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Gianni Infantino besucht Donald Trump – und zeigt ihm die Rote Karte 



Nach der WM ist vor der WM: Kaum ist der Pokal in Moskau überreicht worden, ist die FIFA an der Planung für die nächsten Weltmeisterschaften. Diese werden nach Katar 2022 in den USA, Kanada und Mexiko stattfinden. 

Aus diesem Grund statte FIFA-Präsident Gianni Infantino dem US-Präsidenten heute einen Besuch ab. Und der Schweizer zeigte Donald Trump im Oval Office gleich die Rote Karte. Zumindest, wie diese zu gebrauchen sei. 

«Im Fussball haben wir Schiedsrichter, welche eine Gelbe und Rote Karte besitzen», so der Walliser. «Die Gelbe Karte ist eine Warnung und wenn du jemanden rauswerfen willst, dann zeigst du die Rote.» 

Und was machte der US-Präsident?

Er liess sich natürlich nicht zweimal bitten und warf die Karte in Richtung Medien. 

Der Besuch des FIFA-Präsidenten kommt zu einem Zeitpunkt in dem die Beziehungen zwischen Kanada und den USA angespannt sind. Am Montag hatten sich Mexiko und die USA auf eine Nachfolge des Nafta-Abkommens geeinigt. Nun ist Kanada unter Zugzwang.

Nichtsdestotrotz versicherte Trump heute, dass es an der WM 2026 eine «grossartige Partnerschaft» zwischen den USA, Kanada und Mexiko geben werde. Präsident wird Donald Trump dann aber nicht mehr sein. (cma)

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10Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • AdiB 29.08.2018 08:32
    Highlight Highlight ich verstehe nicht was infatino jetzt zu trump geht.
    erstens, ist trump zur wm nicht president.
    zweitens, wiessen wir nicht mal ob er wieder gewählt wird.
    was will infantino hier zur schau stellen?
    blatter wäre bestimmt nicht zum trump. ihr könnt von blatter halten was ihr wollt, aber er liebte den fussball und seine mission war dass die ganze welt fussball spielt. infantino hat fast alle afrika-projekte auf eis gelegt und unterstützt allgemein keine ärmeren gebiete da dies nur geldausgaben sind.
    • Sebastian Wendelspiess 29.08.2018 11:02
      Highlight Highlight Zu wem soll er den gehen? Die Vorbereitung der WM wird Trump sicher mittragen.
  • Jemima761 29.08.2018 07:41
    Highlight Highlight Und für alle Teams gibt es dann wieder sinnlose Umherfliegerei. Aaaargh!
  • sansibar 28.08.2018 23:31
    Highlight Highlight „Präsident wird Trump dann aber nicht mehr sein“ - boah ich freu mich plötzlich auf die WM 2026 😍
  • smartash 28.08.2018 23:26
    Highlight Highlight zeigt ihm die rote karte? schenkt wäre wohl eher angebracht.

    ist echt schade, dass auch ihr von waston immer mehr auf diese provokativen schlagzeilen, die etwas ganz anderes implizieren als denn eigentlichen sachverhalt, setzen
    • Shikoba 29.08.2018 07:47
      Highlight Highlight Ironie und so? War ja klar, dass dies nicht wortwörtlich gemeint war..
    • Quecksalber 29.08.2018 08:36
      Highlight Highlight Ja in Wirklichkeit ist er ihm wohl reingekrochen. Schon klar. Wär halt eine schöne Geschichte gewesen mit der roten Karte.
  • roger.schmid 28.08.2018 23:17
    Highlight Highlight Infantino hat neben der mangelnden Sensibilität bezüglich Korruption also auch die öffentlichen Auftritte zum Fremdschämen von Blatter übernommen.
  • Mia_san_mia 28.08.2018 23:12
    Highlight Highlight Haha, ausnahmsweise mal etwas gutes von Trump 😂👍🏻
  • Paddiesli 28.08.2018 22:49
    Highlight Highlight Ich habe vor Beiden keinen Respekt, egal, was hinein interpretiert wird. Der Eine eine Schande für das Land, der Andere für den Fussball - wenn ich ehrlich bin.

Diese Atomlager bedrohen Millionen Menschen und die Umwelt

Egal ob in Russland, den USA, im Pazifik oder im Atlantik: Überall wird Atommüll gelagert. Es gibt jedoch bis heute kein einziges Endlager für hochradioaktive Abfälle. Weltweit. Viel schlimmer noch: Viele dieser provisorischen Stätten sind tickende Zeitbomben für Mensch und Umwelt.

Früher machte man es sich einfach. Nuklearer Abfall wurde verbuddelt, in Seen geworfen oder im Meer versenkt. Klappe zu, Affe tot.

Die Devise war klar: Bloss weg mit dem Atommüll. Doch wohin? Jedes mögliche Lager stösst verständlicherweise immer, zumindest in dicht besiedelten Ländern wie der Schweiz oder Deutschland, auf massiven Widerstand der Bevölkerung. Wer will schon neben einem atomaren Endlager wohnen?

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