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Airbnb-Vermieter wirft Berner Studentin kopfvoran die Treppe runter – weil sie zu spät war



Den blanken Airbnb-Horror erlebte die Südafrikanerin Sibhale Nkumbi kürzlich in Amsterdam. Die Filmemacherin studiert in Bern und reiste für eine Ausstellung in die holländische Metropole.

Beim Check-out aus dem Airbnb-Appartement ist sie mit ihren Freunden etwas spät dran. Da dreht der Gastgeber völlig durch: Videoaufnahmen zeigen, wie der Airbnb-Vermieter zuerst Kleider und Gepäck der Frau die Treppe hinunterschmeisst.

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Unfassbar: Der Airbnb-Host stösst die Frau die Treppe hinunter. Video: streamable

Dann geschieht das Unfassbare. «Raus jetzt!» – der Mann stösst die Frau, diese verliert den Halt und stürzt kopfvoran die Treppe hinunter. Dabei schlägt sie mit dem Kopf an der Wand und auf dem Boden auf. «Oh mein Gott, oh mein Gott», schreit die Freundin, als Nkumbi regungslos liegen bleibt. Der Vermieter geht darauf zur Frau und ruft die Ambulanz. 

Nkumbi studiert an der Berner Business-Schule «Kaospilots» im Wyler-Quartier. 

Bild

Die Südafrikanerin studiert im Berner Wyler-Quartier.  bild: youtube

«Ich kann mich nicht erinnern, wie ich die Treppe runtergefallen bin. Ich habe das Bewusstsein verloren und bin erst im Spital wieder aufgewacht», sagte Nkumbi zur britischen Daily Mail. Glücklicherweise trug sie nur Schürfungen davon, die Frau konnte das Spital wieder verlassen.

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So erklärt die Berner Studentin den Vorfall.  Video: YouTube/Kevin P. Roberson

Laut dem Blatt prüfen die holländischen Strafverfolger, ob sie ein Verfahren wegen versuchten Mordes gegen den Airbnb-Vermieter aufnehmen sollen. Der 47-jährige Mann sei von der Polizei verhaftet worden.

«Ich bin so wütend»

Ein Sprecher von Airbnb zeigte sich ebenfalls entsetzt: «Wir werden die Gastgeber für immer von unserer Plattform verbannen. Niemand sollte so behandelt werden, das tolerieren wir nicht».

In einem Video auf YouTube schildert Nkumbi später weitere Details. Die Vermieterin, eine Frau, habe ihren Mann geholt. Dieser sei dann völlig ausgetickt. «Ihr müsst verschwinden, das ist nicht Afrika», habe er geschrien. «Ich bin so wütend. Das ist purer Rassismus», schreibt eine Freundin auf Instagram.

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Video: watson

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88Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • DSC 12.07.2017 12:44
    Highlight Highlight Ähm naja. Unter der Aussage "jemanden die Treppe runterwerfen" verstehe ich was komplett anderes. Es handelt sich meiner Meinung nach um ein Geschubse, dass leider diesen Sturz unabsichtlich zur Folge hatte.
  • Fairness_3 12.07.2017 11:01
    Highlight Highlight Und ihre Freundin filmt seelenruhig das Geschehen. Tolle Freundin!
  • meglo 11.07.2017 16:43
    Highlight Highlight Man stelle sich vor, der rabiate Vermieter hätte eine weisse Schweizerin die Treppe runtergestossen. Die Leute, die jetzt wortgewaltig versuchen, die unglaubliche Tat dieses Vermieters schönzureden, würden wohl heulend und zähnefletschend die drakonische Bestrafung des Täters fordern. Es ist wirklich unglaublich, die beschönigenden Kommentare sind teilweise derart unverblümt rassistisch, das es einem schlecht wird.
    • Citation Needed 12.07.2017 07:40
      Highlight Highlight Besser noch: der Vermieter wär schwarz gewesen..
  • exeswiss 11.07.2017 14:11
    Highlight Highlight wer zu spät geht, den bestraft der vermieter /s
    (2 stunden zu spät auschecken und dann noch rumzicken ist bisschen naja...)
    lass es blitze regnen :>
    • Maracuja 11.07.2017 18:03
      Highlight Highlight Sie finden die Gewalt des Vermieters korrekt? Das Gericht wird das bestimmt anders beurteilen. Wer zu spät geht, verdient eine entsprechende Bewertung auf der Plattform. Wer Gewalttätigkeit dafür angemessen findet, ist hochgradig asi.
    • davoq 12.07.2017 01:03
      Highlight Highlight Sofern sich die Mieterinnen tatsächlich etwas haben zu Schulden kommen lassen, wäre es beispielsweise ein gangbarer Weg gewesen, die Polizei zu rufen. Ein nennenswerter Vorteil besteht darin, dass die Polizei bei sowas definitiv professioneller vorgeht.
  • ch2mesro 11.07.2017 13:33
    Highlight Highlight liebes watson team; der titel hat noch nicht mal blick niveau! seit wann liegt bern in südafrika?
    • sp3nc3r92 11.07.2017 14:21
      Highlight Highlight Den Text wohl nicht gelesen
    • Matrixx 11.07.2017 15:08
      Highlight Highlight Nun, sie studiert in Bern. Ergo ist sie eine Berner Studentin.

