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Sen. John McCain, R-Ariz., makes comments during a national security roundtable at the Wayne County Veterans Services in Goldsboro, N.C., Thursday, Oct. 16, 2014. (AP Photo/Gerry Broome)

John McCain starb am Samstag im Alter von 81 Jahren.  Bild: AP/AP

Mit 81 Jahren gestorben – Reaktionen zum Tod von US-Senator John McCain

US-Senator John McCain ist tot. Der 81-Jährige starb am Samstag in seinem Haus in Arizona an Krebs, wie sein Büro mitteilte. Der Ex-Vietnam-Kriegsgefangene zählt zu den prominentesten Mitgliedern des US-Kongresses. Er war über die Parteigrenzen hinaus beliebt.

Der Senator starb am Samstagnachmittag (Ortszeit) in Arizona im Kreise seiner Familie, hiess es in der Mitteilung. Er habe den Vereinigten Staaten 60 Jahre lang «treu gedient».

McCain litt an einem äusserst aggressiven Hirntumor. Seine Familie hatte am Freitag mitgeteilt, dass er sich entschlossen habe, die Behandlung gegen den Krebs einzustellen. Der Politiker hinterlässt seine Frau Cindy und sieben Kinder. Seine Frau schrieb am Freitag auf Twitter: «Ich liebe meinen Mann von ganzem Herzen. Gott segne jeden, der sich auf dieser Reise um meinen Mann gekümmert hat.»



Profilierter Trump-Kritiker

McCain sass seit 1987 im US-Senat und hat sich im Laufe der Zeit den Ruf eines «Mavericks» erworben – eines Mannes, der der Parteiräson nicht immer folgt und auch unbequeme Meinungen vertritt. Er zählte zu den prominentesten Mitgliedern des US-Kongresses und hatte sich über die Parteigrenzen hinweg grosse Achtung erworben. 2008 trat er als Präsidentschaftskandidat der Republikaner an, verlor die Wahl aber gegen Barack Obama.

McCain stand Trump sehr kritisch gegenüber. Nach dessen Pressekonferenz mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin attestierte er ihm Mitte Juli etwa Inkompetenz.

Trump hatte sich bei Wahlkampfauftritten in den vergangenen Wochen immer wieder abfällig über den schwerkranken Senator geäussert – allerdings ohne ihn beim Namen zu nennen. Bei einer Rede in Florida etwa ahmte Trump nach, wie McCain im vergangenen Jahr gegen einen Gesetzentwurf seiner eigenen Partei gestimmt hatte, der die Krankenversicherung Obamacare in Teilen abgeschafft hätte. Diese Entscheidung des Senators missfiel Trump zutiefst.

In Vietnam gefoltert

Trump hatte McCain schon im Wahlkampf verspottet. Im Juli 2015 behauptete er, er sei kein Kriegsheld, weil er während des Vietnam-Krieges gefangen genommen worden sei. «Ich mag Leute, die nicht gefangen genommen worden sind», erklärte Trump damals.

McCain war als Pilot der US-Navy in Vietnam in Gefangenschaft geraten und von den Vietcong gefoltert worden. Als Politiker sprach er sich immer wieder gegen Folter aus. Er warb zudem dafür, dass das umstrittene Gefangenenlager Guantánamo geschlossen wird.

McCain litt an einem äusserst aggressiven Hirntumor. Ärzte hatten das Geschwulst im Juli 2017 entdeckt, als sich der Ex-Präsidentschaftskandidat wegen eines Blutgerinnsels über dem Auge einer Operation unterziehen musste.

John McCain

Reaktionen zum Tod von John McCain

Donald Trump

Politische Unstimmigkeit hin oder her: US-Präsident Donald Trump hat der Familie des gestorbenen US-Republikaners John McCain kondoliert. «Mein tiefstes Mitgefühl und Respekt gehen an die Familie von Senator John McCain», schrieb Trump am Samstag kurz nach Bekanntwerden des Todes seines Parteifreundes und scharfen Kritikers. «Unsere Herzen und Gebete sind bei Euch!» Eine weitere Würdigung McCains folgte zunächst nicht.

