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Billy McFarland ist wieder da – und kündigt «Fyre Festival 2» an

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«Fyre Festival»-Organisator ist zurück aus dem Knast – und kündigt Teil 2 des Desasters an

12.04.2023, 20:0214.04.2023, 17:06
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Es ist ein Tweet, welcher der Welt den Atem raubt: Billy McFarland kündigt «Fyre II» an. Es soll der Nachfolger des skandalös-legendären Fyre-Festivals werden, welches 2017 unzählige Besucherinnen, Caterer und Investoren enttäuscht zurückliess und McFarland ein Exklusivticket ins US-Gefängnis bescherte.

Aber wer ist der Mann, der Investoren, Caterern, Arbeitern und Besucherinnen nun rund 26 Millionen US-Dollar schuldet? Seine bisherigen Unternehmungen hier in der Timeline.

Die jungen Jahre

Der 1991 geborene Sohn zweier Immobilienentwickler ist von früh auf ein Macher. Er habe schon immer zeigen wollen, dass er anders sei; dass er mehr draufhabe als die anderen, sagt Billy in einem Interview im Dezember 2022, kurz nach seiner Entlassung aus der Haft.

Der entscheidende Punkt, der ihn auf seine Laufbahn als «Entrepreneur» gebracht habe, sei gewesen, als seine Eltern 2001 einen Internetanschluss ins Haus verlegt hatten. Im damals noch wilden, praktisch unbegrenzten und unregulierten Internet habe er die weitreichenden Möglichkeiten entdeckt, welche die Zukunft bereithalten sollte.

Und tatsächlich, mit 13 gründet der junge Billy McFarland sein erstes Startup, wie die «New York Post» 2014 schreibt. Dabei handelt es sich (laut seiner Aussage) um einen Dienst, der Websites mit Designern zusammenbringt. Mit 15 gründet er das nächste Startup, beide werden schlussendlich verkauft.

Die Highschool in New Jersey schliesst er 2010 ab und beginnt ein Studium an der Bucknell University. Doch da will er nicht bleiben: schon im ersten Jahr verlässt der junge Billy die Uni wieder, denn er hat, wieder einmal, eine Idee.

Spling – Content Sharing

Die Idee ist, exklusiv, etwas ganz Neues, fast schon revolutionär. Sein neues Produkt ist, *Trommelwirbel* ... eine Social-Media-Seite namens «Spling». In einer Zeit, in der Facebook und Twitter zunehmend für den sozialen Austausch rege genutzt werden und YouTube das Leben junger Leute zunehmend einnimmt, sicherlich keine schlechte Idee, aber auch nicht gerade kreativ.

Der 18-jährige Billy schafft es tatsächlich, Investoren an Bord zu holen, und kann über 400'000 US-Dollar an Kapital aufgabeln. Das Tech-Magazin «TechCrunch» schreibt 2011, dass das Konzept von Spling zwar interessante Ideen aufgreift (weil es sich mehr auf Content von Freunden statt von Unbekannten ausrichtet), aber weder originell noch einzigartig sei.

Das Design der Website war offensichtlich nicht das Kernprodukt von Spling.
Das Design der Website war offensichtlich nicht das Kernprodukt von Spling.bild: sc/spling.com/techcrunch.com

Und tatsächlich, das Produkt ist nur von kurzer Dauer. 2012 zieht McFarland mit Spling noch von Philadelphia nach New York, um näher bei den Investoren zu sein, doch die Nähe bringt nichts – das Projekt verläuft im Sand. Die Gründe dafür sind nicht bekannt; im YouTube-Interview redet Billy ganz beiläufig davon, dass Spling «gegangen sei» und er sich schon lange auf andere Dinge konzentriert hätte. Zum Beispiel die nächste Idee.