      Das einzige Blick Niveau hier ist dein Kommentar.
  • PenPen 11.07.2017 12:51
    Highlight Highlight Was für eine undifferenzierte Berichterstattung!
  • EliaMenghini 11.07.2017 10:17
    Highlight Highlight Unschön, zweifelsohne. Aber wie die Behörden auf versuchten Mord kommen ist und bleibt mir unerklärlich.
    • dä dingsbums 11.07.2017 12:11
      Highlight Highlight Was denn sonst?
    • Bits_and_More 11.07.2017 16:36
      Highlight Highlight Mord und auch Totschlag setzten die klare Absicht voraus, einen Menschen töten zu wollen.
      Wie widerwärtig der Vermieter auch immer ist, würde ich bezweifeln, dass er vorsätzlich gehandelt hat mit der Absicht, einen Menschen zu töten.
      Das soll aber das Gericht entscheiden.
    • meglo 11.07.2017 20:18
      Highlight Highlight Unschön finden sie das. Das ist wohl der Gipfel der Verharmlosung. Wer jemanden eine solch steile Treppe hinunterstösst nimmt damit eine schwere Verletzung oder den Tod der gestossenen Person in Kauf. Es gibt für solche Fälle den Straftatbestand der schweren Körperverletzung oder Tötung mit Eventualvorsatz. Die Beurteilung ist jedoch Sache des Richters und zu einer solchen Beurteilung wird es hoffentlich kommen. Ich weiss nicht wo sie wohnen, aber wenn an ihrem Wohnort das Verhalten des Vermieters nur unschön ist, müssen sie vermutlich im wilden Westen wohnen.
  • Bijouxly 11.07.2017 09:56
    Highlight Highlight Weltbewegende News. So ein Treppensturz ist sicher nichts schönes, aber sorry, um an erster Stelle eines Newsfeeds zu landen ist es dann doch zu banal.
    • Burdleferin 11.07.2017 16:44
      Highlight Highlight Sie ist drum schwarz!
    • meglo 11.07.2017 20:42
      Highlight Highlight @Bijouxly: mia83 hat nicht unrecht. Wäre das Opfer weiss und eine Schweizerin wäre die Geschichte plötzlich ein Skandal und nicht mehr 'banal'.
  • mein Lieber 11.07.2017 09:55
    Highlight Highlight Der Vermieter hat beim verlinkten youtube video Stellung zur Situation genommen. Die Gäste haben 2 Stunden nach dem vertraglich vereinbarten checkout noch nicht mal gepackt und wollten auch noch nicht gehen. Die nachfolgenden Mieter sind sicher froh wenn sie eine gereinigte Unterkunft beziehen dürfen, und zum vereinbarten Zitpunkt...

    Das hier hat rein gar nichts mit Rassismus zu tun, die Airbnb Gäste haben sich äusserst assozial Verhalten und Hausfriedensbruch begangen, der Vermieter hätte aber besser die Polizei rufen und die assozialen Gäste entfernen lassen sollen.
    • Saraina 11.07.2017 11:59
      Highlight Highlight Man kann seine Gäste auf Airbnb bewerten. Man kann die Polizei zur Hilfe rufen. Man kann, in Gottes Namen! die Kleider die Treppe runter schmeissen.