Joe Biden

Der ehemalige US-Vize-Präsident und Demokrat Joe Biden hat den gestorbenen US-Republikaner John McCain als Freund gewürdigt. Sein Leben sei der Beweis dafür, dass einige Wahrheiten zeitlos seien, schrieb Biden am Samstag auf Twitter und fügte hinzu: «Charakter, Mut, Integrität, Ehre.»

McCain habe nie die Sicht auf das verloren, an was er am meisten geglaubt habe: «Zuerst das Land» («Country First»).

Die Tatkraft, von der er angetrieben worden sei, sei nie erloschen: «Wir sind hier, um uns zu etwas zu verpflichten, das grösser ist als wir selbst.» Amerika und die Welt würden ihn vermissen. McCain war einer der führenden parteiinternen Kritiker von Trump.

Barack Obama

Der frühere US-Präsident Barack Obama hat dem verstorbenen US-Republikaner John McCain seinen Respekt gezollt. «Wenige von uns wurden so herausgefordert, wie John es einst wurde, oder mussten den Mut zeigen, den er gezeigt hat», hiess es am Samstagabend (Ortszeit) in einer Erklärung Obamas.

«Aber wir alle können den Mut haben, das Wohl der Allgemeinheit über unser eigenes zu stellen.» McCain habe in seinen besten Zeiten gezeigt, wie das gehe. «Und dafür stehen wir alle in seiner Schuld», fügte Obama hinzu. Obama und McCain traten im Präsidentschaftswahlkampf 2008 gegeneinander an. Der Demokrat gewann die Wahl.

«John McCain und ich waren Mitglieder verschiedener Generationen, kamen aus ganz unterschiedlichen Verhältnissen und konkurrierten auf höchster politischer Ebene», hiess es in Obamas Erklärung. «Aber wir teilten bei all unseren Unterschieden die Treue zu etwas Höherem – die Ideale, für die Generationen von Amerikanern und Immigranten gleichermassen gekämpft haben, marschiert sind und sich aufgeopfert haben.»

George W. Bush

Der republikanische Ex-Präsident George W. Bush veröffentlichte ein Statement via Twitter. 

«Manche Menschenleben sind so strahlend, dass es schwerfällt sich vorzustellen, sie könnten enden. Einige Stimmen sind so kräftig, dass man nur schwer glauben kann, sie könnten verstummen. John McCain war ein Mann von tiefer Überzeugung und ein Patriot höchsten Ranges.»

George W. Bush

Meghan McCain

Die Tochter von John McCain bedankte sich für die grosse Anteilnahme. 

«Alles, was mich ausmacht, habe ich ihm zu verdanken. Jetzt, da er weg ist, wird es die Aufgabe meines Lebens sein, seinem Beispiel, seinen Erwartungen und seiner Liebe gerecht zu werden.»

Meghan McCain

Cindy McCain

Auch die Ehefrau von John McCain äusserte sich zum Tod ihre Gatten. 

«Mein Herz ist gebrochen. (...) Er ist gegangen, wie er gelebt hat, zu seinen eigenen Bedingungen, umgeben von den Menschen, die er liebte, an dem Ort, den er am meisten liebte.»

Cindy McCain.

(sda/dpa/afp/vom)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gawayn 26.08.2018 12:21
    Highlight Highlight Ausgerechnet Trump wagt es, einen Soldaten der im Dienst des Landes gefangen genommen worden ist, zu verspotten.

    Trump konnte es nicht passieren.
    Er war zwar in einer Militär Akademie.
    Aber als er hätte in Vietnam einrücken sollen, hat er feige wie er immer schon war und ist, gekniffen.

    Trump ist eine Schande für jede Uniform!
    Schon wegen dieser Charakterlosigkeit, hätte er nie gewählt werden dürfen.

    Mc Cain kann man mögen oder nicht.
    Aber er war ein Mann der Ehre.
    Davon gibt es viel zu Wenige. RIP

    32 47 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 26.08.2018 13:34
      Highlight Highlight @gawayn ist es ehrenvoll sich mit IS-Terroristen ablichten zu lassen?

