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Fluechtlinge auf dem Weg in das Sammelzentrum an der Slowenisch-Oesterreichischen Grenze im Gebiet von Spielfeld am Samstag, 21. November 2015. Regenwetter und sinkende Temperaturen stellen auch die Einsatzkräfte und Hilfsorganisationen vor neue Herausforderungen. (KEYSTONE/APA/ERWIN SCHERIAU)

Letztes Jahr im November sah es an der Grenze bei Spielfeld so aus. Es war nass und kalt. Bild: APA

Keine Gnade: Mit diesen 5 Punkten zementiert Österreich seine «Nicht-Willkommens-Kultur» für Flüchtlinge



Vor einem Jahr strömten bis zu 10'000 Flüchtlinge täglich allein über den Grenzübergang Spielfeld nach Österreich. Heute herrscht dort Ruhe. Aber die Alpenrepublik bereitet sich dennoch im ersten Jahr ihrer «Nicht-Willkommens-Kultur» auf alle Eventualitäten vor. Wenn der «Notstand» eintritt, werden die Grenzen für Asylbewerber praktisch dicht gemacht. Die Lage im Einzelnen, gegliedert nach fünf Punkten:

Strenge Kontrollen an den Grenzen

Migrants line up to board buses in Nickelsdorf near the Austrian-Hungarian border in Nickelsdorf, Austria, September 21, 2015. Roughly 10,700 migrants walked into Austria from Hungary on Sunday, more than arrived during all of Saturday, and a motorway passing through the border was partially closed, police spokesmen said. REUTERS/David W Cerny

Nickelsdorf ist kein guter Platz für Flüchtlinge. Bild: DAVID W CERNY/REUTERS

Der Hotspot ist derzeit der österreichisch-ungarische Grenzübergang Nickelsdorf. Seit Juli kontrollieren hier die Österreicher die Fahrzeuge auf der Suche nach Flüchtlingen und Schleppern. In der Region wurden im ersten Halbjahr 4500 illegal Eingereiste aufgegriffen sowie 117 Schlepper festgenommen. An den Grenzen zu Italien und Slowenien werden kaum Flüchtlinge gezählt.

Obergrenze durch das Ausrufen des Notstands 

Austrian Interior Minister Wolfgang Sobotka talks to the the media before a cabinet meeting in Vienna, Austria, July 12, 2016. REUTERS/Heinz-Peter Bader

Wolfgang Sobotka von der ÖVP. Bild: HEINZ-PETER BADER/REUTERS

Die rot-schwarze Koalition in Österreich hat das Ziel, dass 2016 nicht mehr als 37'500 Menschen zum Asylverfahren zugelassen werden – rund 50'000 weniger als 2015. Um das zu erreichen, kann der «Notstand» ausgerufen werden. Aktuell wird angepeilt, dass das entsprechende Gesetz Anfang September in die Begutachtung geschickt wird. Diese kann zwei bis sechs Wochen dauern. Sobald es in Kraft ist, werden praktisch alle Asylbewerber an der Grenze zurückgeschickt. 2017 sinkt die Obergrenze auf 35'000.

Aufbauen von Zäunen 

A sleeping bag hangs on a fence after the evacuation of refugees and migrants from a makeshift camp at the Greek-Macedonian border near the village of Idomeni, Greece, August 10, 2016. REUTERS/Alexandros Avramidis

Der Zaun in der Nähe des Flüchtlingslagers Idomeni an der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien.  Bild: ALEXANDROS AVRAMIDIS/REUTERS

Das rechtlich umstrittene Gesetz des «Notstands» macht nur Sinn, wenn ein striktes Grenzmanagement den illegalen Übertritt erschwert. So kann an der ungarischen Grenze ein mindestens 30 Kilometer langer Zaun binnen kurzer Zeit aufgebaut werden. Das gilt im Prinzip auch für den Brenner an der Grenze zu Italien. Ausserdem werden Registrierzentren direkt an der Grenze errichtet. Eine bessere Zusammenarbeit speziell mit Ungarn wird wegen der zu erwartenden Abweisung von Flüchtlingen angestrebt.

Der Druck der ÖVP

Austrian Chancellor Christian Kern attends a news conference in Budapest, Hungary, July 26, 2016.     REUTERS/Lazslo Balogh

Christian Kern. Bild: LAZSLO BALOGH/REUTERS

Die konservative ÖVP sieht in der Asyl-Obergrenze ein Kernelement der rot-schwarzen Koalition – und möchte die Notverordnung so bald wie möglich. Kanzler Christian Kern von der sozialdemokratischen SPÖ hat sich nun dazu bekannt, das Gesetz Anfang September in dessen letzte Umsetzungsphase zu schicken. Beide Parteien handeln im Zeichen des grossen politischen Zuspruchs für die ausländer- und europakritische FPÖ, die in Umfragen mit rund 35 Prozent deutlich vor SPÖ und ÖVP liegt. 

Rigoroses Zählen

epa05007361 A Syrian father and his one-year-old son Abel wait to cross the border into Germany at emergency accommodation near the border town of Hanging, Austria, 02 November 2015. German Chancellor Angela Merkel and the head of her Christian Democrats' Bavarian sister party appeared on 01 November to have defused a dispute over the country's refugee policy that has divided her conservative coalition. In a bid to secure a better grip on the thousands of refugees arriving in Germany each day, Merkel and Seehofer began talks early 01 November with Sigmar Gabriel, the leader of the Social Democratic Party, the junior coalition partner.  EPA/PETER KNEFFEL

Flüchtlinge im österreichischen Hanging. Sie wollen nach Deutschland. Bild: EPA/DPA

Aktuell sind etwa 25'000 Flüchtlinge zum Asylverfahren zugelassen. Ausserdem befinden sich 11'000 Menschen, die über einen sicheren Nachbarstaat eingereist sind, in der Grundversorgung. Diese sogenannten «Dublin-Fälle» müssen – wenn sie nicht zurück geschoben werden können – nach einer Frist von sechs Monaten zu den Asylverfahrens-Berechtigten gezählt werden. Darunter sind 6000 Flüchtlinge, die via Ungarn nach Österreich gekommen sind. (sda/dpa/feb)

