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Hurrikan «Florence» fordert erste Todesopfer ++ Hunderttausende Haushalte ohne Strom

Das Wichtigste in Kürze

Ticker: KOPIE: Hurrikan Florence erreicht die US-Ostküste



Wo trifft der Sturm auf Land?

Am Donnerstagmorgen um 8 Uhr (Ortszeit) befand sich das Zentrum des Hurrikans «Florence» noch rund 270 Kilometer südlich von Wilmington im US-Bundesstaat North Carolina. Allerdings waren auf den der Küste North Carolinas vorgelagerte «Outer Banks»-Inseln bereits Sturmwinde zu spüren. Prognosen zufolge wird der Sturm vom Meer her ins Inland ziehen. Dort muss mit extremen Regenfällen gerechnet werden.

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Die Route des Sturms kann auf Google Maps verfolgt werden. screenshot google maps

Welche Gefahren drohen?

epa07015911 The so-called 'Mailboxes at Wrightsville Beach,' where visitors are encouraged to leave a note, on the shore less than two days before Hurricane Florence is expected to strike Wrightsville Beach, North Carolina USA, 12 September 2018. Hurricane Florence is a category 3 storm on the Saffir-Simpson Hurricane Wind Scale, with winds toping 125 miles per hour.  EPA/JIM LO SCALZO

Vor dem Sturm sind die Strände menschenleer. Bild: EPA/EPA

Nach Angaben der Behörden handelt es sich um «einen der stärksten Hurrikane der vergangenen Jahrzehnte». Gemäss aktuellen Satellitenbilder entspricht die aufgrund des Wirbelsturms entstandene Bewölkung der gemeinsamenFläche der Bundesstaaten North und South Carolina – ein Anzeichen für die Stärke von «Florence». aufgrund des Hurrikans. Die Behörden warnten vor lebensgefährlichen meterhohen Überschwemmungen und Sturzfluten, massiven Regenfällen sowie wochenlangen Stromausfällen und Strassenblockaden. Der Gouverneur von North Carolina warnte davon, dass die Sturmfluten bis zu vier Meter Höhe erreichen könnten.

Die Spitzenwerte beim Niederschlag betragen laut New York Times in Küstennähe betragen laut New York Times rund 102 Millimeter Regen pro Stunde. Auch in der 150 Kilometer von der Küste entfernten Stadt Charlottesville wird mit 25 Millimeter Niederschlag gerechnet. Bis am Montag könnten in gewissen Gebieten fast 200 Liter Niederschlag pro Quadratmeter niedergehen. 

Jeff Byard von der US-Katastrophenschutzbehörde Fema mahnte die Bevölkerung, die Warnungen ernst zu nehmen, «Florence» werde kein blosser «Streifhieb» sein. Der Hurrikan werde zwar über Land schnell an Kraft verlieren, starken Regen aber auch in Gebiete bringen, die nicht an der Küste liegen. Es sei absehbar, dass der Sturm die Stromversorgung unterbrechen, Häuser zerstören und Strassen und Brücken beschädigen werde.

Der wichtigste Energieversorger in den beiden Carolinas, das Unternehmen Duke Energy, warnte vor einem Black-out, bei dem rund drei Millionen Menschen betroffen sein könnten. Die Instandsetzung der Schäden könne mehrere Wochen in Anspruch nehmen.

Wie viele Menschen und welche Gebiete sind betroffen?

Der Wirbelsturm «Florence» hat eine Massenflucht im Südosten der USA ausgelöst. Über zehn Millionen Menschen aus drei Bundesstaaten leben laut dem US-Wetterdienst im Gefahrengebiet. Für insgesamt rund 1,7 Millionen Bewohner der Bundesstaaten North Carolina, South Carolina und Virginia galten Evakuierungsanordnungen oder -empfehlungen.

Auf den Strassen bildeten sich am Mittwoch lange Staus. Tausende Menschen verliessen angesichts des näherrückenden Hurrikans ihre Wohnorte.

