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epa06922106 Face covered women protest in Copenhagen, Denmark, 01 August 2018, on the first day of the implementation of the Danish face veil ban. Under the new law, all apparel covering the face is forbidden in public places. This includes wearing burka, niqab, full-face balaclavas, hats, caps, scarves, masks, helmets, full-length suits and artificial beards.  EPA/MADS CLAUS RASMUSSEN  DENMARK OUT

Demonstranten gehen am Tag des Inkrafttreten des Gesetzes auf die Strasse. Bild: EPA/SCANPIX DENMARK

Dänemark verbietet Vollverschleierung in der Öffentlichkeit

01.08.18, 15:53 01.08.18, 18:10


In Dänemark darf man sein Gesicht seit Mittwoch in der Öffentlichkeit nicht mehr verhüllen. Das Verbot umfasst neben Ganzkörperschleiern wie Burkas und Nikabs auch Sturmhauben, Ski- oder andere gesichtsbedeckende Masken sowie falsche Bärte.

Das dänische Parlament hatte das Verbot im Mai beschlossen – Verstösse sollen mit Geldbussen von 1000 Kronen (rund 155 Franken) geahndet werden. Bei wiederholten Verstössen kann sich die Geldstrafe auf 10'000 Kronen erhöhen.

In Kopenhagen und Aarhus waren für den Nachmittag Protestkundgebungen geplant – zu diesem Anlass sollten die Demonstranten auch ihr Gesicht verhüllen können, ohne eine Strafe zu riskieren.

Kostüm-Masken und Schals nicht betroffen

«Die Demonstrationen werden als Teil der Meinungs- und Versammlungsfreiheit angesehen», sagte der dänische Polizist Benny Ochkenholt dem öffentlich-rechtlichen Sender DR zur Begründung. Auf dem Weg zur Demo und nach Hause sei die Verhüllung des Gesichts aber nicht erlaubt.

Nicht vom neuen Verbot betroffen sollen künftig Winterbekleidung wie Schals sowie Kostüme und Masken zum Karneval oder zu Halloween sein. Kritiker bemängeln, die Verbots-Regeln seien nicht ausreichend ausgearbeitet.

Die Vollverschleierung ist in einigen europäischen Ländern wie Österreich, Belgien und Frankreich ebenfalls verboten. Eine Studie aus dem Jahr 2010 hatte geschätzt, dass ein Burka-Verbot bis zu 200 Frauen in Dänemark treffen könnte, die sich voll verschleierten. Dänemark hat etwa 5,7 Millionen Einwohner. (viw/sda/dpa)

«Dinge, die man einer Burka-tragenden Frau nicht sagen sollte»

Video: watson

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
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49
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49Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Waedliman 03.08.2018 17:35
    Highlight Dieses Argument, dass Männer vor dem Anblick verführerischer Frauen geschützt werden sollen, ist doch totaler Schwachsinn. Als würden nicht verschleierte Frauen ständiger Anmache ausgesetzt. Es geht doch um etwas ganz anderes, das wir natürlich schon seit Jahrzehnten zugelassen haben: Im gesellschaftlichen Alltag vieler Muslime kommen Frauen einfach nicht vor. Männer hocken mit Männern zusammen, Frauen mit Frauen. Diese Degradierung der Frauen zur Putzfrau, Köchin und Mutter, die KEINEN BMW fahren darf, ist doch das Problem, nicht die Verschleierung an sich.
    3 0 Melden
  • Waedliman 03.08.2018 17:24
    Highlight Schon interessant, wenn da für Toleranz demonstriert wird, die ausgerechnet die streng religiösen Muslime unserer bunten und vielfältigen Kultur gegenüber nicht aufbringen.
    3 0 Melden
  • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 02.08.2018 10:26
    Highlight Frauen die dazu gezwungen werden diesen Sack zu tragen, werden auch gezwungen nicht mehr nach draussen zu gehen. Wer sich freiwillig so anzieht tut es ja ohnehin freiwillig. Verschleierung zu verbieten hilft doch den unterdrückten Frauen nicht, sie ünterdrücken sich ja nicht selbst. Häusliche Gewält wird durch Verbote nicht verschwinden, sondern durch Aufklärung. Wie soll man die Frauen schützen, wenn man sie nicht mehr sieht?