      Aber man kann nun wirklich nicht handgreiflich werden, und schon gar nicht die Leute am Kopf einer derart steilen Treppe schubsen.

      Ich muss sagen, wenn ich zuhöre wie langfädig die Mieterin sich im Video erklärt, verstehe ich, dass sie an der Geduld zerren kann,
    • balabala 12.07.2017 15:04
      Highlight Highlight Chrutondchabis: Sehe ich genau so. Rassistisch wäre es gewesen wenn er sie nicht die Treppe herunter geschubst hätte, nur weil Sie Schwarz ist...
      Gleiches unrecht für alle. :)

      Sich provozieren zu lassen, bedeutet noch lange nicht ein Rassist zu sein.
      Er ist ja nicht ausgerastet weil sie schwarz sind, sondern weil Sie zu spät dran und uneinsichtig waren.
  • rudolf_k 11.07.2017 09:29
    Highlight Highlight Und ich 'studiere' am Breitenrain Institute for Technology.
  • Frausowieso 11.07.2017 09:03
    Highlight Highlight Die Reaktion des Vermieters ist absolut unentschuldbar. Es kann immer vorkommen, dass ein Gast zu spät kommt. Ein Flug kann Verspätung haben, Gepcäkstücke können nicht ankommen, Taxis können im Stau stecken, Züge ausfallen, Gäste sich verirren..... bei meinem letzten Flug kamen wir 5 Stunden zu spät, da unser Flug Verpätung hatte und die Gepäckstücke nicht mitkamen. Wenn man mit so etwas nicht klar kommt, dann eignet man sich nicht als Gastgeber. sorry.
    • Frausowieso 11.07.2017 13:30
      Highlight Highlight Du hast recht. Sorry, ich hab das voll falsch gelesen. Trotzdem hätte er die Frau nicht die Treppe runter stossen dürfen. Sie hätte sich die Wirbelsäule brechen können.
  • Gummibär 11.07.2017 09:00
    Highlight Highlight Der Vorfall wird in Südafrika von Julius Malema und seiner EFF Partei (Economic Freedom Fighters) breitgeschlagen.
    Sein Ziel ist die Enteignung aller Weissen die nach seiner Auffassung nicht nach Afrika gehören.
    Die Bemerkung "Wir sind hier nicht in Afrika" ist ein gefundenes Fressen und ruft geradezu nach der Antwort "wir sind hier nicht in Holland".
    Frau Sibhale Nkumbi und ihre Freundin werden zur Hass-Botschafterin. Wasser auf die Mühle der Rassisten .
    Schade !
    • Citation Needed 11.07.2017 12:18
      Highlight Highlight Ist der Baum schuld, wenn ein Hund ranpinkelt?

      Malema ist ein Volltrottel. Er wird jeden Pieps eines Schwarzen (Südafrikaners) gegen Weisse, berechtigt oder unberechtigt, instrumentalisieren und zur Hassbotschaft umformen. Wegen so einem wie ihm die Klappe halten wäre falsch. Oder würdest Du schweigen, wenn Dich z.B. ein Flüchtling verprügelt, nur damit Rassisten den Fall nicht ausschlachten können? Bitte nicht.
    • Gummibär 11.07.2017 12:49
      Highlight Highlight Was ich tun oder lassen würde steht hier nicht zur Debatte.
      Ich habe einzig darauf hingewiesen, wie ein derartiger Fall politisch instrumentalisiert wird, ganz unabhängig davon wie die Betroffenen selbst darüber denken und darauf reagieren.
      Volltrottel sind nicht gefährlich. Malema hingegen ist äusserst gefährlich weil er die Hoffnungs- und Aussichtslosigkeit einer wachsenden, wütenden Unterschicht ausnützt.
    • Citation Needed 11.07.2017 13:19
      Highlight Highlight In meinem Universum sind auch Volltrottel gefährlich.