      Würdest du Muhammed Ali auch als feige bezeichnen?
      26 6 Melden
    • swisskiss 26.08.2018 13:49
      Highlight Highlight Gatwayn: Trump war nicht an einer Militärakademie. Durch sein auffälliges Verhalten als Jugendlicher, wurde er in eine private Schule mit militärischen Formen und Uniformierung gesteckt (New York Military Academy) Trump hat weder eine militärische Ausbildung, noch Regeln gelernt.

      Was Trump aber von dieser Privatschule mitgenommen hat, ist sein grenzwertiges Einteilen von Menschen in Sieger und Verlierer und sein Handeln nach dieser Prämisse.
      24 9 Melden
  • Angelo C. 26.08.2018 11:28
    Highlight Highlight Bizarr: gestern schrieb WATSON, dass McCain soeben die Behandlung gegen seine Krebserkrankung eingestellt habe - und bloss ein Tag später ist er verstorben 🤔.

    Da ich gerne ehrlich bin, bestätige ich, dass ich den Mann nie, also zu keiner Zeit, je gemocht und ihn für eine alte Kriegsgurgel gehalten habe. Er hat alle Versöhnungs- und Friedensmassnahmen gegenüber China und Russland mehrheitlich abgelehnt, dies schon lange vor der Aera Trump.

    Was soll ich also heucheln und seinen Tod mit den üblichen Schablonensprüchen bedauern, sein “Rückgrat rühmen” - er ist gestorben und damit hat es sich...
    55 21 Melden
    • Max Dick 26.08.2018 12:56
      Highlight Highlight Gott sei dank hat er das, das machte ihn aus. Eben einer der für moralische Werte einstand und sich nicht so einfach über den Tisch hat ziehen lassen für ein paar Dollars.
      6 19 Melden
    • swisskiss 26.08.2018 14:02
      Highlight Highlight Angelo C.: Sehe sein politisches Wirken genauso kritisch.

      Aber Mc Cain war als einer der wenigen Republikaner in der Aera Bush, gegen jede Legimitation von Folter und die Behandlung der Gitmo Gefangenen als Angehörige einer regulären Armee, statt als feindliche Kombattanten ohne juristische Rechte.

      Ich betrachte Mc Cain als ausserordentlichen Hardliner in der Aussenpolitik, dessen Ideologie ich in jeder Form ablehne.

      Mein ambivalentes Verhältnis zu Mc Cain beruht auf der kompletten Ablehnung seiner Politik und der Bewunderung für seine Art, diese Politik ohne Kompromisse zu vertreten.
      27 6 Melden
  • Läggerli 26.08.2018 11:27
    Highlight Highlight RIP, vor allem Beileid an seine Frau und seine Mutter.
    9 26 Melden
  • Billy the Kid 26.08.2018 11:15
    Highlight Highlight Kann mich noch gut an die Rede erinnern, in der er seine Niederlage gegen Barack Obama eingestehen musste.
    In dieser sprach er mit grossem Respekt von Amerikas neuem Präsidenten und pfiff seine Anhänger scharf zurück als diese den Respekt verweigerten.

    Auf der anderen Seite war er leider nicht "Maverick" genug um gegen all die sinnlosen Kriege im Namen von "Freiheit und Demokratie" zu votieren.
    Sogar ein Krieg gegen den Iran schien ihm eine "Option".

