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Turbinenwind tötet Touristin auf berühmter Planespotter-Insel Sint Maarten



Auf der Karibikinsel Sint Maarten ist eine Touristin vom Turbinenwind eines Flugzeugs weggeblasen und tödlich verletzt worden. Die 57-jährige Neuseeländerin hatte sich am Mittwoch am Zaun des Princess Juliana International Airports festgehalten.

Wie viele andere Touristen hatte sie den Start einer Boeing 737-800 am Maho Beach beobachten wollen, wie die Polizei mitteilte. Der starke Wind aus den Triebwerken habe die Frau fortgeblasen. Sie prallte mit dem Kopf gegen einen Betonblock und verletzte sich schwer. Im Spital erlag sie ihren Verletzungen.

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Die Insel Sint Marteen ist bekannt für spektakuläre Flugzeuglandungen.  Video: YouTube/HvdH-Plane-Spotter

Der Flughafen auf der zwischen den Niederlanden und Frankreich aufgeteilten Insel liegt gleich neben dem Maho Beach. Waghalsige Touristen, sogenannte «Planespotter», können von dort die startenden und landenden Maschinen beobachten.

Die Flugzeuge müssen aufgrund der Lage der Landebahn weniger als 30 Meter über den Köpfen der Touristen fliegen um zu landen. Obwohl es schon mehrere Vorfälle mit Verletzten in der Vergangenheit gab, ist dies laut Medienberichten wahrscheinlich der erste Todesfall. (sda/dpa)

Wenn der Flughafen das Reise-Highlight ist – die schönsten Airports der Welt

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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • pamayer 13.07.2017 14:07
    Highlight Highlight Wer tut sich nur so etwas an...
  • Denk-mal 13.07.2017 13:30
    Highlight Highlight Warum muss der Nervenkitzel so gross sein? Man nehme an, sie ist eine Mutter hat eine Mann und Kinder! So ein Blödsinn! So oder so. Ist der Kick heutzutage nicht gross genug, zu überstehen!? Überall!
  • Blitzmagnet 13.07.2017 13:04
    Highlight Highlight Turbinenwind? Die 737 hatte also ausserordendlich starke Flatulenzen? XD
  • Grundi72 13.07.2017 12:02
    Highlight Highlight Da war ich schonmal, das ist ziemlich cool!

    Es gibt Verhaltensregeln dort, zB nicht am Zaun aufhalten. Wenn man sich am Strand aufhält kann eigentlich nichts weiter passieren als dass man ins Meer "gewindet" wird bei einem Start.
  • glüngi 13.07.2017 11:49
    Highlight Highlight ist natürlich eine verdammt kluge idee dort Betonblöcke aufzustellen wenn man weiss das es regelmässig menschen windet...
    • 7immi 13.07.2017 13:28
      Highlight Highlight Hier siehst du, weshalb man die betonblöcke anbrachte: um die strandbesucher zu schützen. Das aufhalten am zaun ist ausserdem verboten. Die betonblöcke sind also die absolut einzigen, die sich dort aufhalten sollten...
      Benutzer Bild
    • stimpy13 13.07.2017 13:53
      Highlight Highlight Ich nehme jetzt einmal an, dass diese eine Funktion haben und nicht der Dekoration dienen...
    • Slant 13.07.2017 13:57
      Highlight Highlight Da neben dem Zaun eine Strasse verläuft sind die Betonblöcke (sowie auch die Leitplanke) wohl dazu da um den Zaun von Fahrzeugen zu schützen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spi 13.07.2017 11:31
    Highlight Highlight Warum auch immer waghalsige Touristen als Planespotter gelten. Jedenfalls eine weitere Kandidatin für den diesjährigen Darwin-Award.
  • bcZcity 13.07.2017 11:30
    Highlight Highlight Tragisch, aber es hat Warnschilder dass man sich nicht Zaun auhalten soll. Selbst am nahen Strand ist der Wind von startenden Flugzeugen beträchtlich. Und es wurden schon Leute von herumfligenden Gegenständen am Kopf getroffen. Ein tolles Erlebnis ist es in jedem Fall, so nah kommt man bei Start und Landung nur an ganz wenigen Orten.
  • 7immi 13.07.2017 11:29
    Highlight Highlight Plane spotter sind in der regel keine waghalsigen touristen, sie fotografieren lediglich flugzeuge. Bitte hier nicht das hobby vieler topfotografen und aviatikfans in den dreck ziehen ;)
    Tragisch ist der unfall aber, wenn auch selbstverschuldet...
    • Kuunib 13.07.2017 13:41
      Highlight Highlight Also ein Strand ist aus Sand und nicht aus Dreck. Aber Fotografie ein nobler Zeitvertreib.

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