International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Glück im Unglück: Alle Passagiere überleben Flugzeugabsturz in Mexiko



Im Norden Mexikos ist ein Flugzeug mit rund 100 Menschen an Bord verunglückt. Bei dem Absturz in der Nähe des internationalen Flughafens Guadalupe Victoria im Bundesstaat Durango am Dienstag wurden rund 85 Personen verletzt.

Nach Behördenangaben gab es bei dem Zwischenfall am Dienstag im Bundesstaat Durango keine Toten, aber mehrere Verletzte. Das Flugzeug der Airline Aeroméxico war auf dem Weg vom internationalen Flughafen Guadalupe Victoria nach Mexiko-Stadt. Das Unglück ereignete sich gegen 16.00 Uhr (Ortszeit, 23.00 Uhr MESZ).

Nach Angaben des Gouverneurs von Durango, José Rosasa Aispuro, musste der Pilot vermutlich wegen schlechten Wetters den Start abbrechen. «Es hat geregnet. Es gab einen Sturm. Ich glaube, sie wollten abbrechen», sagte Aispuro im mexikanischen Fernsehen.

An Bord der Maschine vom brasilianischen Typ Embraer ERJ-190 sei laut Schilderung von Augenzeugen nach Problemen beim Start ein Feuer ausgebrochen. Unklar blieb aber, ob die Flammen an Bord des Fluges AM2431 auch ein Grund für die Bruchlandung waren oder erst ausbrachen, als die Maschine bereits in einem Feld nahe dem Flughafen aufschlug.

Verlassende Flugzeuge in aller Welt

Pilot nebelt Passagiere ein

Video: watson/nico franzoni

Einige Schwerverletzte

Der Transportminister Mexikos, Gerardo Ruiz Esparza, erklärte auf Twitter, es seien 97 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder in dem Flieger gewesen. Laut dem Gesundheitsministerium wurden mindestens 18 von ihnen verletzt ins Spital gebracht. Einige Personen seien schwerverletzt.

epa06920965 A handout photo made available by the Civil Protection State Coordination (CPCE) shows emergency personnel at the site where an Aeromexico plane crashed, helping passengers, in Durango, Mexico, 31 July 2018. 80 people were reported to be on board. No official casualty report has been released.  EPA/Civil Protection State Coordination (CPCE) HANDOUT BEST QUALITY AVAILABLE HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Retter kümmern sich um die Verletzten.  Bild: EPA/CPCE Durango

An der Unglücksstelle stiegen dichte Rauchwolken auf. Auf Fotos des Zivilschutzes war eine ausgebrannte Maschine zu sehen.

Er hoffe, dass es der Besatzung und den Passagieren gut gehe, schrieb der Präsident des lateinamerikanischen Landes, Enrique Peña Nieto, auf Twitter. Behörden, Zivilschutz und Militär seien zur Zusammenarbeit angewiesen worden.

Nach Angaben der Fluggesellschaft hatte die Maschine eine Kapazität von 100 Sitzplätzen für Passagiere. Ob diese alle besetzt waren, gab Aeroméxico zunächst nicht bekannt. (sda/dpa/afp/reu)

Ermittler will das Mysterium um den MH370-Flug gelöst haben

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Barcelona soll 2030 autofrei werden

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Mindestens fünf Tote bei Einsturz von illegaler Mine in Ecuador

Beim Einsturz einer Mine in Ecuador sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Eines der Opfer sei minderjährig, teilte der Zivilschutz des südamerikanischen Landes am späten Mittwochabend (Ortszeit) mit. Drei Menschen wurden demnach lebend aus den Trümmern geborgen. Zwei von ihnen wurden leicht verletzt. Nach Angaben der Behörde hatte der Erdrutsch acht Menschen begraben. Zuvor war in Medien von rund 60 Verschütteten die Rede gewesen. Die Suche nach Vermissten wurde zunächst …

Artikel lesen
Link zum Artikel