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epa06093637 US President Donald J. Trump attends a showcase of products made in the United States, in the East Room of the White House in Washington, DC, USA, 17 July 2017. US President Donald J. Trump participated at the White House in a showcase of products 'Made in America', which featured 50 products from the 50 states of the nation. Trump signed a presidential proclamation in the East Room making 17 July 'Made in America' Day and this week, 'Made in America' week.  EPA/MICHAEL REYNOLDS

Atommaterial hin oder her – US-Präsident Donald Trump ist soweit zufrieden mit der Entwicklung der Beziehung zwischen den Vereinigten Staaten und Nordkorea.  Bild: EPA/EPA

Nordkorea produziert weiter  spaltbares Atommaterial – Trump ist trotzdem «very happy»



Nordkorea bleibt nach den Worten von US-Aussenminister Mike Pompeo weiterhin die grösste Gefahr für die nationale Sicherheit seines Landes. Ausserdem produziere Nordkorea weiterhin spaltbares Material, sagte Pompeo am Mittwoch während einer Anhörung vor dem Auswärtigen Ausschuss des US-Senats in Washington.

Auf die Frage, ob Nordkorea sein Atomprogramm vorantreibe, wollte er nicht antworten.

Dennoch zeigte sich Pompeo optimistisch, dass die Gespräche zwischen beiden Ländern in die richtige Richtung führten. «Ich gestehe aber ein, dass noch ein verdammt langer Weg vor uns liegt.» Nach seinen Worten sind die USA nicht von den Nordkoreanern hereingelegt worden. Die gegen Nordkorea verhängten Sanktionen würden weiter durchgesetzt.

Nordkorea sprengt Atomtestgelände

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Video: srf

Die «Washington Post» hatte berichtet, dass Trump verärgert sei, weil die Gespräche so langsam vorankämen. Darauf twitterte Trump am Montag, das sei falsch, er sei sehr happy. Seit neun Monaten habe es in Nordkorea weder einen Atomtest gegeben noch einen Raketenstart. Auch ganz Asien sei happy, schrieb er.

Trump und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un hatten sich am 12. Juni in Singapur das erste Mal persönlich getroffen. Bei dem Gipfel ging es um eine friedliche Lösung des Atomstreits mit Nordkorea. Die USA hoffen, die Führung in Pjöngjang dazu bewegen zu können, ihr Atomprogramm komplett, unumkehrbar und überprüfbar abzubauen. Umfang und Tempo der Abrüstung sind jedoch zwischen beiden Seiten strittig. Im Gegenzug will Nordkorea aus der internationalen Isolation heraus. Dafür müssen die USA und die internationale Gemeinschaft ihre Wirtschaftssanktionen aufheben. (sda/dpa)

Der Handschlag, der in die Geschichte eingeht

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Video: srf

Kim trifft Trump in Singapur

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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gregor Hast 26.07.2018 16:16
    Highlight Highlight Es ist gut, dass Mike Pompeo die Fragen sachlich beantwortet hatte, und zugibt, dass ein langer Weg vor den USA und Nordkorea steht. Ebenfalls freut es mich, dass Herr Trump so glücklich ist - und die Washingtonpost mal wieder einen totalen Blödsinn geschrieben hat. Wie wir sehen - ist das Trump Team einfach genial!
  • G. Schmidt 26.07.2018 08:46
    Highlight Highlight Nordkorea ist wahrscheinlich selber überrascht wie einfach es nun ist die USA bloss zu stellen...

    Dummerweise versteht dies Trump nicht, der lebt in seiner Blase.
    • Gregor Hast 26.07.2018 16:18
      Highlight Highlight Die USA wurde deswegen nicht blossgestellt. Nordkorea suchte schon längst Gespräche mit der USA. Zudem vertreten beide Staatsmänner die Interessen ihres Landes.

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