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Wladimir hat noch nicht genug: Putin tritt bei Präsidentenwahl 2018 wieder an



epa06371294 Russian president Vladimir Putin greets participants as he appears to take part in the forum of Russian volunteers in Moscow, 06 December 2017. Vladimir Putin announced his plans to take his decision on participation in the coming presidential elections in nearest future.  EPA/ALEXEI NIKOLSKY / SPUTNIK  / KREMLIN POOL MANDATORY CREDIT

Hat noch nicht genug: Wladimir Putin. Bild: EPA/SPUTNIK POOL

Wladimir Putin hat nach monatelangem Schweigen seine Kandidatur für eine vierte Amtszeit als russischer Präsident angekündigt. Er wolle bei der Wahl im März 2018 antreten, sagte Putin am Mittwoch in Nischni Nowgorod an der Wolga, rund 400 Kilometer östlich von Moskau.

Wer's nicht glaubt, hier noch im Video:

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Video: YouTube/Straits Times

Putin machte die von vielen erwartete Ankündigung bei einem Besuch des Autokonzerns GAZ. «Ja, ich werde für den Posten des Präsidenten von Russland kandidieren», sagte der 65-Jährige. Wenige Stunden vorher hatte er sich bei einer Jugendveranstaltung noch ausweichend geäussert. Trotzdem galt seine Bewerbung für die russische Öffentlichkeit seit langem als sicher.

So tickt Putin – privat wie politisch

Putin war schon von 2000 bis 2008 Präsident Russlands gewesen. Nach einer Wahlperiode als Regierungschef unter Präsident Dmitri Medwedew liess er sich 2012 wieder in das höchste Staatsamt wählen und tauschte dabei mit Medwedew den Posten.

Umfrage

Wird Putin 2018 wiedergewählt?

  • Abstimmen

229

  • Ja19%
  • Ja, klar!14%
  • Ja, was ist das für eine Frage?!28%
  • Ja, das kann ich mit gut vorstellen.10%
  • Ne%&%ç/(? ... Leitung unterbrochen....28%

Absehbare Gegenkandidaten sind - wie bei den vorherigen Wahlen - der Rechtspopulist Wladimir Schirinowski, der Kommunistenführer Gennadi Sjuganow und der Liberale Grigori Jawlinski von der Partei Jabloko.

Der genaue Termin der russischen Präsidentschaftswahl muss spätestens bis zum 17. Dezember mitgeteilt werden.

Alibi-Gegenkandidatin Sobtschak?

Im Oktober hatte auch die regierungskritische Journalistin Ksenia Sobtschak ihre Kandidatur angekündigt; sie machte am Mittwoch ebenfalls in Nischni Nowgorod Wahlkampf. Die 36-Jährige sagt, sie stehe für einen echten politischen Wettbewerb und sei die «Kandidatin gegen alle».

Sobtschak ist die Tochter des früheren St. Petersburger Bürgermeisters Anatoli Sobtschak. Dieser gilt als politischer Ziehvater von Putin. Er hatte den heutigen Präsidenten in den 1990er Jahren zu seinem Stellvertreter gemacht.

Russisches It-Girl kandidiert gegen Putin

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Video: srf/SDA SRF

Bevor Ksenia Sobtschak Journalistin wurde, war sie als Fernsehstar und Glamour-Girl im russischen Boulevard bekannt. Kritiker verspotteten sie als «russische Paris Hilton». Seit Anfang der 2010er Jahre positionierte sie sich zunehmend als liberale Regierungskritikerin. 2012 übernahm sie eine Talk-Show beim Internet-Sender Doschd. Sobtschak sagte, seit fünf Jahren demonstriere sie mit Oppositionellen.

Putin-Kritiker vermuten in ihrer Bewerbung einen Schachzug der Kreml-Strategen. Sie solle eine Alternative zum Oppositionellen Alexej Nawalny sein, der wegen einer Bewährungsstrafe in einem angeblichen Betrugsfall nicht kandidieren darf.

Beliebt trotz wirtschaftlichem Niedergang

Alle Gegenkandidaten gelten aber als chancenlos. In Umfragen ist Putin mit Abstand der beliebteste Politiker. Seine Beliebtheitswerte liegen offiziell konstant über 80 Prozent - trotz dem wirtschaftlichen Niedergang des Landes und trotz allgegenwärtiger Korruption und wachsender Armut.

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Lewada-Zentrum zeichnet sich allerdings eine geringe Wahlbeteiligung ab. Weniger als 60 Prozent der Befragten gaben an, wählen gehen zu wollen. Von ihnen wollten 67 Prozent Putin ihre Stimme geben.

