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Analyse

Das Flintenweib der NRA: Dana Loesch ist das Gesicht der US-Waffenlobby

Die National Rifle Association (NRA) ist eine der mächtigsten Organisationen der Vereinigten Staaten. Ihr Aushängeschild ist eine Frau, die eiskalt und knallhart die Interessen der Waffenlobby vertritt.



Dana Loesch, spokesperson for the National Rifle Association, speaks at the Conservative Political Action Conference (CPAC), at National Harbor, Md., Thursday, Feb. 22, 2018. (AP Photo/Jacquelyn Martin)

Dana Loesch Bild: AP/AP

Sogenannte «town hall meetings» sind in der Regel sturzlangweilige Veranstaltungen der amerikanischen Politik. Am vergangenen Mittwoch war dies anders: CNN organisierte ein im TV übertragenes «town hall meeting» zum Massaker an einer Schule in Florida. Teilnehmer waren nicht nur überlebende Schüler, sondern auch prominente Politiker wie Senator Marco Rubio.

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Dana Loesch (rechts) und die Schülerin Emma Gonzales (links) im Streitgespräch.  Video: YouTube/CNN

Als eigentliche Überraschung der Veranstaltung entpuppte sich jedoch Dana Loesch. Sie ist die Sprecherin der NRA – und seit dem vergangenen Mittwoch ein neuer amerikanischer Politstar. Ihr Auftritt in Florida hat ein Echo im ganzen Land ausgelöst.

Der Grossvater lehrte sie schiessen

Dana Loesch ist in einer Kleinstadt in Missouri aufgewachsen, einem der konservativsten Bundesstaaten der USA. Ihr Grossvater brachte ihr den Umgang mit Gewehren bei als sie noch ein Kind war. Nach Abschluss der Highschool studierte sie Journalismus, beendete ihr Studium jedoch nicht.

Als Teenager sympathisierte Dana Loesch mit den Demokraten. Der Skandal um Monica Lewinsky liess sie umdenken. Nach der Wahl von Barack Obama schloss sie sich der Tea Party an. In dieser Zeit erhielt sie am Lokalradio ihren eigenen Auftritt, «The Dana Show», die heute noch ausgestrahlt wird.

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Kurzporträt von Dana Loesch. Video: YouTube/Washington Post

Dana Loesch verkörpert den feuchten Traum eines jeden konservativen Waffennarren. Die 39-jährige Mutter ist attraktiv und nimmt kein Blatt vor den Mund. Sie hat ein Buch geschrieben mit dem Titel «Hands off my Gun», ein Loblied auf das zweite Amendment, das jedem US-Bürger das Recht einräumt, eine Waffe zu tragen.

Gegner vergleicht Loesch mit Hitler und Stalin

Bild

Dana Loesch auf dem Cover ihres Buches.

«Ich nehme das Recht, eine Waffe zu tragen, sehr persönlich», schreibt Loesch in ihrem Buch. «Jedesmal, wenn mir jemand dieses Recht streitig machen will, betrachte ich dies als einen Angriff auf meine Person und meine Familie.» Wer das zweite Amendment in Frage stellt, der wird von Loesch mit Hitler oder Stalin verglichen. Linksliberale Waffengegner bezeichnet sie als «Gewehr-Pack», die Massenmorde als Mittel benutzen, um «aufrichtigen Bürgern ihre Waffen zu entreissen.»

Loesch hat ihr Handwerk bei den profiliertesten Demagogen der rechten Szene gelernt. Der inzwischen verstorbene rechtsradikale Andrew Breitbart heuerte sie einst als Kommentatorin an. Später arbeite sie für «Blaze», der Medienorganisation von Glenn Beck, dem ehemaligen Rechtsaussen bei Fox News.

Selbst die NRA war skeptisch

Selbst bei der NRA war man deshalb zunächst skeptisch, ob man Dana Loesch an die CNN-Show schicken sollte. Man hatte Angst, sie könnte über das Ziel hinausschiessen. Zu Unrecht. Loesch bewältige ihre Aufgabe eiskalt und gab sich keine Blösse (siehe Clip). Sie sei «kühl wie eine Gurke gewesen« wurde sie nach ihrem Auftritt auf Twitter gelobt; und sie habe «Wissen und Vernunft in eine unmögliche Situation gebracht».

