen
Gefährliche Datingtricks für junge Männer
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Jubel in Belgrad nach Vucic-Pleite: Studentenbewegung holt wohl absolute Mehrheit
In Serbien hat die regierende Fortschrittspartei von Präsident Vucic die Parlamentswahl verloren. Der Russland zugeneigte und teils autokratisch agierende Politiker gestand die Niederlage ein.
Nach der Parlamentswahl in Serbien hat der langjährige Präsident Aleksandar Vucic die Niederlage seiner seit vielen Jahren herrschenden Fortschrittspartei eingeräumt. «Auf der Grundlage einer geschichteten Stichprobe ist klar, dass wir diese Wahlen verloren haben», sagte Vucic am Sonntagabend vor seinen Anhängern im Parteihauptquartier in Belgrad.
Zur Story