      Ich will Dir ja nichts unterstellen. Also bitte 'Du' durch 'man' ersetzen. Im Satz, dass die zwei Frauen zu Hassbotschafterinnen würden, fehlt meines Erachtens ein Hinweis darauf, dass sie nichts dafür können, dass Malema das Problem ist. Darum hab ich den Post auch nicht also so neutral aufgefasst, wie Du in scheints verstanden haben wolltest. My bad. Auch das 'schade' klang mir etwas krokodilstränig.. Hat wahrscheinlich damit zu tun, dass es hier soviele Kommentare hat, die den Schubser entschuldigen und die Gäste beschuldigen wollen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nuka Cola 11.07.2017 08:59
    Highlight Highlight Soweit ich weiss, handelt es sich bei Airbnb um ein zeitkritisches Geschäft, wo die Ankunfts- und Abreisezeit Bestandteile des Vertrages sind. Werden diese in einem gewissen Ausmass nicht eingehalten, und es ist eigenverschuldet und/oder dies nicht kommuniziert, ist der Vertrag gecancelt, während das Geld als Reuegeld (in Teilen) einbehalten werden darf. Eventuell hatte sich die Studentinnen also gar illegal im Objekt aufgehalten, was bedeutet das der Mann berechtigt war sie (auf möglichst sanfte Weise) aus dem Objekt zu entfernen. Wenn sie sich dann doof anstellt, und auf der Treppe bockt...
    • Citation Needed 11.07.2017 12:27
      Highlight Highlight Die Vollzugsgewalt liegt beim Staat. Alles andere ist Selbstjustiz.

      Dein pseudo-juristisches Rechtfertigungsgefasel à la OR ist völlig gegenstandslos, denn Du lässt viel wichtigere rechtliche Prinzipien ungeachtet. Körperverletzung ist strafbar, ausser wenn Notwehr geltend gemacht werden kann. Siehst Du irgendwo Notwehr?
      Und bitte keine Notwehr aus dem Vertragsbruch konstruieren, ja? AirBnB hat für Zuwiderhandlungen Sanktionen. Er hätte das zu späte Auschecken filmen und melden sollen und die Girls hätten z.B. ihre Kaution (falls entrichtet) verloren.
      Sein Vorgehen ist total inakzeptabel.
    • Devante 11.07.2017 12:52
      Highlight Highlight Vielleicht in den USA oder so, aber da hätte ich zuerst mal die Polizei geholt und noch eine negative Bewertung gegeben via Airbnb (und somit würde die Mieterin des Objekts wohl Nachteile haben in Zukunft) - zudem kann man via Airbnb das melden etc. etc. Was aber GAR NICHT geht (auch nicht wegen deinen fadenscheinigen Begründungen) ist, eine (körperlich massiv unterlegene) Frau kopf-voran die steile treppe runter zu spedieren!
    • davoq 11.07.2017 13:09
      Highlight Highlight Selbst ausgehend von illegalem Aufenthalt in der Wohnung darf man niemanden die Treppe runter werfen. Lässt sich auch nicht mit Vertrag rechtfertigen. Zu behaupten, sie sei selbst Schuld, ist da wirklich deplatziert. Man fängt keine Rangelei oben an einer schmalen, steilen Treppe an, weil es verdammt gefährlich ist und gerade als Vermieter muss man das wissen.
      NB: Airbnb Verträge unterstehen irischem Recht. Ich unterstelle dir mal ganz frech, dass du nicht en detail weisst, wie es sich mit in Irland geschlossenen Verträgen über ein in Holland belegenes Mietobjekt rechtlich verhält.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tower204CH 11.07.2017 08:58
    Highlight Highlight Geht gar nicht, aber muss noch sagen treppen in Holland im Haus ineren sind immer ein versuchter Mord. Immer schmal und verdamt steil.
  • Grundi72 11.07.2017 08:42
    Highlight Highlight Logo, immer schön Handykamera bereit man weiss ja nie evtl lohnt sich das irgendwann mal..

    Standpunkt des Vermieters wo?

    Kaospilots? wtf?

    Die Story ist komisch!
  • NonplusUltra 11.07.2017 08:40
    Highlight Highlight Nunja, er hat mindestens damit recht das Amsterdam nicht Afrika ist. Da ist ja wohl etwas faul daran.
  • Hexentanz 11.07.2017 08:22
    Highlight Highlight Einfach mal Filmen, auf Instagram setzen und das ganze eskalieren lassen. Der Vermieter Standpunkt wäre sehr wünschenswert zu hören!

    Mich würde es auch aufregen, wenn ich mein Zuhause anbiete, und dann verhält sich der Gast daneben.