Die politische Beurteilung Putins ist umstritten. Seine Anhänger feiern ihn als nationale Führungsfigur, die der Nation ihren Stolz und ihre Stabilität nach dem Zerfall der Sowjetunion zurückgegeben hat. Zudem habe er Russlands Stellung in der Welt durch die Interventionen in der Ukraine und in Syrien gestärkt.

Seine Kritiker werfen ihm umgekehrt die Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim, zögerliche Reformen in der Wirtschaft sowie einen autoritären innenpolitischen Führungsstil vor. (sda/dpa/afp/reu)

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64
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    Alle Leser-Kommentare
  • rolf.iller 07.12.2017 00:40
    Highlight Highlight Lesetipp zu den Zuständen in Russland:
    "Red Notice. Wie ich Putins Staatsfeind Nr. 1 wurde" von Bill Browder.

    http://m.spiegel.de/kultur/literatur/bill-browder-red-notice-wie-ich-putins-staatsfeind-nr-1-wurde-a-1020216.html
    • Sebastian Wendelspiess 07.12.2017 09:43
      Highlight Highlight Jaja de Spiegel ist gar nicht einseitig... ein Hedgefondmanager als Menschenrechtsaktivist, was ist das? Satire? Eine Arte Doku zeigt zudem eine andere Seite der Geschichte.
  • locin 06.12.2017 23:04
    Highlight Highlight Ich musste bereits beim Titel schmunzeln. Offenbar versteht Putin unter einer Wahl was "ganz" anderes als wir Europäer.
    • Sebastian Wendelspiess 07.12.2017 09:44
      Highlight Highlight Genau, im Gegesatz zur EU, kann man in Russland wählen ;)
  • hävi der spinat 06.12.2017 21:59
    Highlight Highlight Solange Putin nicht für seine Verbre kechen verurteilt wurde, wird Russland keine Ruhe finden.
  • roger.schmid 06.12.2017 21:20
    Highlight Highlight Putin ist momentan (zusammen mit China) der mächtigste Feind der Demokratie. Es ist an der Zeit, dass die Demokratien dagegenhalten und zusammenstehen und die Saat der Zwietracht die er in Form von finanziell und von socialmedia-bots unterstützdem Rechtspopulismus überall streut nicht aufgehen zu lassen.
    • Beobachter24 07.12.2017 04:58
      Highlight Highlight Von welchen Demokratien sprichst Du speziell.
    • roger.schmid 07.12.2017 08:16
      Highlight Highlight @Beobachter: Baltische Staaten, Tschechien, Frankreich, USA, Osteuropäische Staaten, und weitere
  • meglo 06.12.2017 19:39
    Highlight Highlight Als lupenreiner Demokrat (Originalton Gerhard Schröder) lässt sich Putin selbstverständlich wieder von seinem Volk wählen und dieses wird dieser Farce wie immer mit 99,99 Prozent der Stimmen zustimmen. Die zahlreichen Putin Trolle in der Schweiz dürfen sich freuen.
    • Es ist Nachgerichtet 06.12.2017 20:08
      Highlight Highlight Wie immer mit 99,9% der Stimmen? Da bist du ja heftigen Fakenews aufgesessen. Oder verwechselst du da was mit Merkel und der CDU?
    • Stachanowist 06.12.2017 20:25
      Highlight Highlight "dieses wird dieser Farce wie immer mit 99,99 Prozent der Stimmen zustimmen"

      63.6% waren es 2014. Selbst wenn es um Putin und Russland geht, sollte man sich an die Fakten halten.

      Die Wahlen 2014 waren in gewissen Regionen (z.B. in Tschetschenien) eindeutig gefälscht, zudem lässt sich bei der Dominanz Putins in den Medien und angesichts der Kontrolle des Kandidatenfelds nicht von einer freien Wahl sprechen.

      Dennoch: Bleiben wir bei den verfügbaren Zahlen. 37.4% der Russinnen und Russen stimmten selbst laut der gezinkten Wahl von 2014 nicht für Putin. Lassen Sie doch den Populismus.
    • Es ist Nachgerichtet 07.12.2017 19:09
      Highlight Highlight Wahrscheinlich sind die Blitzer meines Kommentars diesselbe die sich sonst über schlimme FakeNews beschweren, aber einfach mal eine Fantasiezahl die ins eigene eingeschränkte Weltbild passt als Wahlresultat zu nennen ist dann okay. Dient ja schliesslich dem erhalt der eigenen Blase ;-)
  • derEchteElch 06.12.2017 19:35
    Highlight Highlight Man kann von Putin halten was man will, er ist einfach für diesen Posten gemacht. Er hat ein unheimliches Allgemeinwissen und ist undurchschaubar. Faszinierender Mensch, aber ein Gauner zugleich.

