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ARCHIV -- ZUM HEUTE VERSTORBENEN EHEMALIGEN US PRAESIDENT GEORGE BUSH,  STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -- Former US president George Bush, second right, and his wife Barbara, left, walk along the shores of Lake Lugano, Switzerland, with the Monte Bre in the background, Thursday, April 5, 2001. The other people are unidentified. Bush is on a privat visit to Lugano. (KEYSTONE/Karl Mathis) ===ELECTRONIC IMAGE===

George Bush senior, 2001, bei einem Spaziergang in Lugano. Bild: KEYSTONE

Kriegsverbrechen, Rassismus, Behinderung der Justiz – 6 harte Fakten zu George H. W. Bush 

Der 41. US-Präsident war ein grosser Staatsmann und machtbesessener Politiker. Hier erfährst du, was in Nachrufen nicht hervorgehoben wird.



Glaubt man den getwitterten Betroffenheits-Bekundungen von Barack Obama und anderen hochrangigen Politikern, dann war George H. W. Bush ein Demokratieförderer und Wohltäter sondergleichen.

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screenshot: twitter

Und auch der Apple-Chef lobte den am Freitag verstorbenen Staatsmann in den höchsten Tönen ...

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screenshot: twitter

Doch die Wahrheit ist vielschichtiger.

George H. W. Bush sei eine öffentliche Person gewesen. Einer von nur 44 Männern, die jemals als Präsident der Vereinigten Staaten gedient haben, kommentiert The Intercept. Deshalb könne man nicht zulassen, dass seine Amtszeit dermassen «dreist beschönigt» werde.

Die unbequeme Wahrheit sei, dass die Präsidentschaft von George Herbert Walker Bush viel mehr mit den erkennbar kriegerischen, korrupten und rechtsgerichteten republikanischen Persönlichkeiten gemein hatte, die nach ihm kamen, als es nun in den Nachrufen dargestellt werde.

Der Blick zurück mit sechs unbequemen Fakten:

Bush wurde dank einer rassistischen Kampagne gewählt

Der Name Willie Horton sollte für immer mit Bushs Präsidentschaftskandidatur von 1988 verbunden sein, kommentiert The Intercept.

Horton verbüsste eine lebenslange Freiheitsstrafe für Mord in Massachusetts – wo Bushs demokratischer Gegner Michael Dukakis Gouverneur war. Dann floh der verurteilte Gewalttäter, der unter fragwürdigen Umständen Wochenend-Urlaub erhalten hatte, und vergewaltigte eine Frau.

Kurz darauf wurde im US-Fernsehen ein rassistischer TV-Spot ausgestrahlt, der verdeutlichte, dass Horton schwarz und sein Opfer weiss war. Die rassistische Stimmungsmache sollte Dukakis das Präsidentenamt kosten.

Bushs Kampagnenleiter entschuldigte sich später für den TV-Spot, respektive dafür, den Gewalttäter Horton gegen Dukakis verwendet zu haben. Nicht aber Bush.

Bush war ein unehrlicher Kriegstreiber

13 Jahre bevor sein Sohn George W. Bush über Massenvernichtungswaffen fabulierte, um die Invasion und Besetzung des Iraks zu rechtfertigen, machte der Vater seine eigenen falschen Behauptungen, um die Luftbombardierung desselben Landes zu rechtfertigen. Der Golfkrieg wurde «auf einem Berg von Kriegspropaganda verkauft», wie die Untersuchung des Journalisten Joshua Keating ergab.

FILE - George H.W. Bush, center, is sworn in as director of the Central Intelligence Agency by Supreme Court Associate Justice Potter Stewart, left, as Barbara Bush and President Gerald Ford, right, look on at CIA headquarters in Langley, Va. Bush died Friday, Nov. 30, 2018, at the age of 94. Bush was largely known for his work in public office, from his time as a Texas congressman and CIA director to his years in the White House as president and Ronald Reagan's vice president. But the World War II hero and great-grandfather also was an avid skydiver, played in the first-ever College World Series and was the longest-married president in U.S. history. (AP Photo/File)

Lange vor dem Ersten Golfkrieg, nämlich 1976, war George H. W. Bush als Direktor des Geheimdienstes CIA vereidigt worden. Bild: AP

Er war für Kriegsverbrechen verantwortlich

Unter Bush senior warfen die USA 88'500 Tonnen Bomben auf den Irak und das von Irakern besetzte Kuwait ab, von denen viele zu schrecklichen zivilen Verlusten führten.