Magnises – Kreditkarte für Millenials

Billy träumt von der berüchtigten schwarzen «American Express»-Kreditkarte, muss aber realisieren, dass er diese im zarten Alter von 21 Jahren unmöglich erhalten kann. Als Privatperson muss man mindestens 250'000 US-Dollar pro Jahr ausgeben, damit man überhaupt in Frage kommt, das schwarze Stück Plastik nutzen zu dürfen.

Also macht Macher McFarland kurzerhand eine eigene schwarze Kreditkarte. «Magnises» heisst das Stück, ist aus schwarzem Stahl und eigentlich keine Kreditkarte, sondern bloss ein Magnetstreifen, auf den man den Code der eigenen Kreditkarte kopiert. Und kostet die Kundschaft 250 Dollar pro Jahr. Zum Vergleich: Die «American Express»-Karte kostet für die Aufschaltung 7500 und anschliessend 2500 USD pro Jahr.

Was ist also der Catch dahinter? Da ist natürlich die schwarze Farbe, welche nach Status und Geld schreit. Das Kernthema hinter Magnises sind jedoch das Netzwerk, die Services und Events, zu denen man als Kundin oder Kunde exklusiv Zutritt erhält. Ein Limousinendienst, Tesla-Testfahrten, Johnny-Walker-Whiskey-Tastings, Rabatte in Manhattans besten Restaurants – alles, was die junge, urbane, nicht unvermögende New Yorker Society sich wünscht.

Dazu gibt es abends Cocktails und Austern im «Magnises Townhouse» inmitten Manhattans. Tatsächlich ist es eine Wohnung, die McFarland angemietet hat; der Vermieter weiss nichts von der geschäftlichen Nutzung und verklagt ihn auf bis zu 100'000 Dollar – auch wegen Schäden, die durch Partys entstanden sind.

2013 geht Magnises an die Öffentlichkeit. Ende Jahr hat die Karte rund 500 Mitglieder angezogen, die den Einstiegspreis von 450 Dollar bezahlen und nun vom schwarzen Metallteil profitieren, berichtet die «New York Times». Über die Jahre steigt die Mitgliederzahl an.

Exklusivität gehört natürlich auch zum Programm. Wie bei der AMEX-Karte ist die Magnises-Karte nicht für jedermann erhältlich; nur die «exklusivsten» der Millennials dürfen an das Kärtchen ran. Wer zu diesem Kreis der Auserlesenen gehört, bestimmen Billy und sein Team. Ein Bericht der «New York Post» von 2014 gibt Einblick in das Klientel: Eine Finanzplanerin, ein Skifahrer «mit Olympia-Ambitionen» (der keinen festen Wohnsitz habe, weil er so viel trainiere), ein Nachtclub-Fotograf und ein Szene-DJ werden erwähnt. Zum Zeitpunkt des Berichts hat Magnises bereits über 1200 Mitglieder, so die «Post».

MONTAUK, NY - JULY 26: Aisha Atkins, Ja Rule and Billy McFarland attend Magnises Summer Bash at Gurney's Inn on July 26, 2014 in Montauk, NY. (Photo by Patrick McMullan/Patrick McMullan via Getty ...
Eine Magnises-Promo-Party, 2014. Rechts im Bild Billy McFarlane, neben ihm: Rapper JaRule, den man auch durch seine Mitarbeit am Fyre Festival kennt.Bild: Patrick McMullan/gettyimages

Im November 2016 sind es bereits 100'000 aktive Nutzer, wie Magnises in einer Pressemitteilung schreibt. Kurios, denn zwei Monate zuvor waren es noch 30'000, laut einer anderen Pressemitteilung. Ist es tatsächlich möglich, dass das Unternehmen innert so kurzer Zeit über 70'000 Neuzugänge verzeichnen konnte? Fragwürdig.

Zudem häufen sich zu dieser Zeit Kundenbeschwerden. Heruntergesetzte Tickets, die über Magnises gebucht wurden, können nicht rückerstattet werden. Exklusive Magnises-Events (für die man, wohlgemerkt, zahlen muss), finden nicht statt. Das Bewertungsunternehmen «Better Business Bureau» gibt Magnises ein F, die schlechteste Wertung, die es gibt.