Hunderte Flüchtlinge stranden am Bahnhof von Como: 

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    Alle Leser-Kommentare
  • R&B 24.08.2016 11:53
    Highlight Highlight Es ist erstaunlich, wie viele hier über keine Solidarität verfügen. Über Menschen in Not wird hier wie über Tiere, die in Lager gehalten werden sollen, geschrieben. Glücklicherweise gibt es Menschen, die langfristig und visionär denken, ansonsten würden wir heute noch in Anarchie leben. Es gäbe weder AHV, ALV, Menschenrechte oder Medizin.
    Soziale Errungenschaften werden anscheinend erst geschätzt, wenn man selber mal diese benötigt. So wäre die Medizin noch in den Kinderschuhen, weil ja Leute, die an Krebs erkrankt sind, sich gefälligst selber heilen sollen.
  • Oliver Stäuble 24.08.2016 11:05
    Highlight Highlight Ich denke am Splügenpass könnten Illegale Einwanderer ziemlich gefahrlos über die Grüne Grenze in die Schweiz einwandern.
  • Menel 24.08.2016 10:32
    Highlight Highlight Die grosse Frage ist doch: Wie viele Menschenleben ist uns unser Wohlstand wert?
  • specialized 23.08.2016 20:07
    Highlight Highlight Ihr wärt alle viel bessere Politiker, als unsere momentanen in Bern.
    Ja wirklich, diese Lösungsvorschläge, welche hier zu lesen sind, braucht es in unserer Regierung. Eure Lösungen sind wichtig, ihr seit wichtig. Nach dem Stöbern in diesen so interessanten Kommentaren darf man sich als Schweizer sicherlich auf zahlreiche Kandidaturen beim nächsten Wahlgang für das Paralament freuen!

    Ah nein doch nicht? Nein, weil diese Wahlen doch nur immer vom Geld und der Macht geprägt sind!

    Mimimi...
    • Maett 23.08.2016 22:12
      Highlight Highlight @speaker33: warum sollte man wegen Lösungsvorschlägen für nur EIN Problem kandidieren?

      Übrigens diskutiert man (auch hier) zur Meinungsbildung. Und eine Meinung zu haben, ist wichtig (!). Denn eine Bevölkerung ohne Meinung, ist eine willenlose Herde von Schafen, die alles mit sich machen lässt.
  • amore 23.08.2016 20:01
    Highlight Highlight Fairer Handel betreiben wäre doch auch schon was. Aber nein, die Milchwirtschaft in D wird mit Millionen subventioniert, obwohl die Mikch in D über der Nachfrage produziert wird. Die subventionierte Milch wird nach Afrika exportiert zu einem Preis, mit demdiedortigen Milch produzierenden Kleinbauern nicht mehr mithalten können. Das gleiche Spiel treiben wir mit Hühnerfleisch in schändlichen Batteriehaltung gemästet. Wir machen in Europa den Gewinn. Verlierer sind die Afrikaner. Warum kommen die nun zu uns? Eben......
    • FrancoL 23.08.2016 21:22
      Highlight Highlight amore nicht so hart und klar, das wollen wir nicht wissen.
      Wir wollen auch nicht wissen wieso wir für Oel Krieg führen oder ein reiches Land wie Nigeria total ausgebeutet wird.
      Wir wollen auch nicht wissen wieso wir die Aluminiumproduktion lieber in weniger umweltfreundlichen Ländern ansiedeln mögen,
      auch nicht wieso wir ganze Fabriken aufbauen und sobald das Lohnniveau etwas zu hoch ist abbauen und an einem neuen Lohn günstigeren Ort wieder aufbauen.
      Wir wollen VIELES nicht wissen.
    • Maett 23.08.2016 22:16
      Highlight Highlight @amore: stimmt, es ist eine Schande. Auch Handelsabkommen mit afrikanischen Ländern, werden nach dem "Friss-oder-stirb"-Prinzip ausgelegt. Nachteilig für die Staaten, aber keins zu haben, wäre noch schlimmer.

      Da die europäischen Staaten (vor allem D und F) nicht zu disziplinieren sind, bleibt den afrikanischen Staaten eigentlich nur der chinesische Weg: einzelne Wirtschaftszweige solange isolieren, bis sie Wettbewerbsfähig sind. Die EU wird kein Krieg vom Zaun brechen, solange sich beim Rohstoffexport nichts ändert, den man wiederum als Druckmittel für die Handelsabkommen einsetzen könnte.
    • Spooky 24.08.2016 03:42
      Highlight Highlight @FrancoL
      Merke: In dieser Welt geht es folgendermassen zu und her: Wenn wir die Anderen nicht ausbeuten, dann werden wir von den Anderen ausgebeutet. Also, was hast du lieber: selber ausbeuten oder selber ausgebeutet werden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • bangawow 23.08.2016 19:32
    Highlight Highlight Die armen Österreicher haben sicher noch Platz für ein paar arme Schweizer, die sich auch so von Flüchtlingen gestört fühlen. Ich lese hier ein paar Wahrheitsverfechter, die drüben besser aufgehoben wären.

    Wenn die watson Kommentarspalte sich so weiterentwickelt, dann muss ich auch mal meine Lieblingsnews-Grenzen schliessen.
    • Maett 23.08.2016 22:18
      Highlight Highlight @bangawow: tja, nicht alle leben in einer idealistischen rosarot-Wolken-Welt, sondern kennen die Realität auch von Nahem.

      Arbeiten Sie doch mal mit Flüchtlingen, nehmen Sie welche bei sich auf, geben Sie Ihnen Arbeit, oder wohnen Sie im demselben Gebäude.

      Ist sich der Herr zu fein dafür? Will er die Realität vielleicht gar nicht kennenlernen? Dachte ich es mir.

