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A vehicle drives into a group of protesters demonstrating against a white nationalist rally in Charlottesville, Va., Saturday, Aug. 12, 2017. The nationalists were holding the rally to protest plans by the city of Charlottesville to remove a statue of Confederate Gen. Robert E. Lee. There were several hundred protesters marching in a long line when the car drove into a group of them.   /The Daily Progress via AP)

Ein 20-Jähriger raste in Gegendemonstranten. Dabei starb eine Frau. Bild: AP/The Daily Progress

«Terror weisser Rassisten»: Trump gerät nach tödlichen Nazi-Krawallen unter Beschuss 

Eine Kundgebung von US-Ultranationalisten ist in Charlottesville völlig eskaliert. Ein 20-Jähriger raste absichtlich in Gegendemonstranten, eine Frau starb. Die Reaktion von Trump sorgt für Empörung. 



Das ist passiert

Es sind schockierende Bilder, wie sie die USA wohl noch nie gesehen hat. Bewaffnete und mit Nazi-Flaggen ausgerüstete Horden von Ultra-Nationalisten lieferten sich am Samstag in der Universitätsstadt Charlottesville schwere Strassenschlachten mit Gegendemonstranten.  

Einige der Rechtsextremisten erhoben die rechte Hand zum Hitler-Gruss. Manche Teilnehmer führten Trumps Wahlkampf-Slogan «Make America Great Again» mit sich. Die Behörden rufen den Ausnahmezustand aus.

Hier rast das Auto in die Menge

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  Video: streamable

Dann geschieht das Unfassbare: Ein 20-jähriger Mann rast mit seinem Wagen in die Menschenmenge und tötet eine 32-jährige Frau, 17 Personen werden verletzt. Den mutmasslichen Täter hat die Polizei verhaftet. Weiter stürzt ein Polizeihelikopter ausserhalb der Stadt ab, zwei Beamte kommen ums Leben

Virginias Gouverneur, der Demokrat Terry McAuliffe, zeigte sich entsetzt über die Vorfälle. Er sprach von «weissen Rassisten und Nazis», die «Hass, Menschenverachtung und Gewalt» verbreiteten. Zu dem Aufmarsch hatten mehrere Gruppierungen vom extrem rechten Rand aufgerufen – unter ihnen der Ku Klux Klan. 

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Video: srf

Trumps laues Statement

Nach den wüsten Krawallen ist in den USA eine breite Debatte entfacht, wie sich Donald Trump verhalten hat. Der Präsident verurteilte zwar die «ungeheuerliche Gewalt, von vielen Seiten», ging aber nicht näher auf die Nazi-Horden ein. Und wiederholte «von vielen Seiten» in seiner Rede gleich nochmals. CNN sprach von Trumps «unglaublich unpräsidialem Statement». 

Die zaghafte Reaktion von Trump löst bei US-Politikern von links bis rechts Entsetzen aus. «Wir sollten das Übel beim Namen nennen. Mein Bruder ist nicht im Kampf gegen Hitler gestorben, damit die Nazis bei uns unbescholten wüten können», twitterte der dienstälteste republikanische Senator Orrin Hatch. Zahlreiche Rechtsaussen-Gruppen hatten Trump bei seiner Wahl unterstützt.

Ein anderer Republikaner bläst ins gleiche Horn: «Das ist nichts anderes als heimischer US-Terrorismus», so Senator Cory Gardner.

Weitere Kritiker in Trumps Partei bemängelten, dass der Präsident eine klare Schuldzuweisung an die rechtsextremen Demonstranten vermieden habe. Es sei «sehr wichtig, dass der Präsident die Ereignisse in Charlottesville als das beschreibt, was sie sind: als Terroranschlag weisser Rassisten», erklärte der republikanische Senator Marco Rubio.

Clintons Aufforderung

Die frühere Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton kritisierte Trump scharf. «Die Führer unseres Landes müssen jetzt klare Worte finden und überlegt handeln.»

Die US-Bundespolizei FBI übernahm unterdessen die Ermittlungen zu der tödlichen Auto-Attacke. Der Fall werde als möglicher Verstoss gegen die Bürgerrechtsgesetze behandelt, teilte das FBI am Samstagabend (Ortszeit) mit.

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91Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Baba 14.08.2017 19:12
    Highlight Highlight Mit knapp 18 Minuten etwas lang, aber auf jeden Fall wert, das Video bis zu Ende anzusehen. Der Film wurde in den 1940er Jahren vom US War Department publiziert, um die Bevölkerung vor dem Nazi-Gedankengut zu warnen.