    Ein grossteil der Russen will ihn wirklich, einem grossteil der Russen ists aber auch egal. Eine Alternative gibts ja nicht. Auch das ist einem Grossteil egal.. 🤔
    • Firefly 06.12.2017 20:36
      Highlight Highlight Genau, die Alternativen werden mit der gleichen Regelmäßigkeit der Wahl Putins, ausgeschaltet, mundtot gemacht, ermordet.
    • derEchteElch 06.12.2017 21:25
      Highlight Highlight Firefly; gibts für deine Behauptungen beweise? Und bring mir bitte zuverlässige Quellen..
    • Fabio74 06.12.2017 21:28
      Highlight Highlight der Führerkult wie man ihn aus Diktatoren kennt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stachanowist 06.12.2017 19:11
    • Firefly 06.12.2017 22:38
      Highlight Highlight Wer will den Putin stürzen? Man hofft einfach, die Russen werden der Korruptionskultur irgendwann überdrüssig und fordern mehr Mitspracherecht und Gerechtigkeit.
  • stan1993 06.12.2017 18:33
    Highlight Highlight Ein guter Entscheid für die Welt!
    • Enzasa 07.12.2017 02:53
      Highlight Highlight Informant bitte, bitte sagen Sie, dass sie in Russland zur Schule gingen.

      Bitte

      Der Gedanke, dass das westeuropäische Schulsystem, solche verblendeten Meinungen hervorbringt, lässt mich verzweifeln
  • Der_kleine_Teufel 06.12.2017 18:09
    Highlight Highlight Wie, man kann in Russland "wählen"?
    • Oberon 06.12.2017 19:20
      Highlight Highlight Zumindest kann man so tun. ;)
    • Es ist Nachgerichtet 06.12.2017 20:11
      Highlight Highlight So wie hier an der Urne.
      Aber würde mich wirklich interessieren wie es mit Briefwal aussieht und ob wie hier freiwillige und Gemeindepersonal auszählen.
    • Openyourmind 06.12.2017 20:24
      Highlight Highlight genau wie in der USA 😉
  • AJACIED 06.12.2017 18:02
    Highlight Highlight 🤙🤙🤙👌
  • schiterli 06.12.2017 18:01
    Highlight Highlight Finde ich toll, dass Putin nochmals antritt. Einen besseren Präsidenten könnten die Russen wohl kaum bekommen. Er muss auch international keinen Vergleich mit einem Staatschef oder einer Staatschefin fürchten. Ich bin sogar der Meinung, dass Putin in seinem Ringfinger mehr Führungseigenschaften vereinigt als ein Trump im ganzen Körper.
    • Juliet Bravo 06.12.2017 18:14
      Highlight Highlight Naja wenn Trump der Massstab ist...
    • _kokolorix 06.12.2017 19:29
      Highlight Highlight Genau, darum gibts bei jeder Krise zuerst wochenlanges Schweigen und anschiessend eine 'Hinrichtung' der Schuldigen...
      Putin ist ein begnadeter Taktierer, ein brutaler Vollstrecker, aber niemals ein Führer, da er immer nur reagiert und nie agiert.
      Wie andere Waschlappen auch, hat er sämtliche fähigen Gegenspieler ausgerottet, mit dem Ergebnis, dass nach ihm das grosse Chaos ausbrechen wird, vermutlich ein zünftiger Bürgerkrieg. Wenigstens werden die Russen genug Waffen und Wodka haben...
    • Enzasa 06.12.2017 19:43
      Highlight Highlight 😂😂😂😂

      Wie kein Scherz?

      🤭🤭🤭🤭

      Jede Konkurrenz ausschalten, jede objektive Berichterstattung ausschalten, Freundschaften nur mit Diktatoren pflegen, die eigene Sicht der Dinge als unumstößliche Wahrheit verkaufen.......wow das sind Führungsqualitäten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pasch 06.12.2017 18:00
    Highlight Highlight Was die Merkel kann, kann Putin schon lange. Nur das bei einem der Systeme Demokratie vorgegaukelt wird. Welches das ist muss jeder für sich wissen!
    • schiterli 06.12.2017 18:15
      Highlight Highlight @Pasch, mit wenigen, treffenden Worten auf den Punkt gebracht. Absolut Ihrer Meinung.
    • Fabio74 06.12.2017 19:58
      Highlight Highlight der Pasch outet sich hier einfach mal als einer der keine Ahnung hat von Demokratie. Braucht man als SVPler auch nicht, das versteh ich
    • undduso 06.12.2017 20:18
      Highlight Highlight Vielleicht sind sich die beiden in der DDR mal begegnet :D
    Weitere Antworten anzeigen
  • WeischDoch 06.12.2017 17:59
    Highlight Highlight Wie beim mittleren Osten ist es auch hier sehr blöd von uns zu urteilen. Ich traue es dem russischen Volk wirklich zu, dass sie Putin auch wirklich wollen...vielleicht eher mit 60 statt 80% aber die Russen ticken einfach anderst :)
    Genau wie bei erdowahn. Nach all dem mist den der abgezogen hat, hat er immernoch stabile, ungebildete 30-40% hinter sich, welche er im TV auf 40-50 hochputscht (lol - putscht).
    • _kokolorix 06.12.2017 19:32
      Highlight Highlight Klar wollen die Putin. Wer dezidiert dagegen ist erleidet einen Unfall, oder wird fürs Holzklauen für 15 Jahre Steinekloppen verurteilt...
    • Enzasa 07.12.2017 03:02
      Highlight Highlight „Die Russen“ erhalten nur Informationen die Putin als den richtigen Präsidenten darstellen. Klar sind sie für ihn, wenn jemand die ganze Woche schuftet um zu überleben, wie kann man verlangen, dass diese Person sich nebenbei weiterbildet und sich umfassend im Ausland informiert und ganz als Krönung , sein Leben und das seiner Familie riskiert.