    In Vietnam war er kein gewöhnlicher Gefangener, sondern der Sohn von Admiral McCain - Commander-in-Chief (Pacific Command)...
    42 5 Melden
  • _kokolorix 26.08.2018 09:54
    Highlight Highlight Damit ist wohl die letzte Stimme der Vernunft im republikanischen Lager verstummt. Wobei Vernunft eher im Kontext von Donald Trumps Tohuwabohu zu verstehen ist. Jon McCain war ein kriegserfahrener Soldat und hat für jedes Problem eine militärische Lösung gesehen. Die Geschichte lehrt uns aber, dass militärische Lösungen nie von Dauer sind. Trotzdem war er aufrichtig, ehrenhaft und nicht offensichtlich korrupt. Sein Widerstand gegen Trumps Wahnsinn wird in in besserer Erinnerung halten als er wirklich war.
    18 28 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 26.08.2018 13:38
      Highlight Highlight Im ersten Satz redest du von Vernuft, im 2. dass er immer eine militärische Lösung sucht. Irgendwie paradox.
      19 3 Melden
    • _kokolorix 26.08.2018 18:41
      Highlight Highlight Vernunft im Kontext von Donald Trumps Tohuwabohu
      Wer lesen kann ist klar im Vorteil...
      5 4 Melden
  • laska 26.08.2018 09:44
    Highlight Highlight Für mich wird einer nicht automatisch zum Guten, nur weil er gestorben ist. Dass McCain, der am eigenen Leib in Vietnam erfahren hatte, welches Elend Kriege verursachen, auch im gestandenen Alter immer einer der heftigstens Befürworter für militärische Interventionen der USA blieb, ist für einen normal Denkenden nicht nachvollziehbar.
    42 7 Melden
  • The Origin Gra 26.08.2018 08:46
    Highlight Highlight Ruhe in Frieden John McCain
    30 44 Melden
  • walsi 26.08.2018 08:15
    Highlight Highlight Es ist schon erstaunlich wie schnell die Menschen vergessen. Es ist noch nicht so lange her, da habe viele die, die ihn heut hoch jubeln, ihn verteufelt. Nur weil er Trump kritsierte war er plötzlich ein guter.

    Ja ja ich weiss, der Feind meines Feindes ist mein Freund. Das ist typisches denken von Oportunisten. Die USA haben da schon ihre Erfahrungen gesammelt, ich sage nur: Osama Binladen.
    94 90 Melden
    • Gähn 26.08.2018 08:26
      Highlight Highlight Man muss ihn nicht mögen, was ich auch nicht tue. Man kann seinen Tod ignorieren und einfach still sein, und seinen Tod ignorieren, was auch vollkommen ok ist.
      Sich über den Tod dieses Mannes freuen ist hingegen echt unterste Schublade.
      Ich mag McCain nicht. Aber im Gegensatz zu extrem vielen Republikaner besass er Weitblick und Anstand.
      55 43 Melden
    • FrancoL 26.08.2018 08:39
      Highlight Highlight Zwischen Hochjubeln und respektvoll würdigen gibt es einen grossen Unterschied, der bleibt Dir wohl für immer verborgen.
      75 28 Melden
    • walsi 26.08.2018 09:29
      Highlight Highlight Ich freue mich nicht über seinen Tod, ich hasse aber dieses oportunistische verhalten vieler die ihn zu Obamas Zeiten verteufelt haben, ihn jetzt aber, wo er gege Trump war, auf einen hohen Sockel stellen.

      Fakt ist, dass er viele der US Kriege aktiv unterstützte und damit das leiden von Millionen Menschen suf der gsnzen Welt in kauf nahm. Alles im dienste der US-Interessen, sprich der US-Wirtschaft.
      21 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 26.08.2018 06:59
    Highlight Highlight Ein grosser Krieger hat seinen letzten Kampf verloren.

    Möge er nun in Frieden ruhen.
    48 86 Melden
  • 3rd 26.08.2018 06:26
    Highlight Highlight Traurig, dass er leiden musste.
    Dies heisst aber noch lange nicht, dass wir ihm alle unseren Respekt entgegenbringen müssen, da er wirklich grauenhafte Dinge unterstützt hat.

    1. Der Typ hat sowohl die Eskalation im Irak sowie in Afghanistan vehement unterstützt.

    2. "Bomb bomb bomb bomb Iran" waren Worte, die aus seinem Mund kamen.

    3. Er hat sich sein Leben lang gegen eine Reform des Amerikanischen Gesundheitswesen gestellt (ja ich weiss, dass er gegen den Repeal gestummen hat)

    4. Er war gegen den 90er Civil Rights Act

    5. Er hat seine Frau bei einem Auftritt F*tze genannt
    121 74 Melden
    • MARC AUREL 26.08.2018 07:25
      Highlight Highlight Wer bist du um sowas zu entscheiden???
      37 103 Melden
    • 3rd 26.08.2018 07:58
      Highlight Highlight 6. Er hat sich privat mit Gaddafi getroffen und hat ihm Waffen versprochen und war dann ganz mit vorne dabei, als es darum ging Lybien in Einzelteile zu zerbomben.

