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Republican U.S. Sen. Cindy Hyde-Smith calls on her family members to identify themselves as she celebrates her runoff win over Democrat Mike Espy in Jackson, Miss., Tuesday, Nov. 27, 2018. Hyde-Smith will now serve the final two years of retired Republican Sen. Thad Cochran's six year term. (AP Photo/Rogelio V. Solis)

Trotz umstrittener Aussagen kann Cindy Hyde-Smith ihren Wahlsieg feiern. Bild: AP/AP

Umstrittene Republikanerin gewinnt Senatswahl in Mississippi



Die US-Republikaner um Präsident Donald Trump haben laut US-Medien eine Stichwahl in Mississippi gewonnen und damit ihre Mehrheit im Senat in Washington ausgebaut.

Die umstrittene Kandidatin der Konservativen, Cindy Hyde-Smith, setzte sich am Dienstagabend (Ortszeit) gegen den afroamerikanischen Demokraten Mike Espy durch, wie die Sender NBC News und Fox News berichteten. Damit haben die Republikaner im Senat künftig 53 Sitze und die Demokraten 47.

Democrat Mike Espy who sought to unseat appointed U.S. Sen. Cindy Hyde-Smith, R-Miss., and serve the last two years of the six-year term vacated when Republican Thad Cochran retired gets a hug from his wife Portia as supporters in a crowded auditorium look on at the Mississippi Civil Rights Museum in Jackson, Miss., after losing the runoff election, Tuesday night, Nov. 27, 2018. (AP Photo/Charles A. Smith)

Der unterlegene Kandidat Mike Espy erhält Trost von seiner Frau. Bild: AP/FR83530 AP

Hyde-Smith hatte mit einer Bemerkung für Wirbel gesorgt, die viele Beobachter als rassistisch werteten. Sie sagte über einen Unterstützer: «Wenn er mich zu einer öffentlichen Hinrichtung (»Hanging«) einladen würde, wäre ich in der ersten Reihe.»

Die 59-Jährige entschuldigte sich später für die Äusserung, erklärte aber gleichzeitig, dass die Demokraten diese zu einer «politischen Waffe» gegen sie gemacht hätten. In Mississippi hatte es etliche Lynchmorde an Schwarzen gegeben.

Hyde-Smith, die als grosse Unterstützerin Trumps gilt, ist die erste Frau, die in dem südlichen Bundesstaat in den Senat in Washington gewählt wurde. Sie hatte den Sitz bereits kommissarisch seit April inne.

Der Gouverneur des Bundesstaates, Phil Bryant, hatte sie für den Posten ernannt, weil der bisherige Amtsinhaber Thad Cochran aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten war. (sda/dpa)

Midterms: Gewinner und Verlierer

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