«Im Februar 1991 wurden beispielsweise bei einem US-Luftangriff auf einen Luftschutzkeller im Stadtteil Amiriyah in Bagdad mindestens 408 irakische Zivilisten getötet. Laut Human Rights Watch (HRW) wusste das Pentagon, dass die Amiriyah-Einrichtung während des Iran-Irak-Krieges als ziviler Schutzraum genutzt worden war und dennoch ohne Vorwarnung angegriffen worden war. Es war, so die Schlussfolgerung von HRW, eine ‹schwere Verletzung der Gesetze des Krieges›.»

quelle: theintercept.com

Als amtierender US-Präsident war Bush Oberbefehlshaber der Streitkräfte und damit oberster Verantwortlicher.

1992 wurde geschätzt, dass der Golfkrieg von Bush senior den Tod von 158'000 Irakern verursacht hatte, darunter 13'000 sofortige zivile Todesfälle und 70'000 Todesfälle durch die Schäden an Strom- und Kläranlagen.

Die US-Staatsangestellte, die dies publik machte, wurde von ihren Vorgesetzten mit Entlassung bedroht, wegen der Veröffentlichung angeblich «falscher Informationen».

Im gleichen Jahr wurde Bill Clinton neuer Präsident.

FILE - In this Nov. 10, 2007, file photo provided by the U.S. Army Golden Knights, former President George H.W. Bush free falls with Golden Knights parachute team member Sgt. 1st Class Mike Elliott, as he makes a dramatic entrance to his presidential museum during a rededication ceremony in College Station, Texas. Bush died at the age of 94 on Friday, Nov. 30, 2018, about eight months after the death of his wife, Barbara Bush. (Sgt. 1st Class Kevin McDaniel/U.S. Army via AP, File)

George H. W. Bush bei einem Tandem-Sprung mit einem Mitglied der Golden Knights, des Profi-Fallschirmspringer-Teams der US Army.  Bild: AP/U.S. Army

Bush weigerte sich, mit einem Sonderermittler zu kooperieren

Die Iran-Contra-Affäre wurde während der Präsidentschaft von Ronald Reagan in den 80er-Jahren enthüllt. Demnach liess die US-Regierung Einnahmen aus geheimen Waffenverkäufen an den Iran an die rechtsgerichtete Guerilla-Bewegung der Contras in Nicaragua weiterleiten.

In die höchst fragwürdigen Geschäfte eingeweiht war auch der damalige Vizepräsident, George H. W. Bush. Dieser weigerte sich allerdings standhaft, auszusagen, und behinderte so die Untersuchung.

Schlimmer noch: In den letzten Tagen seiner Präsidentschaft begnadigte Bush sechs Angeklagte in der Iran-Contra-Affäre, darunter den ehemaligen Verteidigungsminister Caspar Weinberger, und zwar am Vorabend von Weinbergers Prozess wegen Meineids und Behinderung der Justiz.

Das klinge sehr nach einem «Trumpschen Fall von Behinderung der Justiz», kommentiert The Intercept.

Der Investigativ-Journalist Glenn Greenwald twitterte:

Bush liess den Krieg gegen Drogen eskalieren

Im September 1989 wandte sich der US-Präsident via Fernsehansprache an die Nation und hielt ein Säckchen mit Crack in die Kamera. Die Droge sei in einem Park gleich gegenüber dem Weissen Haus beschlagnahmt worden. Bush nutzte die Gelegenheit, um eine Erhöhung der Ausgaben für den Drogenkrieg um 1,5 Milliarden Dollar zu fordern:

«Wir brauchen mehr Gefängnisse, mehr Gerichte, mehr Staatsanwälte.»

Recherchen der «Washington Post» ergaben später, dass Bundesagenten den Drogendealer dorthin gelockt hatten.

Bush belästigte Frauen sexuell

Seit Beginn der #MeToo-Bewegung Ende 2017 behaupteten mindestens acht verschiedene Frauen, dass der ehemalige Präsident sie betatscht habe. In den meisten Fällen sei dies passiert, während sie mit ihm für Fotos posierten.

Das harte Fazit von The Intercept: Der 41. Präsident der Vereinigten Staaten hatte viel mehr gemeinsam mit den beiden republikanischen Präsidenten, die nach ihm kamen, als seine Fans uns heute glauben lassen möchten.

