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FILE - In this Aug. 10, 2017, file photo, a man watches a television screen showing U.S. President Donald Trump and North Korean leader Kim Jong Un during a news program at the Seoul Train Station in Seoul, South Korea.  South Korea's national security director says President Donald Trump has decided he will meet with North Korea's Kim Jong Un

Bis Mai soll es zum grossen Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jong Un kommen. Bild: AP/AP

Kim Jong Un lädt Donald Trump ein – dieser willigt ein



US-Präsident Donald Trump und der nordkoreanische Machthaber Kim Jon Un wollen sich zu einem Gipfel treffen. Der südkoreanische Sicherheitsberater Chung Eui Yong sagte am Donnerstag in Washington, Kim habe Trump zu dem Treffen eingeladen, und dieser habe zugesagt.

Das Treffen solle noch vor dem Monat Mai stattfinden. Laut Chung sagte Kim auch zu, die nordkoreanischen Atomwaffen- und Raketentests zumindest vorläufig einzustellen. Der nordkoreanische Machthaber sehe sich nach dessen eigenen Worten der Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel verpflichtet, und sehe deshalb von diesen Tests ab. Trump wolle bei dem Treffen mit Kim die «dauerhafte Denuklearisierung» der Halbinsel erreichen.

Chung hatte Anfang der Woche ein Treffen einer ranghohen südkoreanischen Delegation mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un in Pjöngjang angeführt. Nach einem Zwischenstopp in Seoul reiste er nach Washington weiter, um die US-Regierung über das Treffen zu informieren.

Druck aufrechterhalten

US-Präsident Trump akzeptierte nach Angaben des Weissen Hauses die Einladung von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zu einem Treffen. Zeit und Ort stünden aber noch nicht fest, erklärte seine Sprecherin Sarah Sanders am Donnerstagabend (Ortszeit) in Washington. In der Zwischenzeit würden die Sanktionen und der Druck auf Nordkorea aufrechterhalten.

Die beiden Koreas hatten sich zuletzt vorsichtig angenähert. Der Konflikt galt lange Zeit als der bedrohlichste der Welt. Er gilt als militärisch nicht lösbar. Eine diplomatische Lösung ist wegen der vielen Beteiligten extrem kompliziert. Auch China und Russland sind direkt und indirekt verwickelt.

Kim und Trump hatten sich 2017 immer wieder gegenseitig mit Beleidigungen und Spott überzogen. Das hatte Befürchtungen genährt, der Konflikt könne eskalieren, womöglich auch atomar. (cma/sda/dpa/afp/reu)

Update folgt

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4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • _kokolorix 09.03.2018 06:52
    Highlight Highlight Der Konflikt ist nicht extrem kompliziert weil es viele Parteien gibt, sondern weil vier der fünf beteiligten Staatschefs wie Kindergärteler agieren und ihr persönliches Machtstreben extrem viel höher gewichten als das Wohl der Menschen die sie eigentlich vertreten sollten
  • derEchteElch 09.03.2018 06:25
    Highlight Highlight Sieht es positiv;
    Entweder vergiften sich beide gegenseitig oder irgendjemand bringt beide zeitgleich mit einer Cruise Missile oder so um..

    Also ernsthaft;
    Hat Trump in dieser Sache nicht mehr erreicht als alle seine Vorgänger? Kim war noch nie bereit für Verhandlungen? Das ist doch immerhin ein kleiner Schritt..
    • ChlyklassSFI 09.03.2018 11:43
      Highlight Highlight Ja, Gespräche zusammen sind ein Anfang. Ich hoffe einfach, dass beide zuhören können und nicht nur selbst reden und ignorieren.
  • walsi 09.03.2018 05:59
    Highlight Highlight Weshalb haben eigentlich die USA das Recht zu entscheiden was Nordkorea zu tun oder zu lassen hat? Die einzigen die ausserhalb Nordkoreas berechtigte Interesse haben sind die Nachbarn von Nordkorea, das wären dann China, Russland und Südkorea.

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