    Mich schaudert es ob dem Umstand, dass Nr 45 und seine Administration genau die im Film angesprochene Teilung und Aufsplitterung der Bevölkerung vorantreibt. Cui bono?

    Ob eine solche Botschaft von der heutigen Regierung veröffentlicht würde?
    Play Icon
  • Lowend 14.08.2017 17:17
    Highlight Highlight Dass sich nach über 200 Kommentaren kein einziger der rechten Schreihälse von diesem Naziterror distanziert hat, spricht Bände über die extrem braune Gesinnung der rechten Szene in der Schweiz!
  • felixJongleur 14.08.2017 15:03
    Highlight Highlight Ich bin weiss Gott kein klassischer Linker mehr. Auch habe ich Mühe wenn alle Trumpwähler über einen Kamm geschert werden, verstehe die "abgehängten" ggü. der Politik in Washington und Brüssel etc. Aber diese Gesellen hier zu verteidigen geht einfach gar nicht. Nicht solang ich Freunde und Verwandte mit dunkler Hautfarbe habe welche von solchen Eiferern als Untermenschen angesehen werden - einfach NEIN! Die sollen sich zudem mal fragen wer spätestens seit Vietnam für die US Army und ihr god own country den Arsch riskiert in aller Welt. Sicher nicht die Trump Juniors.
    • Makatitom 15.08.2017 00:38
      Highlight Highlight Bereits im amerikanischen Bürgerkrieg kämpften Schwarze auf Seiten der Nordstaaten. Ebenso im Amerikanisch-Spanischen Krieg, in WW I und II.
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 13.08.2017 23:49
    Highlight Highlight Was mich erschreckt ist, wie viele sich mit dem KKK und Neonazis sowie Faschisten Sympathisieren oder alles Relativieren.
    Da wurde ein Mensch ermordet und 19 weitere verletzt, von einem TERRORISTEN!
    Doch den Kommentaren nach hatte er ja keine andere Wahl.

    Der KKK ist nicht eine Gruppe Harmloser besorgter Bürger.
    Noch ende 70er lynchten die Schwarze auf Bestialische weise.
    Und wieso? Weil sie Schwarz waren und deren Vorfahren von Weissen in die USA verschleppt und Versklavt wurden!
    Von der fast vernichteten Indigenen Bevölkerung redet man schon gar nicht mehr trotz Genozid
  • Freddie Quecksilber 13.08.2017 22:25
    Highlight Highlight Für Rechte hat es kein Platz auf dieser Erde.
  • TheDude10 13.08.2017 22:09
    Highlight Highlight Dass die Rechsextremen Demonstranten mit Gewehren demonstrieren durften erstaund mich aber doch sehr. Weiss jemand, wie die gesetzeslage im betreffenden staat bzw. der Stadt ist?
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 13.08.2017 23:28
      Highlight Highlight In den USA ist das laut Verfassung erlaubt.
      Laut NRA löst sich das Problem wenn jeder mit einer M16 oder Uzi rumläuft...
    • Saraina 14.08.2017 06:16
      Highlight Highlight Na wie schon? Es ist erlaubt, Waffen zu tragen.
    • TheDude10 14.08.2017 09:13
      Highlight Highlight Es eigentlich fast nirgens in den usa erlaubt offen waffen zu tragen. Das conseld carrying (verdeckte tragen) wo die pistole oder revolver unter der kleidung nicht erkennbar sein darf, ist hingegen weit verbreitet. Langwaffen in einer Stadt zu tragen ist eine ganz andere geschichte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Saraina 13.08.2017 22:06
    Highlight Highlight Es überrascht mich jetzt doch ein wenig, dass hier soviele Verteidiger rechter Ideologie derart viel Verständnis aufbringen für einen Täter, der mit einem Auto in eine Menschenmenge rast. Irgendwie scheint das nicht so schlimm zu sein, wenn der Täter der eigenen Ideologie entspringt? War demnach in Nizza, Berlin und London nicht die Tat verwerflich, sondern schlicht die Ideologie dahinter die Falsche?

