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Italian Interior Minister and Deputy Premier Matteo Salvini gestures as he talks during the 'Labor Festival' in Milan, northern Italy, Friday, June 29, 2018. (Daniel Dal Zennaro/ANSA via AP)

Flüchtlinge sollen weniger Geld erhalten und mehr kontrolliert werden, sagt Innenminister Matteo Salvini.  Bild: AP/ANSA

Italiens Innenminister Salvini will «mehr Kontrollen, weniger Ausgaben» für Asylbewerber



Italiens Regierung will die Leistungen für Flüchtlinge deutlich einschränken. Die Asylbewerber in dem Land sollten künftig nur noch ein Minimum an Geld und kaum Zugang zu Integrationsmassnahmen erhalten, ordnete Innenminister Matteo Salvini von der rechtsextremen Lega an.

«Mehr Kontrollen und weniger Ausgaben. Im Bereich Zuwanderung verändern sich die Dinge endlich, wie versprochen», erklärte er am Dienstag.

Laut Salvinis Anordnung sollen Integrationsmassnahmen wie Italienischkurse und Ausbildungen sowie psychologische Betreuung denjenigen vorbehalten sein, die bereits eine Aufenthaltsgenehmigung erhalten haben. Asylbewerber harren teilweise mehr als zwei Jahre in den Aufnahmezentren aus, bevor ein solcher Bescheid ausgestellt wird.

Medienberichten zufolge sollen Asylbewerber künftig noch etwa zwei 20 Euro täglich erhalten. Bisher erhalten sie zwischen 30 und 35 Euro täglich, in bestimmten Fällen bis zu 45 Euro. Den italienischen Staat kostet das jährlich fast drei Milliarden Euro. (sda/afp)

Endlich wieder Land unter den Füssen

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5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • KXXY 25.07.2018 12:49
    Highlight Highlight Salvini will alles, gratis, weiss und ein Speiseeis.

    Der grössere Clown noch als Grillo.
  • FrancoL 25.07.2018 09:54
    Highlight Highlight Man könnte meinen dass Salvini der Ministerpräsident ist und gleich auch noch alle anderen Chargen auf sich vereinigt.
    Das mit dem Sparen bei den Flüchtlingen kommt immer gut an und wenn man den Flüchtlingen nichts mehr gibt dann spart man wo genau weiter?

    Das ist nun die Regierung des Wandels? Eine Regierung die dort wo es zu sparen gäbe, zB bei der Verwaltung, bei der Steuerflucht, bei der Korruption im Staat nichts oder kaum etwas unternimmt?

    Da scheint das Wort Wandel eher mit dem Zusatz "ins Negative" verquickt zu sein.




  • dorfne 25.07.2018 08:44
    Highlight Highlight Ja zu: Häfen schliessen, Verteilschlüssel für die EU, beschleunigte Verfahren, konsequente Ausweisung bzw. Ausschaffung. Nein zur Streichung von Geldzahlungen an die Migranten, nein zur Abschaffung von Integrationsmassnahmen. Wenn die Leute schon - wenn auch nur vorübergehend, aufgenommen werden müssen sie auch anständig behandelt werden und eine Tagesstruktur bekommen. Man kann Menschen, die mitten unter uns leben nicht dreckig behandeln. Wenigstens wir in Europa sollten die Menschenwürde auf unserem eigenen Territorium respektieren.
  • rodolofo 25.07.2018 08:00
    Highlight Highlight Sind Investitionen in Kontrollen etwa keine Ausgaben?
    Aber der Italienische Polizist macht sich mit seiner beeindruckenden Uniform und mit einer lauten Trillerpfeife halt gerne wichtig!
    Er markiert den Italo-Macho, plustert sich auf und brüllt mit lauter Stimme, obwohl, oder gerade WEIL er von den sehr eigenwillig und chaotisch fahrenden Autofahrern im dichten Verkehr kaum beachtet wird und er sich vom Zentrum der Kreuzung an den Rand flüchten musste, wo es für ihn sicherer ist...
  • tomdance 25.07.2018 06:57
    Highlight Highlight Und wieviel erhält der Italienische Staat von der EU, weil er eben diese Flüchtlinge aufnimmt? Unter denn Strich ist es immer noch gewinnbringend für Italien, nehme ich an.

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