    PS Ein Konzert mit 6000 Rassisten ist kein Problem, weil sie ja friedlich waren. Wie viele Burkaträgerinnen waren noch gleich in Schlägereien verwickelt?
    2 6 Melden
  • Gehirnbenutzer 02.08.2018 09:55
    Highlight Jetzt machen die doch echt ein Gesetzt, dass schlussendlich 200 Frauen betrifft. Die müssen ja ein riesen Problem in dem 5.7 Millionenland gewesen sein, dass dafür ein Gesetzt geschaffen wird.
    4 5 Melden
    • Gehirnbenutzer 02.08.2018 11:28
      Highlight Das wären dann 0.0035 % der Bevölkerung. Das ist lächerlich.
      1 5 Melden
    • Kubod 02.08.2018 12:36
      Highlight Ich hab die Situation im Balkan noch in Erinnerung.
      Da waren´s erst auch ein paar wenige. Überbleibsel der arabischen Freiwilligen im Krieg.
      Dann hat Saudi Arabien begonnen, grossräumig Moscheen und die Durchsetzung der Sharia zu finanzieren.
      Unterdessen gibt es Dörfer, in denen es aussieht wie auf der arabsichen Halbinsel.
      Auch da hat es mit ein paar wenigen Ganzkörperkondomträgerinnen begonnen. Ein erstes Anzeichen dafür, das was schiefläuft und man was tun muss, um den wahabitischen Wahnsinn zu stoppen.
      9 2 Melden
    • Klaus07 02.08.2018 15:16
      Highlight Im Iran und Saudi Arabien gibt es immer mehr Frauen die sich gegen die Verschleierung wenden. Es braucht ein umdenken bei den Gläubigen von innen, nur das bewirkt eine nachhaltige Änderung der Gesellschaft. Ein Verbot spielt eher den Radikalen in die Hände.
      2 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerSimu 02.08.2018 09:11
    Highlight Und was sagen die Gegner?

    Auf der einen Seite sagen sie, es sei ein Eingriff in die Freiheit, aber anscheinend haben sie nichts dagegrn, wenn den Frauen die Freiheit genommen wird, sich "normal" anzuziehen.

    Aber darum gehts den meisten gar nicht. Dass die Verschleierung auch bei Demos und ähnlichen Veranstaltungen gefährlich ist, scheint ihnen den Gegnern des Verbots nämlich auch egal zu sein.

    Und genau DARUM gehts mir.

    Ich finde, wer nicht selber ein Ultra ist, hat kein Argument, gegen ein allgemeines Verhüllungsverbot.
    8 5 Melden
    • Klaus07 02.08.2018 15:21
      Highlight Sie reden von Freiheit und sind gleichzeitig gegen die Freiheit? Was ist normales anziehen? Wenn sich eine Frau freiwillig Verschleiert ist das ihre Sache, da haben werde Sie noch der Staat das Recht diesen Frauen ihren Wunsch zu verbieten. Und nein, ich bin kein Ultra, sondern ein liberaler, Freiheitsliebender Mensch. Ander Frage an Sie, wieviele Terroranschläge durch Verschleierte Frauen gab es in Europa? Hmmm.
      0 6 Melden
    • DerSimu 02.08.2018 16:51
      Highlight @Klaus07 Wie viele legale Waffen wurden denn bei den Anschlägen in Europa genutzt?

      Keine.

      Interessiert aber auch keinen, bei jedem Befürworter ist das das Hauptargument.