epa06554317 National Rifle Association (NRA) executive vice president and CEO Wayne LaPierre speaks at the 45th annual Conservative Political Action Conference (CPAC) at the Gaylord National Resort & Convention Center in National Harbor, Maryland, USA, 22 February 2018. CPAC kept LaPierre's speech off the official schedule, in the wake of the Stoneman Douglas High School shooting that killed 17 high school students.  EPA/JIM LO SCALZO

Der mächtige Chef der NRA: Wayne LaPierre. Bild: EPA/EPA

Auch Wayne LaPierre, der Chef der NRA, hat sich inzwischen zum Massaker geäussert. Nach wie vor beharrt die Waffenlobby auf ihrem bekannten Standpunkt: «Die einzige Art, einen bösen Kerl mit einem Gewehr zu stoppen, ist ein guter Kerl mit einem Gewehr.» Die NRA verlangt daher mehr Sicherheitsvorrichtungen in den Schulen und eine bessere Kontrolle der psychischen Gesundheit beim Waffenkauf.

Lehrer wollen keine Waffen

Einen Schritt weiter geht der Präsident. Trump will die Lehrer bewaffnen, gegen deren Willen. «Lehrer wollen nicht bewaffnet sein, sie wollen unterrichten», sagt Randi Weingarten, Präsident der American Federation of Teachers. «Wir haben nicht die Expertise eines Scharfschützen, und kein Training könnte einen Lehrer dazu befähigen, gegen einen mit einer AR-15 ausgerüsteten Amokläufer vorzugehen.»

Der gelungene Auftritt von Dana Loesch kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die mächtige NRA erstmals im Gegenwind befindet. So sah der von der NRA unterstützte republikanische Senator Marco Rubio an der CNN-Veranstaltung sehr alt aus. Seine Sprüche zu Verteidigung der NRA klangen abgedroschen und hohl.

CNN's Jake Tapper listens to Republican Sen. Marco Rubio during a CNN town hall meeting, Wednesday, Feb. 21, 2018, in Sunrise, Fla. Rubio is being challenged by angry students, teachers and parents who are demanding stronger gun-control measures after a school shooting that killed more than a dozen people at a Florida high school.  (Michael Laughlin/South Florida Sun-Sentinel via AP)

Marco Rubio (rechts) am Townhall Meeting: Er wurde gnadenlos ausgebuht. Bild: AP/South Florida Sun-Sentinel

Rubio wurde denn auch gnadenlos ausgebuht. Es habe sich angefühlt «wie ein Ausdruck der kollektiven Wut über die Falschheit von Vielem, das derzeit in Washington geschieht», kommentiert der «New Yorker».

Auch die Waffengegner haben sich organisiert

Nicht nur der Protest der Schüler zeigt Wirkung. Auch die Waffengegner sind nun organisiert und koordinieren ihren Widerstand. Nach dem Massaker von Sandy Hook vor fünf Jahren hatten die Eltern der Opfer der NRA ausser Betroffenheit nichts entgegenzusetzen. «Das ist nun anders», schreibt die «New York Times». «Die Waffengegner haben eine gut finanzierte Infrastruktur aufgebaut.»

Nur Tage nach der Schiesserei in Parkland wurden die Politiker in Florida mit 2500 Telefonanrufen und 1700 Mails eingedeckt. Auch in der nationalen Politik kommt das Massaker äusserst ungelegen. In Washington sind die Vorbereitungen auf die Zwischenwahlen im Herbst im vollem Gang.

An der nationalen Demo werden 500'000 Teilnehmer erwartet

Die Republikaner wollten eigentlich mit ihrer Steuerreform punkten. Stattdessen müssen sich sich mit einer möglichen Verschärfung der Waffengesetze herumplagen, etwas, das sie bisher strikte abgelehnt haben. Diesmal werden sie kaum darum herumkommen.

Die Stimmung im Land hat gedreht. Am 24. März werden rund 500’000 Demonstranten an einer nationalen Protestveranstaltung in Washington erwartet. Auf Flintenweib Dana Loesch wartet also noch viel Arbeit.