      Solange diffamieren nicht mit persönlichen Konsequenzen verbunden ist, wird diese narzisstische Neigung halt ausgelebt. Und nachher kommt das grosse Jammern.
    • Anam.Cara 24.08.2016 07:50
      Highlight Highlight @Maett: war das jetzt ein Votum für oder gegen die Flüchtlingspolitik? Oder war es nur ein persönlicher Kick in Richtung babgawow?
    • bangawow 24.08.2016 08:15
      Highlight Highlight Ach, der Maett, also dann:

      Nein, ich habe mich eigentlich eher als realistischen Menschen gesehen. Aber stimmt schon, früher war ich negativer, heute bin ich optimistischer. Ich kann den Hass auf Menschen einfach nicht so gut. Ich glaube, ich habe früher zuviel Gewalt gesehen und miterlebt. Ja, deshalb bin ich heute positiver.

      Die Wolken sind doch nicht rosa, die werden langsam braun.

      Und jetzt mal für alle: Ich kann Flüchtlingspolitik kritisieren, ich kann Anti-Flüchtlingskommentare kritsieren, ich kann Verschwörungstheorien kritisieren UND MUSS DESHALB NICHT selber Flüchtlinge aufnehmen.
  • will.e.wonka 23.08.2016 18:57
    Highlight Highlight "Lug in Gibraltar sitzt ä Fee im Meer u bout e risegrossi Brügg
    u eines Tages chöme au dert drüber mit mehrerne Gwehr u hole ihre Scheiss wider zrügg."
  • Daniel Caduff 23.08.2016 18:09
    Highlight Highlight Das reiche Europa versucht sich mal wieder im Rat-Race um die unmenschlichste Asylpolitik. Leider verkennen die Länder Europas das Grundproblem der Rat-Races: "Even if you win, you're still a rat...."
    • Platonismo 23.08.2016 18:58
      Highlight Highlight Südkorea, Japan, China, Australien, Kanada, USA etc. etc. Die Europäer liegen wohl kaum auf einem der hinteren Plätze in diesem Rennen. Nur mal rein faktisch betrachtet. Was normativ richtig ist, ist eine andere Frage.
    • Maett 23.08.2016 22:22
      Highlight Highlight @Platonismo: da das aktuelle wir-nehmen-mal-jeden-der-es-an-die-Grenze-schafft-auf ganze Völkerwanderungen und massiver Bildungsentzug ärmerer Staaten zur Folge hat (was diese noch weiter destabilisiert und langfristig arm hält), hält Europa wohl eher die vorderen Plätze in diesem Rennen - solange den Bürgern aber erzählt werden kann, dass das was Gutes ist, wenn man diese nicht-nachhaltige Realität fördert, wird sich auch nichts ändern.
    • Daniel Caduff 24.08.2016 10:29
      Highlight Highlight @ simply smarter:

      Der Cambridge Dictionary definiert "Rat Race" wie folgt:
      "a way of life in modern society, in which people compete with each other for power and money"

      http://dictionary.cambridge.org/de/worterbuch/englisch/rat-race

      Ist sehr allgemein gehalten, beschreibt aber auch die Situation im Asyl- und Sozialbereich imho zutreffend.

      Für das, was ich sagen wollte, hätte ich aber besser den Begriff "Race to the bottom" benutzt:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Race_to_the_bottom
  • christian_denzler 23.08.2016 18:09
    Highlight Highlight Offenbar täte es vielen gut, einmal dieser Video zu schauen.
    Play Icon
    • bangawow 23.08.2016 19:23
      Highlight Highlight Achtung, für alle, die sich das Nuo Viso Video ansehen wollen: Vergessen sie ihren Aluhut nicht, bevor sie sich in diesen medialen Kornkreis begeben.
    • Maett 23.08.2016 22:23
      Highlight Highlight @bangawow: welche Punkte im einzelnen haben Sie anzukreiden? Kann nicht sein, was nicht sein darf?
  • atomschlaf 23.08.2016 17:58
    Highlight Highlight Mal eine Frage an alle, die immer wieder schreiben, westliche Nationen dürften eben nicht mit korrupten Regimes zusammenarbeiten. Wie stellt Ihr Euch das vor?

    - Wirtschaftssanktionen bzw. kein Handel mehr? (Treffen erfahrungsgemäss vor allem das Volk und kaum die Elite)

    - Militärisch eingreifen und das korrupte Regiem absetzen? (Wie toll das funktioniert, haben wir ja im Irak und in Libyen gesehen)

    - ???

    Bin gespannt auf kreative und realistische Vorschläge. Merci!
    • Normi 23.08.2016 18:42
      Highlight Highlight Mhh Selbstverwaltung zulassen und nicht wie immer den oberlehrer spielen
    • Fabio74 23.08.2016 18:43
      Highlight Highlight Der Wettkampf un höhere Zäune bringt nicht viel. Solange Menschen sich trotz allem auf den Weg machen.
      Mehr Transparenz. Den grossen Firmen auf die Finget schauen. Gegen Korruption vorgehen. Versteuert wird im Land wo gearbeitet wird und nicht durch Konstrukte nach Europa verschoben
      Es gäbe Möglichkeiten, aber Moral und Ethik sind tot. Es geht um Geld und Macht.
      Diese Menschen sind Figuren die auf dieser Welt wenig Wert sind.
      Wir alle hier haben das unverdiente Glück in Wohlstand und Sicherheit zu leben
    • Maett 23.08.2016 22:27
      Highlight Highlight @Fabio74: "Wir alle hier haben das unverdiente Glück in Wohlstand und Sicherheit zu leben" - was kein Grund ist, Sicherheit und Wohlstand zu zerstören. Die höchste Verantwortung haben wir immer noch gegenüber unserer eigener Gesellschaft, denn diese ist, die uns Schutz gewährt.

      "Versteuert wird im Land wo gearbeitet wird" - noch lustig dass Sie das für das Geld fordern, für die Menschen aber nicht. Aber Recht haben Sie in diesem Punkt natürlich trotzdem.