    • Freddie Quecksilber 13.08.2017 22:21
      Highlight Highlight Was er getan hat ist unverzeibar.
      Aber nur weil man sagt das es wegen den linken eskaliert ist heisst das nich das man ihn verteidigt.
      Denn die rechten hatten eine Bewilligung sie wurde aber zurückgezogen weil der gouveneur angst um die sicherheit hatte, weil immer mehr linke kammen die nicht nur plakate gegen den Faschismus dabei hatten. https://www.nzz.ch/international/rechtsextreme-in-den-usa-verletzte-bei-ausschreitungen-vor-demonstration-in-virginia-ld.1310471
    • Kubod 14.08.2017 00:22
      Highlight Highlight @Saraina
      Im Unterschied zu Terroranschlägen, die unschuldige Weihnachtsmarktbesucher oder Strassencafebesucher töten, sehe ich hier zwei gewaltbereite Gruppen, die sich bekämpfen.
      Hooligans, die für eine jeweils andere Ideologie fanen und sich in ihrem Extremismus kaum unterscheiden.
      Derjenige der ausgetickt ist, hat Leben zerstört und wird vom FBI dafür vor Gericht gebracht.
      Es hätte auch jemanden aus dem anderen Hooliganlager treffen können.
      Gewalt kann keine Argumente ersetzen.
    • Saraina 14.08.2017 06:20
      Highlight Highlight Die "Rechten" sind in diesem Fall die teilweise mit Schusswaffen ausgestatteten Herren mit Hakenkreuz-Fahnen und Hitlergruss. Die Herren in der Kluft des Ku Klux Klan. Die Anhänger von Hitler und der Waffen-SS.

      Wer sich solchem Pack in den Weg stellt, hat und braucht Mumm, denn eine friedliche Demo sollte das nicht werden, sondern Einschüchterung farbiger Amerikaner und von Anhängern der demokratischen Partei.
    Weitere Antworten anzeigen
  • meglo 13.08.2017 20:43
    Highlight Highlight Während der Nazi Herrschaft gab es viele Schweizer, die mehr oder weniger offen mit diesen System sympathisierten. Ebenso gab es während der Herrschaft Stalins und seiner Nachfolger viele Schweizer, die Sympathien für deren Verbrecherregime hegten. Beide Gruppen, Linke wie Rechte, verniedlichten Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit dem Irrglauben, dass der Zweck die Mittel heiligt. Aber kein Ziel und sei es angeblich noch so erstrebenswert rechtfertigt Unrecht und kein begangenes Verbrechen kann Rechtfertigung für ein weiteres Verbrechen sein. Zumindest darüber sollten wir uns einig sein.
    • ArcticFox 13.08.2017 22:22
      Highlight Highlight wir linke waren nie stalinisten und werden es niemals sein!
      ich kenne niemand in der schweiz der stalin verherrlicht, auch nicht im schwarzen block.
      aber ich kenne genügend leute, die die schwarz weiss roten plakate gutheissen. nachdenken!
    • Kubod 13.08.2017 23:48
      Highlight Highlight @ArcticFox
      Da ignorierst Du aber geflissentlich die Geschichte der Linken und die Gegenwart. Sieh Dich mal um in der Runde, wenn Du wieder im konspirativen Gruppenhöck sitzt und überleg Dir, wer stalinistische Züge annehmen würde, wenn Euer Konspitreff an die Macht kommen würde.
      Wenn Du sagst keiner, dann mangelt es Dir an Menschenkenntnis.
  • Grundi72 13.08.2017 19:45
    Highlight Highlight Die Empörungswelle ist jetzt schon ein bisschen hoch...

    Wenn linksextreme Idioten rechtsextreme Idioden provozieren klöpfts halt..!
    • Saraina 13.08.2017 21:58
      Highlight Highlight Welche linksextremen Idioten? Die, welche gegen den Ku Klux Clan und die Nazis mit Hitlergruss und die bewaffneten rechten Militia protestierten? Das waren ganz normale Amerikaner, denen diese Machtdarstellung zu Recht sorgen macht, zumal die Rechtsextremen einen Mann, Steve Bannon, im Weissen Haus haben.

