DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Nach 17 Jahren konnte das 1642. Todesopfer dank moderner Technik identifiziert werden. screenshot youtube/24/7 news

Nach 17 Jahren: Todesopfer der Terroranschläge vom 11. September identifiziert



Fast 17 Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 ist ein weiteres Todesopfer anhand von DNA-Tests identifiziert worden: Der damals 26-jährige Scott Michael Johnson war Analyst bei einer Investmentbank.

Johnson wurde als 1642. Todesopfer ermittelt, wie die Gerichtsmedizinerin Barbara Sampson am Mittwoch mitteilte. Seine Identität wurde anhand von DNA-Tests an sterblichen Überresten festgestellt, die in den Trümmern gefunden worden waren.

Der Tag, der die Welt veränderte

1 / 24
Der Tag, der die Welt veränderte
quelle: epa/the new york times pool/epa file / keith meyers / pool
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Bei dem schwersten Anschlag in der Geschichte des Terrorismus mit vier gekaperten Passagierflugzeugen waren in den USA rund 3000 Menschen getötet worden. Islamisten hatten drei Flugzeuge in die Zwillingstürme des World Trade Centers in New York und in das Pentagon in Washington gesteuert. Eine vierte Maschine stürzte in Pennsylvania ab.

Mehr als 1100 New Yorker Todesopfer und damit etwa 40 Prozent der am World Trade Center Getöteten wurden bis heute nicht identifiziert. Sampson bekräftigte das Versprechen der Gerichtsmedizin von 2001 an die Hinterbliebenen, dass sämtliche Opfer identifiziert würden. Der Prozess läuft schleppend – zuletzt war im August 2017 ein New Yorker Todesopfer identifiziert worden. (sda/dpa)

Verschwörungstheorien haben Hochkonjunktur

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

China hat erstmals mehr CO2-Emissionen als alle Industrieländer zusammen

Als grösster Kohleverbraucher und bevölkerungsreichstes Land ist China entscheidend für den Kampf gegen die Erderwärmung. Doch seine Emissionen steigen stetig. Pro Kopf führen hingegen weiter die USA.

Chinas jährlicher Ausstoss von Treibhausgasen übersteigt nach einer neuen Studie erstmals die Emissionen aller entwickelten Länder zusammen. In ihrem Vergleich mit den EU-Ländern, den USA und den anderen Mitglieder der Industrieländerorganisation OECD schätzt die US-Denkfabrik Rhodium Group …

Artikel lesen
Link zum Artikel