Der Notstand wurde am Mittwoch auch für den weiter südlich gelegenen Staat Georgia ausgerufen. In den vergangenen Tagen hatten die örtlichen Behörden zudem bereits den Notstand für die Hauptstadt Washington und den dort angrenzenden Bundesstaat Maryland erklärt.

Bewohner wollen bleiben

Viele Menschen wollen ihre Häuser – trotz Evakuierungsanordnung – nicht verlassen. Darüber hatte etwa die Bürgermeisterin des Urlaubsortes Myrtle Beach in South Carolina geklagt. Auch bei US-Fernsehsendern meldeten sich immer wieder Menschen aus den bedrohten Küstengebieten zu Wort, die sagten, dass sie lieber zu Hause bleiben wollen. Sie hätten sich mit Essen und Stromgeneratoren eingedeckt und fühlten sich sicher. Behördenvertreter halten das für lebensgefährlich.

Die US-Katastrophenschutzbehörde Fema warnte, «Florence» werde die Küste mit der «Wucht eines Mike-Tyson-Schlages» treffen – eine Anspielung auf den Ex-Boxweltmeister – und wies explizit auf die Evakuierungsanordnung hin. Mittwoch sei zudem der letzte Tag, an dem Evakuierungen noch ungehindert möglich seien. 

«Florence» steuert auf die US-Ostküste zu: 

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Video: srf

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Video: watson/Angelina Graf

Bilder vor einem Jahr, als sich der Hurrikan «Irma» Florida näherte:

Trump mahnt zur Vorsicht

Auch Präsident Donald Trump mahnte die Bürger: «Wenn Sie aufgefordert werden zu gehen, dann raus da.» Zugleich versicherte er, die Behörden seien ausreichend auf den Wirbelsturm vorbereitet.

In seiner Video-Botschaft rief er dazu auf, die gefährdeten Küstengebiete zu verlassen. «Wir wollen, dass alle in Sicherheit sind.» Der Sturm werde bald auf die Küste treffen.

Trump versicherte, die US-Behörden seien gerüstet für das Unwetter. «Wir werden damit fertig, wir sind bereit.» Alle Vorbereitungen seien getroffen. «Aber trotzdem können schlimme Dinge passieren.» (sda/afp/dpa/ap/vom/cbe)

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66
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66Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Quacksalber 14.09.2018 17:40
    Highlight Highlight Bedeuted das 475´000 Klimaanlagen ausgefallen? Berichtet doch mal über den Taifun.
    12 8 Melden
  • Keller101 14.09.2018 17:26
    Highlight Highlight Vielleicht blässt es ja den Staatsclown weg🤡
    18 2 Melden
  • Rhabarber 14.09.2018 15:18
    Highlight Highlight Einerseits wünsch ich den Leuten nichts Böses. Auch nicht den Trumpwählern. Naja, ausser den Trumpwählern, die mit viel Cash Wahlen manipuliert haben und jetzt vom Umweltschutzabbau profitieren.

    Aber andererseits wünsch ich mir eine so richtig schreckliche Katastrophe. Damit fertig ist mit Klimawandel-Leugnung.

    Schade, dass das eine ohne das andere nicht geht. Für die normalen Bürger hoffe ich das Beste.
    10 16 Melden
    • Bijouxly 15.09.2018 01:13
      Highlight Highlight Rhabarber is back! 😃
      3 0 Melden
  • RiotGurl 14.09.2018 14:06
    Highlight Highlight Was passiert eigentlich mit den Häusern die völlig zerstört werden?
    Haben die Versicherungen oder ist man dann "halt selbstschuld"?
    (Ernstgemeinte Frage)
    15 0 Melden
    • Garp 14.09.2018 15:01
      Highlight Highlight Wenn man sich keine Versicherung leisten kann, ist man selbst Schuld. Mit ganz viel Glück, bekommt man dann etwas Unterstützung vom Staat. Wie das Geld verteilt und entschieden wird, da läuft dann auch nicht alles sauber. Man denke an New Orleans. Da ging die schwarze Bevölkerung oft leer aus.
      16 1 Melden
    • Thomas_v_Meier 14.09.2018 19:02
      Highlight Highlight Zum Thema Versicherung und Überschwemmungen hat John Oliver mal was gemacht.
      Play Icon
      0 0 Melden
  • Siro97 14.09.2018 12:34
    Highlight Highlight Also ich würde es gut finden, wenn man für Phillipinen auch einen Live Ticker einrichtet. Da die Häuser dort noch schlechter gebaut sind, befürchte ich noch massivere Zerstörungen 😔
    39 2 Melden
  • Snowy 14.09.2018 12:13
    Highlight Highlight Was für ein undifferenzierter Kommentar.