      Wie gesagt, es geht mir vor allem um Ultras, Hooligans und dergleichen. Wenn halt dann eine Frau ihre Burka nicht mehr tragen "darf", ist das eben so. Ich habe der Sicherheit wegen auch Regeln zu befolgen, die mich in meiner Freiheit einschränken.
      4 0 Melden
    • Klaus07 02.08.2018 17:44
      Highlight Woher wissen Sie, ob die eingesetzten Waffen legal oder illegal wahren? Glaskugel oder was?

      Wer glaubt, das Ultras und Hooligans durch ein Vermummungsverbot zu liebevolle Menschen werden und dadurch der Gewalt abschwören, hat kräftig eins an der Waffel. Das einzige was ein Vermummungsverbot verbessert, ist die Videoüberwachung und die Beweismöglichkeit bei Straftaten. Ein Vermummungsverbot macht ihr Leben nicht Sicherer. Dies ist ein Irrglaube der Rechten.
      0 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Typ 02.08.2018 08:39
    Highlight "Eine Studie aus dem Jahr 2010 hatte geschätzt, dass ein Burka-Verbot bis zu 200 Frauen in Dänemark treffen könnte, die sich voll verschleierten. Dänemark hat etwa 5,7 Millionen Einwohner."

    200 Frauen auf 5'900'000 Einwohner = 0.003% der Bevölkerung.

    Wer sich von 0.003% der Bevölkerung bedroht fühlt, hat meiner Meinung einen ziemlich grossen Schaden...
    10 25 Melden
    • Waedliman 03.08.2018 17:29
      Highlight Hier geht es um ein Statement, das eine wichtige Aussage über das Miteinander in einem Staat ist. Und diese Aussage ist eindeutig, egal, wie viele Menschen sie betrifft.
      3 1 Melden
  • Neruda 01.08.2018 23:41
    Highlight Bei der ganzen Burka Diskussion vermisse ich der Aspekt, dass jeder Mann durch eine Burkaträgerin automatisch zu einem Lustmolch der seine Triebe nicht im Griff hat reduziert wird, denn die Burka wird der Frau nur aufgezwungen, damit sie nicht von Männern die sich nicht im Griff haben belästigt wird. Ich finde das beleidigend jedem Mann gegenüber, schliesslich will niemand pauschal beschimpft werden.
    32 4 Melden
  • Angelo C. 01.08.2018 22:41
    Highlight Ab 2019 mit jedwelcher Garantie auch in der Schweiz flächendeckend geltend, dies u.a. im Gefolge mehrerer anderer europäischer Rechtsstaaten, welche das Verbot bereits seit geraumer Zeit umgesetzt haben 🤔.

    Vom EGMR übrigens klar als erlaubt beurteilt...

    https://www.blick.ch/news/politik/ueber-76-prozent-sagen-aktuell-ja-zur-burkaverbotsinitiative-burka-verbot-hat-laut-umfrage-gute-chancen-id7812763.html