Du möchtest noch eine ganz andere Perspektive lesen?  Wie wär's mit dem Einfluss, den Bush auf unseren Nachbarn Deutschland und den Kalten Krieg hatte? Der frühere «Spiegel»-Korrespondent Richard Kiessler meint:

«George Bush verkörperte alles, was wir heute an Donald Trump vermissen. Er war Mit-Architekt der Wiedervereinigung – ohne ihn hätten die Deutschen keine zweite Chance bekommen [...].»

Hier geht's zu seiner Lobeshymne. Titel: «Wie George Bush zum ‹Freund der Deutschen› wurde».

Und hier noch der Video-Nachruf der «New York Times»

abspielen

Video: YouTube/The New York Times

Umfrage

Wie beurteilst du das Wirken von George H. W. Bush?

  • Abstimmen

1,498

  • Er war ein grosser Staatsmann.7%
  • Er war ein durchtriebener Politiker.23%
  • Er war so schlecht wie seine republikanischen Nachfolger im Amt.39%
  • Ich weiss zu wenig über ihn.21%
  • Es steht uns nicht zu, ihn zu verurteilen.10%

(dsc)

Das waren die unbeliebtesten US-Präsidenten

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    Alle Leser-Kommentare
  • Suchlicht 02.12.2018 10:17
    Highlight Highlight Die Folgerung bei Nr. 6, dass er den nächsten Reps näher sei, stimmt nur teilweise. Die Reihe erstreckt sich über die Parteigrenzen, schliesslich war es Bushs Nachfolger Clinton, welcher das Oval Office kurzerhand zum Oral Office umfunktionierte und danach log, mit Monica nie eine unangemessene Beziehung gehabt zu haben.
    Wegen dieser Lüge war er übrigens inkl. amtierendem Exemplar derjenige Präsident seit Nixon, der dem Impeachment am nächsten stand.
    • Citation Needed 02.12.2018 20:32
      Highlight Highlight Er sagte glaubs nicht ‚unangemessen‘ sondern ‚sexual‘ - und berief sich darauf, dass ‚sexual‘ nach häufiger (und seiner eigenen) Definition Geschlechtsverkehr beinhalte, ergo habe er nicht unter Eid gelogen. Kleiner sprachlicher Trick, sonst wär er wegen Meineid bestimmt drangekommen..
  • Sisiphos 02.12.2018 09:55
    Highlight Highlight Wie wird der Nachruf auf 45 lauten - werden bei dem auch alle seine Verbrechen relativiert werden? Ich bin gespannt...
  • Roterriese #DefendEurope 02.12.2018 09:27
    Highlight Highlight Unter ihm endete der kalte Krieg und der sowjetische Unrechtsstaat brach zusammen.
    • manhunt 02.12.2018 14:14
      Highlight Highlight der zusammenbruch der sowjetunion und damit das ende des kalten krieges waren die verdienste gorbatschows. und bloss weil sich in den usa eine scheindemokratie, oder besser gesagt eine wirtschaftsdiktatur, etabliert hat, sind die usa nicht weniger unrechtsstaat.
  • Cédric Wermutstropfen 02.12.2018 03:47
    Highlight Highlight An alle die jetzt über einen Toten lästern: Dieses Amt bringt sehr viele schwierige Entscheidungen mit sich mit. Man muss bisweilen mit unvollständigen Informationen weitgreifende Entscheidungen für ganze Völkergemeinschaften treffen. Mit ex post Informationen einen solchen Patrioten durch den Dreck zu ziehen ist schändlich und arrogant und sollte meiner Meinung nach bestraft werden. Bush Senior war ein Ehrenmann, dem Denkmäler gewidmet gehören.
    • Astrogator 02.12.2018 07:59
      Highlight Highlight Ob ich einen Krieg anzetteln und Zivilisten ermordet ist jetzt nicht so schwer zu entscheiden.