    - Der Typ weiss (anhand seiner Kiteskills) ganz genau was er macht
    - Der Wind ist noch nicht so stark; gut erkennbar am verhältnismässig grossen Schirm mit dem er kitet (ca ein 10-er) und dem fetten und gut kontrollierten Sprung
    - Hurrican nähert sich mit 10Km/h und sein Eintreffen ist darum sehr gut einschätzbar. Warum also nicht noch etwas fun in perfekten Wellen haben?!

    Ich versteh schon, dass die Offiziellen solche Aktionen verteufeln müssen, weil sonst Idioten das Gefühl haben, sie können das ja vielleicht nachmachen... aber eben.


    User Image
    16 11 Melden
  • Sharkdiver 14.09.2018 11:01
    Highlight Highlight Als erstes ist zu hoffen das niemandem was geschieht. Ich frage mich aber, was sind die Folgen davon wenn solche Massen an Meerwasser aufs Land fliessen. Gibt das nicht langzeitfolgen wegen übersalzung des Bodens?
    21 2 Melden
  • c_meier 14.09.2018 10:53
    Highlight Highlight SRF macht jetzt auch auf Meteo-Sender aus den Staaten mit einem Reporter draussen in der Regenjacke.... omg....

    https://www.srf.ch/news/international/auch-new-bern-unter-wasser-florence-bedroht-us-ostkueste-mit-regenfluten
    4 9 Melden
    • HLeon 14.09.2018 14:17
      Highlight Highlight Hoffentlich ist er auch in Manila vor Ort. ;)
      4 5 Melden
  • 4TheHorde 14.09.2018 10:53
    Highlight Highlight Finde diesen Orkan vor den Filippinen fast schlimmer als der in Amerika - dieser ist Grösser und überrent in den nächsten Tagen China ....

    https://www.windy.com/?19.363,120.146,6

    Amerika hat so viele Katastrophen - man könnte Meinen, dass Amerika auf den Grabstätte der Indianer errichtet wurde ... oh warte - da war ja was
    User Image
    34 4 Melden
    • Garp 14.09.2018 14:04
      Highlight Highlight Ist doch einfach für alle schlimm, die Betroffen sind. Es ist für die Medien wahrscheinlich auch einfacher an Infos über den Sturm in den USA zu kommen, als in Asien.

      In Asien fürchte ich, dass es viele Tote geben könnte, wie auch schon. 🙁
      13 0 Melden
    • 4TheHorde 14.09.2018 16:26
      Highlight Highlight Glaube ich eben auch ... und der Sturm in Asien ist viel Grösser als der in Amerika ... hoffen wir mal, dass alles gut geht ( oder so gut wie möglich)
      4 0 Melden
  • Caribepirat 14.09.2018 09:44
    Highlight Highlight Ich frage mich dauernd warum viele Kommentatoren/innen solche Artikel den lesen wen es sie lediglich dazu inspiriert, schlechte Post's abzugeben, oder off topic zu laufen. Ja ich bin auch der Meinung es gibt noch andere Weltzonen wo Hurrikanes oder Taifuns mehr Schaden anrichten. Man schaue sich eben auch die Bauweisen und Infrastrukturen in diesen Ländern inkl. USA an. Und übrigens wenn man schon mal einen Hurrikane erlebt hat weiss das einer mit der Stufe eins schon bedrohliche Ausmaße annehmen kann, je nach dem wen er trifft.
    18 5 Melden
  • Eagle21 14.09.2018 09:16
    Highlight Highlight Die vielen schrecklichen Kommentare hier zeigen: Die in den USA lebenden Menschen sind die einzigen, bei denen sich der Rest der Welt und vor allem die Europäer mit viel Häme freuen, wenn ihnen grösste Gefahr und der Verlust ihres gesamten Eigentums droht. Der Antiamerikanismus kennt offenbar keine Grenzen...
    25 38 Melden
    • Áfram Ísland 14.09.2018 09:50
      Highlight Highlight Ich habe eigentlich niemand gesehen, der sich darüber freut was den Amerikanern droht, die meisten finden es (wie ich auch) einfach nicht passend, dass der Hurrikan in den USA so viel mehr Beachtung bekommt, als der noch deutlich stärkere Taifun in Ostasien.
      49 7 Melden
    • Eagle21 14.09.2018 10:05
      Highlight Highlight Der zur Zeit mit Abstand beliebteste Kommentar hier besagt, dass die Amerikaner an diesem Sturm eigentlich ganz einfach selbstschuld sind - und er tut das auch noch mit einem abwertenden Meme...
      20 27 Melden
    • nomoney_ nohoney 14.09.2018 11:43
      Highlight Highlight Nennt sich Zynismus. Kann man mögen, muss man aber nicht.