    • ArcticFox 13.08.2017 22:25
      Highlight Highlight wenn westliche mächte im mittleren osten einmarschieren chlöpfts halt in paris, brüssel, london...

      grundi = volli..ot
    • ChlyklassSFI 14.08.2017 19:20
      Highlight Highlight Dieser Kommentar übertrifft jetzt alle deine bisherigen Kommentare. Trump hätte die grösste Freude an dir als Pressesprecher(in).
  • Tropfnase 13.08.2017 14:33
    Highlight Highlight Wer hat den nun provoziert? Die Behörden haben sicher nicht beide Demos gleichzeitig bewilligt. Weil eben genau diese Eskalation nicht hätte statt finden sollen...
    • trio 13.08.2017 15:13
      Highlight Highlight Keine hatte schlussendlich Eibe Bewilligung.
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 13.08.2017 23:35
      Highlight Highlight Nichts desto trotz hatte der TERRORIST kein Recht auf Mord!
    Weitere Antworten anzeigen
  • roger.schmid 13.08.2017 14:12
    Highlight Highlight David Duke vom KKK: "Dies ist ein Wendepunkt"

    Play Icon
    • rodolofo 13.08.2017 18:05
      Highlight Highlight Wendepunkt?
      Dann würde es ja von jetzt an besser werden!
  • ujay 13.08.2017 13:36
    Highlight Highlight Trump rollte den roten Teppich fuer diesen Abfall von Rassisten und Faschisten aus und quasselt jetzt kuenstlich entruestet von Gewalt von vielen Seiten. Wie immer warme Luft von ihm. Er hat den white Trash salonfaehig gemacht, ein erbaermliches Zeugnis fuer einen amerikanischen Praesidenten, der, statt das Volk zu einen, dieses auseinanderdividiert.
    • Wald Gänger 13.08.2017 15:24
      Highlight Highlight Menschen als Abfall zu bezeichnen und die unsägliche Formulierung "White Trash" zu benutzen, beweist aber, dass man selber eine ungeheure Integrationskraft ausstrahlt.
    • karl_e 13.08.2017 16:25
      Highlight Highlight Wald Gänger, die unsägliche Formulierung "White Trash" ist meines Wissens gängige Umgangssprache im "Land of Hope and Glory".
    • aglio e olio 13.08.2017 20:00
      Highlight Highlight Die Beleidigung "Abfall" ist, so scheisse die so benannte Person auch sein mag, in einer konstruktiven Diskussion nicht zielführend.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thinktank 13.08.2017 12:21
    Highlight Highlight In Zürich werfen Linke jeden 1. Mai Pflastersteine und auch bei jedem G-irgendwas überall auf der Welt. Da interessiert es die Medien und Politik keine Spur. Es war zu erwarten, dass die Gewaltspirale sich hochschaukelt, die die Sozis begonnen haben.
    • Tatwort 13.08.2017 12:48
      Highlight Highlight Du findest also, dass illegale Aufmärsche und Terroranschläge - um einen solchen handelt es sich hier - durchaus legitim seien? Das lässt tief in braune Seelen blicken.
    • Sapere Aude 13.08.2017 12:51
      Highlight Highlight Die Faschos bringen Waffen mit und es sind schon wieder die Sozis, die für die Gewalt verantwortlich sein sollen?
    • seventhinkingsteps 13.08.2017 13:26
      Highlight Highlight > Da interessiert es die Medien und Politik keine Spur.