    Es braucht immer 2 für eine Eskalation.

    Mir als friedliebender Mensch völlig unverständlich, wie man es fertig bringt, dass sowas eskaliert!

    Ich gehe pünktlich hin - oder Melde mich per Tel und entschuldige mich, wenn zu spät - verhalte mich anständig - gehe wieder.

    Gerade am Weekend ne Ricardo Abhole vergessen und unkompliziert gelöst mit 5.- mehr als sorry.
    • Madison Pierce 11.07.2017 08:39
      Highlight Highlight Ja, die Filmerei macht die Sache etwas dubios.

      Wobei man schon sagen muss, dass es leider Rassisten gibt, bei denen es schlimmer ist, wenn "der Neger" zu spät kommt als ein Weisser...
    • fabianhutter 11.07.2017 08:39
      Highlight Highlight Wenn einer ein Spinner ist, reicht manchmal auch eine Person für eine Eskalation.

      Wir haben oft den Drang, die Schuld gleichmässig zu verteilen, aber wenn Sie es mit einem Vollpfosten zu tun haben, ist die Schuld meistens eher einseitig verteilt.

      Dazu kommt, dass man, wenn man bei Airbnb ein Zimmer anbietet, zu einem Dienstleister wird, der ein Zimmer gegen Geld vermietet.
    • Ökonometriker 11.07.2017 08:40
      Highlight Highlight Selbst wenn die Wohnung als Saustall hinterlassen und die Miete nicht bezahlt worden wäre, ist Gewalt nicht hinnehmbar.
      Für entstandene Zusatzkosten hätte man zudem die Kreditkarte der Mieterin belasten können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • vaste 11.07.2017 08:13
    Highlight Highlight Hektische Überreaktion des Vermieter. Dumm-trödeliges Verhalten der Mieterin. Beide können froh sein, ist nicht mehr passiert. Weder möchte ich bei diesem Vermieter einziehen, noch möchte ich diese Mieterin bei mir beherbergen.
    • kupus@kombajn 11.07.2017 10:30
      Highlight Highlight Wo siehst du, dass sich die Mieterin dumm-trödelig verhält? Ich sehe nur, dass sie sich gegen das Gestosse wehrt. Und im Artikel steht auch nur, dass sie spät dran waren, aber es steht nicht, weshalb.
    • vaste 11.07.2017 13:04
      Highlight Highlight @kupus
      Siehe Kommentar von Chrutondchabis
    • kupus@kombajn 11.07.2017 14:27
      Highlight Highlight @vaste: Ok, habe ich gelesen. Den Link zu einem Youtube-Video, in dem sich der Vermieter zu Wort meldet, konnte ich nicht finden.

      Aber gut. Der Vermieter soll gesagt haben, dass sie 2 Stunden nach check out-Termin noch nicht mal gepackt haben. Weshalb, weiss ich noch immer nicht.

      Ich habe vor Jahren einmal in Mailand mit über 5 Stunden Verspätung aus einem Hotelzimmer ausgecheckt, weil ich ausgeraubt und niedergeschlagen wurde.

      Ich will ja nicht behaupten, dass die auch solche triftigen Gründe hatten, aber ich weiss es nicht und bilde mir deshalb kein Urteil.
  • remeto 11.07.2017 08:12
    Highlight Highlight Die hollaendischen Behoerden werden denn Man zur Rechenschaft ziehen. Nur etwas finde ich komisch am Artikel 'studieren' ist etwas an einer Uni oder FH, glaube kaum dass Kaospilots dazugehort.
    • owlee 11.07.2017 08:33
      Highlight Highlight Wollte ich auch gerade schreiben. Mittlerweile studiert man wohl schon, wenn man die Migros Klubschule besucht.
      Ist aber wieder mal ein klassischer Übersetzungsfehler von Watson.
    • Saraina 11.07.2017 11:52
      Highlight Highlight Tönt sehr interessant, ist definitiv als Studium zu werten, und für Südafrika, wo Startups an dernTagesordnung und Flexibilität unabdingbar sind, äusserst brauchbar.
    • Citation Needed 11.07.2017 12:41
      Highlight Highlight Da ging es wohl um den legalen Status. Wenn Studierende bei Kaospilot ein Studi-Visa erhalten, dann ist sie Studentin. Wenn nicht, dann deutet ihre Bezeichung 'Studentin' an, dass sie nicht als Touristin in der CH wohnt/nach Amsterdam unterwegs war, sondern im Rahmen dieser Ausbildung. Aber darum geht es doch gar nicht. Auch als Touristin sollte man sie nicht die Treppe runterschubsen. Egal ob zu spät dran oder nicht.
  • Scaros_2 11.07.2017 08:07
    Highlight Highlight Joa passiert eben wenn man AirBnB macht. Du hast immer das Risiko zu den grössten Vollspasstis zu gelangen.