      "aber Moral und Ethik sind tot" - gab es auch nie. Das hat man gesagt, wenn man die eigene Bevölkerung auf Verzicht trimmen wollte.
  • okey 23.08.2016 17:51
    Highlight Highlight Hitler war nicht genug für diese Nation um zu lernen...
    Aber ja das gilt ja eigentlich für ganz Europa, super wie wir sind
  • tzhkuda7 23.08.2016 17:50
    Highlight Highlight Es sind ja schon lange nicht mehr Flüchtlinge aus Syrien. Als Merkel sagte, ihr könnt kommen, war abzuzeichnen, dass andere es auch probieren, weil jeder wusste, das es nachher nicht mehr geht. Nicht unverständlich, aber für alle hat es einfach keinen Platz. Die Schweiz ist bereits jetzt bei fast 45'000 und das noch ohne Einwanderer, Arbeiter aus der EU sowie Familiennachzug. Es summiert sich sonst zu krass, und selbst mein Geschichtslehrer vom Gymnasium sagt, ein Kulturschock sei nicht auszuschliessen. Und ich sage das als Italiener, nicht Schweizer!
    • okey 23.08.2016 23:01
      Highlight Highlight Na dan sollten wohl die anderen Europär nicht in die Schweiz kommen dürfen weil die sind nicht von Leib und Leben bedroht.
      Ich wäre dafür für jedes EU land das sich weiger Flüchtlinge aufzunehmen soll die Personenfreizügigkeit gestrichen werden.
    • Anam.Cara 24.08.2016 07:59
      Highlight Highlight @tzhkuda7: Es war nie nur Syrien. Es gibt einige andere Länder, die ihre eigene Bevölkerung nicht schützen können oder die die eigene Bevölkerung selbst bedrohen und verfolgen.
      Laut der UNO gab es weltweit noch nie so eine grosse Zahl von Menschen auf der Flucht, wie jetzt.
  • atomschlaf 23.08.2016 17:48
    Highlight Highlight Bravo! Ein Vorbild für die Schweiz!
    Zeit, dass nach der Sommerpause in Bundesbern auch Massnahmen in diese Richtung beschlossen werden.
  • R&B 23.08.2016 17:42
    Highlight Highlight Für all diejenigen, die eine noch härtere Asylpolitik verlangen und die Grenzen zusperren möchten:
    Stell dir vor, im Krieg musstest DU zusehen, wie DEIN Vater, DEINE Frau, DEIN Kind umgekommen sind und DEIN Haus zerbombt wurde und es absolut keine Möglichkeit gibt, während des Krieges eine Existenz aufzubauen. Und dann wird DIR von reichen Ländern Hilfe verweigert, obwohl der Steuerzahler dies nicht spüren würde.
    Thema Eritreer: Das sind keine Wirtschaftsflüchtlinge. Die Männer können sich entscheiden zwischen Flucht oder lebenslangem Militärdienst (=Versklavung).
    • R&B 23.08.2016 21:49
      Highlight Highlight @Maragia: wir sprechen nicht davon, dass man in Eritrea mal 2 Wochen pro Jahr ins Militär muss. Dort wird man für immer eingezogen. Keine Chance zurückzukehren... Darum mein Vergleich mit sklaverei.
    • Maett 23.08.2016 22:30
      Highlight Highlight @R&B: das wäre bei uns im Konfliktfall auch so. Dieses "bis 30 dienen", "drei Wochen WK pro Jahr" etc., gilt nur für den Friedensfall! Wir können aber auch weit über das vorgesehen Alter hinaus für alles mögliche eingezogen werden - folgt man dem nicht, landet man vor dem Militärgericht.

      Somit erschliesst sich für mich auch nicht, weshalb Eritreer überhaupt ein vorübergehendes Bleiberecht erhalten. Weil der Militärdienst da nicht schön ist? Wieso sind wir für die Perspektiven anderer Menschen zuständig?
    • Maett 23.08.2016 22:34
      Highlight Highlight @R&B: Sie verstehen nicht, weshalb die Kritik an Flüchtlingen zunimmt. Gegen Flüchtlinge aus Kriegsgebieten sagt ja niemand was.

      Was zunehmend nicht verstanden wird ist a) weshalb diese unbegrenztes Bleiberecht erhalten (was nur politisch Verfolgten gewährt werden müsste), b) wieso Menschen die aufgrund schlechter ökonomischer Perspektiven flüchten aufgenommen werden - schlechtere Perspektiven als wir, haben nämlich über 7 Milliarden Menschen auf dieser Welt.

      Wir haben früher schon von Krieg verfolgten Schutz gewährt. Aber die sind wieder gegangen, nachdem der Krieg vorbei war. Und heute?
    Weitere Antworten anzeigen
  • ostpol76 23.08.2016 17:34
    Highlight Highlight Es ist in Europa zur Mode geworden jede Entscheidung eines anderes Landes zu hinterfragen, zu beurteilen und zu kritisieren.
    Wenn Sie keine Flüchtlinge aufnehmen wollen, dann ist es eben so. Es geht uns eigentlich nichts an. Wieso mischen wir uns da ein? Österreichs Politiker haben so entschieden und diese wurden vom Volk gewählt.
    Vielleicht sollten wir wieder lernen zu akzeptieren was andere Länder machen und entscheiden. Vor allem wenn den demokratische Länder sind.
    • Qui-Gon 23.08.2016 20:08
      Highlight Highlight Wenn es denn so einfach wäre. Die Abgewiesenen suchen einfach eine neue Route/ein anderes Ziel. So gesehen sind sich die Staaten ja doch einig: Jeder schaut für sich. Erbärmliches Bild, das Europa da abgibt.
    • okey 23.08.2016 22:37
      Highlight Highlight Hm also sie sind dafür das man den die IS in Syrien auch einfach so machen lassen sollte wie sie wollen oder die Türkei. Es geht uns ja nichts an was die da machen..
    • ostpol76 23.08.2016 22:54
      Highlight Highlight @okey
      Wenn sie meinen Beitrag noch einmal lesen, sehen sie dass ich von Ländern mit Demokratie spreche.
  • Super 23.08.2016 17:27
    Highlight Highlight Als nicht in der Schweiz geborener gebe ich zu bedenken, dass es sehr schwer ist in einer neuen Realität fuss zu fassen, wirklich sehr schwer...
    Wenn ein Land so viele Menschen aufnehmen will braucht es einen Konkreten Plan wie deren Leben aussehen soll, schliesslich haben auch Migranten nur ein Leben zur Verfügung. Das Risiko ist sehr gross, dass sie ein unglückliches, ja tragisches Leben führen müssen.
    Die Probleme müssen vor Ort gelöst werden. Alles andere ist unmenschlich...
    Da hilft der Status des vorübergehend Aufgenommenen herzlich wenig..
    • Amboss 23.08.2016 19:22
      Highlight Highlight @super: "Die Probleme vor Ort lösen"

      Das ist auch so ein Satz, wo man sich an den Kopf greift und denkt: "Niiiiicht schon wieder..."