Teenager konfrontiert Senator Rubio bezüglich NRA-Geld

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43Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • derEchteElch 25.02.2018 11:11
    Highlight Highlight Das gibt jetzt viele Blitze aber;
    Ich mag diese Dana Loesch 😍

    Sie hat kein Problem im Umgang mit Waffen, mag sicher auch ein gutes Stück Steak, konservativ, erfolgreich und super attraktiv.. wäre sie nicht verheiratet und fast 10 Jahre älter als ich wäre sie meine Traumfrau 😀
    • ChlyklassSFI 25.02.2018 13:10
      Highlight Highlight Dann hast du aber tiefe Anforderungen. Ein gutes Stück Steak zu mögen, reicht schon? Warum muss deine Traumfrau "erfolgreich" sein?
  • Zeit_Genosse 24.02.2018 13:31
    Highlight Highlight In den USA hat man das Recht auf Selbstverdeidigung mit Waffen derart kultiviert, dass man in der Welt vom Bösen ausgeht das bekämpft werden muss. Das führt von einer defensiven in eine offensive Haltung die präventives Töten verherrlicht und die Menschliche Bedeutung durch Waffengewalt erhöht. Töten wird zum Selbstzweck, wird industrialisiert, idealisiert und kommerzialisiert. Es sind die Menschen die das tun, die sich das nicht verbieten lassen, weil es zu ihrer DNA gehört, wird einem eingeredet. Auch wenn man in den USA nicht an den Darwinismus glaubt, danach leben ist längst Alltag.
  • gnagi 23.02.2018 20:42
    Highlight Highlight Da kann man ja nur hoffen dass sie bald erntet was sie säht... und mit ihr die ganzen NRA-Wahnsinnigen. Wie würden sie wohl mit einem Massacker in den eigenen Räumlichkeiten reagieren?
  • Gummibär 23.02.2018 19:20
    Highlight Highlight Der 2. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika (1791) verbietet der Bundesregierung, das Recht auf Besitz und Tragen von Waffen einzuschränken damit Bundesstaaten eine schlagkräftige Miliz unterhalten konnten. Die modernste Feuerwaffe zu der Zeit war die Steinschlossflinte mit der ein geübter Schütze bestenfalls pro Minute 3-4 Schüsse abzugeben. Die Gesetzgeber konnten nicht erahnen, dass ihre schiesswütigen Nachfahren alleine in der 2.Hälfte des 20 Jh. etwa 1,4 Millionen Mitbürger umbringen würden. Die heutigen Politiker scheinen damit gut leben zu können.
    • Mugendai 24.02.2018 00:03
      Highlight Highlight Die Verfassung sah auch kein Internet voraus, also schreib deinen Kommentar mit der Feder auf Pergament und bring sie mir per Pferdebote, dann können wir weiter diskutieren.
    • SemperFi 24.02.2018 08:38
      Highlight Highlight @Mugendai: Da wir nicht in den USA diskutieren, kann uns das letztlich egal sein.
  • banda69 23.02.2018 18:37
    Highlight Highlight Wegen dem Lewinski-"Skandal" wurde sie Rechtspopulistin.

    Also wenn das der Massstab ist, muss sie jetzt Linksextrem werden.
  • SDF 23.02.2018 17:59
    Highlight Highlight Die einzige Art, einen bösen Kerl mit OHNE Gewehr zu stoppen, ist folglich... ahhh macht weh!
  • Karl Marx 23.02.2018 17:05
    Highlight Highlight 500'000 Demonstranten? Die NRA hat 5 Millionen Mitglieder.
    • Citation Needed 25.02.2018 13:50
      Highlight Highlight yep. Aber die stehen nicht alle gleichzeitig am gleichen Ort.
      Der KKK hatte ja auch immer ansehnliche Mitgliedzahlen und haufenweise Sympathisanten. Trotzdem ein katastophaler Verein mit den falschen Werten, wie die NRA.
    • Ueli der Knecht 25.02.2018 19:45
      Highlight Highlight Die kommunistische Partei in China hat 90 Millionen Mitglieder. Facebook hat 1'300 Millionen Mitglieder. Faschistische Gruppierungen wirkten schon immer äusserst attraktiv auf sehr Menschen.
  • nib 23.02.2018 16:44
    Highlight Highlight Die Frau erinnert mich an die Frau mit der Gewehrprotese im Film Planet Terror...
  • Karl33 23.02.2018 16:37
    Highlight Highlight "Ihr Aushängeschild ist eine Frau, die eiskalt und knallhart die Interessen der Waffenlobby vertritt."

    Lustig, wie hier bereits im Titel versucht wird, die Frau über ihre angeblich unweibliche Charaktereigenschaft zu diskreditieren.
    Herr Löpfe, würden Sie bei einem Mann auch schreiben, er vertrete eiskalt und knallhart seine Themen? Natürlich nicht, das ist ja selbstverständlich.
    Sexismus 2018.
    • Kimbolone 23.02.2018 17:57
      Highlight Highlight Was für ein gesuchter Blödsinn. Themen kann man auch konsensorientiert und kompromissbereit vertreten.

