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epa07037517 A handout photo made available by the Tanzania Red Cross shows Red Cross volunteers during rescue operation near Ukerewe island in Lake Victoria, Tanzania, 21 September 2018. Reports say the death toll has risen to 136 after MV Nyerere, a passenger ferry, capsized in Lake Victria on 20 September.  EPA/TANZANIA RED CROSS / HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Ein Helfer des «Roten Kreuzes» bei den Bergungsarbeiten. Bild: EPA/TANZANIA RED CROSS

Zahl der Toten nach Fährunglück auf Victoriasee steigt auf über 150



Zwei Tage nach dem Fährunglück auf dem Victoriasee in Tansania ist die Zahl der Toten auf mehr als 150 gestiegen. Die Suchmannschaften hätten bis Samstagmorgen 151 Leichen geborgen, berichtete der Fernsehsender TBC.

Am Freitagabend war noch von 131 Toten die Rede gewesen, 40 Menschen überlebten das Unglück. Nach einer Unterbrechung in der Nacht wurden die Such- und Bergungsarbeiten am Morgen fortgesetzt.

Die Fähre «MV Nyerere» war am Donnerstag im südlichen Teil des Sees gekentert, nur rund 50 Meter vom Anleger auf der Insel Ukara entfernt. Die Unglücksursache war zunächst unklar.

Augenzeugen zufolge war das Schiff jedoch heillos überladen gewesen. Zudem hätten die Passagiere zum Bug gedrängt, als sich die Fähre dem Anleger näherte, und das Schiff so aus dem Gleichgewicht gebracht.

Immer wieder überladene Schiffe

Tansanias Präsident John Magufuli warf den Verantwortlichen «Fahrlässigkeit» vor und ordnete die Festnahme der Fährbetreiber an. Nach Angaben von Augenzeugen waren mehr als 200 Menschen an Bord der Fähre gegangen – damit wäre das Fassungsvermögen des Schiffes um mehr als das Doppelte überschritten gewesen.

Auf dem Victoriasee in Ostafrika ereigneten sich bereits mehrere schwere Schiffsunglücke. Überladung ist dabei immer wieder eine der Ursachen. Im Jahr 1996 etwa waren beim Untergang einer Fähre im tansanischen Teil des Sees schätzungsweise tausend Menschen ertrunken.

Mit einer Fläche von rund 68'800 Quadratkilometern ist der Victoriasee einer der grössten Seen der Erde. Er liegt zwischen Tansania, Kenia und Uganda. (viw/sda/afp)

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