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U.S. President-elect Donald Trump gives a thumbs up to the media as he arrives at a costume party at the home of hedge fund billionaire and campaign donor Robert Mercer in Head of the Harbor, New York, U.S., December 3, 2016. REUTERS/Mark Kauzlarich/File Photo

Trump hat wieder gewettert auf Twitter. Diesmal gegen China. Bild: MARK KAUZLARICH/REUTERS

Trump wettert wieder auf Twitter. Dieses Mal kommt China dran



Der künftige US-Präsident Donald Trump hat auf Twitter zu einer Schimpftirade gegen China ausgeholt und damit womöglich weiteren Unmut aus Peking auf sich gezogen.

«Hat China uns gefragt, ob es OK ist, seine Währung abzuwerten (...), unsere Produkte stark zu besteuern (...),»

«... oder einen massiven Militärkomplex im Südchinesischen Meer zu bauen? Ich glaube nicht!»

Hintergrund war offensichtlich die Kritik an seinem Telefonat mit Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen. Trump hatte am Freitag als erster neugewählter US-Präsident seit 1979 mit einem Repräsentanten Taiwans gesprochen und damit für Verstimmung in Peking gesorgt. China betrachtet Taiwan als abtrünnige Provinz und nicht als souveränen Staat. Ein Sprecher des chinesischen Aussenministeriums appellierte an Washington, sich an die Verpflichtung zur Ein-China-Politik zu halten.

Trump hatte schon im Wahlkampf nicht mit harten Worten an die Adresse Chinas gespart. So warf er Peking vor, Arbeitsplätze in den USA vernichtet zu haben. (gin/sda/dpa)

Trump mag nicht, wie Medien Berichte über ihn bebildern – so reagiert das Internet

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