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3 dramatische Tweets aus dem Weltall, die das Ausmass des Hitzesommers zeigen



Der deutsche Astronaut Alexander Gerst befindet sich zurzeit in der Raumstation ISS. Mit freier Sicht auf unsere Erde. Doch was er derzeit sieht, hat ihn schockiert. Europa ist von oben nur noch ein brauner Fleck, wie die Fotos zeigen, die Gerst über Twitter veröffentlicht hat. Er schreibt von einem schockierenden Anblick: «Alles vertrocknet und braun, was eigentlich grün sein sollte».

Die Fotos von Gerst in Grossaufnahme:

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Ein weiterer Tweet zeigt Bilder aus Portugal. Auch hier berichtet der Deutsche von einer dramatischen Wetterlage: «Sieht nach einer Mischung aus Staub, Sand und Rauch aus», schreibt Gerst.

Drei Tag zuvor dokumentierte Gerst auch die verheerendsten Waldbrände in der Geschichte Kaliforniens. «Diese Brände sind erschreckend zu sehen, selbst aus dem Weltraum».

Der Astronaut wird Anfang Oktober als erster Deutscher das Kommando auf der ISS übernehmen. Seine Rückkehr ist für Dezember vorgesehen.

(meg)

43 Vorher-nachher-Bilder, die zeigen, wie krass sich die Erde verändert hat

Sogar der Transportheli leidet unter der Hitze

abspielen

Video: srf

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24
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    Alle Leser-Kommentare
  • Lienat 08.08.2018 20:25
    Highlight Highlight Das tragische daran ist, dass das alles erst der Anfang ist. Gerade diese Woche wurden neue Modellrechnungen präsentiert, wonach die globale Durchschnittstemperatur selbst bei Einhaltung der CO2-Kontingente des Pariser Klimaabkommens nicht wie zunächst vermutet um 2 Grad, sondern eher um 5 bis 6 Grad ansteigen werden. Dabei muss man leider erwähnen, dass 2 Grad in etwa die Grenze von verheerend zu katastrophal darstellen.
    Realistischerweise muss man heute wohl einsehen, dass der Zug abgefahren ist (was natürlich kein Grund ist, nicht weiter Scahdensbegrenzung zu betreiben).
  • Oberon 08.08.2018 19:12
    Highlight Highlight Wer kann denn heute wissen ob es die Menschheit noch in 5000 Jahren gibt? Der Erde wird es völlig egal sein aber vielleicht sollten wir erst mal aufhören mit den Kriegsspielen. Ich bezweifle das dies in den nächsten Jahren gelingt und deshalb wird die Evolution uns irgendwann aussortieren.
  • Matrixx 08.08.2018 16:43
    Highlight Highlight All diese postapokalyptischen Filme mit ihren Wüstenszenen und einer Welt am Abgrund werden langsam Wirklichkeit.

    Freude und Trauer zugleich.
  • hansfritzwurst 08.08.2018 16:25
    Highlight Highlight Was würde Patrick von Spongebob jetzt sagen?

