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Democratic presidential candidates, author Marianne Williamson, former Colorado Gov. John Hickenlooper, entrepreneur Andrew Yang, South Bend Mayor Pete Buttigieg, former Vice President Joe Biden, Sen. Bernie Sanders, I-Vt., Sen. Kamala Harris, D-Calif., Sen. Kirsten Gillibrand, D-N.Y., former Colorado Sen. Michael Bennet, and Rep. Eric Swalwell, D-Calif., listen to a question during a Democratic primary debate hosted by NBC News at the Adrienne Arsht Center for the Performing Arts, Thursday, June 27, 2019, in Miami. (AP Photo/Wilfredo Lee)

Grosse Runde: Der zweite Teil der Debatte der Präsidentschaftsanwärter der Demokraten. Bild: AP

Bidens tödliches Zitat – und 5 andere Punkte zum zweiten Demokraten-Duell



Im US-Bundesstaat Florida haben die Demokraten die zweite Runde der TV-Debatte ihrer Präsidentschaftsbewerber abgehalten. In Miami trafen am Donnerstagabend (Ortszeit) zahlreiche politische Schwergewichte aufeinander. So trat etwa Ex-Vizepräsident Joe Biden, der unabhängige Senator Bernie Sanders, seine Kollegin Kamala Harris sowie der Bürgermeister Pete Buttigieg auf. Die wichtigsten Punkte der Debatte.

In Kürze:

Joe Bidens tödliches Zitat

Senatorin Kamala Harris und Ex-Vizepräsident Biden lieferten sich einen harten Schlagabtausch. Harris attackierte Biden für dessen Bemerkungen über zwei Senatoren, die Anhänger der Trennung zwischen Schwarzen und Weissen waren, sowie seine frühere Position bei der Integration afroamerikanischer Schüler. Biden hatte sich vor Kurzem bei einer Spendengala dazu geäussert, wie er zu Beginn seiner Karriere im Senat entgegen seinen Überzeugungen mit zwei Abgeordneten, die Befürworter der Rassentrennung waren, zusammengearbeitet habe. Biden führte dies als Beispiel dafür an, warum überparteiliche Zusammenarbeit wichtig sei, um Probleme zu lösen. Er erntete dafür scharfe Kritik.

Hier kannst du den Schlagabtausch anschauen:

Harris nannte die Aussagen «verletzend». Biden verlor bei seiner Replik den Faden, bis er sich letztlich selbst erlöst:

«Und nun ist meine Zeit abgelaufen.»

Eine Steilvorlage für seine Gegner. Und für die Komiker.

So zum Beispiel für Trevor Noah (ab 18.35)

abspielen

Video: YouTube/The Daily Show with Trevor Noah

Und Bernie Sanders?

Der griff Donald Trump hart an. Er bezeichnete den amtierenden US-Präsidenten als pathologischen Lügner und Rassisten. Zudem verteidigte er seine Pläne für ein staatlich finanziertes Gesundheitssystem. Mittelklasse-Haushalte würden dann zwar mehr Steuern zahlen, aber weniger für Krankenversicherung ausgeben.

Sanders Attacke gegen Trump:

Bernie Sanders betonte aber, dass seiner Ansicht nach der Klimawandel die grösste Bedrohung für die Vereinigten Staaten sei.

Sanders über den Klimawandel als grösste nationale Bedrohung:

Wer hat überzeugt?

Democratic presidential candidate Sen. Kamala Harris, D-Calif., gestures during the Democratic primary debate hosted by NBC News at the Adrienne Arsht Center for the Performing Art, Thursday, June 27, 2019, in Miami. (AP Photo/Wilfredo Lee)

Siegerin des Abends: Kamala Harris. Bild: AP

Kamala Harris. CNN berichtet, sie habe die «Kakophonie ihrer Rivalen» durchschnitten und immer wieder darauf bestanden, dass die Kandidaten ihre Aufmerksamkeit auf die Probleme der «echten Amerikaner» richten. Politik-Kommentator Van Jones zeigte sich euphorisiert: «Ein Star wurde geboren.» Der «New Yorker» lobte die kalifornische Senatorin für ihre direkte Sprache und bezeichnet sie als die Gewinnerin des Abends.

Die anderen Kandidaten?

Blieben nach Ansicht der amerikanischen Politik-Beobachter eher flach. Stellvertretend eine weitere Aussage von Van Jones über Kirsten Gillibrand: «Sie erzählt ihre Geschichte noch nicht richtig und sie erzählt die Geschichte des amerikanischen Volkes nicht richtig, also punktet sie nicht ... Ich glaube nicht, dass sie einen Eindruck hinterlassen hat.»