      Seit Jahrzehnten wird das ziemlich erfolglos versucht.

      Die Probleme sind direkt nicht lösbar.
      Deshalb finde ich, wir sollten uns auf Massnahmen in der Schweiz konzentrieren.
      Ich sehe einzig ein pragmatischer Weg, der etwa aus repressiven (zB Wegweisungen) und integrativen (Bildung, Integration) besteht
    • Lichtblau 23.08.2016 21:48
      Highlight Highlight @Super: ausgezeichneter Kommentar. All diese grossen Erwartungen und dann die bittere Realität. Die Chancen, im Westen zu reüssieren, sind doch für die meisten sehr klein. Und ja, daraus resultiert dann, wie Sie sagen, ein "unglückliches, tragisches Leben". Weit weg von allem, was Identität ausmacht.
    • Lichtblau 23.08.2016 22:00
      Highlight Highlight @Amboss: Auch wenn das "vor-Ort- lösen" mittlerweile nervt - der Kommentar von @Super ist einer der Differenziertesten hier.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ZweiAvocadi 23.08.2016 17:12
    Highlight Highlight Es ist doch klar, dass die Gronzkontrolle verschärft werden muss. Es ist auch klar, dass die westlichen, wohlhabenden Länder den Flüchtlingen hilfe anbieten müssen. Aber es braucht ein Zusammenspiel dieser Faktoren.
    Es kann nicht sein, dass man entweder Asylheime verbrennt oder mit Ballons am Bahnhof wartet.
  • Benjamin Goodreign 23.08.2016 17:05
    Highlight Highlight Die westliche Welt ist auf Kosten dieser Fluchtländer Wohlhabend geworden und nun schliessen wir die Augen und die Grenzen vor dieser Misere, für die wir mitverantwortlich sind. Gschämig!
    • Maett 23.08.2016 22:39
      Highlight Highlight @Benjamin Goodreign: das stimmt einfach nicht. Der Westen konnte sich an den aktuellen Hauptfluchtländern nicht mal bereichern, wenn er es gewollt hätte - wenig Rohstoffe, unproduktive Bevölkerung, mittelalterlich organisierte Gesellschaften - das ist bis heute so und das Hauptproblem dieser Länder - die Leute die hierher komme legen diese Bilder auch nicht etwa ab, sondern leben sie weiter - deshalb bilden sich in Ländern mit unkontrollierter Zuwanderung zunehmend unkontrollierbare Parallelgesellschaften. Natürlich müssen wir unsere Grenzen schützen!
    • okey 23.08.2016 22:47
      Highlight Highlight Hm so die Schweizer Kultur war vor ein paar Jahren die selbe wie in Afrika. Wir waren ja ein Auswanderer Land schlecht hin.
      Das Problem.in Afrika ist das der Westen allea dafür macht das Afrika arm bleibt damit wir deren Ressourcen billig bekommen. Heisst wir kaufen das zeug von Dikatoren und Leuten die allea im eigenen Sack behalten. Diese Leute sind dan sicher auch die die in Malta einen EU-Pass bekommen.
    • Benjamin Goodreign 24.08.2016 00:28
      Highlight Highlight Danke, Okey. So ist es. Die Ungleichverteilung der Wirtschaftsmacht verhindert Entwicklung. Beispiel: Dass von den Fr. 3.50, die ein Kilo Bananen aus Ghana bei uns kostet nur 33 Rappen ins Herstellungsland fliessen - je die Hälfte an den Bauern und die Verpackungsfirma - ist nicht das Verschulden der Bevölkerung Gahnas, sondern ein Symptom der grotesk verzerrten Wirtschaft. Solche Beispiele gibt es zu Tausenden. Denkt darüber nach!
  • S.Fischer 23.08.2016 16:54
    Highlight Highlight Ist die 20 Minuten App dem rechten Mob nicht mehr genug?

    Muss nun auch Watson von all den "Ich will nur meine Heimat schützen"-Spacken übernommen werden?

    Schade und beschämend, wenn man hier dei Kommentare/deren Bewertung sieht...
    • Maett 23.08.2016 22:45
      Highlight Highlight @S.Fischer: das Befürworten von massivem Bildungsentzug armer Länder durch das Aufrechterhalten von einer Alternativperspektive, welche schlussendlich zu diesem Menschenstrom führt, die die betroffenen Länder noch weiter degenerieren lassen, deren Bewohner hier niemals einen Beitrag zu unserer Gesellschaft leisten können, da hier lediglich deren Hoffnungen enttäuscht werden ist also weniger beschämend?