    Darum würde ich das nie machen auch wenn es noch so günstig ist. Ein Hotel ist mir da einfach angenehmer.
    • Gähn on the rocks 11.07.2017 08:19
      Highlight Highlight ja, nur billig geht eben nicht.
    • Firefly 11.07.2017 09:18
      Highlight Highlight Hatte bis jetzt noch nie schlechte Erfahrungen nur sehr positive mit AirBnB. Man sollte sich natürlich schon die Rezensionen durchlesen und so... aber sonst, schwarze Schafe gibts überall, auch im Hotelbetrieb.
    • DeineMudda 11.07.2017 09:31
      Highlight Highlight Bin schon so oft AirBnB gereist und habe bis jetzt nur nette offene Einheimische kennengelernt. Tolle Sache. Man kann sich gleich wertvolle Tipps abholen und kann erst noch günstig übernachten. Werde auf jeden Fall auch weiterhin mit AirBnB reisen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Whitebeard 11.07.2017 08:05
    Highlight Highlight Super Aufheiterung.. Ich habe eben kürzlich 2 Unterkünfte via Airbnb reserviert, eine davon ist ausgerechnet in Amsterdam... Naja, falls ich von der Treppe gestossen werde, ist es die Treppe, das Geländer (und evtl. der Hausbesitzer), die daran leiden.
    • Hexentanz 11.07.2017 08:23
      Highlight Highlight Lass dich nicht entmutigen ;) Du siehst ja die Bewertungen - und mit entsprechendem Menschenverstand musst du auch nichts befürchten zu 99.9%. Viel Spass :-)
    • KarlWeber 11.07.2017 08:46
      Highlight Highlight Ich war schon oft in Amsterdam und wir haben dort auch schon Wohnungen gemietet. Amsterdam ist eine sehr sichere Stadt und die Niederländer sind sehr freundliche Menschen. Einzig im Rotlichtviertel zur fortgeschrittenen Stunde hat es viele Taschendiebe in den engen Gassen. Bei mir haben sie es bisher zweimal versucht aber es war dermassen auffällig, dass ich es sogar stockbesoffen noch bemerkt habe ;) Dann einfach weglaufen oder falls nötig wegschupsen! Viel Spass
    • KarlWeber 11.07.2017 13:07
      Highlight Highlight Nach dem Safe Cities Index(2015) belegt Amsterdam den 5. Platz(Zürich Platz 7). Soll jeder für sich entscheiden, über welchen Kommentar er nun mehr lachen mag ;)
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  • oma-schubser 11.07.2017 07:56
    Highlight Highlight Wichtig jedoch ist natürlich immer schön mit dem Handy draufhalten statt der "Kollegin" zu helfen. Wahre Freunde...
    • Thysse 11.07.2017 08:15
      Highlight Highlight es war ja noch eine freundin unten und es wird der polizei und der freundin in einem gerichtsfall mehr helfen
    • NonplusUltra 11.07.2017 08:41
      Highlight Highlight Wäre sie gestorben hätte ihr der Gerichtsfall nicht soooo viel gebracht...
    • Saraina 11.07.2017 09:16
      Highlight Highlight Wie denn helfen, in dem engen Treppenhaus? Verbal war der Mann nicht mehr zugänglich. Hätte die Freundin also den Mann anfassen, festhalten oder schlagen sollen? Das wäre klar übergriffig gewesen, und hätte ihn wahrscheinlich noch mehr austicken lassen. Filmen bewirkt hingegen oft, dass ein Angreifer sich bewusst wird was er gerade tut, und sich kontrolliert. Und dann hilft es natürlich im Falle einer Klage.
      Wäre sie gestorben, hätte der Mann einige Jahre ins Gefängnis gehört.
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