International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mehr Haie + mehr Menschen + Klimaerwärmung = mehr Hai-Attacken 



JAHRESRUECKBLICK 2015 - SPORT - In this image made available by the World Surf League, Australian surfer Mick Flanning is pursued by a shark, in Jeffrey's Bay, South Africa,  Sunday, July 19, 2015. Knocked off his board by an attacking shark, a surfer punched the creature during the televised finals of a world surfing competition in South Africa before escaping. Fanning was attacked by a shark on Sunday during the JBay Open but escaped without injuries. (KEYSTONE/AP)

Glück im Unglück: Der australische Surfer Mick Flanning wird von einem Hai verfolgt, entkommt jedoch unverletzt.
Bild: AP World Surf League

Die Zahl der weltweiten Hai-Attacken hat 2015 ein Rekordhoch erreicht. Insgesamt sei es im vergangenen Jahr zu 98 unprovozierten Angriffen auf Menschen gekommen, heisst es in einem am Montag (Ortszeit) veröffentlichten Bericht von Forschern der Universität Florida.

Sechs davon hätten ein tödliches Ende genommen. Der bisherige Höchstwert von 88 Hai-Attacken war demnach 2000 erreicht worden. Den Anstieg führten die Forscher auf das weltweite Bevölkerungswachstum und die gleichzeitige Erholung der Haibestände zurück.

Wegen der Erwärmung der Ozeane sei zudem mit einem weiteren Anstieg der Fallzahlen zu rechnen, da Raubfische und badende Menschen schon früher im Jahr in Küstengewässern aufeinanderträfen.

Die mit Abstand meisten Hai-Angriffe gab es dem Bericht zufolge in den USA (59), wobei alleine 30 auf den Bundesstaat Florida entfielen. Dahinter folgten Australien mit 18 und Südafrika mit acht Attacken. (wst/sda/dpa)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Berset will 1000er-Grenze ab Oktober aufheben

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

5
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • sheshe 09.02.2016 09:26
    Highlight Highlight stop finning!!
  • R.P. 09.02.2016 09:24
    Highlight Highlight Auch wenn jährlich noch immer zig Millionen Haie abgeschlachtet werden, wird die Zahl der Haiangriffe weiter steigen. Dafür gibt es neben den oben genannten Gründe noch einen weiteren, sehr wichtigen Grund: Die Überfischung. Die Haie finden aufgrund der massiven Überfischung immer weniger Nahrung und müssen so in Küstennahe Gebiete ausweichen wo sie mehr Nahrung vorfinden. Zusätzlich stehen Menschen nicht auf dem Speiseplan der Haie. Wenn es einen Haiangriff gibt, ist dies nur eine verwechslung mit einer Robbe (ähnliches erscheinungsbild von unten).

    If the Oceans die, we die - Paul Watson
    • Human 09.02.2016 10:30
      Highlight Highlight Und was macht der dumme Mensch als Reaktion? Noch mehr Haie jagen und töten weil die Tiere ja so aggresiv sind und uns dauernd angreifen ausserdem schränken sie ja unseren Lebensraum an zig Badestränden ein....
  • Sagitarius 09.02.2016 08:44
    Highlight Highlight 98 unprovozierte Hai-Angriffe im 2015!!!
    Das geht ja nun gar nicht!
  • mrmouse 09.02.2016 08:22
    Highlight Highlight Bei den 100 Millionen Hai-Tötungen pro Jahr gibts irgendwann eh keine Haie mehr. Folglich wird die Statistik eher abnehmen.
    Gemäss Dr. Erich Ritter wird der weisse Hai aussterben, weil die Population eine Grösse erreicht hat, die durch Reproduktion nicht die Art erhalten kann.
    Keine Haie, keine Probleme mehr? Mitnichten, denn unser Ökosystem geht/ist (nichtzutreffendes bitte streichen) zur Sau...

    Was haben wir davon? ...

Mehr als 12'000 Flamingo-Küken in Südfrankreich geschlüpft

Pinker Baby-Boom: In Südfrankreich hat eine Rosaflamingo-Population in diesem Jahr gewaltigen Zuwachs erlebt. Mehr als 12'000 Küken seien an den salzigen Gewässern bei Aigues-Mortes geschlüpft, teilte der Salzproduzent Groupe Salins am Mittwoch mit.

Dem Unternehmen gehört der rosafarbene Salzsee in der Camargue, an dessen Ufern und weiteren Gewässern demnach in diesem Jahr eine Rekordzahl an Flamingos unterwegs ist. 40'000 erwachsene Vögel seien in dem Marschgebiet präsent, normalerweise …

Artikel lesen
Link zum Artikel