In den US-Medien gab auch Pete Buttigieg zu reden: Er habe zwar noch nicht ganz bereit für den Wahlkampf gewirkt, machte insgesamt aber den «smartesten» Eindruck. Etwa in einem Segment, wo er die Doppelmoral der Republikaner anklagt. Diese würden sich gerne mit einer christlichen Sprache umhüllen, gleichzeitig jedoch die Internierung von Migrantenkinder an der US-Grenze befürworten. Wo bleibt die christliche Nächstenliebe?

Buttigieg kritisiert die Doppelmoral der Republikaner:

Und Trump?

Nun, der sieht das Präsidentschaftsrennen als bereits beendet an:

Wie war die Debatte überhaupt aufgebaut?

Bisher haben 25 Bewerber ihren Hut bei den Demokraten in den Ring geworfen – mehr Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur hatte die Partei nie. Weil das Feld so gross ist, musste die TV-Debatte in zwei Runden aufgeteilt werden: zehn Bewerber waren am Mittwoch dran, zehn weitere am Dienstag. Um sich für das Fernsehduell zu qualifizieren, mussten die Bewerber in drei Umfragen mindestens ein Prozent Unterstützung erhalten oder Spenden von insgesamt 65'000 Förderern aus 20 US-Bundesstaaten nachweisen. Jede der beiden Debatten wurde in fünf Segmente unterteilt, bei denen jeder Kandidat eine Minute zur Beantwortung von Fragen und weitere 30 Sekunden zur Beantwortung von Nachfragen hat. Weitere 45 Sekunden waren für ein Abschluss-Statement vorgesehen.

(mlu, mit Material der SDA)

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56Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mélisande 28.06.2019 13:46
    Highlight Highlight The future of America is female
    • Pana 28.06.2019 15:20
      Highlight Highlight Ich sehe aktuell auch Warren und Harris mit guten Chancen.

      Biden ist der "presidential" Typ, aber wirkt alt neben der Konkurrenz. Pete ist verdammt smart, aber ich würde ihn gerne entweder jetzt als VP sehen und dann in 4 oder 8 Jahren auf dem Thron. Bernie sehr solide, aber die anderen reden immer mehr seine Sprache, das ist zwar sein Verdienst, hilft ihm aber nicht weiter.

      Die Harris von gestern würde Trump im Direktduell fertigmachen. Warren hätte es da schwerer, ist mir als Politikerin jedoch sympathischer.
  • Score 28.06.2019 13:35
    Highlight Highlight Biden sehe ich als ziemlich Chancenlos. Nicht erst seit diesem Auftritt, aber der hat definitiv nicht geholfen. Im Gegenteil.
    Sanders wird wohl weit kommen aber dürfte ebenfalls nicht der Kandidat werden. Er ist zu Alt und kann den Drive von vor drei Jahren nicht gleichermassen mitnehmen. Damals war der Hype riesig und ich denke er hätte Hillary geschlagen wenn die Wahlen anders gewesen wären (nicht viele Stimmen schon Monate vorher abgegeben wurden). Aber nun ist es zu spät. Harris machte einen guten Eindruck. Aber da muss noch mehr kommen in Zukunft.
  • lilie 28.06.2019 12:41
    Highlight Highlight Biden hatte schon immer eine unglückliche Affinität zu Fettnäpfchen, das ist nichts Neues. Als Vize verzieh man es ihm, weil er es mit Gutmütigkeit und Charme mehr als wettmachte. Ob das jedoch reicht für das Präsidentenamt, wird sich noch weisen müssen.
  • arconite 28.06.2019 11:11
    Highlight Highlight Ich sehe ein Problem der Demokraten darin, dass sie am Ende keine Persönlichkeit antreten lassen die Trump die Stirn bieten kann. Wenn man diesen Präsidenten weg haben will muss man ihm eine Einheit entgegenstellen. Wenn das nicht gelingt dann gehen die Wähler den einfachen Weg und Trump sitzt nochmal 4 Jahre im Weissen Haus (was ich im Moment befürchte. Es zeigt sich z. B. in Ländern, in denen es Opposition gibt. Wenn sich diese nicht einig ist gewinnt immer die aktuelle Regierung.. Sie z.b. Ungarn
  • Edwin Schaltegger 28.06.2019 11:01
    Highlight Highlight Ich denke die Demokraten werden die "Schlacht gegen Trump" mit so einem wirren Haufen von Kandidaten kaum gewinnen. Ihnen fehlt eindeutig eine "Leader Figur", wie z.B. Obama war, eine klare Strategie und Message die beim amerikanischen Wähler ankommt. Sanders und Biden sind Auslaufmodelle. Finden die wirklich keine jüngeren, profilierten und kompetenten Kandidaten?
    • goldmandli 28.06.2019 12:43
      Highlight Highlight Sanders ein Auslaufmodell? Du meinst wohl wegen seines Alters. Sanders ist aber von allen Spitzenkandidaten der weitaus progressivste und modernste. Bei Biden gebe ich dir recht. Wird er Präsident, wird sich in Amerika rein gar nichts am status quo ändern. Hat er sogar schon selbst zu seinen Spendern gesagt.
  • weissaunöd 28.06.2019 10:25
    Highlight Highlight Obwohl ich es lächerlich finde, Biden wegen so etwas Kleinem praktisch im Aus zu sehen, bin ich doch froh, dass seine Chancen kleiner werden. Die USA braucht keinen weiteren altehrwürdigen Politiker, der in alten Denkmustern verstrickt ist. Es braucht neue Luft, jemand Junges, die/der überzeugt und nicht einfach nur das Argument "besser als Trump" auf ihrer/seiner Seite hat.