    31 3 Melden
  • ezclips 01.08.2018 22:31
    Highlight Der ägyptisch-deutsche Islamkritiker Hamed Abdel-Samad schreibt: "Diejenigen 'Linken' und 'Liberalen', die keinen Finger krumm machten, um muslimische Frauen vor Bevormundung, Zwangsverheiratung, Gewalt in der Familie und Ehrenmorde zu retten, wollen nun ihre freiheitlich-liberale Einstellung unter Beweis stellen, indem sie das Tragen der Burka/des Nikabs für ein Menschenrecht erklären“ ist eine unkritisch Auseinandersetzung und Akzeptanz reaktionärer, restriktiver, frauenfeindlicher, patriarchalischer Sitten egal ob es die Frauen selbst wollen oder nicht.
    source and text https://www.stern.de
    50 5 Melden
    • Troxi 02.08.2018 07:16
      Highlight Also ihre aufgelisteten Punkte: Frauen vor Bevormundung, Zwangsverheiratung, Gewalt in der Familie, gibt es auch bei uns!, Ehrendmorde zu schützen in dem man ein Kleidungsstück verbieten will, welches diese Punkte signalisiert. Löst natürlich jedes einzelne Problem des konservativen Islams. Nein damit löst man es nicht und der Westen schneidet sich, siehe Österreich, selber ins Fleisch, wenn man sich nicht mehr vor der Kälte schützen darf. Diese Probleme müssen anders angegangen werden.
      4 18 Melden
  • Clife 01.08.2018 21:56
    Highlight Ich hoffe, dass Trump, Putin und Erdogan bald nach Dänemark reisen, damit sie auch endlich ihre Masken ablegen und ihr wahres Gesicht zeigen. Vielleicht kriegen sie ansonsten ja auch eine Strafe ;)? Mal im ernst bin einverstanden damit, weil es sich aus Respekt nicht gehört und im grossen Ganzen nicht wirklich einen Sinn hat. Ziel der Verschleierung sollte es sein, dass (andere) Männer keine Begierde auf die Frau haben. Das kann man mit Kleidung schon bewerkstelligen, da muss man nicht wirklich das Gesicht noch verschleiern...
    9 27 Melden
  • Troxi 01.08.2018 21:48
    Highlight Diese Entwicklung empfinde ich als bedenklich. Wir entwicklen uns damit rückwärts in die gleiche Richtung wie die entsprechenden Nationen welche einen konservativen Islam an der Politspitze haben. Ich kann es begreiffen wenn man die Diskrimminierung der Frau bekämpfen will, aber doch nicht mit dem Verbot eines Kleidungsstück. Das ist für mich Feuer mit Feuer bekämpfen.... Zum anderen fördert das die Integration keineswegs. Die Gesellschaft muss sich öffnen diesen Personen einen Platz bieten und ihnen unsere Kultur näher bringen. Vorher ist das eine Alibiübung.
    9 66 Melden
    • axantas 01.08.2018 23:44
      Highlight Manche Waldbrände können sehr effektiv mit dem Legen eines „Gegenbrandes“ bekämpft werden, weil der Wald sonst ganz abbrennt. Das mussten die Schweden grad in den letzten Tagen tun.
      21 3 Melden
    • Troxi 02.08.2018 07:23
      Highlight Wenn dies nur 2% aller Brände ausmacht ist es nur in jener Sitaution Hilfreich in 98% der Brände hilft es aber nicht das Feuer zu bekämpfen. Bei dieser Thematik bringt diese Methode allerdings rein gar nichts. Den Frauen, welche man eigentlich mit einem solchen Verbot helfen möchte, ist nicht geholfen. Denn die Ideologie in der Familie ändert sich damit ja nicht durch Fingerschnippen. Um dieses Feuer zu bekämpfen braucht es andere Methoden.
      3 14 Melden
    • Flughund 02.08.2018 09:24
      Highlight Was für Methoden denn ?
      3 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • reaper54 01.08.2018 19:40
    Highlight Finde ich super! Niemand, ausser Beamte und Militärs zu Persönlichlichkeitsschutz, sollte sein Gesicht in der Öffentlichkeit Verdecken dürfen!
    Oder was führen die Gegner dieses Gesetzes für Argumente ins Feld?
    87 13 Melden
    • Ueli der Knecht 01.08.2018 21:32
      Highlight Persönlichkeitsschutz.
      Schutz der Privatsphäre.
      5 46 Melden
    • Troxi 01.08.2018 21:55
      Highlight Als auch Masken, Sonnenbrillen, Motorradhelme mit Visier etc. verbieten? Weil man verdeckt ja damit das Gesicht in der Öffentlichkeit. Diskriminierung mit Diskriminierung bekämpfen. Ein Interessanter Ansatz, den es bisher nur in Konservativen Islam Nationen anzutreffen gab.
      12 41 Melden
    • reaper54 01.08.2018 23:04
      Highlight @Ueli der Knecht wenn z.B. ihre Arbeit in einem exponierten Umfeld stattfindet (wie z.B. Ordnungsdienst der Polizei) dann sind diese Punkte definitiv wichtig ja. Wenn sie morgens am Hauptbahnhof aus dem Zug aussteigen oder beim Mittagsspaziergang an der Limmat, ist das Verdecken des Gesichtes wohl ehr nicht gerechtfertigt.
      @Troxi ich habe bis jetzt noch nie jemanden mit Motorradhelm der Limmat entlangspazieren oder in eine Bank/Post gehen sehen. Ich glaube auch nicht das sie es lustig finden würden wenn ich morgen Maskiert in den Zug steigen und so zur Arbeit fahren würde oder?
      30 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • kafifertig 01.08.2018 19:16
    Highlight Das Zurschaustellen propagandistischer, islamistischer Kleidungsstile kommt der Verletzung der Rassismusstrafnorm gleich.
    Darum sollten wir es den Dänen gleich tun.
    91 13 Melden
  • Kubod 01.08.2018 19:06
    Highlight Tja. Wenn der Machpatriarch seine Frau schickt, um Füllung für die Shisha zu besorgen, kann sie ihm jetzt den Preis dafür nennen. Oder sie darf auf dem Poschtigang Gesicht zeigen und die Dänen sehen sie ihr Grinsen.
    Ein kleiner Schritt zur Gleichberechtigung, die in gewissen Kulturen erst erzwungen werden muss.
    Dumm die Leute in Freiheit, die aus ideologischen Gründen dagegen sind und ihre Ideologie über das Wohl der Frauen stellen.
    Alte hol mir mal ein Bier. Wäre in diesen Kreisen ein NoGo. Aber Burkha fördern ist kein Problem.
    Ich geb's auf, die Logik dahinter erkennen zu wollen.
    66 10 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 02.08.2018 11:31
      Highlight @Kubod