      Ich finde das in höchstem Masse kurzsichtig, nur auch schon wenn man in SW und DE beobachtet, was diese "gute Tat" für die eigene Bevölkerung bedeutet - aber sich dann über Rechte beklagen...
    • Daniel Caduff 24.08.2016 10:44
      Highlight Highlight @ S. Fischer

      Das ist wohl leider der Preis für die zunehmende Boulevardisierung von Watson. Immer mehr Listicles (auch dieser Artikel hier...), mehr Picdumps und lustige Slideshows, ziehen ein anderes Publikum an. Vom Niveau von 20 Minuten sind die meisten Artikel und Kommentare bei Watson aber zum Glück immer noch weit entfernt. Hoffen wir, dass nach dem Sommerloch wieder mehr Substanz einkehrt!
  • WatsonLeser 23.08.2016 16:38
    Highlight Highlight Hmm, interessant, wie viele hier Österreich gratulieren und zustimmen. Waren Watson-Leser früher nicht eher links eingestellt?
    • pun 23.08.2016 23:24
      Highlight Highlight Die Linken hier im Forum sind immernoch gleich vernünftig oder unvernünftig - je nach Betrachtungsweise. Nur die Zahl der Rechten hat definitiv zugenommen - durchaus verständlich, nachdem 20min und Blick zum reinen Spielfeld der Hassprediger, Populisten und Stammtischparolen wurden. Hier gibts für die Rechten immerhin noch etwas Nahrung in Form von Empörung gegenüber ihrer menschenverachtenden Haltung.
  • simiimi 23.08.2016 16:23
    Highlight Highlight Das ganze bitte analog bei uns einführen. Es muss bis in den hinterletzten Winkel Afrikas und des Nahen Ostens durchdringen, dass irreguläre Migration keine Aussicht auf Bleiberecht bietet. Parallel dazu sollten die Flüchtlinge möglichst nahe an der Heimat untergebracht werden, Aufenthalt in Europa sollten nur die Allerschwächsten (Frauen, Kinder) als Kontingentsflüchtlinge kriegen. Alles andere bedeutet den Tod des Europas wie wir es kennen.
    • manhunt 23.08.2016 21:12
      Highlight Highlight so wie europas subventionierter agrarexportüberschuss, mit dem der afrikanische markt überschwemmt wird, den tod vieler kleinbauernexistenzen in afrika bedeutet? leider hört das denken oft da auf, wo die unangenehmen tatsachen beginnen. deine vorschläge bekämpfem die symptome der flucht, jedoch nicht deren ursachen. wirtschaftsflüchtlinge sind das ergebnis der kurzsichtigen und egoistischen wirtschaftspolitik der industrienationen. solange diese menschen ihrer lebensgrundlage vor ort beraubt werden, werden sie einen grund zur flucht haben.
    • Menel 23.08.2016 22:45
      Highlight Highlight Wer hat die Hilfe denn für die Grenznahen, trotz aller Warnungen, halbiert? Genau, der Westen!
      ...und schaut mal welche Parteien sich in den einzelnen Ländern, im Parlament, dafür stark gemacht haben. Es sind genau die, die jetzt am liebsten Mauern hoch ziehen wollen 😝
    • Maett 23.08.2016 22:48
      Highlight Highlight @manhunt: die Fluchtursachen können gar nicht bekämpft werden, weil sie primär in der gesellschaftlichen und religiösen Realität der Herkunftsländer liegen. Europa war während den Hexenverbrennungen auch nicht besonders produktiv, wenn ich daran erinnern darf...

      Symptome zu bekämpfen kann allerdings helfen, die Ursachen zu bekämpfen, denn je weniger Symptome auftreten, desto eher muss das Problem von den betroffenen Menschen an dessen Ursprung angegriffen werden.

      Die unschönen Handelsrealitäten sind schlussendlich auch nur Symptom von dort herrschender Korruption, und sind keine Ursache.
    Weitere Antworten anzeigen
  • zombie woof 23.08.2016 16:22
    Highlight Highlight Ist 20 Minuten und Blick offline?
    • Lumpirr01 23.08.2016 22:34
      Highlight Highlight @zombie woof: Aha, dein Standard Posting, welches Du zum wiederholten Mal bringst. Wie wäre es, wenn Du mit guten Argumenten Deine linke Haltung hier posten würdest anstelle von Deinem k.o., welche jede Diskussion abwürgt........
  • Normi 23.08.2016 16:20
    Highlight Highlight ernst gemeinte Frage,

    was ist an den Punkten so schlimm ?
  • R&B 23.08.2016 16:01
    Highlight Highlight Einfach nur beschämend, wie reiche Länder Notdürftige mit Füssen tritt! 😢
    • Andi Amo 23.08.2016 16:29
      Highlight Highlight Finde ich auch. Schon eine riesen Sauerei, dass die ultrareichen Golfstaaten wie Saudi Arabien oder Kuwait praktisch keine ihrer 'Brüder und Schwestern' (jaja, vonwegen...) aufnehmen! Das soll ruhig das 'reiche Europa' ausbaden...
    • Soli Dar 23.08.2016 17:49
      Highlight Highlight So ist es und alle die jetzt blitzartig blitzen haben wohl keine Ahnung was Flucht, Folter, Krieg, Hunger und Elend bedeuten!
    • Stichling 23.08.2016 18:20
      Highlight Highlight Kommentar nachträglich - trotz entsprechender Erklärung - gelöscht. Es gibt gewisses Vokabular, was wir hier nicht lesen wollen. Danke fürs Verständnis.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Angelo C. 23.08.2016 16:01
    Highlight Highlight Im Gegensatz zu Deutschland, teilweise auch der Schweiz, kann man Oesterreich zu seiner ebenso umsichtigen wie vorausblickenden Politik nur uneingeschränkt gratulieren!

    Austria ist nicht bereit, Abertausende die grossteils kaum Integrationschancen haben, irgendwo "aufzubewahren" und ihre Sozialwerke dabei finanziell vor die Hunde gehen zu lassen. Ein Musterbeispiel für die Schweiz, wo die Linken noch immer gegen die eigenen Bedürftigen und Armen entscheiden und die halbe Welt hier lebenslänglich durch die ausblutende Sozialhilfe alimentieren lassen möchten 🙄!


    Es ist ERWACHEN angesagt!




    • kettcar #lina4weindoch 23.08.2016 16:31
      Highlight Highlight "Im Gegensatz zu Deutschland, teilweise auch der Schweiz, kann man Oesterreich zu seiner ebenso umsichtigen wie vorausblickenden Politik nur uneingeschränkt gratulieren!"

      Stimmt so nicht. Man kann es auch scheisse finden. Ich zum Beispiel kann das.
    • Tobi-wan 23.08.2016 16:42
      Highlight Highlight Ich werde vom ewigen Spruch "Erwache" müde.