    Darum: go Harris und go Buttigieg
    • Crissie 28.06.2019 12:36
      Highlight Highlight Altehrwürdig?...oder einfach nur alt?
  • Weiterdenker 28.06.2019 10:11
    Highlight Highlight Wieso fühlt sich die Amerikanische Präsidentschaftswahl immer wie eine Clownfiesta an?
  • Mutbürgerin 28.06.2019 09:50
    Highlight Highlight Sanders will höhere Steuern? Ich glaub er ist so gut wie gewählt.
    • Marie Lastname 28.06.2019 20:17
      Highlight Highlight Ja, er "will" höhere Steuern. Als Teil eines Systems, das den US-Steuerzahler - mit Ausnahme der Superreichen - unter dem Strich weniger kostet. Ist Ihnen bewusst, dass es US-Amerikaner gibt, die sich nach einem Unfall im schwer verletzten Zustand dagegen wehren, dass umstehende Passanten die Ambulanz rufen, weil sie wissen, dass sie es sich finanziell schlicht nicht erlauben können, mit der Ambulanz ins Spital gefahren zu werden? Bernie Sanders will gegen solche Dinge vorgehen. Enorm viele Leute unterstützen seine Ziele.
  • Butschina 28.06.2019 09:39
    Highlight Highlight Krass wie Trump illegale Einwanderer als Alien betitelt. Und ich dachte immer es seien auch Menschen
    • Zauggovia 28.06.2019 09:53
      Highlight Highlight Alien ist englisch für Ausländer, hat in diesem Zusammenhang nichts mit Ausserirdischen zu tun.

      "I'm an alien, I'm a legal alien, I'm an Englishman in New York...."
    • BigE 28.06.2019 10:05
      Highlight Highlight Alien ist das englische Wort für Ausländer! 😉
    • Max Dick 28.06.2019 10:36
      Highlight Highlight Also Sting bezeichnet ja sogar legale Einwanderer als alien, und wir singen alle mit :D Kleiner Tipp: Man kann nicht immer alles wörtlich übersetzen, auch nicht bei verwandten Sprachen wie Deutsch und Englisch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schreimschrum 28.06.2019 09:29
    Highlight Highlight Egal wer, Hauptsache nicht 4 weitere Jahre Trump.
  • zeromaster80 28.06.2019 09:25
    Highlight Highlight Kalifornien ist derart kaputt wegen der Politik der Demokraten, das wird ein Leichtes für Donald.
    • PC Principal 28.06.2019 09:57
      Highlight Highlight Du meinst zu viele Ausländer? Und dennoch ist Kalifornien einer der wohlhabendsten Staaten
    • Max Dick 28.06.2019 10:37
      Highlight Highlight Kalifornien ist kaputt? Inwiefern? Ich fands herrlich dort.
    • Magnum 28.06.2019 11:02
      Highlight Highlight Kalifornien hat eine Wirtschaftsleistung, die auf Augenhöhe mit Spanien und Russland spielt. Kalifornien ist der Primus der US-Bundesstaaten. Und die Budgetprobleme, sprich die enorme Verschuldung der öffentlichen Hand, wurde von einem republikanischen Governator verursacht und von seinen demokratischen Nachfolgern ausgebügelt.