      Was zur Hölle laberst du? Linke Gewalt war nach G20 gefühlt das einzige Thema in den Medien.
    Weitere Antworten anzeigen
  • AguuM 13.08.2017 12:12
    Highlight Highlight Der Titel des Artikels ist extrem missleitend... So etwas findet man auf Watson in letzter Zeit oft. Schade!
    • Juliet Bravo 13.08.2017 13:24
      Highlight Highlight Ja stimmt. Man könnte im Titel denken, Trump habe das gesagt.
    • AguuM 13.08.2017 17:16
      Highlight Highlight Oder dass Trump tatsächlich unter Beschuss stand...
  • seventhinkingsteps 13.08.2017 11:44
    Highlight Highlight Scheiss Heuchler, diese Republikaner die jetzt Nazis verurteilen. Vor ein paar Jahren haben die noch an vorderster Front den Rassismus gegen Obama geschürt
  • roger.schmid 13.08.2017 11:43
    Highlight Highlight Beachtet mal den Unterschied: In Fergusson bei den Blacklives matter protesten stand eine halbe Armee mit Panzerwagen bereit.
    Bei der KKK-Nazidemo - einige Teilnehmer trugen offen Sturmgewehre - sah man kaum Polizisten..
    • Maragia 13.08.2017 13:56
      Highlight Highlight Warst du dort und hast das selber gesehen oder nur auf den Bildern? Auf einigen Bildern habe ich aktuelle auch schwer gepanzerte Fahrzeuge (Militärfahrzeuge) gesehen.
    • roger.schmid 13.08.2017 19:51
      Highlight Highlight http://www.huffingtonpost.com/entry/police-mayhem-charlottesville_us_598fc9a8e4b0909642977f9c
  • Bruno S.1988 13.08.2017 11:38
    Highlight Highlight "We must remember this truth: No matter our color, creed, religion or political party, we are ALL AMERICANS FIRST" - Nooo!! We are all humans first!! Dieser Vollidiot! Er ist der grund warum viele nun offen zu ihrem abscheulichen Rassismus stehen! Was für ein verflucjter heuchler. Hat schon öffentlich Gewalt für seine Gegner gefordert und ist nun geschockt, dass es Idioten gibt die seinen Worten folgen ?! Trump ist kein leader. Trump ist ein Hassprediger!!
  • roger.schmid 13.08.2017 11:19
    Highlight Highlight Trump kann leider keinen Klartext bzgl. Rechtsextremen Terror sprechen. Das würde seine treusten Wähler vergraulen...
  • pamayer 13.08.2017 10:53
    Highlight Highlight Und jetzt...?
    Fummelt Trump etwas mit dem NUKE Knopf herum, um die aufgeregten Gemüter etwas abzulenken?
  • Liselote Meier 13.08.2017 10:52
    Highlight Highlight Wird mal Zeit, dass der Klan in den Staaten als Terroristische Vereinigung gelistet wird. Kein Stück besser als der IS!
    • Lord_ICO 13.08.2017 12:23
      Highlight Highlight Es ist sowieso unglaublich, dass der KKK nie verboten wurde. Vor nicht allzu langer Zeit erschossen diese noch Schwarze auf offener Strasse und brüsteten sich mit ihren rechtsextremen Taten.
      Und an all die Blitzer, verpisst euch ihr Rassisten.
    • rodolofo 13.08.2017 13:52
      Highlight Highlight @ Lord_ICO
      Gut gebrüllt, Löwe!
      @ Watson
      Danke, dass Ihr diese Art von Notwehr nicht zensiert, dann sie ist die passende Reaktion auf den Versuch von Neonazis, in Demokratien politische Mehrheiten dafür zu missbrauchen, die Demokratie abzuschaffen und in Diskussionsforen eine aggressiv aufgeladene Stimmung zu erzeugen, die einen sinnvollen Austausch von Meinungen und Ansichten verunmöglicht!
      Wenn Unrecht zu Recht wird, dann wird Widerstand zur Pflicht!
    • Maragia 13.08.2017 13:57
      Highlight Highlight @Watson, warum werden solche Kommentare veröffentlich, wo Blitzer als Rassisten bezeichnet werden und sich "verpissen" sollten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sheez Gagoo 13.08.2017 10:50
    Highlight Highlight Trump gerät jeden Tag unter Beschuss. Wegen unfassbarer Inkompetenz,Nepotismus, Nazismus und illegalen Verbindungen zu Russland. Deswegen: Im Westen nichts neues.
  • ströfzgi 13.08.2017 10:21
    Highlight Highlight "We must remember this truth: No matter our color, creed, religion or political party, we are ALL AMERICANS FIRST."

    Ist das nicht auch rassistisch? Ich bin kein American, also wohl Second - ein Tubel zweiter klasse. 😞
    • aglio e olio 13.08.2017 20:14
      Highlight Highlight Das ist nicht rassistisch. Das ist nationalistisch.
  • Walter Sahli 13.08.2017 10:08
    Highlight Highlight Natürlich äusserst sich Trump nicht explizit. Schliesslich hat er mit Steve Bannon einen Scharfmacher der Rechtsextremen an seiner Seite, der vermutlich am liebsten selbst mitmarschiert wäre.
    • ujay 13.08.2017 13:41
      Highlight Highlight Nein, Bannon wuerde da nie mitmarschieren bei den nuetzlichen Idioten. Er orchestriert diese nur und lacht sich ins Faeustchen ueber deren Bloedheit.
  • Asmodeus 13.08.2017 09:49
    Highlight Highlight "Der Fall werde als möglicher Verstoss gegen die Bürgerrechtsgesetze behandelt, teilte das FBI am Samstagabend (Ortszeit) mit."

