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Du hast vielleicht die wichtigste Botschaft auf dem «Time»-Cover übersehen



Das US-Magazin «Time» hat die Frauen, welche die #MeToo-Bewegung mit Enthüllungen über sexuelle Übergriffe von Männern ins Rollen brachten, zur Person des Jahres 2017 erklärt.

Video: srf

Auf dem aktuellen Cover sind fünf Frauen der #metoo-Bewegung abgedruckt, die die Bewegung symbolisch anführen: Ashley Judd, Taylor Swift, Susan Fowler, Adama Iwu und Isabel Pascua. Wer sich die Titelseite jedoch genauer anschaut, kann eine versteckte Botschaft erkennen. Ein einsamer, schwarz gekleideter Ellenbogen ist auf dem Cover ebenfalls abgelichtet. Die Präsenz am Tisch ist jedoch kein Fehler, sondern eine Hommage an die unzähligen Frauen, die auch ein Teil der #metoo-Bewegung sind.

epa06371561 A handout photo made available by Time Inc. shows an image of their 2017 Person of the Year cover image featuring 'The Silence Breakers' in New York City, New York, USA, 06 December 2017. Time recognized the large group of women who have come forward in large numbers to accuse numerous powerful men in varying areas of government, entertainment and business of sexual harrassment and assult in what has now become a movement also represented with the hashtag #MeToo on social media.  EPA/TIME / HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Das aktuell TIME-Cover Bild: EPA/TIME

«Das ist beabsichtigt», erklärte «Time»-Korrespondentin Charlotte Alter während eines Interviews mit «AM to DM».

Das Interview von Charlotte Alter:

«Es handelt sich um eine Krankenhausangestellte, die ebenfalls Opfer sexueller Belästigung wurde – aber nicht das Gefühl hatte, dass sie an die Öffentlichkeit treten könne, ohne ihre Existenzgrundlage zu gefährden.» Ihre Entscheidung, anonym zu bleiben, soll ein Spiegelbild der Tausenden Frauen, die sich aus Angst vor beruflicher oder persönlicher Konsequenzen nicht an die Öffentlichkeit getrauen, darstellen.

(nfr)

«Wenn du nicht aufhörst, mach ich dich kaputt!»

Video: watson/Lya Saxer

#MeToo: Diese Frauen belasten Harvey Weinstein

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