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Der «Shutdown»geht in den dritten Tag: Keine Einigung in den USA



Im Streit um den Zwangsstillstand der US-Regierung haben Republikaner und Demokraten im Senat auch nach zähen Verhandlungen am Sonntag (Ortszeit) keine Einigung gefunden. Damit geht der «Shutdown» von Teilen der Regierung und Verwaltung in den dritten Tag.

epa06462025 A closed sign taped to another sign outside the National Archives as the Senate continues work on ending the government shutdown in the US Capitol in Washington, DC, USA, 21 January 2018. The shutdown began at midnight on 20 January; the Senate hopes to vote in the early morning hours of 22 January to allow the government to reopen.  EPA/JIM LO SCALZO

Viele Staatseinrichtungen bleiben in den USA geschlossen. Bild: EPA/EPA

Die Auswirkungen dürften am Montag viel deutlicher zu spüren sein als am Wochenende. Ämter und Behörden bleiben geschlossen. Rund 850'000 Staatsbedienstete müssen in den USA zu Hause bleiben. Die Gehaltszahlungen der Bundesbehörden sind weiter ausgesetzt. Nur besonders wichtige Behörden sind von der Stilllegung ausgenommen.

Der demokratische Fraktionschef Chuck Schumer erklärte am Sonntag, es habe bisher keine Einigung gegeben. Demokraten und Republikaner hatten am Sonntag unter hohem Druck versucht, einen Kompromiss für einen Übergangshaushalt zu finden. Zeitweise sah es so aus, als könnte dies gelingen.

Wegen der festgefahrenen parlamentarischen Verhandlungen im Haushaltsstreit verschob der US-Senat sein geplantes Votum auf Montagmittag. Der republikanische Mehrheitsführer Mitch McConnell setzte die Abstimmung über den Übergangshaushalt, der die Staatsfinanzierung für die kommenden drei Wochen sichern soll, nun für Montagmittag (Ortszeit; 18.00 Uhr MEZ) an.

Ursprünglich hatte er ein Votum in der Nacht zu Montag geplant. Die Verschiebung des Votums soll beiden Seiten mehr Zeit für Verhandlungen geben. Es ist aber unklar, ob die notwendige Zahl von 60 Stimmen für den Entscheid erreicht wird. (sda/dpa/afp)

Von «Covfefe» bis hin zum Küchenpapier-Werfen

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