DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Grosseinsatz in New York: CNN-Redaktion nach Bombendrohung evakuiert



Wegen einer Bombendrohung ist die New Yorker Redaktion des US-Nachrichtensenders CNN evakuiert worden. Der Alarm sei am späten Donnerstagabend ausgelöst worden, teilte CNN auf seiner Website mit.

epaselect epa07117040 Police stand in front of the Time Warner building where an explosive device was found at the CNN's offices in New York, New York, USA, 24 October 2018. According to officials, the package found at CNN contained a live explosive as well as an envelope with suspicious white powder.  EPA/JUSTIN LANE

Im Oktober war die CNN-Redaktion in New York nach dem Fund eines Sprengsatzes geräumt worden. Bild: EPA/EPA

Die Polizei der Millionenmetropole sperrte die Strasse vor dem CNN-Gebäude und rief die Bevölkerung auf, die entsprechende Gegend zu meiden. Das Time Warner Center mit CNN befindet sich am Columbus Circle südlich des Central Park.

In dem Nachrichtenraum des Senders in dem Time Warner Center in Manhattan hätten am Donnerstagabend (Ortszeit) mehrere Sirenen geheult, teilte CNN mit. Alle Mitarbeiter hätten daraufhin kurz nach 22.30 Uhr (Ortszeit) die Büros verlassen.

Moderator Don Lemon twitterte, seine tägliche Live-Sendung «CNN Tonight» sei mittendrin abgebrochen worden. Die Bombendrohung war CNN zufolge telefonisch eingegangen. Weitere Einzelheiten waren zunächst unbekannt.

Die Polizei nahm aber Untersuchungen zu dem Vorfall auf. Sie fand aber keinen Sprengsatz. Nach rund eineinhalb Stunden konnten die Journalisten in die Redaktion zurückkehren, wie der Sender später mitteilte.

Erst im Oktober war die CNN-Redaktion in New York nach dem Fund eines Sprengsatzes geräumt worden. Damals waren Postsendungen mit Sprengsätzen an eine Reihe von Kritikern von US-Präsident Donald Trump geschickt worden, unter anderem an den demokratischen Ex-Präsidenten Barack Obama und an die frühere Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton. (sda/afp)

8 Rohrbomben an Obama & Co: Trump rügt Medien

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Genf im Ausnahmezustand: 11 Beobachtungen in der Hochsicherheitszone

Ein verrückter Tag für alle Anwesenden. Ob Journalistin, Anwohner, Schulkind, Flughafenmitarbeiter, Bistro-Barista: Wer am Mittwoch in Genf unterwegs war, sah zwar nicht viel vom Gipfeltreffen und wurde doch Zeugin eines historischen Tags.

Genf ist sich internationalen Besuch gewohnt. Seit der Gründung des internationalen Komitees vom roten Kreuz (IKRK) im Jahr 1863 entwickelte sich die Stadt am Lac Leman zu einem wichtigen Ort für internationale Konferenzen und Friedensgespräche. Heute ist sie der europäische Hauptsitz der Vereinten Nationen, beherbergt rund 40 internationale Organisationen, fast 700 NGOs und Dutzende diplomatische Missionen. Doch so etwas hat die Stadt noch nie gesehen.

Für das Gipfeltreffen zwischen …

Artikel lesen
Link zum Artikel