      7. Er hatte es ganz gut mit den Saudis, die ja nicht gerade für Friedenserhaltung bekannt sind

      usw. usw.

      Nur weil er nicht so dumm und offensichtlich böse war wie andere Republikaner macht ihn das noch lange nicht zu einem Helden.
      Offensichtlich bin ich mit meiner Meinung in der Minderheit aber es musste einfach gesagt werden, wenn alle anderen diesen Typen zu lieben scheinen.
      115 23 Melden
    • äti 26.08.2018 09:53
      Highlight Highlight Die Wahrheit liegt meist mitten drin.
      6 13 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sloping 26.08.2018 05:47
    Highlight Highlight Man muss seine politischen Wurzeln, gegen die er sich aber oft auch als einer der Einzigen gestellt hat, nicht gutheissen. Aber: Dieser Mann hatte etwas, was dem Grossteil seiner Partei und vielen Politikern unserer Zeit abhanden geht: Rückgrat, Respekt und Charakter, sprich wahre Grösse.
    375 85 Melden
    • walsi 26.08.2018 08:06
      Highlight Highlight Menschen mit Charakter gehen nicht in die Politik, oder verlassen diese nach kurzer Zeit angewidert wieder.
      38 38 Melden
    • rodolofo 26.08.2018 08:14
      Highlight Highlight Ein aufgeblasenes Chamäleon war er nicht.
      Eher eine clevere Eidechse.
      16 19 Melden
    • Mutzli 26.08.2018 09:46
      Highlight Highlight @Sloping Na ja. Nun kann er in Frieden ruhen, aber sein Ruf als "Maverick" und Politiker mit Rückgrat und eigener Meinung ist vor allem auf effektive Selbstwerbung zurückzuführen und hat herzlich wenig mit der Realität zu tun.

      So hat er sich zwar immer wieder als Opposition innerhalb der GOP inszeniert, aber bei den Abstimmungen gehörte er zu den treusten Parteigängern.

      Siehe auch das Bsp. mit Obamacare, flammende Rede gegen die GOP, erste konsultative Abstimmung gegen die Abschaffung, bei der zweiten Bindenden dann plötzlich dafür...innerhalb kürzester Zeit.
      17 3 Melden
  • Peedy 26.08.2018 04:34
    Highlight Highlight Traurig....ein Republikaner mit Anstand findet man heute leider nicht mehr oft. Ruhe in Frieden.
    206 90 Melden
    • Skeptischer Optimist 26.08.2018 09:24
      Highlight Highlight Nur weil Trump ein absolut unmöglicher Mensch ist, sollte man MacCain nicht einfach Anstand unterstellen. Der abgeschossene Bomberpilot blieb ein unsäglicher Kriegstreiber und hat die menschenverachtende Innenpolitik der Reps durchgehend unterstützt. Er wird vom amerikanischen Establishment wegen seiner chauvinistischen Kriegstreiberei zelebriert, nicht weil er der Politik wirklich irgendwelche positive Anstösse verliehen hätte.
      18 1 Melden
    • droull 26.08.2018 11:03
      Highlight Highlight Jaaa so viele Tode Kinder ,er hatte echt Anstand
      17 1 Melden
  • Mimimimi 26.08.2018 03:41
    Highlight Highlight Hui, das ging schnell :-(
    20 19 Melden
  • le vin 26.08.2018 03:05
    Highlight Highlight Wild, das ging schnell... Ich habe ihn während des Obama-Wahlkampfs ja wirklich verteufelt. Aber egal für welche Ideen er einsteht. Erst der Donald hat gezeigt wie viel Wert so ein Mensch hat, der selbstständig denkt, offen, deutlich und auch im Gegenwind seine Meinung vertritt. Ruhe in Frieden
    291 69 Melden
  • milkdefeater 26.08.2018 02:43
    Highlight Highlight Mein Respekt für diesen Mann.
    39 38 Melden
    • droull 26.08.2018 11:05
      Highlight Highlight Hast du die Letzten Jahre gepennt?
      10 3 Melden
    • milkdefeater 26.08.2018 13:23
      Highlight Highlight Entschuldigung. Dann halt keinen Respekt.
      4 2 Melden

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