      Hier Sexismus zu wittern, ist blanker Hohn für wirkliche Betroffene von Sexismus. Aber sie haben damit ja wirklich Recht: Genau solche Aussagen wie die ihre sind der Sexismus 2018, den niemand mehr Ernst nehmen kann. Well done!
    • Karl Marx 23.02.2018 18:34
      Highlight Highlight Karl33 du solltest doch wissen das der Sexismus Vorwurf nur dann gültig ist wenn er von links nach rechts gerufen wird.
    • Mutzli 23.02.2018 19:21
      Highlight Highlight @Karl33 Moooment, haben Sie nicht gerade erst über Feministinnen gewettert und die Tendenz überall Sexismus zu sehen? Sind Sie inzwischen selbst zum Feminist geworden oder, ein Schelm wer böses denkt, hat es mehr mit dem Absender und der im Artikel kritisierten politischen Ansichten zu tun?
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fly Boy Tschoko 23.02.2018 16:21
    Highlight Highlight "Flintenweib". Really?
    • Mutzli 23.02.2018 19:23
      Highlight Highlight Ja, das ist doch eine mehr als unglückliche Wortschöpfung. Hat ja auch nicht Wayne LaPierre z.B. als "Flintenkerl" oder ähnliches bezeichnet. Wobei Kerl noch immer ziemlich harmlos im Vergleich zu Weib ist. Männchen? Macker? Hm...
    • SemperFi 24.02.2018 08:45
      Highlight Highlight Flintenwein: salopp, abwertend für eine Frau, deren kompromissloses Auftreten und deren [übersteigertes] Selbstbewusstsein als unangenehm empfunden werden kann. (Quelle: Duden).
      Passt doch!
    • Fly Boy Tschoko 24.02.2018 11:20
      Highlight Highlight Der zweite Teil passt sehr wohl aber es steht ja auhh abwertend und hier liegt das Problem.
    Weitere Antworten anzeigen
  • tipsi 23.02.2018 16:09
    Highlight Highlight Zu denken gibt mir auch, wie die Diskussion abwürgt wird, indem man sagt, psychisch kranke Leute sollen keine Waffen bekommen. Ja, das ist ein erster Schritt. Aber schaut doch mal wie die Amis mit psychisch kranken Menschen umgehen. Man wird nicht als "monster" oder "nuts" geboren und bleibt ein Leben lang "crazy". In den USA ist es für jemanden mit psychischen Problemen schwerer an eine Behandlung zu gelangen als an eine halbautomatische Waffe.
    • Mutzli 23.02.2018 19:28
      Highlight Highlight Es ist auch nicht gerade gut und förderlich, wenn solche Menschen gleich per se als psychisch krank deklariert werden. Einerseits fördert das die Vorstellung von Menschen mit psychischen Problemen als grundsätzlich gefährlich und andererseits ist eine solche Tat, wenn auch unverständlich und verabscheuungswürdig, nicht notwendigerweise die Handlung einer psychisch angeschlagenen Person. Waren z.B. alle SS-Soldaten psychisch krank, weil sie gräuliche Verbrechen ausübten? Ich halte es da eher mit Hannah Arendt und ihrer Theorie der Banalität des Bösen.
  • Gsnosn. 23.02.2018 16:02
    Highlight Highlight Der Teufel trägt Prada
  • Electric Elefant 23.02.2018 16:02
    Highlight Highlight Gruusig die Frau - wie das gesamte unbelehrbare und menschenverachtende Pack der NRA!
  • Walter Sahli 23.02.2018 15:54
    Highlight Highlight Wie ein Kommentierer hier vor ein paar Tagen sehr treffend bemerkt hat:
    2009 hat einer auf einem US-Armee-Stützpunkt 13 Menschen erschossen. Viele untrainierte und unbewaffnete Leute wird's da nicht gehabt haben.