    ''Wieso bauen wir nicht einfach einen riesigen Tiefkühler und kühlen wie Welt ab?''
  • Sherlock_Holmes 08.08.2018 15:19
    Highlight Highlight Mir gefällt das Bild der Graswurzeln:
    Das zunächst unscheinbare Wachstum braucht Zeit und besitzt doch Kraft. Wurzeln vermögen sogar Asphalt und Beton zu durchdringen – es genügen kleine Risse und Spalten.
    Und sei die Erde auch noch so braun, so keimt doch wieder grünes Gras, nachdem widerstandsfähige Pionierpflanzen den Boden vorbereitet haben. Zuerst nur einzeln, dann zunehmend grün.
    Jeder kann dazu beitragen.
    Die Hoffnung ist nicht umsonst!
  • Sherlock_Holmes 08.08.2018 15:04
    Highlight Highlight Was mir Hoffnung verleiht, ist die Kraft und der Widerstand vieler, die sich zu grass-root movements vereinen, zus. mit Firmen, welche sich für unseren Planeten einsetzen.
    Ein mutmachendes Beisp. ist der Outdoor-Ausrüster Patagonia, der sich sehr erfolgreich gegen die Agenda von Trump stemmt. Der Artikel in der NZZ am Sonntag v. 14.07.18 ist unbedingt lesenswert.
    https://nzzas.nzz.ch/hintergrund/patagonia-verklagt-trump-und-verdient-viel-geld-damit-ld.1403607?reduced=true. Die Registrierung ist gratis.
    Im Tages Anzeiger v. heute:
    «Ein Handwerker nimmt es mit VW auf» & US-Autobauer gegen Trump
  • Thadic 08.08.2018 12:04
    Highlight Highlight Krass finde ich dass die Trockenheit das ganze noch verstärkt. Ich meine damit dass wegen der Trockenheit die Photosynthese reduziert wird, weil die Bäume weniger wachsen, also wird weniger CO2 gebunden. Dann kommt der Winter wo sowieso der CO2 Gehalt steigt. Wurde dieser Effekt in den Klimamodellen berücksichtigt?
    • TJ Müller 08.08.2018 14:35
      Highlight Highlight ich denke mal, all die tausenden von Wissenschaftlern, die sich ihr ganzes Leben damit beschäftigen haben auch an diesen Effekt gedacht...
    • Thadic 08.08.2018 19:12
      Highlight Highlight Daran gedacht haben die Wissenschaftler ganz bestimmt. Die Frage ist ob man es in den Klimamodellen einbauen konnte. Es ist nicht vor langer Zeit da hatten die Klimamodellen noch nicht die Verstärkte Wolkenbildung durch die höheren Temperaturen über den Wasserflächen berücksichtigt. So gibt es zum Beispiel auch noch die verstärkte Freisetzung von CO2 und Methan aus dem auftauenden Permafrostboden. Ich würde mich nicht wundern wenn die Wissenschaftler von der Politik angehalten werden nur das in den Modellen zu verpacken, was ganz sicher ist. Schliesslich gilt „the show must go on“
  • aglio e olio 08.08.2018 09:29
    Highlight Highlight "Europa ist von oben nur noch ein brauner Fleck"

    Irgendwie zweideutig... ;)
    • salamandre 08.08.2018 11:34
      Highlight Highlight selbst zweideutig noch eindeutig😔
  • Dschonnie 08.08.2018 08:51
    Highlight Highlight Geht bitte alle auf sein Twitter-account und begutachtet seine Fotos und Videos.

    So schöne Animationen!
  • banda69 08.08.2018 08:16
    Highlight Highlight ... und das meint die SVP zum Thema.
    Benutzer Bild
    • DerSimu 08.08.2018 09:26
      Highlight Highlight Ja, die SVP ist schuld am Klimawandel. Alle anderen haben keine iPhones, oder Autos und gehen nie mit dem Flieger in die Ferien.
    • rauchzeichen 08.08.2018 09:57
      Highlight Highlight ach simu, beim klimawandel gehts nicht um schuld, sondern um lösungen. wieso kann es nicht ein komplexes zusammenspiel von faktoren sein, anstelle dass irgend etwas/jemand schuld sein muss?
    • DerSimu 08.08.2018 10:36
      Highlight Highlight Ja, aber die lösung wöre doch z.b. kein auto, keine ferien, kein iPhone. Diese dinge sind nunmal bei allen beliebt und egal ob rechts oder links, kaum einer verzichtet darauf. Also gibt es keine lösung. Aber banda69 will hier meiner meinung nach ein bisschen "whataboutism" betreiben. Es ist das verhalten ALLER, das unsere erde nabutt macht, nicht das verhalten einzelner.
    Weitere Antworten anzeigen
  • barbablabla 08.08.2018 08:16
    Highlight Highlight Der Mensch wirds schon richtn "ironi off"😳

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Das 36 Meter lange und 18 Meter breite Brückenstück war seit Freitag abgetrennt worden, auch in der Nacht wurde weiter gearbeitet. Bis Samstagabend konnte das knapp tausend Tonnen schwere Teilstück schliesslich langsam hinabgelassen werden.

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