      Bush war sicher kein Mann von Ehre...
      Und Kriegstreibern setzt man keine Denkmäler.
    • Froggr 02.12.2018 09:07
      Highlight Highlight Obama?
    • Roterriese #DefendEurope 02.12.2018 09:28
      Highlight Highlight @Astrogator der Krieg wurde durch den Irak angezettelt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Retino 02.12.2018 03:35
    Highlight Highlight Finde ich gut Watson, dass Ihr den Nachruf um diese ge-wichtigen kritischen Zeilen ergänzt. Tote durch Krieg etc. verdienen auch gehört zu werden. Es geht hier ja rein um die “beruflichen“ Resultate und Leistungsausweis. Da ist etwas Reflektion angebracht. Als Menschen sind wir hingegen alle gleich und jeder verdient Liebe und Anerkennung über den letzten Atemzug hinaus. Jeder.
  • Max Dick 02.12.2018 02:09
    Highlight Highlight Sehr gesucht und weit hergeholt diese Punkte. Vielleicht Punkt 4 wirft so etwas wie ein Schatten auf seine ansonsten grossen Verdienste.
  • Heinz Schmid 02.12.2018 01:46
    Highlight Highlight Schlimm ist auch seine Finanzpolitik. Nachdem Reagan's "Trickle down economy" versagte und sich die Lücken im Staatshaushalt bemerkbar machten, war es George Bush, der nicht in der Lage war, das versagende System zu erkennen. Und seither hat die USA dieses unglaubliche Ungleichgewicht im Staatshaushalt und muss stets erhöht werden (oder einen Shutdown wie auch schon)
  • Toerpe Zwerg 02.12.2018 00:39
    Highlight Highlight Und woran sin die 75000 Iraqischen Opfer des ersten Golfkriegs verstorben, welche nicht "sofort" oder in Folge von "Schäden an Kläranlagen oder der Stromversorgung" zu Tode kamen?
    • tripod 02.12.2018 02:24
      Highlight Highlight u.a. Uranmunition
    • Raphael Stein 02.12.2018 04:15
      Highlight Highlight Und durch was wurde dieser Krieg ausgelöst?
    • Toerpe Zwerg 02.12.2018 08:26
      Highlight Highlight Ja wodurch @ Stein?
    Weitere Antworten anzeigen
  • In vino veritas 01.12.2018 23:58
    Highlight Highlight Die Welt ist ohne ihn eine bessere.
  • Sauäschnörrli 01.12.2018 23:21
    Highlight Highlight Nach der Buchzusammenfassung von Löpfe kommt jetzt eine Übersetzung eines Intercept Artikels.
    • @schurt3r 01.12.2018 23:30
      Highlight Highlight ...
      Benutzer Bildabspielen
    • Sauäschnörrli 01.12.2018 23:41
      Highlight Highlight Für mich ist scheint es so, als sei beim letzten Artikel von Löpfe: https://www.watson.ch/wirtschaft/analyse/155235027-warum-die-chinesen-die-amerikaner-im-ki-wettrennen-schlagen-werden
      und bei diesem jeweils nur eine Quelle eingeflossen. Würde eine eigenständige Interpretation stattfinden, würde ich es sogar begrüssen. Für mich wirken sie jedoch nach unkritischem übernehmen.
    • Sauäschnörrli 01.12.2018 23:57
      Highlight Highlight "Horton, who was serving a life sentence for murder in Massachusetts — where Bush’s Democratic opponent, Michael Dukakis, was governor — had fled a weekend furlough program and raped a Maryland woman."


      "Horton verbüsste eine lebenslange Freiheitsstrafe für Mord in Massachusetts – wo Bushs demokratischer Gegner Michael Dukakis Gouverneur war. Dann floh der verurteilte Gewalttäter, der unter fragwürdigen Umständen Wochenend-Urlaub erhalten hatte, und vergewaltigte eine Frau."

      Da darf ich mich doch schon fragen wo der Mehrwert ist, ausser in der für uns verständlicheren Sprache.
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    Weitere Antworten anzeigen
  • Ketchum 01.12.2018 23:09
    Highlight Highlight "Ein prominentes Gesicht" erwaten wir bei einer Bilderstrecke mit US-Präsidenten natürlich nicht
  • Isdabeh 01.12.2018 23:06
    Highlight Highlight Zu Punkt 4 ein freudscher:
    Reagan hiess Ronald, nicht Donald 😂
    • @schurt3r 01.12.2018 23:30
      Highlight Highlight Ist korrigiert, danke! 😄
  • Der Tom 01.12.2018 23:06
    Highlight Highlight Glaube nicht, dass man das genau beurteilen kann. So krasse Machtpositionen sind kompliziert.
  • c_meier 01.12.2018 23:04
    Highlight Highlight Bei Punkt 4 ist ein "Donald Reagan" reingerutscht 😉
  • Ökonometriker 01.12.2018 22:41
    Highlight Highlight "machtbesessener Politiker"?
    Pleonasmus der Woche.
    • Sisiphos 02.12.2018 09:41
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