2017, durch die Auswirkungen des Fyre Festivals finanziell in Notlage gebracht, will McFarland Magnises verkaufen – und muss dafür reinen Tisch machen. Tatsächlich habe die Karte zu Bestzeiten höchstens 40'000 Mitglieder gehabt und davon nur 4000 aktive Nutzerinnen und Nutzer.

Aber egal, wir schreiben immer noch 2016, und Billy hat, wer hätt's gedacht, wieder eine Idee.

Das Fyre-Debakel

Nein, das Fyre Festival ist nicht die eigentliche Idee. Die eigentliche Idee ist «Fyre Media». Ein Service, mit dem du als Normalo mit wenigen Klicks Künstler, Musiker und Influencer für deinen Event buchen kannst. Vielversprechend.

Aber wie vermarktet man so einen Service? Na, mit einem Event, an dem ebendiese Künstler, Musiker und Influencer auftauchen. Enter Fyre Festival. Der Rest ist Geschichte:

Luxuriöse Unterkünfte, die sich als Katastrophenhilfe-Zelte herausstellen.

Eine Privatinsel, die Pablo Escobar gehört haben soll, die aber weder privat ist, noch Pablo Escobar gehört hat.

«Authentische Insel-Küche [...], lokales Seafood, Bahamas-Style-Sushi und sogar Spannferkel»

Top-Notch-Security.

Wie es zu dem Debakel kommt, hat Netflix in einer über 100-minütigen Dok zusammengetragen. Um es kurzzuhalten: Billy hat keine Ahnung, wie man ein Festival dieser Grösse plant. Die Besitzer der Insel, die nur einem engen Vertrauten Escobars gehörte, wollen nicht, dass man die Insel mit dem Drogenboss in Verbindung bringt. Dummerweise macht McFarland daraus einen Hauptpunkt seiner Werbekampagne. Der Vertrag wird gekappt, und er muss rund vier Monate vor Festivalbeginn auf den Parkplatz eines grossen Hotels auf einer anderen Insel ausweichen.

Er beauftragt professionelle Eventplaner, das Festival doch noch zum Laufen zu bringen. Diese raten ihm dringend, den Event mindestens ein Jahr nach hinten zu schieben, um mehr Zeit und Kapital zu gewinnen. Billy will nicht hören.

Er versucht, sein Festival mit kurzfristigen Darlehen über Wasser zu halten. Um diese zu finanzieren, kündigt er zwei Wochen vor dem Event an, dass das Fyre-Fest bargeldlos sei. Besucher erhalten «Fyre Bands», Armbänder mit RFID-Chips, die man vorher aufladen muss. Damit kann er rund 2 Millionen US-Dollar einsacken.

Die angesagten Acts (unter anderem Blink 182, Pusha T, Major Lazor) bekommen kalte Füsse und sagen alle ab. Auch der Starcaterer, der gross angeworben wurde, will nicht mehr. Trotzdem kein Grund für McFarland, den Event abzusagen.

Als die ersten Gäste dann eintreffen, spüren sie nichts von Luxus-Festival, die Stimmung schreit eher Flüchtlingslager. Die Logistik ist, wenn überhaupt, chaotisch. Wem gehört welches Zelt? Wem gehört welcher Koffer? Mitarbeiter kündigen wegen der mangelnden Organisation während der ersten Stunden des Events.

Schlussendlich greifen die Behörden Bahamas' ein. Das Festival wird offiziell abgesagt, Flugzeuge, die weitere Gäste zur Insel bringen sollen, müssen umkehren. Ticketkäufer, Investoren und beauftragte Unternehmen sind stinksauer.