      Ganz nebenbei, wer bei uns, wo lediglich Zeit investiert werden muss, informiert sich umfasse
  • Juliet Bravo 06.12.2017 16:42
    Highlight Highlight Stramme Leistung! Er wird dann von 2000 bis 2024 durchregiert haben (mit den 4 Jahren als er mal kurz den Posten mit Medwjediew getauscht hat).
    • Enzasa 06.12.2017 19:45
      Highlight Highlight Und trotzdem das Zepter in der Hand hielt.

      Alles auf Putin abgestimmt, wenn er mal stirbt, gibt es logischerweise Probleme und dann kommt die letzte Hymne auf ihn „ mit Putin wäre das nie passiert“
  • Scaros_2 06.12.2017 16:19
    Highlight Highlight Dann Herzlichen Glückwunsch Putin zur Wahl des Präsident im Jahr 2018!
    • AJACIED 06.12.2017 18:03
      Highlight Highlight Du sicher nicht.
  • Snaggy 06.12.2017 16:11
    Highlight Highlight "Wahl"
    • Es ist Nachgerichtet 06.12.2017 20:16
      Highlight Highlight Immerhin gibt es mehr Kandidaten als in den USA und in den Auszählungen sind diese bekanntlich auch alles andere als zweifelsfrei (z.B. bei Bush)
    • Fabio74 06.12.2017 21:31
      Highlight Highlight @nachgerichtet: Schön wenn man keine AHnung hat. In den USA gibt es viel mehr Kandidaten. Die werden in Vorwahlen zum Präsidentenkandidat gemacht oder scheiden aus.
      Im Gegensatz zu Russland, wo zu mächtige mal dummerweise von Tschetschenen erschossen werden.
    • Es ist Nachgerichtet 07.12.2017 19:06
      Highlight Highlight @Fabio: Ja genau damits passt wechselst du jetzt von Wahlen zu Vorwahlen. (und merkst nicht mal dass das kein gutes Beispiel im Zusammenhang mit den USA ist -> Demokraten und benachteligung von B.Sanders)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Siebenstein 06.12.2017 16:09
    Highlight Highlight Und wieder wird er überwältigend deutlich mit über 120% der Wählerstimmen gewählt werden... bei 150% Wahlbeteiligung...🙃
    • Oberon 06.12.2017 19:22
      Highlight Highlight Ne, der Filter ist bei 82% gesetzt.
    • Es ist Nachgerichtet 06.12.2017 19:56
      Highlight Highlight So wie in Österreich meinst du? :p
  • Juliet Bravo 06.12.2017 15:54
    Highlight Highlight Ohh, das ist ja eine Riesenüberraschung! 😅
  • TheMan 06.12.2017 15:52
    Highlight Highlight Und ich wette, er wird Hoch gewinnen und im Amt bleiben. Gegner wird er ja ins Gefängnis stecken. Es lebe der Linke Kommunismus.
    • glüngi 06.12.2017 16:34
      Highlight Highlight Links?
    • Linus Luchs 06.12.2017 16:47
      Highlight Highlight Kannst uns ja mal bei Gelegenheit den rechten Kommunismus erklären.
    • NWO Schwanzus Longus 06.12.2017 17:03
      Highlight Highlight Es gibt in Russland keine ernstzunehmenden Gegner von Putin. Nawalny ist vorbestraft für Sachen die auch in der Schweiz geahndet werden, Chodorkowsky ist ein Betrüger und der Rest tummelt bei 1% Zustimmung. Oppositionelle werden in Russland auch nicht ermordet vom Staat. Nur weil es in Medien steht die das ganze absolut nicht beurteilen können heisst es noch lange nicht das es auch so ist. Die russische Opposition ist einfach total schlecht. Hat keine Visionen. Das ist das Problem zudem werden sie ferngesteuert.
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