      Wir haben in der Schweiz gute Ansätze in der Asylpolitik. Die werden aber von genau denen torpediert, die ständig gegen das Asylwesen motzen. Die einzige Lösung die es bei denen gibt ist eine blickdichte Mauer, damit sie nur noch ihre Alphütte und das grüne saftige Gras Drumherum sehen müssen.
      Wenn aber einer vor der Mauer steht und mit Geldbündeln winkt wird es sehr gerne hineingelassen. Nur leider sieht die Realität in der Welt etwas anders aus.

      Wenn Zäune gebaut werden hat die Politik versagt. In diesem Fall Europa (nicht nur die EU!)
    • Fabio74 23.08.2016 16:46
      Highlight Highlight Deine Kommentare sind langweilig. Brabbelst immer die gleicher SVP Propaganda runter.
      Die Linke hst hier keine Mehrheit ergo ist die Verantwortung dort wo die Mehrheit ist.
      Ö kündigt mal an,mal sehen was sie umsetzen.
      Nur eben Ursachen bekämpfen macht keiner. Weil auch Ö von Waffen und anderen Business profitiert
    Weitere Antworten anzeigen
  • FrancoL 23.08.2016 15:56
    Highlight Highlight Bin mal gespannt wie sich die Österreicher verhalten wenn in nicht zu ferner Zukunft, bei einem möglichen Innländervorrang in der CH gegenüber den vielen Pendlern in der Ostschweiz etliche Österreicher nicht mehr so einfach in der Schweiz einen lukrativen Arbeitsplatz bekommen.
    • Fabio74 23.08.2016 18:45
      Highlight Highlight Das wird nicht kommen. Die Rheintaler und der Kt SG werden intervenieren. Liechtenstein ebenso
    • Angelo C. 23.08.2016 20:03
      Highlight Highlight Posting 3

      Es ist mit diesen exorbitanten Zahlen an Menschen schlicht nicht zu stemmen, alles Andere ist reine Augenwischerei! Deswegen müssen feste Kontingente an echten Kriegsflüchtlingen, die wir nicht abweisen wollen, eingeführt werden.

      Ein Blick zu den Banlieus von Paris & Molenbeek (Be) zeigt uns anschaulich, wie weit man frustrierte junge Männer durch abnehmende Akzeptanz und mangelnde Möglichkeiten bringen kann. Ersparen wir uns das!

      NZL, AUS, J, CAN etc sind Rechtsstaaten, auch Oesterreich u.a.

      Wir sollten es ihnen gleich tun, sonst wird das späte Erwachen viel Leid verursachen.
    • FrancoL 23.08.2016 20:06
      Highlight Highlight @Fabio74; Klar das ist anzunehmen, die zeigt auch wieso die MEI ein Desaster sein kann; Alle interessierten Kreise möchten IHRE Arbeiter behalten und nach bestehendem Muster rekrutieren können auch die SVP geführten UN wollen keine MEI.

      Ich behaupte schon seit Jahren, dass die Einwanderung mehr von unseren UN selbst verursacht und gewollt wird und somit eine Drosselung relativ einfach wäre. Wäre weil diese Drosselung von den UN nicht gestützt wird; es könnte der Profit darunter leiden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sapere Aude 23.08.2016 15:56
    Highlight Highlight Europäische Staaten überbieten sich mit immer strengeren Asylgesetzen, statt eine Lösung zu finden, die für alle mehr oder weniger verhebt. Merkels Anflug von Empathie scheint rückblickend suboptimal gewesen zu sein, doch grundsätzlich hat sie Recht. Die Flüchtlingskrise wäre für Europa als Ganzes zu schaffen. Der Wille dazu fehlt einfach.
    • DerDudeSagts 23.08.2016 16:13
      Highlight Highlight Massenmigration als Waffe. Sehen, lesen, verstehen. ;)
    • zombie woof 23.08.2016 16:14
      Highlight Highlight Der Wille UND der Respekt gegenüber Menschen fehlt!
    • Sapere Aude 23.08.2016 16:28
      Highlight Highlight "Massenmigration als Waffe. Sehen, lesen, verstehen."
      Bei diesem Wetter sollte man den Aluhut nicht zu lange auf dem Kopf haben, tötet Hirnzellen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • saukaibli 23.08.2016 15:46
    Highlight Highlight Hauptsache man macht nichts gegen die Fluchtursachen :-( Immerhin ist somit auch gewährleistet, dass uns die Afrikaner und Araber auch in 100 Jahren noch hassen werden. Moll. Super!
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 23.08.2016 16:18
      Highlight Highlight Was würdest denn gegen die Fluchtursachen im nahen Osten und in Afrika unternehmen? Speziell bei den Wirtschaftsmigranten?
    • Sepp B 23.08.2016 16:37
      Highlight Highlight Wir müssen in Bildung investieren, an der Heimatsfront ;)
    • saukaibli 23.08.2016 16:43
      Highlight Highlight @Peter: Faire Handelsbedingungen schaffen, Korruption und Armut bekämpfen. Versuchen Krieg zu beenden anstatt ihn zu befeuern (auch wenn man damit Milliarden verdient). Also alles, was man in den letzten paar Hundert Jahren nicht gemacht hat. Das Problem dabei ist, dass dadurch Europa etwas von seinem Reichtum einbüssen würde, was all die Egoisten (die scheinbar auf watson mitlerweile auch in der Mehrzahl sind) natürlich nicht zulassen wollen. Man lässt lieber Kinder im Meer ertrinken, im Krieg sterben oder vergewaltigt und als Selbstmordattentäter missbraucht werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Robert K. 23.08.2016 15:23
    Highlight Highlight Glück denjenigen die keine Flüchtlinge sind; Unglück den Flüchtlinge sein müssen.