      Mit Verlaub, zeromaster: Zero Ahnung bei Deinem Schwarzpeterspiel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • PC Principal 28.06.2019 09:23
    Highlight Highlight War ja klar. Die Demokraten attakieren einander wieder gegenseitig dafür, der andere sei irgendwie einmal nicht politisch korrekt genug gewesen. Davon profitiert nur Trump.
    • just sayin' 28.06.2019 11:59
      Highlight Highlight eine der (wenigen) stärken von harris
    • Ratatvisker 28.06.2019 12:30
      Highlight Highlight Hast du die Schlammschlacht um die Kandidatur von Trump bei den Republikanern vergessen? So wird in den USA die Kandidatur entschieden, ob man das nun gut findet oder nicht sei dahin gestellt. Aber die Demokraten müssen den/die fähigste/n Kandidaten/in eruieren und am besten eine/n welcher möglichst wenig Angriffsfläche bietet und mehrheitsfähig ist. Da müssen solche Aussagen wie die von Biden angesprochen werden, denn gerade der Rückhalt der afroamerikanischen Bevölkerung ist immens wichtig für die Wahlen.
  • Howard271 28.06.2019 08:47
    Highlight Highlight Go Kamala!
  • Peter R. 28.06.2019 08:32
    Highlight Highlight Kamala Harris ist die Einzige, die es versteht eine Wahldebatte zu führen. Die anderen "Kandidaten" spielen alle auf "den Mann/die Frau".
    Die Amerikaner wollen eine Präsident, der ihre Probleme löst.
    • Max Dick 28.06.2019 08:39
      Highlight Highlight Einen Präsidenten, der all meine Probleme löst? Das möchte ich auch haben.
    • Neruda 28.06.2019 09:07
      Highlight Highlight @Max Dick: Haben wir doch schon oder hast du etwa den Super-Ueli vergessen?
    • Brett-vorm-Kopf 28.06.2019 09:43
      Highlight Highlight Wir haben einen "Kei Luscht" Präsi, der löst auch alle Probleme 😎
    Weitere Antworten anzeigen
  • Max Dick 28.06.2019 08:23
    Highlight Highlight Im Prinzip lächerlich, Biden wegen dieser Aussage den Strick legen zu wollen. Aber es ist Vorwahlkampf, und bei 20 Kandidaten musst du dich irgendwie ins Rampenlicht rücken und beweisen, dass du für die Kraftprobe mit Trump bereit bist. Daher hat das Harris geschickt gemacht.
    • Sapere Aude 28.06.2019 08:38
      Highlight Highlight Eigentlich hätte Biden wissen müssen, dass irgendjemand das zum Thema macht. Erstaunlich war deshalb eher, dass er nicht darauf vorbereitet war. Lächerlich war die Konfrontation übrigens nicht, denn Rassentrennung als Teil der Geschichte der USA ist gerade bei den Afroamerikaner bis heute ein Thema.
    • Kronrod 28.06.2019 09:11
      Highlight Highlight Etwas störend ist aber, dass Harris sich als schwarze Kandidatin verkauft. Ihre Mutter ist Inderin und ihr Vater Nachkomme Jamaikanischer Plantagen- und Sklavenbesitzer. Anders als Obama hat sie keine Verbindung zu Afrika. Früher oder später wird das zur Sprache kommen.
    • Max Dick 28.06.2019 09:43
      Highlight Highlight Ach sie darf nicht schwarz sein, weil sie von Jamaika ist und nicht von Afrika. Abgesehen davon, dass "schwarz sein" relativ ist (Draviden haben ja nicht gerade einen hellen Teint), woher genau stammen den die Jamaikaner? Sind das amerikanische Ureinwohner, oder sind sie von Grönland eingewandert? Hirn einschalten oder Wikipedia fragen, Kronrod.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Avalon 28.06.2019 08:14
    Highlight Highlight Mein Dream-Team wäre Warren/Harris - bin mir schon bewusst, dass dies zu fortschrittlich wäre mit zwei Frauen. Aber man darf ja träumen ;-)
    • Max Dick 28.06.2019 08:31
      Highlight Highlight Das wäre auch Donald Trumps Dreamteam ;-)
    • Brett-vorm-Kopf 28.06.2019 09:34
      Highlight Highlight Warren/Beton oder Warren/Butiteig
    • Silvio_soy_yo 28.06.2019 09:39
      Highlight Highlight Buttigieg/Harris!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sapere Aude 28.06.2019 07:54
    Highlight Highlight Harris war mir schon bei dem Hearing von Justizminister Barr aufgefallen. Kann mir gut vorstellen, dass ihre Werte jetzt steigen werden, insbesondere nach der Performance gegen Biden.
  • Zauggovia 28.06.2019 07:08
    Highlight Highlight Das ist genau das Problem der Demokraten. Trump kann eine Frau vergewaltigen und die Republikaner interessierts nicht, während dem demokratischen Kandidaten bereits irgendein schräges Zitat im Hals stecken bleibt.
    • Chrigi-B 28.06.2019 09:16
      Highlight Highlight Beweise?

      Aber eben, typisch 2019 - #believeallwomen und den Rechtsstaat werfen wir zum Fenster raus.
  • Spooky 28.06.2019 06:56
    Highlight Highlight Kamala Harris 💪

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