International
People

Titelverteidigung für Mutti – «Forbes» kürt Merkel erneut zur mächtigsten Frau des Jahres

Titelverteidigung für Mutti – «Forbes» kürt Merkel erneut zur mächtigsten Frau des Jahres

02.11.2017, 14:2102.11.2017, 14:21

Das US-Magazin «Forbes» hat Bundeskanzlerin Angela Merkel zum siebten Mal in Folge zur mächtigsten Frau des Jahres gekürt. Die CDU-Politikerin «hält ihren Platz nach einem Sieg in einer heftig umkämpften Wahl», schreibt die Zeitschrift.

«Deutschland ist die viertgrösste Wirtschaft nach BIP (Bruttoinlandsprodukt) und die grösste, die von einer Frau angeführt wird», steht in dem Magazin.

Auf dem zweiten Platz der «Forbes»-Liste landete als Neueinsteigerin Grossbritanniens Premierministerin Theresa May. Die Demokratin Hillary Clinton, die Donald Trump in der US-Präsidentenwahl unterlag, rutschte vom zweiten auf den 63. Platz der jährlichen Rangliste ab.

Trumps Tochter und Beraterin Ivanka landete auf dem 19, die UNO-Botschafterin der USA, Nikki Haley, auf dem 43. Platz. Merkel und May wurden gefolgt von Melinda Gates, Mitvorsitzende der Bill and Melinda Gates Foundation (3), der Facebook-Managerin Sheryl Sandberg (4) sowie Mary Barra, Chefin des grössten US-Autobauers General Motors (5).

Für die Liste berücksichtigt «Forbes» unter anderem Vermögen, Medienpräsenz und Einfluss der jeweiligen Frauen. (sda/dpa)

Das waren die mächtigsten Frauen der Welt 2016

1 / 12
Das sind die mächtigsten Frauen der Welt [20.11.16]
Die mächtigste Frau der Welt im Jahr 2016 bleibt laut dem «Forbes Magazine» Angela Merkel.
quelle: x90145 / fabrizio bensch
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Epstein unterhielt gute Beziehungen zu Schweizer Banken – die Sonntagsnews
Mögliche Exhumierungen von Opfern der Brandkatastrophe, Widersprüche bei den Gehaltsangaben von Moretti und WEF-Löhne im Visier des Bundes : Das und mehr findet sich in den Sonntagszeitungen.
Die Walliser Staatsanwaltschaft wälzt den Entscheid über mögliche Exhumierungen von Todesopfern der Brandkatastrophe in Crans-Montana VS laut der «NZZ am Sonntag» auf die Familien ab. Sie ordne Exhumierungen und Obduktionen nur an, wenn die Opferfamilien das explizit verlangten, sagten Anwälte von Familien zur Zeitung. Laut Gesetz müsste die Staatsanwaltschaft selbst entscheiden, ob das notwendig sei. Die Ermittlungsbehörde habe auf eine Anfrage nicht reagiert. Akten der Staatsanwaltschaft zeigen laut der Zeitung, weshalb die Schweiz nur zwei Opfer obduzierte: Zwei Wochen nach dem Brand sollte die Kantonspolizei demnach herausfinden, ob bei Schweizer Bestattungsunternehmen noch unbeerdigte Leichen lagen. Die zwei Obduzierten seien vermutlich schlicht die letzten Opfer gewesen, die noch nicht beerdigt waren, schlussfolgerte die «NZZ am Sonntag».
Zur Story