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Airbnb-Vermieter wirft Berner Studentin kopfvoran die Treppe runter – weil sie zu spät war



Den blanken Airbnb-Horror erlebte die Südafrikanerin Sibhale Nkumbi kürzlich in Amsterdam. Die Filmemacherin studiert in Bern und reiste für eine Ausstellung in die holländische Metropole.

Beim Check-out aus dem Airbnb-Appartement ist sie mit ihren Freunden etwas spät dran. Da dreht der Gastgeber völlig durch: Videoaufnahmen zeigen, wie der Airbnb-Vermieter zuerst Kleider und Gepäck der Frau die Treppe hinunterschmeisst.

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Unfassbar: Der Airbnb-Host stösst die Frau die Treppe hinunter. Video: streamable

Dann geschieht das Unfassbare. «Raus jetzt!» – der Mann stösst die Frau, diese verliert den Halt und stürzt kopfvoran die Treppe hinunter. Dabei schlägt sie mit dem Kopf an der Wand und auf dem Boden auf. «Oh mein Gott, oh mein Gott», schreit die Freundin, als Nkumbi regungslos liegen bleibt. Der Vermieter geht darauf zur Frau und ruft die Ambulanz. 

Nkumbi studiert an der Berner Business-Schule «Kaospilots» im Wyler-Quartier. 

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Die Südafrikanerin studiert im Berner Wyler-Quartier.  bild: youtube

«Ich kann mich nicht erinnern, wie ich die Treppe runtergefallen bin. Ich habe das Bewusstsein verloren und bin erst im Spital wieder aufgewacht», sagte Nkumbi zur britischen Daily Mail. Glücklicherweise trug sie nur Schürfungen davon, die Frau konnte das Spital wieder verlassen.

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So erklärt die Berner Studentin den Vorfall.  Video: YouTube/Kevin P. Roberson

Laut dem Blatt prüfen die holländischen Strafverfolger, ob sie ein Verfahren wegen versuchten Mordes gegen den Airbnb-Vermieter aufnehmen sollen. Der 47-jährige Mann sei von der Polizei verhaftet worden.

«Ich bin so wütend»

Ein Sprecher von Airbnb zeigte sich ebenfalls entsetzt: «Wir werden die Gastgeber für immer von unserer Plattform verbannen. Niemand sollte so behandelt werden, das tolerieren wir nicht».

In einem Video auf YouTube schildert Nkumbi später weitere Details. Die Vermieterin, eine Frau, habe ihren Mann geholt. Dieser sei dann völlig ausgetickt. «Ihr müsst verschwinden, das ist nicht Afrika», habe er geschrien. «Ich bin so wütend. Das ist purer Rassismus», schreibt eine Freundin auf Instagram.

Mehr zu Aribnb:

Video: watson

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