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Laut Aktivisten: 28 Zivilisten durch Anti-«IS»-Koalition in Syrien getötet



Bei Luftangriffen der Anti-«IS»-Koalition in Syrien sind nach Angaben von Aktivisten mindestens 41 Menschen getötet worden, darunter mindestens 28 Zivilisten. Unter den Opfern der Luftangriffe der US-geführten Militärkoalition auf die von der Terrormiliz «Islamischer Staat» («IS») kontrollierte Stadt Al-Ghandura nördlich von Aleppo seien auch sieben Kinder.

Das teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Freitag mit. Am Donnerstag hatte sie noch von 15 getöteten Zivilisten gesprochen.

Al-Ghandura liegt rund 20 Kilometer nordwestlich der ebenfalls von der «IS»-Miliz kontrollierten Stadt Manbidsch, die für die Dschihadisten ein wichtiger Stopp auf ihrer Nachschubroute von der Türkei zu der Stadt Raka ist, die sich unter Kontrolle der «IS»-Miliz befindet.

Seit Wochen versucht eine arabisch-kurdische Koalition, die von den USA unterstützt wird, Manbidsch zurückzuerobern. Mehrere zehntausend Zivilisten flohen bereits vor den Kämpfen.

Erst vor wenigen Tagen hatte die Beobachtungsstelle gemeldet, dass bei Luftangriffen der Anti-«IS»-Koalition am 19. Juli auf das Dorf Al-Tuchar nahe Manbidsch 56 Zivilisten getötet worden seien.

Die Angaben der Beobachtungsstelle, die sich auf ein Netz von Informanten in Syrien stützt, können von unabhängiger Seite kaum überprüft werden. Die Militärkoalition leitete inzwischen aber eine offizielle Untersuchung zu dem Angriff ein. (viw/sda/afp)

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