      Ich mags
      18 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mimi Onóna 14.09.2018 09:14
    Highlight Highlight Ihr könnt ja sagen was ihr wollt. "Interessiert uns nicht"
    "Bäh Kack USA", "Was ist mit dem Taifun in Asien ist viel schlimmer" Bla bla bla.
    Mich interessiert's. Nur weil es weniger schlimm ist und sich in den USA abspielt?
    Nimmt mich nämlich schon Wunder wie's meiner Mutter dort so geht, danke!
    27 22 Melden
  • Mario Conconi 14.09.2018 00:17
    Highlight Highlight Mangkhut Ticker?
    Dieser thyphoon ist ja wesentlich grösser als Florance
    User Image
    43 6 Melden
  • BigMic 13.09.2018 21:34
    Highlight Highlight Florence ist "nur" noch Kategorie 2. Das bringt die Hurrikan erfahrenen Küstenbewohner nicht wirklich in Panik. Jedenfalls nicht so wie das hier zelebriert wird....
    42 13 Melden
  • f303 13.09.2018 20:55
    Highlight Highlight Wo ist der Mangkhut Ticker?
    73 5 Melden
  • BoJack Horseman 13.09.2018 20:00
    Highlight Highlight jedes jahr das gleiche drama wenns in den usa windet, medienpanik mal tausend.

    wieso aber muss da ein schweizer newsportal mitmachen? randnotiz und gut ist.

    #blizzardhurricanageddon
    69 24 Melden
  • Nelson Muntz 13.09.2018 19:21
    Highlight Highlight Die Rednecks in den Trailer Parks geben sicher Hillary die Schuld an Flo.
    46 10 Melden
    • road¦runner 13.09.2018 22:52
      Highlight Highlight Und die Dem's den Russen 😜
      15 41 Melden
    • Pana 14.09.2018 02:10
      Highlight Highlight Wenn du mit den Russen die Marionette im Weissen Haus meinst, die seit 20 Monaten so viele Umweltschutzgesetze wie nur möglich am aufheben ist, bingo!
      58 14 Melden
    • road¦runner 14.09.2018 11:06
      Highlight Highlight Dachte das ist ne orange? Die darf man doch gar nicht aus Russland importieren? 🤔😄
      6 1 Melden
  • Garp 13.09.2018 19:05
    Highlight Highlight Ich lebe nicht da, also _muss_ ich das auch nicht wissen. (Klingt wie Gehirnwäsche 😱 ) Sich diesen american style der Titel anzueignen finde ich nicht prickelnd und nicht passend. Ich mag nicht wenn man versucht mich zu manipulieren und genau darum geht es oft in euren übertriebenen Titeln. Neugierde wecken ist ok.

    Einfach informieren reicht vollkommen.