      Jetzt besorgt sich der Machtpatriarch seinen Shisha Tabak einfach wieder selbst. An seiner falschen Einstellung gegenüber Frauen ändert sich ja nichts.
      1 1 Melden
    • Kubod 02.08.2018 16:32
      Highlight Kurzfristig nein.
      Aber jeder andere Machopatriarch, der sich überlegt hat, nach Dänemark zu ziehen, weil er hier unter anderem seine Frau kondomisiert zum Shishatabakholen schicken kann, werd es sich nun zweimal überlegen.
      4 1 Melden
    • Waedliman 03.08.2018 17:25
      Highlight Die Logik ist ein selbstsüchtiges System, das das eigene männliche Wohl in den Vordergrund stellt und Frauen nichts zubilligt, ausser für die Erziehung der Kinder und das Kochen zuständig zu sein. Die Frauen sollten dankbar sein, wenn ein Staat sagt, dass er das nicht toleriert.
      2 0 Melden
  • Scipia della Rovere 01.08.2018 18:09
    Highlight Womit jeglicher Form von Integration dieser Frauen ein und allemal ein Riegel vorgeschoben wird.
    16 103 Melden
    • Oberon 01.08.2018 18:52
      Highlight Es sind wohl eher die Männer bei denen die Integration fehlgeschlagen ist. Aber niemand hindert dieser Personen in ein Land zu ziehen wo sie ihren Fetisch ausleben können.
      62 7 Melden
    • kafifertig 01.08.2018 19:21
      Highlight Warum?
      Es ist ihnen nicht nur erlaubt, sondern sie sind herzlich dazu eingalden, unsere hiesigen Kleiderregeln und Sitten zu übernehmen und z. B. im Bikini baden zu gehen, oder sich am FKK-Strand zu sonnen (über 100-jährige Tradition).
      47 5 Melden
    • redeye70 01.08.2018 19:29
      Highlight Bei vollverschleierten Frauen ist der Zug der Integration schon lange vorher abgefahren.
      60 4 Melden
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