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Vergesst «covfefe» – diesen Nonsens twittert die Trump-Pressesprecherin 🚥⛩🏰

epa05955658 White House Deputy Press Secretary Sarah Huckabee Sanders responds to a question from the news media during the daily press briefing in the Brady Press Briefing Room at the White House in  ...
Angeblich hat der Sohn von Trump-Sprecherin Sarah Sanders den merkwürdigen Tweet abgesetzt. Bild: SHAWN THEW/EPA/KEYSTONE

Vergesst «covfefe» – diesen Nonsens twittert die Trump-Pressesprecherin 🚥⛩🏰

11.06.2017, 06:0111.06.2017, 08:09

Diese Postings übertreffen den «Covfefe»-Tweet von Donald Trump bei weitem. Sarah Sanders, stellvertretende Pressechefin des Weissen Hauses, hat am Samstag merkwürdige Tweets auf ihrem offiziellen Account abgesetzt: 

Was bedeutet dieser Beitrag nur? Will Trump das Weisse Haus abreissen und ein Schloss bauen? Gelten nun für die Ampelsignale neue Farben? Oder ist dies eine Geheimsprache, um mit den Russen zu kommunizieren? Fragen über Fragen ...

Die Reaktionen auf Twitter

Die Häme auf den sozialen Medien liess nicht lang auf sich warten: 

Die simple Erklärung der Pressesprecherin

«Das passiert, wenn mein dreijähriger Bub mein Telefon klaut. Danke Huck!», schreibt Sanders eine Stunde nach dem Tweet. Learning: Auch die Pressechefin sollte ihr Handy immer sperren...(amü)

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20 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Schöge
11.06.2017 09:05registriert April 2016
Wow, war das ein Artikel wert?
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Crank
11.06.2017 10:49registriert Dezember 2015
Selten sind in China so viele Reissäcke umgefallen wie dieses Jahr...
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Spi
11.06.2017 08:14registriert März 2015
Ungesperrtes Smartphone der Pressesprecherin? Die haben echt keine Ahnung vom Umgang mit elektronischen Mitteln in einem sensitiven Umfeld!
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«Trump befindet sich in einer Zwickmühle: Welchen Zug er auch macht, er verliert»
Auf dem Bürgenstock verhandeln die USA und Iran über ein neues Abkommen. Dabei habe das Mullah-Regime die besseren Karten, sagt der deutsche Politologe Herfried Münkler. Der amerikanische Präsident könne nur noch auf sinkende Benzinpreise hoffen.
Herr Münkler, Donald Trumps Rahmenabkommen mit Iran wird praktisch von allen Kommentatoren als grosses Desaster betrachtet. Ist der amerikanische Präsident der grosse Verlierer, als der er nun überall beschrieben wird?
Herfried Münkler: Als klar war, dass die USA nicht in der Lage sind, die Strasse von Hormus mit militärischen Mitteln wiederzueröffnen, war auch klar, dass die Methode Trump in diesem Fall gescheitert ist. Die Methode Trump, das heisst drohen, gegebenenfalls auch das Militär einsetzen, aber darauf hoffen, dass die Gegenseite angesichts der Übermacht der USA relativ schnell nachgibt. In Venezuela hat das funktioniert, und das hat Trump wohl übermütig gemacht. Was Iran betrifft, hat er sich in zwei Punkten geirrt: Erstens hatte er offenbar nicht auf der Rechnung, dass die Iraner mit der Strasse von Hormus die Weltwirtschaft als Geisel nehmen können, zweitens hat er die Stabilität des Regimes unterschätzt.
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