    Es wird auch langweilig mit diesem, das musst du wissen und dies musst du wissen und nein, das sind meist Dinge oder Sachverhalten, die ich wirklich nicht wissen muss.
    68 5 Melden
    • äti 14.09.2018 00:15
      Highlight Highlight .. mir hat man immer gesagt, Wissen schadet nicht. Und wenn man es auf einfache Weise serviert bekommt, ist das ein Vorteil.

      Gilt das jetzt nicht mehr?
      15 17 Melden
    • Garp 14.09.2018 10:04
      Highlight Highlight Dann hab ich mich wohl sehr missverständlich ausgedrückt, äti. Es ging mir um dieses ständige "Du musst" . Gegen Wissen habe ich nie etwas einzuwenden.
      7 1 Melden
  • Centro 13.09.2018 18:58
    Highlight Highlight Was ich zum Hurrikan wissen muss? Gar nichts mehr, ich werde ja täglich mit Amerika geimpft und weiss mehr darüber als von meinem eigenen Land.
    53 10 Melden
  • psychologe 13.09.2018 18:05
    Highlight Highlight Ich will wirklich nichts klein reden, aber als vor einem Jahr Maria mit der Stärke 5+ unter anderem die karibischen Inseln Dominica und Puerto Rico komplett zerstört hat, hat es leider kein Sch**** interessiert. Daselbe bei den meist tödlichen Taifune im Pazifik. Aber wen die Ostküste einen Kategorie 2 Sturm erwartet steht die Welt Kopf...
    Ich kanns bei bestem Willen nicht verstehen.
    75 8 Melden
  • Yippie 13.09.2018 17:49
    Highlight Highlight 105 cm pro Stunde kann nicht sein. So viel regnet es bei uns in etwa im Jahr.
    11 52 Melden
    • swisskiss 13.09.2018 18:59
      Highlight Highlight Yippie: 40 inches ist die erwartete Gesamtmenge an Niederschlag über die gesamte Dauer von 3 bis 4 Tagen an bestimmten Punkten.
      20 0 Melden
    • 5737isch_läbe 13.09.2018 21:10
      Highlight Highlight Das ist ne Wolke die mehr als 10× so gross wie die Schweiz ist....
      18 2 Melden
    • urwald 13.09.2018 21:18
      Highlight Highlight warum die vielen Blitze? Klar, es Regnet mehr als 105 cm im Jahr aber niemals in einer Stunde, eher 105mm.
      9 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gawayn 13.09.2018 17:48
    Highlight Highlight Ich werde diese Amis nie verstehen.

    Sie haben jedes Jahr Hurrikane die ganze Landstriche zerstören.
    Sie sollten wissen, was diese Stürme anrichten können.

    Klar ist es harter Tobak zu sagen,
    "Du musst dein Haus verlassen und möglicherweise ist es dann weg."

    Aber es wäre weg, egal ob der drin sitzt oder nicht. Nur wenn er noch drin sitzt, ist der dann tot!
    Sollte nicht sooo schwer zu begreifen sein...
    28 5 Melden
  • Gollum27 13.09.2018 17:09
    Highlight Highlight Haha. Angie # DecimateTheDems. Perfekter Username. Genau so stell ich mir die Südstaatler vor..
    7 5 Melden
  • ArcticFox 13.09.2018 16:53
    Highlight Highlight "...rund 102 Zentimeter Regen pro Stunde. Auch in der 150 Kilometer von der Küste entfernten Stadt Charlottesville wird mit 25 Zentimeter Niederschlag gerechnet. Bis am Montag könnten in gewissen Gebieten fast 200 Liter Niederschlag pro Quadratmeter niedergehen."

    Da kann was nicht stimmen. 200 Liter pro m2 entspricht 20 cm Niederschlag
    10 0 Melden
  • swisskiss 13.09.2018 16:22
    Highlight Highlight Kann sich Jeder selbst ein Bild machen. Cape Fear North Carolina Live Webcam:

    Play Icon


    (Solange sie funzt)
    4 0 Melden
  • pascii 13.09.2018 16:16
    Highlight Highlight Schickt euren Fokus mal nach Asien. Die Taifune die grad zurzeit dort unterwegs sind, sind um etliches stärker.

    https://www.travelnews.ch/destinationen/9920-id-50-millionen-menschen-in-asien-von-taifun-bedroht.html