    Die ganze Flüchtlingskrise ist der Beweis, dass Politiker keine Macher sind, Probleme nicht lösen können bzw. wollen.
    • WatsonLeser 23.08.2016 16:35
      Highlight Highlight Jaja die böse Politiker!! Diese Unfähigen -.- Du hast die ja gewählt
    • Firefly 23.08.2016 17:01
      Highlight Highlight Dann machen sies doch besser! Oder sind sie auch kein Macher?
    • Robert K. 23.08.2016 17:18
      Highlight Highlight (a) Ein CEO einer Unternehmung muss die Probleme seiner Firma lösen können - sonst ist er sehr schnell weg von seinem Posten - wo sind die Lösungsvorschläge der Politiker die nicht nur das Problem wegzuschieben suchen?
      (b) Warum lassen wir die Flüchtlinge nicht arbeiten oder fordern sie sogar auf zu arbeiten?
      (c) Ich bin kein Österreicher - nicht wahlberechtigt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • John Smith 23.08.2016 15:11
    Highlight Highlight In keinem Nachbarsland Österreichs ist momentan Krieg. Somit machen diese Massnahmen durchaus Sinn.
    • INVKR 23.08.2016 15:44
      Highlight Highlight Ja, du bist extrem schlau. Am Besten schaut jedes Land einfach nur auf die eigenen kurzfristigen Interessen. Dann kriegen die Nachbarländer von Kriegsgebieten alle Konsequenzen alleine in voller Härte zu spüren und die Krise breitet sich schön von Land zu Land aus, anstatt sich nur auf das ursprüngliche Gebiet zu beschränken, weil eine globale Verteilung von Flüchtlingen und anderen negativen Konsequenzen deren Ausmasse abfedert.
    • Döst 23.08.2016 16:25
      Highlight Highlight @INVKR:
      "Die Genfer Flüchtlingskonvention (Abkürzung GFK; eigentlich „Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge“) wurde am 28. Juli 1951 auf einer UN-Sonderkonferenz in Genf verabschiedet und trat am 22. April 1954 in Kraft. Ursprünglich galt sie nur für Europa, insbesondere für Flüchtlinge aus dem Machtbereich des kommunistischen Lagers."

      Ursprünglich also nur für Europa(!), und für politisch Verfolgte aus Osteuropa gedacht.
      Heute kommen sie aus allen Himmelsrichtungen, und wollen sich noch das Fluchtland aussuchen...
    • LOL 23.08.2016 17:56
      Highlight Highlight @ Dast S.

      Und damit willst du genau was sagen? Wenn es eine Krise aussehalb von Europa gibt geht es uns einfach nichts an?
      INVKR triffts genau auf den Punkt. Krisen von solchem ausmass muss man mit vereinten Kräften lösen und nicht mit irgendwelchen egotouren. Denn diese werden das Problem garantiert nicht lösen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Märklin 23.08.2016 15:03
    Highlight Highlight Österreich macht alles richtig !
    • Robert K. 23.08.2016 16:08
      Highlight Highlight Wohin sollen die Menschen, denn ein Zurück gibt es nicht, sonst wären sie nicht gekommen.

      Österreichs Politik schafft Elend, aber Gott sei Dank, nicht im eigenen Land.
    • Andi Amo 23.08.2016 16:54
      Highlight Highlight Österreichs Politik schaut zur Abwechslung auch mal wieder für die eigenen Bürger. Was auch die Aufgabe der österreichischen Politik sein sollte! Und das Elend hat nicht Österreich geschaffen, das gab es schon vorher - sonst wären die Leute erst gar nicht geflohen.
    • äti 23.08.2016 17:45
      Highlight Highlight Irgendwann passiert auch am "sichersten" Ort etwas. Vielleicht sind wir einmal auf der Flucht. Ohne Koffer, CC, RR etc. Und alle hassen und meiden uns, weil wir doch bloss Abzocker und Wirtschaftsflüchtlinge wären. Alle umliegenden Länder würden ihre Zäune hochfahren… und .. und… 😥
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fabio74 23.08.2016 15:02
    Highlight Highlight Symbolpolitik. Jeder versucht Zäune zu bauen. Ursachenbekämpfung Fehlanzeige.
    Die Katholiken heuchel auch im Osten
    • Stichling 23.08.2016 15:37
      Highlight Highlight Die Ursache ist, dass diese Hunderttausende von jungen Männern lieber in Europa in einem Asylzentrum dahinvegetieren, anstatt in ihrer Heimat eine Existenz aufbauen zu helfen.
      Beispiel Kongo: Ein Land zehnfach reicher an fruchtbarem Boden wie die Schweiz. Aber keiner spannt einen Ochsen vor den Pflug. Alle lassen sie ihre Frauen und Kinder im Stich, kommen hierher und drehen Däumchen.
    • NWO Schwanzus Longus 23.08.2016 15:45
      Highlight Highlight Ein Land wie Österreich kann kaum die Kriege und Armut dieser Welt stoppen das muss man mit anderen zusammen. Allen voran die NATO die aufhören muss sich in andere Gebiete einzumischen und dort die Staatliche Ordnung aufzulösen. Libyen, Syrien, Irak, Afghanistan sind alles Länder die mit Einmischung in den Krieg getrieben worden sind. Wenn dies nicvt getan wird, dann gibt es keine andere Möglichkeit mehr als wie Ungarn und co zu handeln um die Sicherheit zu gewährleisten.
    • Maett 23.08.2016 15:54
      Highlight Highlight @Fabio74: Ursachen bekämpfen? Was soll man denn (z.B. als Schweiz) machen?

      Den Islam reformieren? Die USA bitten, vor Ort keine Konflikte mehr loszutreten? Etwas erfinden, was das Öl obsolet macht? Grenzen öffnen, um einen multinationalen Bürgerkrieg loszubrechen? Im nahen Osten einmarschieren?

      Ihre Vorschläge sind vermutlich dieselben wie immer: keine Waffen exportieren (Auswirkung = 0), Geld umverteilen (womit wir dann arm wären), eine faire Wirtschaft (was uns ebenfalls arm machen würde bei gleichzeitiger 0-Wirkung), mehr Entwicklungshilfe (Auswirkungen in den letzten Dekaden = 0), etc...
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