Als Konsequenz werden Billy McFarland und sein «Mitgründer», Rapper JaRule, am 1. Mai 2017 wegen Betrugs angeklagt. Kaum 30 Tage später wird Billy verhaftet. Gegen eine Kaution von 300'000 USD kommt er einen Monat später wieder frei – und hat bereits eine Idee.

Billy McFarland leaves Manhattan Federal Court on July 1, 2017, in New York. (Jefferson Siegel/New York Daily News/Tribune News Service via Getty Images)
McFarland beim Verlassen des Gerichtsgebäudes, 1. Juli 2017.Bild: Tribune News Service

Ticketverkäufer McFarland

Er schuldet offenkundig sehr vielen Menschen sehr viel Geld. Dazu kommt, dass er einen Lifestyle mit hohen Ansprüchen pflegt: Die «NYT» schreiben im Juli 2017, dass er in einem Manhattaner Penthouse für schlappe 21'000 USD pro Monat lebt und einen 110'000 Dollar teuren Maserati fährt.

Wie kommt er also an das Cash ran? Er verkauft gefälschte Tickets. Mittels einer Firma mit dem exklusiv klingendem Namen «NYC VIP Access» verkauft der finanziell gebeutelte McFarland Tickets für Events wie Burning Man, Coachella oder gar die Met Gala.

Aus der Freiheit der Kaution heraus schreibt er Leute an, die zuvor Tickets für das Fyre Festival gebucht hatten. Was er anbietet, klingt fast zu gut, um wahr zu sein: Ein Ticket für die Met Gala, dazu ein privates Dinner mit Basketballstar LeBron James – für nur 2500 US-Dollar. 15 Leute fallen darauf rein, schreibt der «Gothamist». Ihnen ist wohl nicht bewusst, dass die Gästeliste der Met Gala von Vogue-Chefin Anna Wintour persönlich überwacht und abgesegnet wird. Tickets dafür kann man nicht einfach so kaufen.

Einer seiner Mitarbeiter verkauft einem Kunden ein Ticket für das Coachella-Festival. Als er McFarland fragt, von wo man den nun das echte Ticket herholen soll, weicht dieser aus und redet sich heraus. Er empfiehlt dem Mitarbeiter, NYC VIP Access zu verlassen, wenn er Gewissensbisse habe. Der Mann folgt der Empfehlung.

2018 kommen die Behörden Billy auf die Spur: Trotz falscher E-Mail-Adresse können sie via IP-Adresse feststellen, dass er hinter den falschen Tickets steckt.

Verkürzte Haftstrafe

Im März 2018 gesteht McFarland vor Gericht, Investoren und Festivalbesucher betrogen und somit 26 Millionen USD eingenommen zu haben. Im Oktober wird er zu sechs Jahren Haft verurteilt.

Im Gefängnis schreibt er ein Buch und nimmt einen Podcast auf – oder er versucht es zumindest. Da beides nicht gestattet ist, wird er zur Strafe in Einzelhaft verlegt, wie er im Dezember 2022 gegenüber «Vanity Fair» erzählt. Dezember 2022? Das sind doch keine sechs Jahre, oder?

Gewiss nicht. Wegen guter Führung wird Billy im März 2022 in Hausarrest entlassen, und ab September 2022 ist er ein freier Mann – frei, wieder Ideen zu entwickeln. Und, oh Junge, Ideen hat der Mann ohne Ende.

PYRT – Mysteriöse Schatzsuche

Wenige Wochen (!) nach seiner Freilassung teast McFarland auf TikTok seine nächste Kreation an: Er habe «fucked around» und «found out», aber aus seinen Fehlern gelernt und wolle nun etwas aufziehen, dass grösser als alles bisher sei. Er präsentiert eine Schatzkarte, vollgekribbelt mit rotem Marker und vielen roten X.