    Und ein anderer Kommentierer hat diesen Link zu einem sehr passenden Video publiziert:

    Play Icon
    • jjjj 23.02.2018 16:15
      Highlight Highlight War in einer „gun free zone“...
    • Walter Sahli 23.02.2018 17:06
      Highlight Highlight Ja, das macht Sinn! In Militärbasen gun free zones einrichten und an Schulen Lehrer bewaffnen!
      USA! USA! USA!
    • Hiker 23.02.2018 17:32
      Highlight Highlight Sooo gut, ich schmeiss mich weg! Leider nur zu wahr. Mehr Waffen führen letztlich zu mehr leid. Mehr gibts dazu nicht zu sagen.
  • roger.schmid 23.02.2018 15:22
    Highlight Highlight "Der Skandal um Monica Lewinsky liess sie umdenken"

    Ernsthaft!? Die 236 Skandale von Trump lassen sie aber nicht umdenken, oder?
    • Theor 23.02.2018 16:26
      Highlight Highlight Inzwischen verdient sie mit ihrem politischen Standpunkt mehr, als sie bei den Demokraten je könnte.

      Geld verdrängt Ideologien.
    • Gar Manarnar 23.02.2018 16:34
      Highlight Highlight Typisch evangelikale Republikaner: Obama war der Antichrist, aber Trumps tatsächlich unchristliche Verhalten ist ok. Glaube bei denen kommt's eher auf die Hautfarbe drauf an.

    • AdvocatusDiaboli 23.02.2018 19:44
      Highlight Highlight Es braucht eben noch 236 Beweise dazu.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vanessa_2107 23.02.2018 15:08
    Highlight Highlight Und dann kommt Trump und sxhlägt vor, denjenigen Lehrern, die mitmachen wollen, eine Prämie bezahlen. Wenn er nun einmal den Gegnern entgegenkommen würde, er könnte der Held der Nation werden. Nicht das 2nd Amendment abschaffen aber vor allem solche (AR-15) Kriegswaffen für Normalos verbieten, dazu eine strenge Kontrollem z.B. Ich glaube er wäre sogar fähig so etwas zu tun, wären da nicht immer Einflüsterer, die ihm raten es nicht zu tun.
  • TanookiStormtrooper 23.02.2018 14:59
    Highlight Highlight Die Rechten bei der NRA sind einfach sehr straff und effizient organisiert. Kaum gibt es in den USA eine Massenschiesserei stehen die dort binnen Tagen auf der Matte und organisieren ihre "Meetings". Die Mitglieder gehen bei ihren Abgeordneten vorbei, rufen an und schreiben Briefe. Die NRA ist eigentlich kein sehr grosser Verein, hat aber extrem motivierte Mitglieder. Die Waffengegner müssen auch viel stärker auftreten, denn mit der Anzahl an Schulschiessereien in den USA müssten sie ja eigentlich bald mal in der Mehrheit sein oder sind es bereits...
    Play Icon
  • Charlie B. 23.02.2018 14:50
    Highlight Highlight Ich mach das selten aber den 24. März hab ich mir im Kalender markiert.
  • Theor 23.02.2018 14:29
    Highlight Highlight Wenn ich eins von unseren Rechtspopulisten gelernt habe, dann dass sie weder wortgewandt noch schlüssig argumentieren. Dementsprechend ist das einzige was Frau Loesch noch bleibt ihr gutes Aussehen. Sie hat folglich ihr "Handwerk" nicht im Laufe ihrer Karriere gelernt, sondern es einzig und allein von ihren Eltern in die Wiege gelegt.

    Natürlich ist das Aussehen trotz aller Leere eine gefährliche Waffe in einer Zeit, wo die Mehrheit der Leute aus reiner Argwohn die Wortgewandten verteufeln und ihnen ihre Sympathie entziehen.
    • Juliet Bravo 24.02.2018 02:55
      Highlight Highlight Aussehen verwelkt😉

Wie man jedes Einfamilienhaus in eine Wasserstoff-Tankstelle verwandeln kann

EPFL-Professor Andreas Züttel hat eine Art «Wasserstoff»-Batterie entwickelt. Er will damit unsere Energieversorgung revolutionieren.

Ein geläufiges Bonmot über Brasilien lautet: «Es ist das Land der Zukunft – und wird es immer bleiben.» Ältere Wirtschafts- und Wissenschaftsjournalisten haben gegenüber Wasserstoff eine ähnlich zynische Haltung entwickelt. Seit Jahrzehnten werden sie periodisch zu Anlässen eingeladen, in denen Wasserstoff als das Wunder beschrieben wird, das sämtliche Probleme der Menschheit lösen wird – ausser vielleicht Liebeskummer. Stets sind diese Versprechungen danach irgendwie versandet.

Andreas Züttel …

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