    Sie sollten es als das handhaben was es ist. Mord.
    • Samy Kulturattentat D 13.08.2017 13:21
      Highlight Highlight Es ist wohl nicht einfach nur Mord, sondern Terrorismus, versuchter Mehrfachmord, Propaganda von Hass und vermutlich weitere Tatbestände.
  • α Virginis 13.08.2017 09:22
    Highlight Highlight Wenn der POTUS durch sein Verhalten einen Bürgerkrieg in den USA anzettelt, naja, dann müssen wir uns wohl weniger Sorgen wegen Korea, da Trump dann wohl alle Hände damit zu tun hat, sich als "bester Präsident der USA" darzustellen, der ja nur das Beste für alle will. Nur... Die Schwarzen stören, die müssen dann halt weg, ist ja schliesslich der "Wille des Volks". Hätten irgendwelche Links-orientierte Organisationen ein solches Massaker verursacht, sie würden wohl als Terroristen und Staatsfeinde verfolgt. Der POTUS wird kaum die Hand beissen, die ihn füttert.
  • Oiproll 13.08.2017 09:18
    Highlight Highlight Amerika,das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Da darfst du sogar als total durchgeknallter Nazi, mittags mit deinen Froinden und deinem Sturmgewehr durch die Stadt spazieren!! Hell yeah!!
  • Therealmonti 13.08.2017 09:07
    Highlight Highlight Einmal mehr hat Trump der Welt seine hässliche Fratze gezeigt. Einmal mehr wurde klar, wes Geistes Kind er ist. Und immer noch ist dieser grössenwahnsinnige Schurke Präsident der USA. Alle die ihn gewählt haben - allen voran die republikanischen Parteibonzen - sollten sich in Grund und Boden schämen.
  • Baba 13.08.2017 09:01
    Highlight Highlight "Die Geister die ich rief..."

    Ich sehe Steve Bannon genüsslich lächeln, seine Saat geht auf. USA quo vadis?

    Erinnert sich irgendwer unter den älteren Lesern (also jenen, die schon einige POTUSse erlebt haben) an ähnlich wirre Zustände nach 7 Monaten Präsidentschaft? Androhung militärischer Aktionen an verschiedene Länder, interner Terror und eine Administration, die weit von Stabilität entfernt und von Nepotismus geprägt ist. Den Sonderermittler habe ich noch gar nicht erwähnt... 😨😨😨

    45' Reaktion auf die Ereignisse in Charlottesville ist eine Schande!
  • zombie woof 13.08.2017 08:48
    Highlight Highlight Heil Trump, das sagt alles
  • Kronrod 13.08.2017 08:35
    Highlight Highlight Naja, die rechte Demonstration war bewilligt, die Gegendemonstration nicht. Rechtlich gesehen muss man sich unabhängig von seiner politischen Einstellung fragen: warum wurde übrhaupt eine Bewilligung ausgesprochen? Und warum hat sich die Polizei entschieden, die unbewilligte Demonstration nicht frühzeitig aufzulösen und so eine Gewalteskalation zu verhindern?
  • Triumvir 13.08.2017 08:34
    Highlight Highlight Trump ist mit seinem bescheuerten America first Gelaber zumindest moralisch mitschuldig an diesem Mord! Denn gerade Nazi-Kleinhirne und Ultrarechte verstehen solche selbstbezogenen Phrasen häufig derart falsch, dass sie sogar wie in diesem bedauernswerten Fall zu Gewaltätern, Mördern und Terroristen werden. Shame on you Mr. President!!!
  • Jein 13.08.2017 07:19
    Highlight Highlight Das ist die USA, die Trump geschaffen hat. Kein Wunder findet die grösste Versammlung Rechtsextremer seit Jahren unter Trump statt, er heisst ja auch Rechtsextreme bei sich willkomen (Bannon, Ghurka, Miller).

    Make Amerikkka great again ist wortwörtlich gemeint, denn viele von Trumps Anhänger sehnen sich an die Zeit von Jim Crow zurück.


Greta Thunberg zur «Person of the Year» gekürt

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg wurde vom US-amerikanischen «Time»-Magazin zur Person des Jahres gekürt. Damit ist sie die jüngste Person, die je mit diesem Titel gewürdigt wurde.

Zur Begründung erklärte das US-Nachrichtenmagazin am Mittwoch, der 16-Jährigen sei es gelungen, «Sorgen über den Planeten in eine weltweite Bewegung zu verwandeln, die einen globalen Wandel verlangt».

Edward Felsenthal, CEO und Chefredaktor des «Time»-Magazins, schrieb zu der Entscheidung auf Twitter:

Thunberg …

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