@pyrtbilly

So TikTok deleted my first post… Let’s try this again

♬ I Can Do Anything / Finale - Christopher Lennertz

Im Gespräch mit «Vanity Fair» erläutert er genauer, worum es bei «PYRT» (ausgesprochen «Pirate») gehen soll: Eine «virtuell immersive dezentralisierte Realität». Äxgüsi? Billy erläutert, dass eine Schatzsuche vorgesehen sei, bei der 99 «Flaschenpost»-Flaschen auf der ganzen Welt versteckt seien. Zudem sollen Teilnehmer in sogenannten PYRT-Hotels nächtigen.

Auch Reality-TV will er dabei haben – alles würde live gestreamt und Zuschauer sollen dafür bezahlen können, den Teilnehmern Aufgaben oder Hinweise zu geben. Wahnsinnig konkret wird McFarlane bei seinen Ausführungen nicht. Auf TikTok macht er aber ordentlich Werbung: Die erste Flasche ist bereits gefunden worden. Als Belohnung dürfen die Finder übers Wochenende ... *Trommelwirbel* ... auf die Bahamas.

Als Info: Die Regierung der Bahamas gab im November bekannt, dass man keine Events oder Aktivitäten, die mit McFarlane in Verbindung stehen, zulassen würde. Wenig überraschend.

Die Website von PYRT ist ebenfalls mysteriös aufgebaut und gibt nicht viel preis. Die einzige Info, die man erhält, sind Koordinaten in der oberen rechten Ecke der Seite. Diese gehören zu einem Strand – auf den Bahamas. Was aber freilich steht und ausgebaut ist, ist der Shop. Für 24 Schweizer Franken kann man ein T-Shirt mit dem Slogan «I'm at Coachella, but I'd rather be at Fyre» ergattern. Und wer etwas mehr Geld in die Hand nehmen will, kann für schlappe 229 Franken eine PYRT-Crewjacke kaufen.

Promobilder von der PYRT-Webseite.
Promobilder von der PYRT-Webseite.bild: pyrt.com

Zum Abschluss des Interviews fragt «Vanity Fair» den verurteilten Betrüger, ob PYRT auch wieder ein Betrug sei. Seine Antwort:

«Ich weiss nicht, ob es funktionieren wird.»

Aber er werde sich «sehr viel Mühe» geben und es richtig machen. Wenn er wieder jemanden belüge, würde er für «sehr, sehr lange» Zeit ins Gefängnis wandern.

Fyre Festival II – Katastrophe II?

Und nun hat der wahnsinnige Tandler wieder etwas angekündigt – die lang ersehnte Fortsetzung zum grandiosen Fyre Festival.

«Fyre Festival II findet endlich statt. Sag mir, warum man dich einladen sollte.» Mit diesen Worten meldete sich McFarland am Montag auf Twitter. Viel mehr weiss man dazu nicht.

Ist «Fyre Festival II» ein anderer Name für PYRT? Gibt es diesmal wieder Katastrophenhilfe-Zelte und Käse-Sandwiches? Geht es wieder in die Bahamas? Und am wichtigsten: Findet das Festival diesmal wirklich unter Einhaltung aller Versprechungen und Verbindlichkeiten statt, falls es überhaupt stattfindet?

Fragen über Fragen. Schlussendlich wird die Zeit sie uns beantworten.

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42 Kommentare
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RaBu
12.04.2023 21:22registriert Februar 2020
stop. making. stupid. people. famous.
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Pille
12.04.2023 20:21registriert Juli 2016
WTF?!?!😳🤯
…der Typ ist wieder draussen? Und was wird aus der 100Mio-Klage, die er am Hals hat(te)?
Krass…läuft wohl einiges schief🤷‍♂️
833
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Amateurschreiber
12.04.2023 20:30registriert August 2018
Im Englischen gibt es doch das tolle Sprichwort:
fool me once - shame on you
fool me twice - shame on me

Man kann es schlecht übersetzen. Ich versuch's trotzdem:
Täuschst du mich einmal - Schande über dich!
Täuschst du mich zweimal - Schande über mich!
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