    Die Mediencoverage aus den Staaten ist ohnehin wieder out-rage-ous…
    User Image
    133 14 Melden
    • Tomsen2 14.09.2018 06:47
      Highlight Highlight Es ist numal so dass einem Ereignisse im eigenen Kulturkreis und verwanten Ländern mehr interessieren. Ausserdem wird das ewige USA Bashung auch langsam langweilig. Es gibt sicher genug Medien die über den Taifun auf den Philippinen berichten.
      9 12 Melden
    • pascii 14.09.2018 08:55
      Highlight Highlight Nichts gegen Amerika, klar. Aber "Kulturkreis" – das ist als Europäer etwas eng gefasst, nicht? :-)
      14 0 Melden
    • Nietnagel 14.09.2018 14:59
      Highlight Highlight Genau mein Gedanke. Vorhin hat meine Freundin aus Hongkong mir diesen Sreenshot geschickt. Mangkhut frisst Florence zum Frühstück... beängstigend und einfach nur verheerend.
      User Image
      5 0 Melden
  • Saubihun 13.09.2018 16:11
    Highlight Highlight Werden Tiere eigentlich mit evakuiert? South Carolina ist einer der grössten Schweinefleisch-Produzenten in den USA. Ich erahne die Antwort...
    22 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Til 13.09.2018 09:28
    Highlight Highlight Der Vergleich mit einem Myke Tyson Schlag ist ja komplett lächerlich. Als könnte Myke Tyson ganze Landstriche verwüsten.
    27 30 Melden
    • Kearney 13.09.2018 17:18
      Highlight Highlight Das kann nur Chuck Norris!
      User Image
      71 1 Melden
    • fabsli 13.09.2018 17:22
      Highlight Highlight Redaktion: Bitte Mike Tyson mit Chuck Norris ersetzen.
      84 0 Melden
    • DichterLenz 13.09.2018 18:20
      Highlight Highlight Chuck Norris kann das. Zweimal.
      25 0 Melden
  • Señor Fistus Maximus 13.09.2018 07:50
    Highlight Highlight Höhö
    User Image
    453 49 Melden
    • m. benedetti 13.09.2018 20:47
      Highlight Highlight https://www.weather.gov/images/mfl/events/1926hurricane/miami_damage_1926.jpg
      Und wie erklärst du den Great Miami Hurricane 1926?
      User Image
      12 24 Melden
    • Suchlicht 14.09.2018 08:09
      Highlight Highlight Wird langsam öde, dieses Meme bei jedem US wirbelsturm zu posten.
      8 10 Melden
    • swisskiss 14.09.2018 08:45
      Highlight Highlight m. benedetti: Ernsthaft? Da hast Du Mühe zu verstehen, dass es schon immer extreme Wetterereignisse gegeben hat? Das durch die Erwärmung des Meerwassers mehr Wasser verdunstet und dadurch eine grösser Regenmenge ausregnen kann? Das diese höhere Wassertemperatur durch die Klimaerwärmung bedingt ist? Erstaunlich und bedenklich.
      12 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Anam.Cara 13.09.2018 07:32
    Highlight Highlight "Schlimme Dinge können passieren" hat im Orginal wohl "bad things can happen" geheissen.
    Ich mag diese Rethorik von Trump nicht.
    Das ist wie wenn du vor einer Bergflanke stehst, kurz vor der Sprengung einer Staublawine und jemand sagt dir "es chönnt chli schnee cho". Oder am Fuss eines ausbrechenden Vulkans: "es kann sehr heiss werden".

    Warum erklärt man nicht, was wirklich passieren kann? Dass dir so ein Hurricane Teile des Nachbarhauses an den Kopf werfen kann. Oder das Wasser, das er mitführt, die Strasse wegspülen kann, auf der du läufst?
    Das bringt Menschen dazu, in Sicherheit zu gehen.
    169 28 Melden
    • lilas 13.09.2018 20:54
      Highlight Highlight Weil der Kerl nie etwas sagt was wirklich Inhalt hat
      17 2 Melden

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